HersMer Tageblatt
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Seine Pütschabslchleu in flemtnetn
Anzeichen für einen Lantzarbeiterstreik.
Die Gerüchte über eine neue „reaktionäre" Putsch- , Lewegung in Pommern haben keine Bestätigung gefun- ; »en. Durch die von amtlichen Stellen sofort angestellten Ermittelungen ist vielmehr festgestellt worden, daß nicht der geringste Kern von Wahrheit in den Gerüchten steckt und daß die große Mehrheit der pommerschen Bevölkerung ganz entschieden jeden gewaltsamen Umsturz ablehnt. Besonders beruhigend dürfte auch die
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Erklärung der rechtsstehenden Presse, daß sie von allen Putschplänen abrücke, gewirkt haben. Bom Reichswehr-- minister sind alle einer neuen Umsturzbewegung vorbeugenden Maßnahmen getroffen worden. Bor allem hat sich auch ine Sicherheitswehr zu einer zuverlässigen Organisation entwickelt. Dagegen deutet der Schlutzab- satz der nachstehenden Drahtmeldung darauf hin, daß in Pommern eine neue Bewegung von linksradika- 1er Seite zu befürchten ist, die zunächst neue Lohn- kärnpfe heraufbeschwören würde.
fr* Berlin, 16. April. (Eig. Drahtb.) Aus Stettin wird der „T. 9L* gemeldet: Den von Berlin verbreiteten Nachrichten über angeblich bevorstehende Putsch- «bsichten von recht-, deren Herd in Pommern sein sollte, stand man hier von Anfang an sehr skeptisch gegenüber, stRmtz der größte Teil der Presse von diesen Nachrich- ien Überhaupt keine Notiz nahm. Um so intensiver be« schästigen sich die hiesigen fvziatöeurvkratischen Zeitungen mit diesen Gerüchten. Das Blatt der UnabHängi- > gen, „Der Kämpfer", wollte sogar im Kreise Arnswalde kauf eineur Gute das «Webliche Hauptquartier dieser ^Verschwörung entdeckt hatzen. Den hiesigen maßgeben- 'den Stellen war jedoch trotz eifrigster Nachforschungen : feine Bestätigung der Gerüchte von irgend einer Seite Angegangen. Nachforschungen auf dem betreffenden Gute ' tat Kreise Arnswalde haben ergeben, daß sich dort wohl ■I eitrige Offiziere und Greifswalder Studenten aufhiel- ften, die sich aus Angst vor der W«t der Arbeiterbevöl» ikerung dorthin gefluchtet hätten, aber von der Absicht ei- mes neuen Putschversuches könne keine Rede sein. Wie Haltlos die Gerüchte über den Aufenthalt des Generals tarnt Lüttwitz und des Majors Bischof in Pommern sind, j geht schon daraus hervor, daß der Aufenthalt aus drei verschiedenen Kreifen zugleich gemeldet worden war. 'Nachforschungen waren immer vergebens. In einer vorgestern beim Oberpräsideutep in Stettin erfolgten 3«^«^* fjkmLtchsr SäuStSU u P^vius kratze .vonieiten der Laüdrate nur bestätigt werden, daß in ih- iren Wiekungskreifen von angeblichen Putschabsichten
nichts zu liierten sei.
Wie wir erfahren, begibt sich der Oberpraudent der Provinz Pommern heute auf einige Tage nach Berlin, um an Regierungsstelle Bericht zu erstatten. Wenn auch ruzugeben sein mag, datz große Teile der Landbevölkerung init der jetzigen Regierung unzufrieden sind, so lehnt man einen Putsch, besonders nach den jüngsten : Erfahrungen, wohl allgemein ab. Ernster sieht die Lage :tn der Provinz bezüglich der Landarbeiter aus. Hier machen sich Anzeichen bemerkbar, die auf Streiks tu großem Umfange Hinweisen. Die Arbeiter, die. ursprünglich selbst die Forderung nach Zwangstarffen ausgestellt hatten, sind jetzt mit diesen Zwangstarifen «nz«- ! trieben. ES ist nicht ausgeschlossen, daß es hier noch ;iu schweren, für die Ernährung ganz Deutschlands verhängnisvollen Kämpfen kommt.
w Berlin, 16. April. ^n parlamentarischen Krei. fett verlautet, daß die Nachrichten aus Pommern bedeutend übertrieben waren und lediglich den Zweck verfolgten, dir Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung auf die dort arbeitenden Angehörigen der Eisernen Di- Vision zu lenken. Bon einer Putschgefahr kann keine Rede seim Schon deshalb nicht, weil es an einer.festge- fügten Organisation und Truppe fehlt. Unverständlich ist es, warum die Regierung nach Lage der Sache in so auffälliger Weise das Regierungsviertel absperren ließ. Nicht weniger als 15 Tanks und 20 Panzerautos und mehrere Maschinengewehrabteilungen sind nach Berlin
Berlin, 18. April. Das Reichswehr-ministerium hat den Obersten Lange, Kommarrdeur in Schwerin, der als verfassungstreu gilt, zum Komnrandanten des Reichswebrgruppcnkommandos Stettin ernannt.
Eutlassnna der Zeitfreiwilligen in Pommern.
»-, Stettin, 16. April. (S. C.) In Greifs,vald hat der Rektor die Studenten aufgefordert, aus den Zeit- 'freiwill'genformativnen auszutreten. Der Obcrpräsi- dent hat die Zeitfreiwilligenformationen in Pommern als aufgelöst erklärt.
Keine drohende Putschgefahr in Overschlesten.
Die Putschgefahr in Schlesien ist nach Ansicht der zuständigen Berliner Stellen nicht bedrohlich. Irgend Anzeichen für eine solche Bewegung konnte man s jetzt nicht entdecken. In mimärifefieu Kreisen der IckMauptstadt werden alle Meldungen über einen
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bis
man
Kreisen der
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netten drohenden Putsch bis auf E^reS als autzeror- dentlich übertrieben angesehen. Wie dem „Lok.-Anz." aus der Umgebung des Generals von «eeckt versichert wird, handelt es sich bei dein, mit auffälliger Beflissen« fielt verbreiteten Gerüchte anscheinend um eine grobe Mnstiklkatio« durch die Krcrie, deren Ziel Entwaffnung der Reichswehr^ Bewasstuma der Arbeiterschaft
darstellt. „ .
Das Gespenst eines neuen Putsches.
Berlin, 16. April. (S. E) Der gestern abend in Berlin eingetrossene Oberpräsident ^-an Pennmern, Dr. Litzmann, erstattete heute vornfittag der RciMre- gierung Bericht. Im Anschluß daran fand estie,^Apre- ckmng der preußischen Ntiuister statt. E^ uegen kUue Beweise für Putfchvorbereitungen in Pommern vor.
Gonnabend, den 17. April
S, ist nur, daß etwa 9000 m Gütern als Landarbe i Durchsuchung auf dem Gute Ms ro ergeben, daß nicht 4000 Handle auf dem Gute befanden, sondern nur 8 üüd 10 verrostete Karabiner.
Sie 8snfernz »oh Sau Sems.
*#- Berlin, 16. April. (Eig. Drahts.) Wie der „Cor-' tiere della Sera" meldet, wird der italienische Schatzminister Luzzatti an der am 20. April in San Remo beginnenden Konferenz teilnehmen. Luzzatti wird auf der Konferenz die wirtschaftliche KomMisstv«, die über De- visesprobteme, über Kohlen- und Rohswffverf- beraten wird, leiten. Privatmeldungen aus San besagen, in dem Programm für Bit _ grieöenskonferenz sind einige Aenderungen eingetreten, ie belgischen Vertreter werden nicht erscheinen. Das für sie vorbereitete Quartier wird von den Iugs-Slawen bezogen werben. Dagegen wird eine mehrköpfige türki« sche Abordnung <
jorguns an Remo
e Beratungen 6er
. . ... „ erwartet. Ferner werden Benizelos so
wie der griechische Gesandte in Rom, Zarodilla, an den Beratungen teilnehmen. Die ersten Sitzungen sind dadurch von Bedeutung, daß die Frage der Revision des Bersailler Friedensvertrages den Hauptgegenstand bll- den wird. Die Vereinigten Staaten werden ihren Botschafter in Rom zu den Berhandürngen abordnen. Die in Kopenhagen weilenden Delegierten der russischen Konsumgenossenschaften sollen gleichfalls Schritte unter-
nommen haben, um zur Konferenz zugelassen zu werden.
«^- Frankfurt, 16. April. (T. 1t.) Aus Paris wird gemeldet, Vttlleranö, der am Freitag abend Paris verläßt, wird von Bonar Law, Lord Curzon sowie Benize- los auf seiner Reife nach San Remo begleitet werden. Ferner soll nach dem „Petit Paristen" Foch der Konferenz beiwohnen, und zwar bairptfächlich deshalb, um bei den Beratungen über die militärischen Frleöensbedin- gungen mit der Tür'kei und über die Maßuahme« zur Estwaffuuug Deutschlands seiner Ansicht Ausdruck zu geben. Nitti wird heute abend nach San Remo abreisen. Vor der Eröffnung der Konferenz am 20. April werden Nitti und Lloyd George Besprechungen abhaltem Die Arbeiten werden mehr als eine Woche in Anspruch nehmen.
** Basel, 16. April. Die Konferenz in San Remo wird sich in einer besonderen Sitzung mit dem Stand der verlautet, wird ein
glieü der holländischen Regierung dieser Sitzung beiwohnen, um auch mündlich nochmals die Garantie der fchärfsicn Ueberwachung des Kaisers durch Holland zu geben. Die Kaiserfrage soll hiermit endgültig erledigt werden.
w Berlin, 16 April. (L. A.) Nitli wird am 17. ös. Mis. auf hoher See mit Lloyd George zufannnentreffen. Beide fahren dann nach San Remo.
Frankreich »emestiert.
»-r Genf, 16. Avril. lT. 11.) Das „Echo de Rhin" dementiert die Berliner Meldung über die Mainzer Be- sprechnna französischer Offiziere wegen angeblicher Austeilung Deutschlands. Eine derartige Besprechimg habe weder am 9. April noch vorher stattgefunden.
FranLrerch in der Klemme.
Erleichterung »es Rückzuges.
W Genf, 16. April. Die französische Regierungs- presie versichert, Lord Curzon habe der Berliner Regierung den dringenden Rat gegeben, die Zuruikziehung der Truppen ans dem Ruhrgebiet zu befchtcsnigeu, damit die Besetznug des Maingaues aufgehsbe« werden könne. Offensichtlich soll Frankreich durch bieten Schritt der Rückzug erleichtert werden.
Eine neue französische Lügeumeldusg.
m- Genf, 16. April. In amtlichen französischen Kreisen wird bekannt, es liege eine Meldung aus Berlin vor, wonach Sie deutsche Regierung weitere 8000 Mann in das Rubrgebiet entsenden wolle., Teutnhland denke garnicht daran, das Rubrgebiet zu räumen. Dwse Meldung dient anscheinend dazu, Frankreichs.-valtuuL vor den Augen seiner Verbündeten zu redmerttgen.
Frankreichs schlotternde Angst vor Dentschland.
^ Basel, 16. April. In Schweizer politischen Krei- sen wird erklärt, das Bündnis zwischen Frankreich und England sei wieder gefestigt. Dies sei darauf zurückzn- führeti, daß die französische Regierung unter dem Druck der Militärpartei England m den grellsten Farben die Gefahr ausgemalt habe, die durch die bestehende deutsche Militärkaste drohe. Eine Reickermeldiing besagt, Mb Frankreich und England bereit seien, nach wie vor die Haltung der deutschen Militärpartei auf das edtärrfte zu überwachen.
Baldiger Rückzug der Franzosen?
X London, 16. April. Die Londoner Blätter melden amtlich, daß die Räumnna der nenbesetzte» Sentschent Städte durch die Franzosen in aller Kürze erfolgen werde.
w Frankfurt, 16. April. lV. Ä) Die grttckwärts- bewegung der Bcsaimngstrmppen dauert an. Vor allem sind einige von Truppen belegte Schulen freigege- ben worden Eine Abteilung habe Beseht erhalten, nach Wiesbaden und Mainz aMnmarkieren. Innerhalb der Stadt sind wertere muttar,sche Wachen, die nicht selten eine Belästigung des pasiicreuScn Publikums darstellen, zurückgezogen worden.
Umschwnng in Paris? ,
w Basel, 16. April. Die „Basier Nachrichten" er* een aus littentefreifen, daß sich in PäriS ein Um*
ung der Meinung vorvereite. Es sei damit zu rccß*
- flnsei,«preise- die emHMig« Petit,eile B^E - »ers» Kmk M Pfennig, «uswirts » Pjemn-, ; im kepteil »K - / fewsprecher M«»er 8.
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7Ai-iDh«Kg «euer GsWaltmatznaßMe» gsre« LesttM««».
^ PariSf 16. Wrill (V. Z.)? Der ^Nätist" bekchteü Lin Londdn tze'reiret- MAn eine 4 gemeinsame"kKundstebunck LVer, um vdü D'eüMfaNö.die »»Vstsüdige 8«ssühr«v« »es Fri-»euÄ>«ktrDßös z«" fgtbettt. Man gehe sogar soweit/ , als DrnckMttel die Votzweigerung von Lebeüswittelz«- ; ' f«4reu üiich DentschlaL» vorzuschlagem Lord Derby habe! 'gestern die Absichten der englischen Regierung dem Mi- nisterpräsidknten Millerand mitgeteilt.
Hilfe für die Zeutralmächie.
•* Haag, 16. Avril. „Holländisch Nieuwe Büro" meldet, soweit jetzt bekannt, werden Aurerika, England,! Italien, die Schweiz, Holland, Dänemark, Schweden! und Norwegen sich zu einer Konferenz zur Hilfeleistung für »ie Zentralviachte am 21. April zusammenfindem Obwohl diese Konferenz in Paris stattfindet, steht Frankreich selbst nicht in der Liste der Teilnehmer.
Sie Betgeweitigüng Satten« n. Telmedys.
Ein neuer Protest »er »eutscheu Regiernvg.
»^ B e r l i«, 16. Aprill (T. IL) Die deutsche Regierung hat Anfang April in Paris eine umfangreiche! Note «Sergsben lasse«, worin sie «achdrücklichst Beschwerde führt gegen die «verhörte« GewaltmatzuahMe«, Me die belgischen Behörde« int Hinblick anf »ie Volksabstimmung in den Kreisen Eupe« und Malured» zur Avvnmdusg bringen. Die Note wendet sich an »en Böl- kerb««» mit dem Ers«cheu, eine Kommission zur Ueber* wachnng zu entsenden, und spricht »ie Erwartung aus, daß Maßnahmen getroffen werden, nm die Vergewaltigung einer BevöÜernng von mehr als SS 000 Seelen zu
HsLtz yerhaster?
** Dresden, 16. April. lT. U.) Wie der Berliner Bolkszeitung" ans zuverlässiger Quelle gemeldet wird,, soll Höltz beim Ueberschreiten der böhMischen Grenze- festgeuommen worden sein. Jedenfalls ist der größte- Teil der Höltzschen Leute bereits gefangen. Ju des Or-. te«, in Zeiten die Reichswehr einnrarfchiert ist, ist es- völlig ruhig. Die Arbeite rlchaft arbeitet überall.
<^ Planen, 16. ?lpril. Ueber das Schicksal des Räu,^
berhanvtmanns Söltz
sriMgMkll der ™ —
böhmischen Grenze gefangen genommen worden fet, liegt nicht vor. Dagegen bestätigt es sich, daß fast feine: ganze Bande in der Gewalt der Reichswehr ist, die über« ' aß mit Hellem Jubel begrüßt wurde. Augenblicklich gehen starke preußische und bayerische Reichswehrstreifelk durch die Wälder, in denen sich noch Rotgardisten ver
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borgen haltem
197 Milliarden Schulden.
Nach einer Mitteilung, die Reichsfinanzminister Dr. Wirth in der Sitzung des Ansichusses der Nationalversammlung am Donnerstag machte, betrugen am 31. März; Sie furnierte« Schulden des deutschen Reiches 92 Milliarden, die schwebenden Schulde« 105 Milliarden Mark, zusammen 197 Milliarden Mark.
Ein ReichSnotetat.
** Berlin, 16. Avril. Infolge der Unsicherheit der gegenwärtigen Uebergangsverhältnisfe und der sonstigen Schwierigkeiten konnte Der Haushaltungsplan für das Etatsjahr 1920 nicht rechtzeitig festgestellt werden. Um die gesetzliche Grundlage für die Forführung der' Verwaltung zu sichern, wird ein Reichsnotetat für die' Monate April, Mai und Juni eingebracht. Der Ratio-! nalverfauunlnng ist daher vom Reichsfinanzminifte-, rium ein Ergänzungsgefetz vorgelegt worden. Unter- den neuen Forderungen Oefittfiet sich ein 30prozemiger Teuerungszuichlag auf die Bezüge der Berforgungsve- rechtrgten Militärperione» der unteren Klaffen und ein ÄWrozentiger Zuschlag auf die Wenige der Hinterbliebenen, der wem l.Mai ab als Vorschuß bis zur gefee* Itdieu Neuregelung gelten soll.
Zur BolksabstiMMunK in Ostpreußen.
♦-* Berlin, 16 Siprill (L. A.) Die Abstimmmrgs, ordunug für Südost-Preutzei! enthält die Bestimmung, daß Wahlberechtigte, die im Abstimmungsgebiet geboren sind, nur auf ihre« besondere» Antrag in die Adstim- mungslisten ausgenommen werden.
Kapp in Schwebe«.
Kopenhagen, 16. April. (V. Z.) Wie aus Stock- Holm berichtet wird, soll Kapp sich dort anibaue». Ern schwedischer Schriftsteller, der Kapp penonlim rennt, will ihn auf der Bahn nach Stockholm gesehen habem
Die »ldlou-Afiäre vor Gericht.
w Berlin, 16. April. (£ Ast Vor dem Landgericht Berlin 1 begann heute der Prozeß wegen der Vorfälle im Hotel Lidlou am 6. Rtärz ds. Is.
Schließung der Teigwareufabrikeu.
w Berlin, 16. April. (S. E.s Sänstliche Teiawa- renwerke, die Rudeln und Makkaroni verstellen, muffen auf Veranlassung der Reichsgetreidestelle ihren Betrieb entstellen, da Messt nicht mehr geliefert werden kann. Die noch übrig gebliebenen Reste sowie das noch bei Den Landwirten sich befindende Getreide wirb für die Bror- bereitung aufgehoben Werften. Es ist sehr fraglich, ob eine regelmäßige Brotversorgung bis zur neuen Ernte gesichert werben kann. Die Teigwarenwerke werden erst in zwei Jahren den Betrieb wieder eröffnen können. Verba»dlnngeu mit Holland über Lebe«ömitteliestr»«gen
^ Berliu, 16. April. Die Verbandlnugen zwischen den deutschen Vertretern und den niederländischen Behörden bezüglich der Feststerlung der Preise für die Le- bensmittelbelieferung nahm einen guten Verlauf.