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Nr. 84
Dienstag, den 13. April
1923
; Das mitzverstandeas Aldion.
Die berühmte Ententefoltöarität hat in der letzten
i Die berühmte Ententesoltdarrtat hat in der letzten Seit schon manch harten Stoß erlitten, und die offiziellen Dementis können die Tatsache nicht aus der Welt schaffen, daß innerhalb des Bundes der Alliierten das Na- Nonalaefühl allmählich in den Vordergrund tritt. In Ritter seiner letzten Nummern beschäftigt sich das „Echo de Paris" eingehend mit der Psychologie Englands. Nachdem es die gewöhnlichen Freundschaftsbeteuerungen zur Genüge betont und das enge Bündnis der beiden westeuropäischen Großmächte in den Himmel gehoben hat, kommt es darauf zu sprechen, wie man der englischen Politik und dem britischen Volke am meisten imponieren könne. Es wird dabei die Frage aufgeworfen, ob überhaupt ein „Weltbürgertum" im gegenwärtigen Zeitpunkt berechtigt erscheint. Im Zusammenhang damit wird daran erinnert, wie Jossre durch energisches iAuftreten gegenüber dem halsstarrigen Lord Kitchener !Sas Wesentliche der Expedition von Saloniki so gestaltete, iwie es Paris wollte. Foch soll die Schlacht an der Äser ^entgegen den anfänglichen englischen Wünsch' sschlagen haben, wie er es wollte. Gambetta Hat
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lschlagen haben, wie er es wollte. Gambetta hat sich Eng- Zands Sympathien dadurch erworben, daß er sein Fran- fzosentum so stark als möglich in den Vordergrund schob. «Das Pariser Blatt erinnert gleichzeitig an einen Vor- -fall, der sich zwischen der Königin Viktoria und dem isranzösifcherl Gesandten Challemel-Lacour in London zu- jgetragen hat. Die englische Königin liebte den frischen -Luftzug und saß stets bei offenen Fenstern im Zimmer. 'Anläßlich eines Besuches Challemels waren ebenfalls ^sämtliche Fenster des Aüdrenzzimmers sperrangelweit .offen, trotzdem der französische Staatsmann tüchtig er« kältet war. Er befahl nun kurzerhand einem Diener, die Fenster zu schließen. Als die Königin nun eintrat, machte $e diesen Befehl sofort rückgängig, bis Challemel abermals die Fenster schließen ließ. Das Spiel wiederholte
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n Viktoria und dem
Anzeigen für el«e« sranzoftscyeu sraazng?
** Karlsruhe, 12. April. (S. C.) Seit Sonntag früh ist von der Rheinbrücke zwischen Ludwigshafen und Mannheim die französische Wache zurückgenommen worden. Die in Speyer am letzten Montag eingerückte Abteilung, die ehemalige Besatzung von Neustadt, ist am Sonnabend zurticktransportiert worden.
. Ernüchterung in Frankreich.
** Haag, 12. April. In der französischen Preffe macht sich eine gewisse Ernüchterung bemerkbar. Aus London liegen ausführliche Nachrichten vor, aus denen hervorgeht, daß die Sitellunanahme der englischen Presse zuerst nicht von der englischen Reaieruna beeinflußt worden war, sondern daß die englischen Zeitungen eine Politik auf eigene ’^anft gemacht hatten. Infolgedessen haben sich auch die Kommentare der verschiedenen englischen Blätter in den letzten Tagen etwas verschoben. Atan kann nun sagen, daß die Gegner und die Freunde der Politik Lloyd Georges in ungefähr gleicher Zahl sind und daß die „Times" und die „Morningpost" aus persönlicher Gegnerschaft gegen den Premierminister möglichst viel Kapital herauszuschlagen hoffen.
Frankreichs verlorene Freunde.
e* Genf, 12. April. Unter dem Titel „Die Schwebe der englisch-französischen Allianz" berichtet der Pariser Vertreter der „Jöea Nationale" über die hochgradige Nervosität und die Besorgnis der französischen Kreise und den Haß gegen England. Die englische Regierung und Presse, so fchreM der Korresponöem, haben Frankreich bis Sonnabend abend hingehalten, um es ganz plötzlich vor die Wirklichkeit zu stellen, die keinen Ausweg offen lasse. Frankreich ist aufs fchwerste getroffen und zählt Heute verbitterten Herzens die infolge seruer wilden selbstsüchtigen Politik verlorenen Freunde. Mil- lerand will die Truppen znrückziehen, vorausgesetzt, daß das Ruhrgebiet geräumt werde. Die „Jdea Nationale" schließt, die Allianz ist totfeind und sei nicht mehr.
schtneugeweyren zusammenschteven rönnen, wann ur» wo sie nur wollen. Paris kann auf die Haltung her französischen Truppen wahrlich stolz fein und beruhige in die Zukunft blicken!
Süddeutscher Protest.
** Stuttgart, 11. April. (T. U.) Bei der gestern tw Stuttgart abgehaltenen Konferenz kamen die Negterun- gen von Sachsen, Bayern, Württemberg, Baden und Hessen zu folgendem Ergebnis: Die in Stuttgart vertretenen Regierungen protestieren gegen Sie «everdins erfolgte feindliche Besetzung von Frankfurt und Darm- stadt. Sie ist ungesetzlich und wird weder durch das Rheinlandabkommen noch durch den Friedensvertrag gerechtfertigt. Die Regierungen erklären, saß sie alle» Matzuahme« der Reichsregierung zur Wahrung der Reichsinteressen zustimmen und jeden Versuch, SüS» deutschland vom Reiche zn trennen, mit aller Entschiedenheit znrückweise«. In der Besprechung nahmen die Regierungen auch einmütig Stellung gegen die französische Note, die die Auflösung der Einwohnermchre» fordert. Die Regierungen erachten ihre Auflösung alS gleichbedeutend mit dem Zusammenbruch »er staatliche» Or»uu«g. Sie beschlossen, von der ReichSregierung auf das entschiedenste zu verlangen, daß sie sofort erneut Vtthandlunge« mit »er gesamte« Enteute aufnimmt.
sich dreimal, bis Viktoria lächelnd der Hartnäckigkeit des Franzosen nachgab. Diese Anekdote hält das „Echo de 'Paris" den französischen Staatsmänern vor Augen, da- mit sie einsehen sollen, daß kein scheues Zurücktreten und keine falsche Bescheidenheit am Platze ist, wenn es sich um Hie Vertretung der Landesinteressen handelt. Selbst gegen den innigsten Freund darf man sich nicht allzu ,s e l b st l o s verhalten und muß seinen gesunden Egois- mus zu bewahren suchen. Efrt aMuder rmtionale^ Egoismus, das ist es, womit man England imponieren
Der erwähnte Artikel des Pariser Blattes ist zweifellos von den Ereignissen im Orient beeinflußt worden, wo der Streit um die Aufteilung Kleinasiens stärker entbrannt ist denn je. Durch die neuesten Ereignisse in Westdeutschland gewinnt die Mahnung des „Echo de Paris" aber eine viel größere Bedeutung. Man will den Schlüssel zum Herzen Englands gefunden haben. Wie gegenüber Großbritannien, so soll auch gegenüber Amerika der französische Standpunkt gewahrt werden. Kein Weltbürgertum! Man mag in der Theorie ruhig Kett Plan eines Völkerbundes ausarbeiten, in der Praxis will Frankreich dem Gewinsel der Pazifisten nicht nach- geben und durch „Wahrung seines nationalen Interesses" seinen Willen durchsetzen. Man fängt bereits an der Seine an, den neuesten Schritt Millerands als voreilig zu bedauern. Da nichts ungeschehen gemacht werben kann und man sich nicht so wie mit der Ausliese- rmngsfrage blamieren will, gilt es jetzt vor allem, sich einen „ehrenvollen Rückzug" zu sicherm Daher müssen die übrigen Alliierten offiziell dazu gebracht werden, den Einmarsch der französischen Truppen in das unbesetzte Gebiet zu billigen. Wie Foch, wie Jossre, Gambetta und Challemel-Lacour will man auch jetzt hartnäckig auf keinem Standpunkt bestehen. Dabei überstellt man in Paris, daß man sich durch falsche Halsstarrigkeit nicht nur lächerlich machen, sondern auch gewaltig schaden kann. Wer wird jedoch leugnen, daß die französische Auffassung einen wahren Kern bat? Die Weltabrnstuug bezieht sich nur auf die Besiegten des Weltkrieges. Der krasseste : tollste Annexiouspolß rgs als bloßes Prix tiseitig flößen sich die h Betonung des eigenen
Nationalismus sowie d ■A«Ue$ herrschen, allerd Siegerstaaten. Und gea liierten durch die stärkst Die größte Achtung ein.
tit sollen lieg der oben Al- Vorteils
. Hie Niederlage Frankreichs.
' ? Paris, 12. April. Es bestätigt sich, daß Llond Gesrae den britischen Botschafter angewiesen hat urcht mehr an der Botschaftcrsttmng teilMu^mcn, bis Frankreich die Versicherung abgegeden hat, daß es nicht weiter ohne Zustimmung der Alliierten handeln werde. Llond George ist also viel weiter gegangen, als bisher angeuommt» wurde. Als Antwort darauf bat Mckie- rnnd in der am Freitag an den englischen Botschafter «»erreichten Rote ««sdriickltck die Versicherung abgeben müsse«, daß der Muiisterprasidcut bei allen die Alltter- Kn mit betreffenden Frage» bezüglich des Frieoeus- vertrages nur in UebereiMlMMUNg mit den Verbiinde- te» Vorgehen darf. In Parts faßt man dies-als eine Demütignua auf, die sich noch nicht einmal kleine Nationen gefallen lassen würden.
Suche nach einem ehrenvollen Ausweg.
w Paris, 18. April. Aus Paris wird berichtet, daß Frankreich bemüht ist, einen ehrenvollen Ausweg ans der peinlichen Lage z« suchen, in die es angesichts der Haltung der Verbündete» geraten ist. In politischen Streifen in Paris versichert man, daß der Abzug der französischen Tritonen aus dem «envesetzte« deutsche« Rettet nur noch eine Frage oy« Tagen sei
Kein Werterer Einfall im Westen.
Deutsch-französischer Notenwechsel.
<» Berlin, 12. April. (T. U.) Amtlich wird gemek- . Set: Die deutsche Regierung hat die französische Regierung darauf austwerksaM gemacht, daß nach vorliegenden Nachrichten französische Truppen sich im Aurücken auf AfchaffenbMs Mtiu&en. Für den JaL, Satt n® diese ÄamriÄten bewahrheiten, hält sich die deutsche Regierung für verpflichtet, mit allem Ernst auf die Gefahr bewaffneter Zufammeuftöße der vsrrückeude« frauzösi- scherl Truppenteile mit deutschen Truppenteile» hinzn- weisen. Aus Grund dieser Note hat Paleolorrgue am 10. April dem deutschen Geschäftsträger tu Paris davon verständigt, daß Frankreich nicht daran denke, AsÄasfensurg zu besetzen. Auch Stockstadt sei nicht besetzt ivorden. Die Vorposten hätten lediglich ans militärischen Gründen bis in die Nähe dieser Stadt vorge- schober» werden müssen.
Die Grenze des nenbesetzten Gebietes.
♦^ Cassel, 12. April. (T. U.) Die Frauzosen sind vorläufig nicht weiter vorgerückt. Die Besetzung erstreckt sich nach Osten bis an die bayerische Grenze, nach Norden bis an die Grenze des Homburger Streit und nach Süden bis einschließlich Tarurstadt. . _
Babeuhanse» ist von französischen Truppen besetzt worden.
Berstärknng der Besatzung Frankfurts
w Frankfurt, 12. April. Die franyutW Besatzung der Stadt ist im Saufe des gestrigen und heutigen Tages verstärkt worden. Aus dem früher besetzten Gebiet sind verschiedene Militärzüge mit neuen FormMwuen eingetroffem
Fach reist «a» Frankfurt. i .
^ Frankfurt a. M„ 11. April. (T. U.) In Frmrk- surt rvird General Degoutte in den nächsten Tagen den Besuch des PtarsMlls Foch empfangen.
, Die englische Antwort in ^Frankreich.
w- Paris, 12. April. (T. II.) Wie die Presse mittels n. vinnb George vorgestern vor seiner Abrene nach San Remo noch die Antwort, a«f die franzopscke Note «cirgestesr. In Paris erwartet man ihre Ueber- reichung im Laufe des heutigen Tages.
Adrerse Ll-w» Georges nach San Remo
w Paris, 12. April. G. 1U HavaS meldet aus Londou. Llood George ist gestern Nacht nach eun Remo abaereist. Auf dem Bahnhof erklärte Lloyd George vor seiner Abreise Journalisten, daß die Borbereitmigen zu seiner Reise auf dem. Seewege schon seit lauaerer Zeit getroffen worden seien. Es sei lacku ilicb, an,>u- nehnren, daß er absichtlich die Fahrt über Paris vermeide.
Die „Begeisternns" der französische» Trappe».
Die Haltung der französischen Truppen in den neu- besetzten deutschen Städten erreM M ParrS das größte Interesse. Mit vollster Zukriedenbeit stellt man fest, daß die Begeisterlnrg der Franzosen keine Grenzen kennt, und daß jeder Soldat froh ist, dem verhaßten Feinde seine neuerlichen Revanchegelüste zu vertrewen. daß diese Aufsassuna der Pariser der wahren ^tmr- muna der fnuwfifdwt Truppen nicht.entspricht, liegt auf der Hand. Es ist jedE n cht abzustreitem.daß die Franzosen im neubesetzten Gebiet keineswegs den Kopf hängen lassen. Besonders unter den Schwarzen ist eine gehobene Stinmuina bemerkbar, die durch haufigcn Ge- nuß von Alkohol noch bedeutend verstärkt wird. Aber von nationaler Begeisternug ist die Stimmung der Leute weit entfernt. Die Weißen treibt die Neugierde und Sibwechselung vorwärts, die Schwarzeu ivauinehew« lieh das HohettsgefüA, MS sie eurpsinden, wenn ue als „Sieger" unter Weißen umbergeMl und öicie mit Ma-
Sie Befreiung Ses VogllanSes.
Hölz nu» seine Anhänger geflüchtet.
•* Falken steiu, 12. April. (T. U.) Auf die Kunde vom Einmarsch her Reichswehrtruppen traten in bet Nacht zum Sonntag die von Hölz gebildeten Brandkomitees in Tätigkeit. Im Hofe des Amtsgerichts ließ Hölz die den Einwohnern abgenommenen Waffen verbrennen. Viele Villen wnrdeu ein Raub »er Flamme». Sonntag morgen verließen Hölz und seine Anhänger, nachdem sie die Geiseln freigelassen hatten, in 10 Automobilen die Stadt un» fuhren «ach der sächsisch-böhmische« Grenze davon.
** Dresden, 12. April. Nach Meldungen aus Chemnitz sind die vogilcnldischen Städte Wiesenihal, Johann Georgenstaöt und Mark-Neukirchen von Holz- Banden besetzt worden. Auch Bad EEter soll von ihnrn besetzt wsTben ^in. Alle Fernsprech- und Telegraphen- verbiuöungen mit den besetzten Städten sind abge- schnittem
Konzentrischer Vormarsch.
** Dreste«.. 12 April. (T. U.) Der Fernsprech- verkehr mit Falkensteiu, Auerbach und Klingenthal ist seit Sonntag nachmimta nicht mehr möglich. Es sind jedoch weder dort noch in Plauen Reichswehrtriwpen eingerückt. Der Einnrarich ist erst für Dienstag ober Mittwoch zu erwarten, da er von allen Seiten her konzentrisch erfolgen soll. Es ist eine ziemlich beträchtliche Trnppenzahl aufgeßeten worden, um endlich den Unruhen ein Ende zu machen. Die Bevölkerung erwartet ungeduldig den Einmarsch.
Das Hölzsche Braudkomitee.
** Chemnitz, 12. April. (S. C.) Aus der Stadt Ei- benstock sind Flüchtlings in Annaderg öiugetrosfen. Sie berichten, daß auch in Eibenstock am Sonnabend abend Hölz' Brandkoutitee erschienen ist. Auch in OelsuG sind Proklamaiwnen angeschlagen, wonach, sobald die Reichswehr vogtläubtschen Boden betritt, die Einäscherung der Villen der Stadt Eibenstock erfolgen soll.
Dresden, 12. April. Die Reichswehrrruppen sind noch in der Konzentration begriffen. Ihr Eürmarsch ins Vogtland ist morgen oder übermorgen zu erwarten. Etwa 15 900 Reichswehrsoldateu sind eingesetzt worden, um den Staub Zügen der Hölz-Bauden ein Ende zu machen.
Ablehnung des Generalstreiks in Chemnitz.
Ehemuiß, 11. Ävril. (T. It) Bei der am Freitag und Sonnabend in den Betrieben stattaefunöenen Urabstinnnunq stimmten 61 000 Personen gegen und 37 804 Personen für den Generalstreik beim Einmarsch der Regierungstruppeu in das Vogtland gegen Höltz und zur Wiederherstellung der Ordnung.
»^ Chemuitz, 11. April. <T. It.) Der Ehe mit tret Vollzugs rat Har an die Chemnitzer Bevölkern folgenden Aufruf erlassen: Reichs vor
Chemnitz. Die Orte Mederwiefa, und
Frankenberg sind bereits besetzt. c oocumwcr Arbei- terschaft hat den Streik abgeleblü. da die R-rchswebr- truppen uack dem Boattanöe gelten, ohne Chemurtz zu berühren. Diesem Beschluß muß sich der Vollzugs rat fügen. Die Regicnrng hat versprochen, keine Truppen nach Chemnitz zu schicken. Wenn aber öle Regierung dieses feierliche Versprechen m»t entert und die in sehr bedrohlicher Stäbe brnn-ltären Truppen in Ehern« niE einrücken. Sann bat nach dem Beschlusse der drei Arbeiterparteien der verschärfte Generalstreik sofort ein«
zusetzen.
Generalstreik in Planen.
^ Dresden, 11. April. (T. UJ In Planen fanben gestern vier Versammlungen statt, die von vielen tau- send Personen besucht waren. Der Kon ' Höltz erklärte. Saß er die Mitteilung erhalten habe, b von Chemnitz auS Truppen auf Planen attrii üen. (
stimmten dem zu, und Höltz ließ darauf " n lamiE w Kirchenglocken der Stadt eine Vienemunde lang lauten sutit Zeichen, daß der (veneral ‘tretf nunurcor begonnen habe. *
Die süddeutschen Trugen, im RudrreMer.
aus Dortmund erfahrt hat sich die Lage im Ruhrrevi^