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Rv. 85

Mittwch, den 14. April

192«

Lhauvinistenpollkk

rL Der Chauvinismrrs war von jeher der Stein des -Unstoßes Hochmütiger Nationen, über den sie stolperten tob den Hals brachem An ihm sind große führende sBölker der Weltgeschichte zugrunde gegangen. Und ge- jrade er ist ja eine Blüte sranzösischen Nationalwahn- Wms. Er hüt in Frankreich seinen besten Boden ae- Mnden, wie sein Name ja schon besagt. Und jetzt hat W wieder einmal in Paris, denn Paris ist Frankreich, Me Oberhand gewonnen, und zwar seitdem es klingt ^geradezu paradox Clemenceau vom Staatsruder zu- trüdaeireten ist. Frankreich hat sich seit Beginn des -Krieges in die anglo-germanische Vasallität begeben tob wirkt in der Rolle des starken Mannes nur lächer- iltdb weil es doch iunner und immer wieder über den Kanal und den großen Teich blinzeln muß. Und weil Nlemencearr, der ja schon über ein Dezennium vor dem Kriege mit England, vor allem mit Onkel Eöe liebäu­gelte, ja, der sogar einer der geistigen Väter der En­tente ist, weil er das wußte, unternahm er keine chau- Vinisttschen Extratoureil und wußte Ueverannexionisten .stets in Schach zu haltem Selbst einem Foch, der in chen Herbsttagen des Jahres 1918 als Retter des Vater- WNdes begrüßt wurde, leistete er unerschütterlichen Widerstand. Die Militärpartei machte ihm umsonst -klar, daß Frankreich festen Fuß ant rechten Rheinufer fassen müsse. Denn so unbesonnen war er doch nicht, daß er seinem mühsam befreiten und aus taufend Wun- Den blutenden Vaterland ein noch viel größeres Elsaß würffchte, als es Deutschland sich 1871 zurückerobert hatte. Eine solche Jrredenta, selbst wenn sie sich in Gestalt einer Autonomie präsentiert hätte, würde -Frankreich ein Dasein voller dauernden Unruhen ge­schaffen haben. Aber ein solcher Ueberannexionismus würde Frankreich auch noch in Konflik mit den anderen Bundesgenossen gebracht habem Der Beweis ist ja

jetzt erbracht.

.Die Partei der Militaristen und Annexionisten hat -jetzt unter dem Ministerium MilleranS die Oberhand 'gewonnen. Millerand zeigt sich als das schwache Werk- ' -------- Kräfte. Er steht ganz

gewonnen. Millerand zeigt sich als das schwache Werk­zeug treibender nationalistischer Kräfte. Er steht ganz unter dem Einfluß Barthons, dessen Ziel die Zertrüm- ____ung Deutschlands und ein französisches Rheinland ist. Millerand hat die gefährliche Extratour, zu der sich Clemenceau, der Deutschenhasser, nicht hat engagieren lassen, unternommen und muß, nun. zu i einem K^eM» mh-M^s- 2srrtii<v r^ywentende urrö berechnende

Mernni

England ihm den Absagebrief geschickt hat. Und wie England so denken und süßten auch Italien und die Vereinigten Staaten. Der Chauvinismus hat Frank­reich in eine Sackgasse gerissen, aus der es nur ein ru- Ber und besonnener Staatsmann wieder zurückführen w An das Gespenst der germanischen Gefahr, das t der Barthou-Vasall Millerand den Verbündeten «orzugaukeln versucht, glauben diese allen Ernstes nicht Mehr. Es wäre ja auch töricht. Das zu Boden ge­schmetterte Deutschland denkt jetzt an alles, nur nicht Mr imperialistische oder wenigstens Revancheplane. Ge­rade das hat es mehr als einmal während seiner Lei- benszeit von den Novembertagen 1918 an bewiesen.

Frankreichs wahre Absichten.

Amtlich wird aus Berlin gemeldet: Bei einer Be- torechung höherer französischer Offiziere des Okkupa- ttonsgebietes, die am 9. April in Mainz stattfand nnd die der Deutschland gegenüber zu befolgenden P.oftttk »alt, wurden Richtlinien aufgestellt, deren wichtigster Inhalt ist: Die neue Rheintime ist nötig, um uns dauernde Sicherheit und die Gewißheit zu geben, vag Sir von Revanche-Ideen der deutsche« Milttarkaite ver­mut sind. Wohl ist die Besetzung des linken Rhernnfers von großer Bedeutung, aber mit Ausnahme von K.oln, dem englischen Abschnitt und einigen anderen Kapital- zentren befindet sich ans dem linken Rheinufer kein grö­ßerer fnndierter Reichtnm Preußens. Deshalb mnßte dem Pufferstaat auch derjenige Teil des rechten Rhem- nfcrP angegliedert werden, der Frankfurt a. M., dre Um­gebung des Ruhrgebiets und die Düsseldorfer Industrie umfaßt. Jede Verlegenheit Deutschlands st daher zu benutzen, um diese Vorteile für rrns zu erlangen. Da England sich nicht allzu weit von, der Küste engagieren will und wir die Landnachbarn sind, Amerika über ge­nug mit Japan und England zu tun hat, münen wir, w lange wir freie Hand haben, alles iun, um uns festz«- fetzen und unsere Alliierten vor eine^vollendete;|üW zu stellen. Deutschland wäre am besten ÄZ,bis 6 kleinere Teilrevnblikcn zu zerlegen, 1. Bauern, Baden, Wurtttm- Vera Rheinische Republik mit beiden Ufern, 3. im Nor- i>cn Pmnmern, Mecklenburg, Hannover, Oldenburg und Swleswta-Solstein Die Hansestädte sind dann bedeu­tungslos. 4. Thüringen und Lachsen als mitteldeilttche Republik, Berlin Mit Schlesien und einem kle nen Teil Pommerns mit der Mark als kleine Republik in der art wie Wien und Budapest. Insbesondere ist du ui^ Unmöglichkeit der Koalitionsregterung klug zu benutzen. 5Vm Runde mit Belgien können wir auf Grund veischte- ^ener Paragraphen des Friedensvertrages etumarsi. n- ren^und uns festseuen. Schließlich müssen wir d e »mtt- lcre kapitalistische Richtung in Deutschland n«d die ^ P. für uns interessieren als negative BmideSginosnn gegen die Berliner Regierung und ihnen Manben machen, daß ihr Elend von Berlin kommt, damit sie auf Berlin und Regierung marschieren. Dann können wir, toenn im 91^ Unruhen geschehen, mit. den Bel- mern als srachbarn und am meisten Jntere,nerte dort Mieten. Zielbewußte kluge Politik setzt uus so in UH 2 Fahren in Besitz dessen, was Fach will, nämlich der ^nwriidicit Rbeinarenze mit starken Brückenköpfen,

ohne ernstlichen Widerstand Deutschlands und unserer Alliierten.

Französische Ausflüchte.

** Köln, 13. April. (S. C.) DasHolländische Nieuwe Büro" meldet aus Paris: Eine amtliche Note wurde gestern abend hier veröffentlicht. Es heißt darin, wenn der Oberste Rat die Frage der von Deutschland beautragten Verlängerung der Frist, Truppe« in der neutrale« Zone halten zu dürfen, in zu stimmendem Sinne beantwortet ««d wenn die Zahl der deutschen Truppen in diesem Gebiet auf das vereinbarte Matz zu- rückgebracht werde, wolle die französische Regierung nicht länger den Eindruck hervorrufen, als wenn sie den Entscheidungen des Rates dadnrch eutgegeurvirke, datz sie die getroffenen Besetzungsmaßnahme» verlängere. Die Note fügt hinzu, daß die Besetzung deutscher Städte imr erwlgte, um die von Deutschland verletzten Artikel 43 und 44 des Friedensvertrages aufrecht:,»erhalten, nnd Satz Frankreich immer die Absicht hatte, die Städte zu räumen, sobald die Alliierte« Deutschland dazu ge­bracht hätten, das Abkommen zu respektieren.

6* Berlin, 13. April. (L. A) In einer unbestimmt gehaltenen halbamtlichen Veröffentlichung stellt die französische Regierung in Aussicht, daß die französischen Truppen aus dem neutralen Gebiet Deutschland nach der Wiederherstellung geordneter Verhältnisse im Ruhr- revier sofort zurückgezogen werden sollen.

Französische LLgenManöver.

In deutschen Regierungskreisen ist man entrüstet über die verschiedenen Machenschaften der offiziösen fran­zösischen Telegraphen-Agentur Havas, die mit Hart­näckigkeit behauptet, die Franzosen in Frankfurt seien für die Arbeiterschaft als eine Befreiung von dem Drucke der Reichswehrhorden und dementsprechend als eine Er- leichterung empfunden worden. Der Plan der deutschen Regierung sei gewesen, das Ruhrgebiet unter Kontrolle der Militärpartei zu bringen. Das Bedenklichste ist, daß dieser gefährliche Unfug, der in Deutschland keinen Scha­den anrichten kann, die Runde in der ausländischen Presse macht und schon in Italien besprochen wird. Die­sem verächtlichen Treiben kann nicht entschieden genug entgegengetreten werden. Es muß um die Sache der Franzosen sehr schlecht bestellt sein- wenn sie ihren Sieaeszug" .nach. »^iülklum,uüt H-:^; fchftbtNU'lLft- giauben.

IN Frankfurt wurden 60 Personen wegen Ueber- schreitung der Straßensperrzeit von der französischen Be­satzungsbehörde in Strafe genommen. Die von den Franzosen eingeführte Paßeinrichtung wird als eine lä­stige Schikane empfunöem Die dafür getroffenen tech­nischen Vorkehrungen sind so mangelhaft, daß die Men­schen oft zu Tausenden anstehett und stundenlang warten müssen. Das ganze ist weiter nichts als eine Unter­drückung jeglichen Verkehrs.

Amerika verlangt Aufklärung.

e-* Paris, 13. slpril. Der Botschafter der Vereinig­ten Staaten hatte am Sonntag eine Unterredung mrt Millerand und machte dem französischen Ministerpran- denten von dem Wunsche seiner Regierung Mitteilung, nähere Aufklärung zu erhalten über die Beweggründe, die Frankreich zu seinem isolierten Vorgehen gegen Deuffchland veranlaßt kerben.

Deutsch-amerikanischer Notenwechsel.

«* Basel, 18. April.Echo de Paris" berichtet, daß zwischen Deutschland und Amerika ein Notenwechsel wegen des eigenmächtigen urtlitärischen Vorgehens Frankreichs stattgemnden habe. In einer besonderen Note habe sich das Berliner Kabinett unter Berufung auf die 14 Punkte Wilsons unmittelbar an die Verer- nigten Staaten gewandt.

Aeußerungen der Pariser Presse.

e-t Genf, 13. April.Echo de Paris" meldet, daß die französische Regierung bei den militärischen Maßnahmen gegen Dewschland eine Dreiviertel-Mehrheit der Kam­mer hinter sich habe. Die öffentliche Meinung Frankreichs würde keine Zurücknahme der Truppen aus Frankfurt dulden, solange Deutschland nicht den Versailler Vertrag erfülle. DerTempo" meldet, daß die deutschen Hoff- nungen anf eine Räumung Frankfurts keine Erfüllung finden würden. Frankfurt bleibe besetztes Gebiet.

England gibt nicht nach.

** Genf, 13. April. Das PariserJournal", das sich regelmäßig aus dem Ministerium des Aeußern be­richten läßt, stellt fest, daß, wenn auch die eugliiwe Rote in sehr höflicher Sprache gehalten fei, England seine Auffassung nicht geändert habe. Die englische Regie­rung verlange von Frankreich eine Erklärung. die tut die Zukunft ansschließt, daß ein einzelner Bundesge­nosse ohne Zustimmung der anderen handelt. Frank­reich soll demgegenüber sich nur verpflichten, in jedem einzelnen Falle seine Bundesgenossen zu befragen, aber nicht auf selbständiges Handeln zu verzichten, ivenn es eine besondere Gefährdung seiner Interessen dazu zu'lü­gen würde.

Unmögliche Forderungen der Besatzungsbehörde in Darmstadt.

** Maunbeim, 13. Avril. Nach einer Meldung auS Darmstadt wurden bureb die französische Bemmmasoe- Hörde von der Stadtgemeinde Lebenömittes für die Be­satzung in beträchtlicher Höhe ««gefordert. Der Ober­bürgermeister erklärte, daß die Stadt hierzu nur im Stande sei, wenn die bisherigen Rattonen für. die Be­völkerung auf die Hälfte herabgesetzt würden. Die Fran­zosen fordern bereits jetzt die Belieferung von 32 000 Zentner Kohlen für den Winterbedarf der Kasernen.

In Darmstadt glaubt kein Mensch, daß die Franzoseq - die Stadt wieder verlassen werdem Die Offiziere rteß* ten für sich und ihre Familien Wohnungen für eins längere Besetzung eim

Zurechtweisung Belgieus.

*^ Basel, 13. April. Aus Brüssel wird gemeldet, die- englische Regierung richtete an die belgische RegierunK! eine Protestnote wegen der Entsendung mttitärischew Kräfte in das deutsche neutrale Gebiet ohne vorherige: Einholung der Zustimmung der Alliierten. Ausdrircklichk wird betont, daß weitere willkürliche Schritte einzelner alliierter Staaten über den Kopf der Botfchafterkonferenr' hinweg den «Avermeidliche« Bruch der Alliierte« zur Folge haben dürften.

Ei« belgisches Deme«tt.

** Brüssel, 13. April. Die Pariser Havasmeldung, wonach die belgische Regierung die französische Auffas­sung über die Notwendigkett der Besetzung des rechten Rheinufers teile, wirb dementiert. Das belgische Ka­binett hat im Gegentett beschlossen, sich jeder Aeußerung über die Frage völlig zu enthaften.

Machtuttttel" für den Völkerbund gefordert.

In einer Unterredung erklärte Leon Bourgeois, daß der Völkerbund weit davon entfernt sei, nur em theoretischer Organismus zu sein. Der beste Beweis dafür fei, daß schon verschiedene Natwnen fuß wegen besonders schwieriger Fragen an den Bund gewandt hätten, so il a. Armenien. Der Rat habe sich mit dem Schicksal dieses Landes befaßt, jedoch sei tue dortige Lage von unverkcunbarer Schwierigkeit. Armenien sei ein sehr unruhiges Land und ein bloßer Kompromiß ir­gendeines Rates würde dort nichts ausrichten können. Dem Völkerbmid fehft es aber auch an den sonstigen Machtmittel«, um Zwangsmaßnahmen zu ergreifen. Es bleibt nichts anderes übrig, als den Völkerbund mit allen Lstitteln auszustatten, um ein segensreiches Han­deln zu ermöglichen.

Lersner über den Versailler Vertrag.

Aus Köln wird gemeldet: Unter ungeheurem An-, drang sprach Freiherr D. v. Lersner über Ver-ailleS und Paris. Er bezeichnete den Versailler Vertrag als den Grund aller Unruhe, allen Blutvergießens und al­ler Ausbrüche 6 - --- -------

__________ ...___ ,. und Saar! er jeden Zweifel erhaben feien. Fraukreich habe den Versailler Vertrag gebrocke« unS den Frieden Europas gestört. Wenn ganz Deutsch­land einig und unentwegt die Vernichtung des Vernich» tungsfriedens von Bermilles forbere, dann wird an seiner Einiakeit ebenso wie in der Ausfieferungsfrag« auch der Versailler Vertrag zerschelle«.

Cine Lulersuchlmg im Ruhrgebiet.

Keive Amvestie.

Der Reichswehrmftrister hat an Generafteutnant v. Watter nachstehendes Telegramm gerichtet: Ew. Ex­zellenz ermächttge ich im Anstrage der Reichsregierung. bekanntzugeben, daß die Reichsregierung «icht die Absicht hat, den gesetzgebenden Körperschaften eine Amnestie für die infolge der jetzigen Aufrichrbewegung verurteilten Personen vorzulegen, soweit nicht jetzt schon, z. B. im Melefelder Abkommen, bindende Zusagen vor liegen. DieDeutsche Allg. Zta." schreibt" Wie wir für ton be­reits mitteilten, bat das Reichswehrministerium einen Untersuchungsausschuß zur Untersuchung der Haltung verschiedener Reichsweürkontingente zur Zeft des Kapp- Putsches getrossen und da dieser Ausschutz unter Leftung eines sozialdemokratischen Unterftaatssekretärs stehen würde. Wie wir aus dem Reichswehr Ministerium :r- fahren, ist zum Nuterstaatssekretär der MehrheftSso.ft allst Stock auS Hcidclberq ernannt, der sich sofort nach seiner Ernennung ins Ruhegebiet begab, um dort die Unter­suchung in die Wege zu leiten.

Erregung «uter de« ReichSWebrtrn-xcu.

** Duisburg, 13. April. (T. IL) Der im Juduarie» bezirk befindlichen bayerischen Truppen der ReichSwcbr bat sich große Errequuq bemächtigt. Die Veruraueno- leute der Truppen sind nach Berlin gereift, um dort über die Lage Aufschluß zu geben, zumal von kommu­nistischer Seite gleichzeitig schwere Angriffe gegen die Truppen wegen angeblicher Greueltaten germue: u - m den sind. In Berlin ist die Abordnung. Sie nur aus Mannschaften bestand, «l»t empfange« worden. DreS haben die Vertrauensleute nach ihrer tto+fwr den Truppen berichtet, die es als schwere Brüskrerung emp. fanden. In einer Versammlung der Truppen,wmde erklärst ohne Vertrauen lasse sich nickt mehr für die Re­gierung arbeiten. Die Truppen wollen baber in Zu­kunft keine Kampfhandlungen mehr überncbmeiL Dre Erregung bat schon anf andere TrupNeukörper üvcrge- «rissen 'Vm- allem wurde von den süddeutsmen Truv- ven erklärt, baß sie sich nicht mehr in Preußen verwen­den lassen würden.

Aus dem Vogklande.

Plm»derv«ge« der Höltz-Garde.

Plane«. 13. April. Die Räubereien, .bie, Höls und seine Rote Garde in Planen an^enim t mvxn, sind wesentlich umfangreicher, als Mimmm angenommen wurde. Außer in CafeeRüstern und Wemrestaumms ist auch in verschiedenen Villen gepUmdert worden. AuS einer Villa wurden Kleidungoftücke Wa'we n® Schmuckgegenstände im Werte von.etwa 80M0-L"Ä gestohlen. Weiter bat die Bande eine Än^ü Pferds und Kraftwagen fortgeführt.