KrsMer TMblatt
j Erftheint jeden Wochentag nachm. / SeMgspreks j ^^1 ^ M Ol I j ß«S«SMpreije- die einkpattige Pevtzelle oder :
• füryersfeld sowie durch die Post bezogen viertel- • : deren kam» «^ Psennig, miLwürts ' .> Pfennig, j
- jährt, Mk. - ohne Trägerlohn n. postbestellgeld. : • im Texiteil lllk. .- / fernjprecher Mnuner S. :
! ! Druck: e.funks Suchöruckerei, f. d.Schristlettung vermtw. frmZ funk, hersfelö. !_________________________l
Nr. 77 GAnnabend den 3. April 1920
VerschSksung der Lage im Luhnevier.
** Münster, 1. April. lT. U.) Die Lage im Ruhr- «ebtet hat sich, wenn auch nur vorübergehend, weiter verschärft. Als Antwort auf das gestern abgelaufene Ultimatum hat der Vollzugsrat den Generalstreik proklamiert. In Elberfeld, Hagen, Essen, Dortmund «nö Duisburg greift der Streik weiter um sich. In El- Herfeld ist das ganze Wirtschaftsleben zum Stillstand gebracht. Zur Abwehr der Vollzugsratswirtschaft haben die Kommunalbeamten sowie die Beamten der Post
And Eisenbahn den Generalstreik ausgeruserr. Aber diese Streikbewegung ist ohne Kraft. Die Arbeiter wurden von den radikalen Elementen mehrfach durch terroristische Mittel zum Feiern gezwungen. Auch die Widerstandskraft der Roten Armee schwindet allmählich. An die Stelle der sich auflösenden ursprünglichen 9(t= tionsausschüsse sind neue radikale Zentralratsansschüsse getreten, die aber auch vergeblich gegen die Fahnenflucht der Roten Soldaten kämpfen. Was übrig bleibt, ist ein Hausen von Desperados. Hamm ist gestern vormittag militärisch besetzt worden. Der neue Innenminister Severing, der auch dort weilt, sucht eine unblutige Etliwirrung herbeizuführen. Deshalb hat er gestern nachmittag mit Arbeitervertretern der Roten Gemeinde verhandelt und hält die ungeduldige Reichswehr zurück. Das Ziel ist, bis'zum Osterfeste Ruhe zu schaffen. Es ist bei einiger Festigkeit erreichbar.
Wie weiter aus Berlin gemeldet wird, darf, wie amtlich erklärt wird, die Hauptgefahr als beseitigt gel- - " " "-tutenden roten
ten.
000 Mark und
Truppen von der Stadtverwaltung-----
50 Auslandspässe erpreßt, in Recklinghausen 46 000 Mk. au- Privatbanken erzwungen. In Buer erschien eine Bande mit 12 unterzeichneten Todesurteilen gegen die Mitglieder der unabhängigen sozialdemokratischen Partei. Im ganzen Bezirk mehren sich die Rufe nach Truv- penhnfe. Die Lebensmittelnot ist überall aufs Höchste gestiegen. In der Gegend von Dinslaken wird noch g^ kampft, auch mit Artillerie. Dort wie auch in Düsseldorf wurden Flugblätter verteilt, die zum Eintritt in dre roten Streitkräfte auffordern. In Düsseldorf drang erne Bande von 250 Mann ein, erpreßte von der Stadtverwaltung 50 000 Mark, wurde dann aber wieder aus der Stadt gedrängt. In Essen hat in den nordMlichen Bor- ,£&®3ä:S^^ Oberhausen und Remscheid sind die Bürgermeister abgewetzt worden. In Duisburg hat sich der Büraermerster in den besetzten Teil der Stadt zurückgezogen. Im Gel- senkirchener Bezirk beginnt der Generalstreik abzu- A-echen. Im Hammer Bezirk ist der Beriuch gemacht worden, eine Eisenbahnbröcke in die Lust zn sprengen? der Versuch ist aber mißglückt.
In Gelsenkirche» herrscht Generalstreik. In den lebenswichtigen Betrieben wird gearbeitet. Bisher rsteS ruhig gewesen. Die Lebensmittelnot ist auf das »te gestiegen. In dieser Woche konnten nur 2 Pfund Brot ausgegeben werden. Für die kommende Woche sind überhaupt kein Brotmehl und keine Kartoffeln mehr ' vorhanden.
Zersetzungsprozetz in der Roten Armee.
^ Duisburg, 1. April. (T. U.) Die bei Duisburg Sehenden Roten Truppen verlieren nach und nach die Hust am FrontleSen, da sie dre versprochene Lolmung Nicht erhalten können. Sie strömen in großen Scharen zurück, um, wie sie sagen, erst ihren Sold zu holen. Da es aber an dem notwendigen Gelde fehlt, befindet nch hie Kampfleitung in wachsender Bedrängnis. Dre Rote Armee weist infolgedessen seit Dienstag immer größere Lücken auf. Von einer Einheitsfront der Ro- nen Armee kann nicht mehr gesprochen werden. Der Oberbürgermeister von Duisburg ist vorgestern in ei- «em wibewachten Augenblick entwichen. Er begab bch S Ruhrort und hat dort eine Stadtverorduetenver- Mmmlung einbernserr. Der Sitz der Stadtverwaltung von Duisburg nach Rtthrort verlegt worden. Düis- ^bura ist seit Freitag abend von der Außenwelt voll- ^«bia abaeschlossen. Auch heute ist der Telephonver- !ilehr mit den meisten Städten des Ruhrgebiets gesperrt.
Konzentration der Roten Armee.
w m-rlin, 1. April. lS. C.i Seit gestern nachmit- sind auf Militäriiche Anordnung hin die
»FÄ Ä Ä^»»» Mülheiud-Hanrbvrn-Dirisbnrg-Oberharlsen konzentriert. * Das Ruhrgebiet im bolschewistischen Hee«Sd-rr«t.
^ Rotterdam, 1. April. (S. E.) Die „Morningposi MW« »ää^M.SÄ _Bom Kriegsschauplatz in Deutschland" Meldungen
1 bringt.
Der Mißerfolg des Terrors.
^ Köln, 1. April. Der „K. ^ wird anSEssenbe- KichlLt: In einer Bvllversammlmtg der Eiscttcr VMM ichenArbetterräte werde betont, daßder erhoffte Erfolg Der revolutionären Bewegung im Ruhrgel et in der Hauptsache deshalb nicht erreicht worden sei, weil me ^forderliche Unterstützung aus denr Reiche mrSbltev. Sehr getadelt wurde vor allem der Lebensmittelmaugel M dieschwere Geldnot. Die Berharrdlrrnge^ Austauschs von Kohlen gegen Lehensmittel auS Holland seien ergebnislos verlaufe«. ^.^u^«^-^^"»
Entspannung im Ruhrrevier.
» Berlin, 1. April. Von zuständiger Seite wird erklärt, daß die Reichsregierung mit einer friedlichen Beilegung -es Kampfes im Rnhrgebiet rechnet. Nach Mitteilung -es mit der Arbeiterschaft verhaudeln-en Ministers Severing -ürfte mit Bestimmtheit erwartet werden, -atz bis z«m Sonnabend die Ruhe und Ordnung überall wieder hergestellt ist. Das Versprechen der Reichsregierung ans Jnuehaltnng -es Bielefelder Abkommens hat beruhigend gewirkt. Der Zentralrat in Essen wird einen Beschluß fasten, sofort die Niederle- gung der Waffen auzuordnen.
♦» Berlin, 1. April. (L. A.) Die heutigen amtlichen Nachrichten aus dem Ruhrrevier lassen dort die Lage als sehr ernst ericheinem
Anstösung der Roten Armee vor Wesel.
*-*• Köln, 1. April. (S. C.) Nach einer Meldung aus dem Haag sind Truppen aus dem Haag und aus Amsterdam gestern an die deutsche Grenze abgegangen. Das Grenzkommando erhielt den Befehl, den Uebertrrtt von illugehörigen der Roten Armee auf niederländisches Gebiet mit Waksengemalt zu verhindern. Nach Meldungen aus Wesel vom Mittwoch früh ist das ganze Gebiet um Wesel von den Roten Truppen befreit, die einige Geschütze und viel Munition zurückgelassen haben. Die Rote Armee, die vor Wesel operiert, „hat sich anscheinend durch Desertionen vollständig anfgelost.
Plünbernde Banden im Ruhrrevier.
w Berlin, 1. April. (T. R.) Die Lage im Ruhr- gebiet ist nach den Nachrichten, die von dem neuen Staatskommissar für die öffentliche Ordnung, Weiß- mann, Heute der Presse zur Verfügung gestellt werden, eine durchaus ernste. Plündernde Banden streifen im Lande mutier. Zwei oder drei Gefängnisse und Zuchthäuser sind geöffnet und die Verbrecher in ^reihert gesetzt worden. In der Reichsbank wurden Erprenmlgen ausgeführt, andere Banken gestürmt. Die Regierung hofft, daß Reichskommisiar Severing auf friedlichem Wege die Ruhe wiederherstellen wird.
w Kopenhagen, L April. (L. AF Obwohl der M stern von den Arbeiterorganisationen beschloffene Gew» ralstreik erst am kommenden Dienstag in vollem MM fange in Kraft treten soll, hat er bereus gestern in Küß penhagen und in der Provinz große Ausdehnung andt* nommen. Gestern abend gingen alle Seeleute und gieb» zer an Land. Die Hafenarbeiter, Bäcker, Maurer, St^ Mitarbeiter und viele andere BerufAzweige haben SÄ Arbeit völlig niedergelegt. Heilte morgen trat das ß> sanfte Personal der Zeitungen, welche die Politik SeS Königs befürworten, in den Ausstand. Die Poftbeank-' ten, Telegraphen- und Fernsprechangestellten werden Montag nacht um 12 Mr die Arbeit niederlegen. Div Straßenbahner und Eisenbahner werden gleichfcMU Montag nacht den gesamten Betrieb eiustellem
Autimouarchistische Knsdgebuuge« in Kopenhagen.
** Kopenhagen, 1. April. Gestern kam es vor der» königlichen Schloß zu autimouarchistische« K««dgeb«M gen. Es wurden Rufe laut: „Nieder mit dem KörriL hoch die Republik!" Die staatlichen Gebäude stehen he-r reits fett Dienstag unter militärischem Schutz.
Berstätidigungsversuch »es dänischen Söuigs.
»* Berlin, L April. (L. SL) Der dänische König suchte in mehreren Unrerredungen mit Radikalen un# Sozialdemokraten eine Verständigung auf der Grunds läge baldiger gerechter Wähle« zu erzielen.
Die Lage in ThSrinZen»
^ G«iha, 1. April. In Westchüringe« ist die Lage geklärt. Der Wasseugaug nach. Suhl unterbleibt. ,Bei der Stlwvmug. die in o ^=
ölet herrscht, namentkich in Weimar, ist dces nur zu ve- grüßen. Berichte von dort besagen, daß in der StaR Ruhe und Ordnung herrscht. Die Reichswehr tit nach wie vor verhaßt. Von dieser Stimmung sind nuyt nur die Arbeiter, sondern weite Kreise des Bürßertums ergriffen. Aus Ostthnriugeu laufen nur warltdie Meldungen ein. Danach liegt dort alle Gewalt in -eu Hau- -eu -er Arbeiter. Es verlautet, dau in Altenburg und Gera je ein Reichswehrbataillon entwaffnet und interniert worden ist Ueber die in dieser BezrehuM getroffenen Niaßnahmen ist noch nichts bekannt. Die Lage ist gespannt.
Meuternde Soldaten.
w Leipzig. 1. April. Am 30. März wurde im 1. Bataillon des Sieichsrochrregiments 37 eine Anzahl Offiziere wegen angeblich reaktionärer Gesinnung von einigen Nnterosfizierctf für (/— ■ ““*
letzteren durch Ausstellung
>setzt erklärt, nachdem die lscher Behauptungen eine ............. ............ Mannschaften für sich hatten gewinnen können. Die sofort im Be sie indes Vertrauensmannes der Brigade und eines Vertreters der sächsischen Regierung angestellten ^Untersuchungen ergaben, daß das Vorgehen der betrefferwen Unteroffizure eine offene Meuterei beurteilte und daß i^iattch perwu- licke Gründe für die Handlungsweise lnatzgebend gewesen waren. Die Behmtpiung über „Makttonare Geun nung der Offiziere errvies sich als vollm Haltlos. Zwei der Rädelsführer wurden verhaftet mrd das Bataillon, nachdem die Absetzung der Osft»iere als unrechtmama erklärt worden war, aufgelöst.
Anzahl anderer Offiziere
Keine Streikstimmung in Berlin.
Die Vollversmnmlilng der revolutionären AtrkeW- rä^e Groß-Berlins in der BötzowbrErei hat am IiM- woch nach längerer Verhandlung ertrstmlnüg eme Re solutton angenommen, in welcher der ®?nf^^™,^L gelehnt wird. Die Arbeiterschaft soll ^ch jedoch weiter in Alarufbereitschaft ballen, um nötigenfalls den bedrängten Brüdern im Ruhrgebiet durch den.General streik 51t Hilfe zu kommen. Aus den.^eMrndlrrngettfist noch ein Referat des Vertreters der U. S. U-, Dauung, hervorzuheben, der dringend vom Geueralftre« avr, i, da nach den zur Bett von der Remernng aKvonenen Maßncthmen eine akute Gefahr für die AEiterfchaft im Ruhrgebiet nicht bestehe. Auch der Verircier der K. P. D., Walter, sprach aegetl den E^ueraMreck, zumal eine derartige Aktion zur Zeit keinen Erfolg zu eiyos
Der Geueralstreikspla« des Roten «ollzngsratcS.
»=f Berlin, 1. April. (S. C.) Der.Rote Vollzngeckat beschloß gestern abend, die revolutionären Betrieb ganz Deutschlands zum Gemeralsireik aufzufordern, so- fern nicht bis Donnerstag mittag we Reichsregierung auf die militärische Eutwafsuuug der Arbeiterschaft im Ruhr- revier Verzicht geleistet hat. ,. o
Die Ziele deS revolutionären Komitees.
^ Köln, 1. April. lS. 6.) Nach einer Meldung aus Duisburg hat sich dort ein neues Komitee fi^ das Ruhr- gebiet gebildet, das sich Revolutionäres Komitee Kr bewaffneten Arbeiterschaft nennt und in Proklamationen sich zur rücksichtslosen Fortsetznng des Kampfes gegen den Kapitalismus und für i KraletLriatS an Sowjetrntzl«
ICH
Die StencreHIcrnnaen Erzbergers.
M Berlin, 1. April. Die Deutsche Volkspartei ES- tete an die preußische LanSesversamnrluna folgende AM frage: Nach einer anscheinend amtlichen Mitteilung war' die llntersuchunq über die Richtigkeit der SteuererklD tungen des früheren Reichsfi«anzmi«isters Erzberget Bereits vor einigen Wochen nahezu abgeschloffen. Ifk die preußische Staatsregierimg in der Lage, über oaS Ergebnis dieser Untersuchung Auskunft zu gebend
Die Kaiserfrage.
Havas verbreitet die Nachricht der „Daily Mail" MÄ. Autsterdam, Sie (tHiierten Regierungen hätten die letzt» Note Hollands über den Aufenthalt Kaiser WilhelmP angenommen. Holland übernehme, die VerantworiunA zu verhindern, daß Kaiser Wilhelm^eine Bedrohung der. Sicherheit Europas werde. Als Aufenthaltsort werM dem^Kaükr der jmJSk srrvo«b«rs-Bettv Pn^Door»'
Die ventrale Zone.
•» Genf, 1. April. (S. C.) In einer Note an der deutfchen Gefchäststräger Dr. Mayer erklärt MilleraE daß er nach dem Bericht der Ententekommission Sem Einrücker» der deutsche» Truppen in die neutrale Zoretz vorlärrfig Nicht zustimme» könne. Die gegenteitige BeO harrptuug des deutschen Reichska»zlers sei nicht richtig
Die Scha-e»sersatzleist««ge» Dcutschlauds.
^ Genf, 1. April. (S. C.) „Echo de Paris" me> Set, daß die Wiedergutmachungskommission am letztes Montag eine neue Sitzung abhielt mrd in ihr Seichlohe»' habe, von einer Herabsetzung -er Scha-easersatzav sprüche an Deutschland zunächst Abstand zu nehmen, biG die sinanzielle Leistungsfähigkeit Deutschlands von Setz Ueberwachungskomrnisston festgestellt sei.
Ra«b der Eisevbah» von Montjoie.
Die internationale Kommission zur Fsstlegnua 8^ Grenze zwischen den neuen Gebieten von Eupen uvN Maluredy beschloß mit allen gegen 1 Stimme, daß SÄ Etsenbichn vo» Montjoie an Belgien fallen sollte. Die englischer unS italienischen Delegierten erklärt«- TeutschlarrS könne leicht eine neue Strecke bauen.
Das Urteil -es Auslav-es über Dentschland.
Wie der Haager Mitarbetter des „B. T." berichte- besteht im Ausland jetzt allgemein der Eindruck, daß Deutschland der Anarchie mrd dem Bolschewisnms verfällt. Der „Meuwe Rotterdaurfche Courant" schreibt: Es gibt in Deutschland keine Rätediktatur, das wird uns ununterbrochen versichert. Wer lacht da! Die Gewerk» ichaften üben ihr Vetorecht gegen die Zusammensetzung der neuen Regierung aus, und schon stürzt das gerade mit Mühe zusammengesetzte Kabinett wieder zusammen. Bei Beginn der Räterevolutton in Rußland haben dre Arbeiter- und Soldatenräte in Petersburg sich in der»
Arbeiter- und Soldatenräte in Petersburg sich rn der» selben Weise hervorgetan, aber damals hatte man das Kind beim richtigen Namen genannt In Berlin bestimmt eine Kommission aus den Gewerkschasterr, wer als neues Regierungsmitglied „persona grata fetn soll. In Berlin ist ein Arbetterrat emscheröenö, em Soldaten» rat regiert im Westen, wo ein rotes Heer im treöe iW. Die Entwickelung braucht nur ein wenig weiter zu gebe:- dann können sich beide die Hände reichen und ein Zen- tralarbeiter- und Soldmenrat wird dann WrrklrchkeU sein. Man lese, was die Entwicklung tn Berlin angehtz nur das Telegramm über die Forderungen der Unabhängigen und Kommunisten.
Kapp in Daszig.
backe man LaS In Berlin be-
M' »erlitt, 1. April. lS. G.) Der Msiurbeber Staatsstreiches vom 13, .März. Dr. Kapp, beendet nach bei feinen Angehörigen eingogangenen Brief«
wegen Hochverrats sicher.
Rusistsche Agitatoren in »erstn.
^ »erlitt, J. April. (S. G.) Laut polizeUKtt Meldung sind zur Zeit mehr als 30 Rüsten mit Pä der Söwiet-Ree überraschend schue^„ ^^!„.^..„ .— . , . , . „. tut hinzielenden GenemlstreikScrgsiackon wird selb! ÄS Ä «teMM"^ «eu in Berlin aebrE.
gierung in Berir» eingeck-often. welle Zuspitzung der auf die Rand! n General ffreik^rairanon wrrd selbst