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Nr. 80
MonL^s, den 19. April
1929
s Die Verhaftung im Veichsminifterium.
'R Aufklärung der Vorgänge.
W Berlin, 17. April. (T. U.) Der Polizeipräsident Richter hat es abgelehnt, die Schutzhaft gegen die vom Retchswehrminister in der Nacht zum Freuag im Anschluß an eine Besprechung im Reichswehrministerium festgenommenen Offiziere und Zivilpersonen zu verhängen. In den eingehenden Vernehmungen die im Poli- zeiprästöium vorgenommen worden sind, ist keinerlei Beweis dafür erbracht worden, daß die im Reichswehrmt- Uisterium stattgehabten Zusammenkünfte der festgenommenen Personen einen Umsturz der Regierung zum Ziel hatten. oder daß sie sonst in irgend einer Weise geeignet gewesen wären, die öffentliche Ordnung, Ruhe und Sicherheit zu gefährden. Der Polizeipräsident hat daher die sofortige Freilassung der Festgenommenen veranlaßt.
w Berlin, 17. April. (Eig. Drahtb.) Bon den „P. P. N. wird über die Vorgänge im Reichswehrministe- riuw noch berichtet: Die von dem Staatsminister für öffentliche Ordnung, Dr. Weißmann, vorgenommene Untersuchung ergab, daß die Offiziere erklärten, sie seien m t Wissen ihrer vorgesetzten Behörde mit Vertretern der Arbeiterschaft in Verbindung getreten, um durch Bermittlung der Führer eine Wafsenabgabe zu erreichen. Sie hätten vorgeschlagen, daß die Waffen der Arbeiter in Depots abgegeben werden sollten, die unter gemeinschaftlicher Kontrolle des Reichswehrministeriums und der Arbeiterschaft arbeiten. Die Vermittelung hat der ihnen persönlich bekannte Herr Bertram übernommem Dieser hat auch eine Besprechung mit Herrn Löwmann am vorigen Sonntag Nachmittag zustande gebracht. In der Besprechung sei von den Offizieren dargelegt worden, daß das Mißtrauen zwischen der Arbeiterschaft und Reichswehr verschwinden müsse. Dazu würde am besten die Wafsenabgabe der Arbeiter und eine Verwaltung der Waffen unter gemeinsamer Kontrolle dienen. Das als Zeuge vernommene Vollzugsratsmitglied erklärte dem- gegenüber, er habe in die Unterredung nur eingewilligt, weil Bertram, den er persönlich nicht näher kenne, ihm gefaßt hätte, es handle sich um Offiziere, welche die bisherige Politik verdammten und einsähen, daß eine Gesundung Deutschlands nur durch die Diktatur des Proletariats möglich sei. Er habe den Offizieren ursprünglich sein Mißtrauen offen ausgesprochen, aber diese hätten wiederholt die Ehrlichkeit ihrer Gesinnung beteuert. Von einer Entwaffnung der Arbeite Schaft M nicht, die Rede
L aeroefemjwdc!«)'^ zum gemeinschaft
lichen Vorgehen mit der Reichswehr gegen die Regierung. Zum Schluß hätten sich die Anwesenden feierlich
Entlastung der Zeitfreiwilligen im RSSskande. Dazu kommt noch ein neuer scharfer Gegensatz zwpchen dem Landbunde und Landarbeiterverbarrde. Eine latente Putschdrohung besteht, da die Zivilbehörden nicht die höchste vollziehende Gewalt in den Händen haben.
Ruhe in Pommsru.
Vstetbwdrmg des deutschen Arrtzerchmtdels
^ Berlin, 17. April. (S. C.) Auch im Laufe ‘ " " * " fernug keinerlei
des gestrigen Tages smd der Reichsregie Meldungen zugegenge«, die bennrnhigl
Meld«ugen zugegangen, die bennnthigeude Gerüchte über nene Putschvorbereitungen in Pommern und Bayern bestätige« könnten. Der Neichswehrmisister konnte dem Kabinett mitteilen, daß die Eutlassu»kg der Zeitfreiwilligen überall ordnnugsgcmätz vor sich geht und daß die Entlassung bis 30. d. Mts. beendet sein wird.
Maßnahmen der Regieruug in Pommern.
** Berlin, 17. April. (S. C.) Die Beratungen im Neichskabinett über die Lage in Pornmern sind deute beendet würden. . In der Reichswehrformation Poru- mern werden einige Personalverärrderungen bereits in den nächsten Tagen vorgenommen. Die Gendarmerie wird zur Berkehrsüberwachung der Landbezirke verstärkt. Obwohl Wassensunde aus den großen Gütern nicht gemacht wuröerc, wird die polizeiliche Kontrollumtz- nahme fortgesetzt. Zu einem gerichtlichen Eingreifen hat weder das Reichskabkuelt noch das preußische Staats- minifterium Veranlassung gesehen.
Saub der deutschen Hnndetsflslie.
Die neue deutsche Note an die WieSerhersiellungs- kommission erinnert die Alliierten in erster Linie an das Versprechen, daß gemäß Sem Friedensvertrage bei allen Entscheidungen auf die wirtschaftliche Lage Teurfchlands Rücksicht genommen werden solle. Der Entente wird gerade heraus gesagt, Satz DeutschlarrS bei erzwungener Durchführung der Friedensbedingungen fo weit zerrüttet werden würde, daß feine Fähigkeit, den Wieder- gutmachungspflichten zu genügen, in Frage gestellt werde. Es wird sich infolge dieser Vorhaltungen zeigen müssen, ob unsere früheren KriegsfeinSe, die sich leider auch jetzt noch als erbitterte Gegner des deutschen Volkes gebärden, gesonnen sind, sich in ihren Maßnahmen irgendwie beeinflussen zu lassen. Als Erzber- ger in die Auslieserung der deutschen Handelsflotte willigte und sie in der Nationalversanmrlung durchsetzte.
„ ^ Basel, 17. Amil. Das „Echo de Paris" «reldrr die Allicerte« haben beschlossen, Dentschlasd die Aus- leNdsliefersng von Koflen solange zu verbiete«, bis die Bedingungen des FriedensseAreges über Kit So" liefernngen an ' ---
durchgesShrt sind. ' "
es FriedensskAreges über dir Koblem Jtalieu, Frankreich und Belgien restlos
(Ein Verbot der Kohlenlisserungen an die neutralen Staaten würde von unübersehbarer Tragweite für die Handslsbeziehnngen Deutschlands M diesen Ländern fein und einer vollständigen Vernichrung des deutschen Außenhandels und Wirtscl>afrsleSens gleich- konunen.)
Die Folge« des Kohle«Ma«gels.
^ Manvheim, 17. April. Die Zeltstoff-Fabrik Wald-- vor gibt durch Anschlag bekannt, daß sie infolge Ses- ‘ Kohleumangels genötigt sei, vom L Juni ab von 8 12 der T emobilmachungsbest immungen Gebrauch zu machen und Gehälter und Löhne herahMetzem Seit Ja-, nuar 1819 hat der Betrieb neun Monate ooüsiänbtg still- gestanden. In den letzten sechs Monaten konnten ame-' rtitanische Kohlen das Kilogramm zu 1,50 Mark nur " ir einen dreiwöchigen Betrieb beschafft werden. Heitre aber kostet ein einziger Monat Stillstand der Fabrik zweit Millionen Mark,
NsAMung dsr neuiraleu Zone.
«^ Berlin, 17. April. (S. C.) Die Reichsregie-j r«ng gab dem Miliraxbefehlsbabex im 3tu§rgebiet dem Anstrsa, die neutrale Zo«s bis SornmLcnd, 23. April, ru räurue«.
Drangfalkerung der Besülksrnng im Besetzungsgebiet.
^ Mannbeinr, 17. April. (S. 6.) Die Franzosenhaben in Darmstadt gestern 13 Eimvshnsr r-erhaftetj- weil sie in der übersüllten Straßenbahn Offizieren des Besatzungsheeres den Zutritt verweigerten.
** Genf, 17. April. (S. C.) Der „Temps" meldet aus Frankfurt a. .
sich wegen BeräMÜchmachuug des französischen cktcki- tärs vor dem Militärgericht zu cerantwerten Haken werden.
Die VsrrZLsr im NhernlauLs.
gegenseitiges strengstes Stillschweigen zugesagt. Die Offiziere blieben demgegenüber bei ihrer Darstellung. Angesichts dieser Aussage war Polizeipräsident Richter der Anssastung, daß entweder die beiden Offiziere wirklich an eine gemeinsame Verschwörung von Militaristen und Kommunisten gedacht hätten, dann gehörten sie in ein Irrenhaus und nicht in die Schutzhaft, oder daß sie
:, oder daß sie
durch eine List die Arbeiter zur Wafsenabgabe hätten veranlassen wollen, dann seien sie betrogene Betrüger. J' jedem Falle komme die Schutzhaft nicht in Betracht, di nur bei unmittelbar dringender Gefahr
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ULUH lU ÄUC1XUUH, vie ^efahr der Staatssicher- veit verhängt werden dürfe. Das Vergehen der Offiziere müsse öisziplinar- und strafrechtlich geahndet werden, aber von Schutzhaft sei in diesem Falle keine Rede.
Die Vorgänge im Reichswehrministerinm.
«^ Berlin, 17. April. (5. C. An Mitglieder des Roten Bollzugsrates sind Vorladungen zur Vernehmung vor den Staatskomvnssar Siaatsanwalt Weitzmann für kommenden Mittwoeh ergangen in der Angelegenheit Untersuchung der Vorgänge im Rcichswehrministerinm.
w Berlin, 17. April. (B. Z.) Zu der angeblichen Verschwörung erfährt die „B. Z." von Regierungsrat Weiß, der im Austrage des Polizeipräsidenten die Vernehmung der im Rcichswehrministerinm verhafteten Offiziere und Arbeitervertreter führte. Es handelt sich bei der im ReiKLwcorministerimn stattgefundenen Zusammenkunft. die zur Festnahme der Beteiligten führte, um eine völlig harmlose Augelegetcheit. Die Teilnehmer an der Bespöechung waren lediglich von idealen Beweggründen geleitet. Src rvollten eine Annäherung zwt- schen Arbeitern und Hieichswehr herbeiführen, wobei die militärischen Teilnehmer noch den Plan verfolgten, zu einer Kontrolle über die in den Sünden der Arbeiterschaft befindlichen Waffen zu gelangen.
Keine Gefahr in Pommern.
w Berlin, 17. April. (Eig. Drahtb.) Die ,,D. 51. 3-* schreibt: Wir hatten vorgestern auf Grnnd einer Stach- rage an eingeweihter Stelle uns dahin zusammenge- ' saht, das> nach Lage der Dinge mit einer akuten Pntsch- gefahr in Pommern nicht zu rechnen tit. An: gestrigen Tage hat im preußischen Ministerium des Innern unter Vorsitz des Leiters die,er Behörde eine Konferenz stattgefunden, die die Bewegung in Pom-.nertt zum Ge- «enstaud hatte und an der auch der preußische Miuister- präsident teilgenonifueit hat. Wir erfahren von unterrichteter Seite, daß die Lage jetzt als entspannt augese- öbu werde
Stettin, 17. April. (B. T.) Eine Konferenz der Landräte und kreisfreien Bürgermeister, die am 14. April stattfand. ergab nichts Bestimmtes über emen neuen Rechtsputsch. Wenn trotzdem die Besorgnisie auch in RegicrungSkreisen nicht schwinden ivollen, so liegt der Grund in der unvorsichtigen Haftung des Militärs. Die größte Gefahr liegt bei den Baltirmmruppen, die nach ihrer Auflösung auf den grübelt Gütern unterge- vracht sind und als eine Art Leibwache gehalten werdcm Versuche, sie über das Land zu zerstreuen oder aus Pommern hcrausznbringen, konnten bisher noch, nicht ^folgreich durchgeführt werden. Auch ist man mit der
Der Vorsitzende der deutschen Schisfahrlsdelegation ist, wie amtlich mitgeteilt wird, wegen der Fortsetzung der bisher in London geführten Verhandlungen betref- send öke Auslieferung Der Schiffe inzwischen unmittelbar mit dem Vorsitzenden des Seedienstes in Verbindung getreten, es ist aber fehr zu bezweifelt:, ob bei der: hartnäckigen Briten Zuqestänöniffe wesentlicher Art erreicht werden. Der Engländer hat seinen Blick immer nur auf Vermehrung feiner Besitztümer gerichtet und das Mäntelchen der Humanität nur zum Schein umge- haugen. Durch alle Handlungen der von England be- herrschten Entente geht das Grundbestreben hindurch, Deutschland militärisch, wirtschaftlich und territorial zu vernichten. Wenn es auch einmal beißt, daß großzügige Finanzierungs;4äne zur Aufrichtung Deutschlands anf- gestellt seien, so bleibt es doch immer bei AnkundiglMgen, die nicht in Wirklichkeit nmgesetzt werden. KMlächelnd wird uns jetzt aus London gesagt, es seien von der deutschen Regierung „nickt genügend Gründe" vorgebracht worden, um eine Abänderung der Bedingungen des Versailler Vertrages bczüalich der Anslieferurrg unserer Handelsslotte zu rechtsertigem Dabei hat nicht nur ine deutscke Schiffahrtsgesandtschaft in London die Ungeheuerlichkeit der Foröeruug auseinandergesetzt, sondern auch alle deutschen Erwerbskreisb, besonders die Handels- und Gewerbekammern, sowie eine Reihe großer Wirtschaftsgrnppcn haben sich hinter die Vorstellungen der dentschen Regierung gestellt. Das ist wohl verständlich, denn Deutschland soll alle Schisse über 1000 Tonnen und 30 Prozent aller Schisse über 1000 Tonnen Vergeben. Dazu kommen noch die im Bau befindlichen 6miffe, die Binnenfahrzeuge und ein großer Teil der Fischereifahrzeuge. Die dentschen Schiffsbauer müssen also ganz von neuem mit der Herstellung einer Handel s- gotte beginnen, wenn der Handel und die Beförderung der See noch gepflegt werden foll.
Die Schiffahrt ist aber für Deutschland zum Leben notwendig, denn sonst geht es unter. Von jeher waren wir genötigt, einen beträchtlichen Teil von Rohstoffen für die Industrie, so ganz besonders Erze, und einen erheblichen ■ Umfang unseres Lcbensmittelhedarses über See in unser Land zu bringen. Das vermögen wir nur auf eigenen Schiffen dnrchzuführen, denn bei der niedrigen Valuta können unsere Reeder keine fremden Seefahrzeuge mieten, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Offenbar aber haben die Engländer es darauf abgesehen, die Deutschen zur Benutzung 'englischer Schiffe»zu zwingen, um die Bedeutung der britischen Handelsflotte immer höher zu schrauben. Ohne eigene Tonnage geht die deutsche Eisenindustrie einer Katastrophe entgegen, und die ohnehin schon unzureichende Lebensmittelvcrsorgnng wird immer weiter bedrängt. Unsere Reichsfinanzen, die schon wieder durch MilliardenbewM ignngen zwecks „Preissenkung" verschlimmert werden, können die Lasten nicht mehr tragen, wenn die billigeren Seetransporte Wegfällen.
Die Ansliefermm der deutsche« Havdelsschiffe.
w Köln, 17. April. Aus Paris wird gemeldet, die Wtedergutmachnnaskommission richtete an die deutsche Regierung eine Note, in der sie von Deutschland die Auslieferung der nach dem Marineabkommen des Friedensvertrages noch ausznltefernöcn deutschen Schisse WlLrlMÜt^...... ..........--- ------- ---------------- -
fier. 17. Av^n
u „,— ---------—.. -_ erklären, daß sie öle
Aufte-luug des ds«L?che« Reiches begrüße, da diese den Zusammenbruch des Militärmllems Deutschlands beschleunigen würde. Die von der unabyungizen sozial- demokratischen Partei mit der EonseSeration genemls du travail in der Schweiz geführten VeHanSlikNgen, am 1. Mai 1920 in einen allgemeinen Streik mr die sozialistische Revolution zu tre'en, ■ sind von den Vertretern der Consederation entschieden abgelehnt worden.
Französische EiNklutzdesirLbungLU im «euLessf-Uc« gebiet
** Darmstadt, 17. April. In den leeren Tagen traten hier und in anderen Städten der neubcietzten Zone zahlreiche französische Familien ein, öcrrinrter GroRuduftrielle, welche versuchen, oentsche UnterueS» mnngs« in Hessen zu eLmerben. Bekannte deutsche Fir- men im Maingau wurden direkt oder indirekt darum angegangen, ob ihre Werke käuflich zu erhalten seien.
Gespsnnie Lage in Oberschlesie«.
w Berlin, 17. April. (Eig. Drahtb.) Aus Oker- schleste« wird gemeldet: Die Gas- «rrd Elektriznais- arbeiter werden streiken. Die Gaswerke fa-mey heu-e an. Die Stimmung in der Bevölrernng ist sehr erregt, da man allgemein glaubt, es werde heute abend zu Un= rvhe« kommen Die Arbeiterschaft rft oci der BerLa»-s« kommissiv« vorsteMa genordeu ««d hat Die Si::(üLrm:q des Betttebsrätegesetzes für Oderschlesien verlangt Ihr wurde gearrtWSr-ejs daß sie ucLts zu verrauae« 5cUeü. Die Genmirrde- und Betriebe ratsmEM« wurdcu von der Ei-Leute für ««gültig erklärt.
** Oppelu, 17. April. Der SlnSbrnch eines Streiks im oberfchlestschen IEsirier«:er ist Frage der Zeu. Die interalliierte —* Oppelu den verschärfte« Bel ^—" Das Betreten der Straßen nach M0 Ubi
Voten. Eine große Anzahl von Ekuwolmeru murLe durch die Besatzmrasirnpken vergaster. Un er den Verhafteten befinden sich auch Arbeiier der ftädti'wru Be- trievsrverkMtten, Sie nach ü - H r von Der Kroeit kamen. Sie wurden mit Reiiser - ^m und MlSe» mißhandelt. Aus diesem Grunde freien die Arbeiter der städtischen Unternehmungen, nie Gas-, Wasser- uns ElekrrizitätSwerke, ht den < reck. Oppelu ist seit gestern vormittag ob«e Licht und W issr.
4* BreSia«, 17. S urft (V. Z.) Die interalliierte Kommission für ObewÄlesren . p setzt nmer dem Druck der Generalstreikörobung bcimiyüei: S e GemeinSercr- tret««ge« im Lande besiehe« zu t^nen und Sie own Obersten Rat in Paris gewünst-ue ll'cgsikckakeckSerM- runa nirät auKzufübrem Gestern abend find in Oppelu wegen der aespannien Lage weitere E«tELrrtpve?r ein- aetrofferr. Die verbaftetcu ■ worden. Die Sage bleibt nach wie vor ernst, da Ar-
i«i u lasiert und die vom
‘ bei.er» und Vürgencoall ant Arrer Geietzaebuna vor auem des Berr den. Wird diese ForderuM nicht ,
Generalstreik entschlossn.
Kapp in SisLhslm verhaftet.
nur der deuilche» s vertc- fie zum
** Stockholm, 17. April. (T. II.) Wie der Korrespondent der „V. Z." hört. in Dr. Karo in Stockholm verhaftet worden. Er reine mit einem falschen Paß auf LLU.LLmculDL.vAi KarliL