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Nr. 87

Freitag, >en 16. April

1926

Neue Putschprsne?

F Die »«gewisse Lage in Pommern wird von der Re--; eung mit ernster Anffasinng verfolgt. NächfMchutt- n nach den steckbrieflich verfolgten Hochverrätern . und Major Bischofs sind bisher ohne Ergebnis iebem Gegen den Stator Bischoff wurde außerdem in Schutzhaftbefehl erlassen. Wie die bisher äus Pom- ern eingelauseuen Meldungen erkennen lassen, dürf- Berufssoldaten an den neuen reaktionären Umtrie­ben nur in verschwindendem Maße beteiligt sein.

Wie SerNationalzeitung" aus parlamentarischen Kreisen mitgeteilt wird, haben beim Reichspräsidenten Nesprechungen über die aufs neue drohende Putschge- ähr stattgefunden. An diesen Besprechungen nahmen unser den Vertretern der Behörden auch Reichswehr- nintster Getzler und der preußische Ministerpräsident Staun teil. Weiter teilt das genannte Blatt mit, daß mch den vorliegenden Siachrichten die reaktionären Be- isebungen ebenso wie in der Greifswalder Gegend S) in den hinterpommerschen Kreisen Drambero nnb starb Unterstützung fänöem

Erklärung der deutsch-nationale« Volkspartei.

* Berliu, 15. April. (Eig. Drahtb.) Die Kor- s-responöenz der deutsch-nationalen Volkspartei verös- Uentlicht folgenden Slufruf: Sowohl in Mitteilungen, .Sie von der Regierung ausgehen, wie auch von anSerer Weite wirb Sie dringende Befürchtung geäußert, daß ein Meucr Putsch geplant sei. Dabei verlautet auch von der SBcletliguna kommunistischer Elemente, Die Parteilei- k««g der deutsch-uationale« Volkspartei verweiit erneut kauf der» verfassungsmäßrge»» Standpunkt Ser Partei, Äie jede perfassuiigSwidrige Handlung unbedingt ver- irrteilt. 8lene Umsturzversuche würde« ««absehbares Unheil über Deutschland bringe«. Die Parteilertnug rer deutsch-nationalen Volkspartei erwartet von ihren Marteiffennder» im Lande, daß sie, wo rmmcr sie von solche« Plänen Ken»rt«is erhalte« sollten, ihnen mit aller Entschiedenheit eutgegenrvirke«. Wer sich au ver­fassungswidrigen Uuteruehmvnge» beteiligt, für den ist in der Hxutsch-mttvnalen Bolkspartet kes» Platz.

Die Lage in Pommsr«.

i^ Berlin, 1S. April. Der Chef des Reichswehr- tzr«ppe»ko«rmandos 1, General vor» Gilsa, gab heute fol­gende Erklärung ab: Die Truppen in Pommer« siud abfolnt verlassunM- und regierunzStreu. A« i^ret Spn-e steht Generalmajor Weber, ein sehr ««»sichtiger, nihiger und der Regierung ergebener Mann, der tt. a. M der Spitze -er Offiziere des Reickswehrministeriums »and, Sie General von Lüttwitz am 17. März z«m Rück­tritt anfforderte. Artfmerksamkeit ist allerdings darauf in verwende«, -atz ein großer Teil -er ehemaligen Au­gehörigen -er eisernen Division als Landarbeiter auf poiumersche« Güter« tätig ist. Diese Leute können nichts nnternehme«, solange in Pommern die Reichswehr -er Regierung ergeben bleibt.

England gegen jeden Umsturz in Dcutschlaud.

Berlin, 15. April. (T. U.) Der britische Ge­schäftsträger in Berlin, Lord Kilmanrock, erklärte einem Sittarbeiter desB. T.": Ich bin überzeugt, daß ein »euer militärischer Putsch Sie größte Entrüstung tn England hervorrufen und daß die britische Regierung .ihn auf Sas entschicöenste zurückweisen würbe, gebe Möglichkeit, Sie dafür bestehen müsse, daß Deutschlau- . Hilfe durch Lieferung von Lebensrnitteln und Rohstof­fen oder durch Kredite erhalten könne, würde durch ir- Äen-welche Gewaltakttonen, ganz gleich, woher sie auch Summen, zerstört sein. Die Erklärungen, die er in die­sem Sinne am 19. März herausgegeberr yave, seien von seiner Regierung genehmigt worden. Man brauche nur Die englischen Zeitungen während der Zeit des Kapp- Putsches gelesen zu haben, um zu wissen, daß jeder Ver­such, ein reaktionäres Regirne anfzurichten, von der öf- Dentlichen Meinung ErrglanSs aufs schärfste verurteilt würbe.

Was geht in Berlin vor?

w Berlin, 15. April. (S. C.) Heute vormittag Würben die Zugänge zum Regier»n»gsviertel, zum Reichsmariueamt und zi» einigen anderen behördliche« Gebäude» durch Mitglieder der Sicherheitspolizei ge­sichert. Antzerdem wurden 15 schwere Tanks, 20 Pan- Serautos «n- einige Masckinengewehrabteilungen mit 1 80 schweren Maschinengewehren nach Berlin beordert. Die Stadt zeigt ihr gewöhnliches AnSsehen. Bon ir- octtbiveltien Unruhen ist nichts zn verspüre«.

Die wahren Adsichten Frankreichs.

** Mannheim, 15. April. (S. m Die Franzosen haben am letzten Dienstag auf der Mathilderchöhe bei Darmsiadt drei Villen für Offiziere -es Stabes auf die Zett bis Mtm 1. Oktober gemietet, was auf keine Ab­sicht zur baibigen Räumung Darinstadtö schließen laßt.

Verstärkung her französischen Besatzung.

** Fra »iks« rt, 15. April. (S. E.) In Frank­furt a. M. sind weitere 1000 Man»» französischer Trup­pe»» eingerückt. In Darmstadt sind gestern bOO Mann Kolonialtruppe« ehunarftbiert, nn- in Mainz sind neue Truppensormatione« anS Frankreich eingetroffen.

Frankreich wünscht neue Pfänder. w Rotterdam, 15. April. (S. EADailp Tele- «raph" inelbet aus Paris, Frankreich hat dem Rat der Miicrtcn den Antrag unterbreitet, von Dentschlaud Si­cherheit für -ie rückstäudigen Kohle«- nnb Biehlicfe- rnugen an verlangen. Frankreich witnscht bei Fort- -aner dieser Zustände Pfänder in her neutralen Zone. Baldiges Abrucken her Franzosen aus Frankfurt? »-* Rom. 15. April. (S. O In hiesigen politischen Kreisen wird die englische Nachricht von bem voraus­

sichtlich MUiise* RbrScke« -er Fra«z»fe« «s Krairk- futi bestätigt.

-^Frankfurt, 15. April. (B. Z.) Gegenüber un­klaren Pariser und Genfer Meldungen ist festzustellen, daß die französischen Truppen noch nicht aus Frankfurt abgezogen sind. Es machen sich allerdings Anzeichen eines allmählichen militärischen Abbaues, besonders in der Umgebung von Frankfurt, bemerkbar.

Französische Tr»ppeuverschieb«»se«.

&#< Ludwigshafen, 15. April. (T. R.) Die französi­schen Garnisonen in Landau, Speyer und Neustadt sind durch mehrere französische Departements anfangs dieser Woche ergänzt worden, und zwar trafen afrikanische Jäger und Artillerie zur Verstärkung ein. Zu der Be­setzung der Landgemeinden des Maingaues sind Teile der französischen Besatzung von hier verwendet worden, während aus dem Elsaß Kruppen nach der RHeinpfalz nachrückten. Die Rheinörückenköpfe der Rheinpfalz er­hielten schwarze französische Postenbelegung.

Auch belgische Truppen i» Fraukfurt.

- ^Frankfurt. 15. April. Beim Einzug des belgi­schen Detachements bildete die gesamte französische Gar- urson Frankfurts, hauptsächlich die schwarzen Truppen, Spalier. Der Oberkommandierende der Mainarmee, General Degoutte, umgeben von seinem Stäbe, in dem sich englische und amerikanische Offiziere befinden, nahm nachmittags vom Ballotc des Opernhauses aus den Vorbeimarsch der gesamten Truppen entgegen. Das HotelJmperial", in dem französische Offiziere wohnen, ist seit heute mit einer französischen und einer belgischen Fahne beflaggt.

ic beflaggt.

heMche Volkskammer fordert sofortige Räumimg.

^Darmsiadt, 15. Aprill Die Miffilieder Ser Hessi­schen Volkskammer hatten sich zu einer inoffiziellen Be­sprechung hier etugefunben, um zu der durch die Beset­zung geschaffene Lage SeHung zu nehmen. Staatsprä­sident Ullrich gab in einer gemeinsamen Sitzung aller Fraktionen Kenntnis von den Schritten, Sie die Hessische Regierung zum Protest gegen Sie VerqervMiguns-^ fernommen hat. Alle Frarttonen waren sich bansn einig, baß die neuerliche Besetzung als eine Verletzung des Frw-eusoertrages zu betrachten sei. Das Vorgehen der Hessischen Regiernna « Sie von ihr getconeuen Maß­nahmen wurden einmütig q^billiar und dre sofortige Mrumung deS nett besetzte»

Die

etes gefordert.

...»,»iäüt-tuitaug.

^ Paris, 15. April. Gelegentlich einer Unterre­dung, die der Korrespondenz des ^Journal" in Brüssel mit bem Minister des Müßem Hufsman über die fran­zösisch-belgischen Besprechungen hatte, äußerte Huisman, er habe die feste NeberzeuMMg, daß keinerlei Rei­bungsflächen zwischen Frankreich und Belgien bestehen, sodaß dem Abschluß einer Militär-Allianz zwischen den beiden Ländern nichts entgegenstehe.

Verrat am Baterlaude.

e* Solinger», 15. April. Allgemein fällt auf, daß es auch eine deutsche Zeitung gibt, die das Einrncke» der Franzosen verteidigt und sogar begrüßt. Dieses Blatt ist das OrganBarmer Arbeiterstimme", in dem die­ser Tage die Frage aufgeworfen wurde, ob es nicht bes­ser für Rheinpreußen sei, sich Frankreich auzuscklie- ßen. Zu dem Einrücken der Franzosen in J-rarckfrrrt bemerkt das unabhängige Blatt: Unser Wunsch wäre es gewesen, daß, wenn die Besetzung Frankfurts durch die Franzosen nicht abzuwenden war, die Brite« im rheinisch-westfälischen Industriegebiet eingerückt wären.

>* Amsterdam, 15. Aoril. Bei dem französischen Kommandanten in Frankfurt a. M. sollen angeblich Führer der unabhängigen Sozialdemokraten und der Kommunisten erschienen sein, die die Mitteilung mach­ten, daß die Arbeiterbevölkerungdes Ruhrgebiets die Entfernung der Reichswehr dringend fordere mrd von der Entente wünsche, daß diese in Berlin bei der Re­gierung entsprechende Schritte unternehme. Den Un­abhängigen im Industriegebiet ist von einem derartigen Schritte angeblich nichts bekannt.

Das Ende Nuhraktiou.

** Berlin, 15. April. (S. C.) Die Besprechungen des Generals von Walter mit der Reichsregierung in Berlin haben zu dem Resultat geführt, daß dem Gene­ral sein Verbleiben im Amte als Befehlshaber des Wehrkreiskouuvatrdos Münster gesichert ist. Die mili­tärischen Operationen im Ruhrgebiet werden am Srmn- tag ihr Ende finden.

Die Berhaudluuge« mit General Walter.

** Berlin, 15. April. (T. U.) General von Walter, der Befehlshaber des Wehrkreiskommandos NÜtnstcr ist gestern abend wieder abgereist. In den Verirand- lurigen erklärte der General u. a., daß die Truppen sei­nes Befehlsbereichs streng auf dem Boven der Berfaf- snug stünden.' Die bisheriger» Angriffe gegen die Tnrp- pen im Industriegebiet seien bis jetzt vurck nichts er­wiesen. Seiue persönliche Stellmigrmüme in dieser mr- endlich schwierigen Frage sei durch seinen Aufruf und die Erklärung, die er seiner Vorgesetzten Dienststelle ge- macbt habe, klar gekennzeichnet. Er selbst sei nichts als Soldat.

Ueber Bestialitäten der Rotgardisten meldet derL.-A.": Zlach einer Mitteilung von militä­rischer Seite sind in Hamborn 17 vollständig entkleidete Leichen nach einem meuchlerischen Ueberfall auf einen Trupp Reichswehr eingeliefert worden. ES sind zum größten Teil Reichswchrangehörige, Sie lebend in Ge­fangenschaft gerieten.

Erst jetzt werben Einzelheiten über den Tod des Di­rektors Sebold von der Zeche Lolberg bekannt, der durch einen Zufallstreffer getötet sein sollte. Wie die Gewerk­schaft Friedrich Thyssen jetzt mitteilt, ist Sebold auf

Sebold habe das Artilleriefeuer der Reichswehr geleit^ Sebolö wurde nun gezwungen, Munition in die Front zu schleppen. Während der Nacht wurde er in einen Schweinestall gesperrt. Am anderen Morgen wurde er dort herausgehvlt und mit Bajonetten und Mistgabel» mißhandelt, sodann in ein nahes Wäldchen gezerrt, wo ihm mit Gewehrkolben der Schädel eingeschlagen wurdL. Dann wurden ihm noch Handgranaten aus den Kopf ge­bunden und zur Explosion gebracht. Zwei der Täter; sind festgenommen."

Die Abrüstung Deutschlands.

** Haag. 15. April. (T. U.) Churchill ist in Parks - eingetroffen und hat Konferenzen mit dem französischen Kriegsminister, Koch, General Weygano und dem bri- tischen Milttärattachee gehabt. Foch unterbreitete Chur­chill Informationen über die deutschen Streitkräfte und über die Art, in der Deutschland das Friedensabkom­men ausführt. Millerand wird am Freitag, begleitet. von Foch, nach San Remo reisen. Foch wird sich aus

mit den Maßnahmen zu beschäftigen haben. die zur Sicherstellung der deutschen Abrüstung getroffen »erbot sollen.

Beratungen über die auswärtige Politik.

N Berlin, 15. April. (Erg. Drahtb.) Der Aus­schuß für Auswärtige Angelegenheiten ist gestern t«_ nichtöffentlicher Sitzung zu einer Besprechung der schwe-

Mknngen über die Besetzung deutscher Städte durch fran­zösische Truppen, über die Begleitumstände und über die Absichten der Regieruug. Die anschließende Besprechung und die Beantwortung der im Ausschuß gestellten Fra­gen führten zu einer weitgehenden übereinstimmende« Auffassung der durch das feindselige Dorschen Frank­reichs geschaffenen Lage und der daraus erwachsendes Aufgaben. "

Erneute Drohung mit dem Generalstreik.

Die am Mittwoch in Gera stattgebabte Konferenz der Aktionsausschüsse und der sozialistischen Parteien, die zu dem Fall Hölz und der daraus entstanbenen Mi- litäraktion Stellung nahm, war von 90 Delegierten be­schickt. Die Regierungen vor» Sachsen-Alteuburq unb Sachsen-Weimar wurden durch mehrere StaatSräte ver- treten. Ferner waren anwesend der Präsiden: des Thüringer Bolksrates, der zweite Vorsitzende des Ge­werkschaftsbundes Berlnr, ein Vertreter des Teutschen Eisenbahnerverbandes und der Zwilkommnsar der Provinz Sachsen. In her mehrstündigen Debatte wurde überetnstinunenb aus die Gefahr eines neuen Ptttttar- putsches hingewiesen. Es wurden folgende Richtlinien einstimmig angenommen:

1. Zurückziehung der Reichswehr aus dem Vogt­land auf Verlangen der Arbeiterorgartttatwnen, 2. un­ter der Reichswehr und den Arbeitern ArttklärungSar- beit im Sinne des sozialistischen Klasienkampfes M lei­sten, 3. Anflösuug der Reichswehr und Bewaffnung der Arbeiterschaft unter Kontrolle der Arbenerorganisatio- uen, 4. die Arbeiter ganz PrittelSenttchianSS ai-rzuru- fen. mit Hilfe der Betriebsräte den Generalstreik über ganz Deutschlaud zur Durchsetzung obiger Ziele zu proklamieren.

Milliardeukehlbeträge bei der Post und Eisenbahn.

** Berlin, 15. April. (S. E.) Die NeickSvoil swi-eßt für das Quartal Janua' -April 1920 inst eurem weite­ren Fehlbetrag von ei Miüiarde« Mark ab. Die $rca-s frischen Staaisbahne« weisen für dieselbe Zeit einen Fehlbetrag von 1K Milliarde« Märk auf.

Answeifunge« aus OversMic-ien.

^ Breslan, 15. April. tS. Est Die interalliierte Kommission für Oberschkesreu hat aus Benthe« zwei Polizeikommtsiare, aus Köniashütte den Inspektor des PostaurtS 2 und mehrere Polizeibeamte und aus Kciuo- wfß awei Eiserlbavn-ircWonsVeamre ausgewiesen. Tw Ausgewiesenen haben das SlbstiummrlüSgebiet inner­halb drei Sagen zu verlassen.

Gegen die A«flösn«g der EiLwobuerwehre«.

^ Ltnttgart, 15. April. Die württembergische Re­gierung gibt bekannt, daß sie in der Frage der Auflö­sung der Einwohnerwehr auf dem Standpunkt stehe, diese Auflösung habe unbedingt Sie Zerstörung jeder staatlichen Ordnung zur Folge. Aus diesem Grunde schon sei sie unmöglich.

Die Erkrauknug der Kaiser»»».

** Berlin, 15. April. AuS Ameronge» wirb besannt« gegeben. Satz das Bestnden der Kaiserin besiu-gniSer- regerkS ist und daß sie das Bett noch hütet. Zu den Herz- befcbwcrben ist noch ein Nieren leiben binzugerreten.

Mißhandlung clläffifcbcr Rekruten in Frankreich.

*-< Straßdnrg, 15. April. (T. 3t» Nach Berichte» in bett sozialisttschen Straßbmacr Blättern baden in den letzten Sagen schwere Mißhandlunge« ettässischer