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Wr. 76

DONneostag, den 1. April

1920

! Die kommunistische Gefahr.

Berschärfüng der Lage im Rrchrrevier.

»* Köl«, 31. März. (S. C.) Nach einer Mel- Httttg aus Duisburg hat der Rote Zentralrat der Voll-

Ritzen Mitglieder beschlossen. Der jetzt ««r noch aus Mmuntnifteu bestehende Zeutralrat erließ am Montag Meu Ausruf, der die Bewaffnung des gesamten kom- Muuistifchen Proletariats des engeren Ruhrreviers und Sie Fortsetzung des Kampfes gegen die Regiernngs- LMpxe« anordneL.

k. Hannover, 81. März. <S. C.) Heute «rorge« sind aus dem Ruhrrevier keine besonders bemerkens- werten Mitteilungen eingelaufen.- Die Nacht ist überall ruhig und anscheinend ohne größere Kämpfe verlause«. In Münster sind lediglich Telegramme von Oberbür- igermeistern mehrerer Städte aus dem Ruhrgebiet ein- getroffen, in denen von terroristischen Akieu der Kom­munisten Mitteilung gemacht und um Entsendung, von Reichswehrtruppen gebeten wurde. Der Generalstreik ist im Rurgebiet nicht ausgebrochen.

^ Krefeld, 31. März. «T. 1t.) Die außerhalb ver­breitete Nachricht, daß in Krefeld und Neun die Räte- repüblik ausgerufen sei, ist, wie der hiesige Oberbür­germeister derKrefelder Zeitung" müteilt, gänzlich unbegründet.

Generalstreik im Nuhrrevier.

t* Berlin, 31. März lT. U.) Nach Mitteilungen, die bet den hiesigen Regierungsstellen einaetroffen ftnb, befindet sich der ganze Andus-riebezirk im Generalstreik. Nur im Hagenor und Hammer Bezirk wird gearbeitet. Die Verhandlungen gehen weiter. General Matter ist an die Entscheidungen des Staatskommissars Levernrg

! gebunden.

Das Ruhrrevier vom Verkehr abgeschuitien.

; m Münster, 3t. März lS. C.) Die Lage im Ruhr- revier ist unverändert, lieber all wo die Rote Armee idic Macht hat, sind Bürger und Beamten als Gestein !in Hast genonnnen warben.. Der Rote Zentrawat in , Hamborn-Mülueim hat gestern mittag die gemmte» '^Meruberbindungeu aus dem von der Roten Armee ü> ^ setzten Ruhrgebiet mit dem übrigen Deutschland avgs-

7 Znsammeuzichtmg der Roten Armee bei Hage«.

- tat Düsseldorf, 31. März. lS. C.1 Aus Merlohn And Lüdenschcid zieht sich die Rote Armee zurück. ^fer^ lohn ist am Montag abend von der Roten Armee ver­lassen worden. Die Truppen, soweit kampffähige nor- matiouen noch vorhanden sind, werden auf das engere t Ruhrgebiet um Hagen zurückgenommen.

Berlüngeru«q des Ultimatnms der ReichsregieruNg.

- Berlin, 31. März. lS. C.) Gestern kurz vor 11 Uhr traf im Reichstag Sie Mit-ercung ein, Sag ein ge- Misses Nebercinkomuren zwischen der Regierung und Sen Gemerkschaste« dahin erzielt morden sei, daß dem vUeueral Matter ein ZivilkommMar .Me«eSe» m-rs- Md daß den Arbeitern eine weitere 48stündjge Besen - zeit gemährt werde.

tat Berlin, 31. März. lS. C.) Aus Dortmund er­fahren dieP. P. N.": General Matter hat den Besepl bekommen, den Vormarsch einzustellen. Morgen wird der Zivilkommissar Severing in Hagen erwartet.

Reue VerhaNdluNgen in Münster.

tat Düsseldorf, 31. März. lT. IL) In einer Mr- sammlung der Funktionäre der drei sozialutlichen:..* taten und der Düsseldorfer Betriebsräte wurde,.mckge- tailt, daß aus allen Städten des ryemstch-weuMiÄ-n Zudus-rtebezirks heute je drei Vertreter «am Munster «baercist sind zu einer Konferenz Denn kommandieren­den General und beim Minister des Innern --.evewny. Auf Grnnd dieser Tatsache wurde mit großer Mehrheit Michlosseu, einstweilen von entern Generalstreik abm- Men und das Ergebnis der Verhandlungen tn Mün­ster abzuwarten.

Neue ForderniiHen der GsWerkschafLen.

Kein Ultimatum.

M. Beilw, 31. März. lT. 1t.) Der T. U. geht M- aenüe Erklärung zu' Das3-llhr-Abendolaiu veröf- tan&t in ® die Mitteilung nun einem Ultimatum der tllewerkschasten an oie Reichsregierung. Danach soll öie Reichsregiernna cr- Kcht werden, !. eine bindende Zustnulmmg. zu dem Bielefelder Abkommen zu a^n, ^, die über dieses ^ kommen hinausgeheuden militaAschen Befeyle uno Maßnahmen anszuhevrn und ben Gennal ab^u^ fett und für die Ausführung des Bielefeld».^ Abkommens eine Eündige Irist äuzugestehen. Das Ultimatum sollte eine Delegation, angeblich aus Legwm Enipren, Kevu, Osterroth und Eckhardt bestehend, dem Neu . ana­ler überbramt haben. ZaUs die Diegimmug aur in.ns Mimatum nicht etugehen oder nur eine dieser^mde- Zrngen ablehnen tollte, soll der soioritge Gemraizren in Berlin proklamiert werden. ,

Hierzu wird halbamtlich erklärt, daß sie ^Mrerun- gen den Beschlüssen der Konferenz der Gewerk chM S verbände entsprechen, daß aber von einem Ultimatum hu iwjNrmesten nicht die Rede war. Von dein Gene­ralstreik, der als Antwort aus die Ablehnung auch nur einer dieser Forderungen sofort in Berlm erklärt wer den sollte, ist in der Sitzung von teiner Seite anm titel t Zumal audeutnnaswetse gesprochen worden. Cs imm Kelt sich um eine gewissenlose Irreführung der ewu h>n erregten Arbeiterscbott Deutschlandöb womit nui bet

Zweck verfolgt wird, eine schwere Schädigung unseres wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens herbeizuführen.

Die Antwort der Regierung.

t* Berlin, 31. März. (T. U.) Amtlich. Im An­schluß an die Besprechälngen, die Dienstag nachmittag zwischen den Veriretern der Gewerkschaftsorganisatio- tivnen und den sozialdemokratischen Parteien einerseits und der Regierung anbererseits stattgesunden haben, hat die Reichsregierung auf die dort vorgetragenen Wünsche mit folgendem Schreiben geantwortet: Die Reichsre­gierung sieht nach wie vor in dem Bielefelder Abkommen eine geeignete Grundlage für die Regelung der Verhält­nisse im Ruhrrevier und für die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Zustände. Sie hat auch ihrerseits sich an das Bielefelder Abkounnen gebunden gehalten und Truppen bisher in das Industriegebiet nicht ein­marschieren lassen. Dies hat der Reichswehrmini-rer gestern in der Nationalversammlung ausdrücklich festge- stellt. Dagegen ist von der anderen Seite, obwohl in» zwischen sieben Tage verflossen sind, nicht das geringste geschehen, um die aus dem Bielefelder Abkommen sich ergebenden Verpflichtungen zu erfüllen. Im Gegen­teil ist unausgesetzt angegriffen worden. Plünderungen in zahlreichen Orten haben stattgefnnden. Erpresternche Eingriffe in Bankdepots und die Bestände der Reichs- bank haben sich ereignet. Lebensmittel, Dreh usw. find gewaltsam weqgenomNken worden. Hilfernse aus Stadt tiitb Land treffen ununterbrochen bei der Reichsreg.e- rung ein. Pflicht der Regierung ist es, wie es von je- bem Einsichtigen anerkannt werden muß, Dieter Not ein Ende zu machen und wieder geordnete Zustände herzu­stellen. Dies soll auf der Grundlage des .Bielefelder Abkommens geschehen, bei dessen Abschluß die Abberu­fung des Generals Watier nicht nur nicht verlangt, son­dern ausdrücklich gemeinsam abgelehnt wurde. Im übrigen wird die Durchführung der notwendigen Man- nabmen, wie bereits vom Reichskanzler.tn der Nano- nalnsrsammlrma mitgetsilt, unter Beteiligung von zu­verlässigen Vertrauensmännern und in einer ^orm er- folgen, die der Bevölkerung mehr als 43 Stunden Zeit neben wird, von sich aus geordnete Zustände yerzuitrl- len, sodaß die notwendia werdende AnWendung von Gewalt sich nur noch auf Aufrührer und Verbrecher be­schränken werde.

Der NUrttftuUGftzMN über Walter.

* Verki«, 31. März. Ku hiesigen Gew:ru.n-- sk rei­sen wird erklärt, das Ultimatum des Generals von Walter an die Rote Aruree hat nicht allein auf die ge­samte Arbeiterschaft des Wchrgebietes, sondern auch des übrigen Deutschlands, zumal in Orten, wo schon bisher eine' radikale Strömung die Oberhand hatte, die ram- strophalsten Wirkungen gezestigt. Einmiltig levm die gesamte Arbeiterschaft von den Kommunisten ors zu den Mebrkeitsfczialisien und bis zu den Demokrat ndmie anscheinend neue MMtärLikMtnr des Generals Watier ab. Man fordert auch den Frücktrist des Genera,s von Seecfn sofern dessen Mitschuld an dem Ultmratum er­wiesen ist.

ASleh«««« der Abbernsrmg des Generals Walter.

ta«. V-Mu. 31. Märn rS. G.) Die Regierung Hat die Fordernng der raditalen ArbeUerfchsit im sstnhrre- mer nach Abl erufung des Generals Wm:er aegetebut. Die Star-ein Murmelt der Regierung mit der Gemerr- i schar-skommi fron dauerten um 10 Uhr vormümgs

1 noch an.

Bärberertunq eines netten Gesemlstrsikes.

»Ä Berlin, 81.' März. lS G.) Unter starkem Wi- berfnritm der Ve:mmmlmw der yeau-'Tru.e ivh se beschloßen, am heutigen Mittwoch tit von aefr.-j.«.-

! Geveralstreik abzusummev. Mittwoch abe«d werden die revolutionären Delegierten zu eurer neuen

Sitzung zusamentreten.

Ablelmutta des WskfenftillMvSsattgebots.

Dem Essener Vollzugsrat ist auf das Wasienuill- standsangebol des Zentralrats eine relegraphstche Ant­wort der Reichsregierung zugegangen, m der m-rtere BerhanSlunaen mit Rücksicht ant das Btelefelder Ab­kommen und die Lage im F nömtr eaevrN tut ^-J^«- »st, erklärt werden. ' Infolge der dadurch, geMmnen Lage fand auf Veranlassnna. der Unaohanfimen ernt neue Beratung des GewerkfÄkitsmm^s nur den po­litischen Arbeiter-Parteien in Be.rl.in statt. Auch der Parteiausschuß der RecktSsozialute» ist n« einer Be­sprechung zusaumreligetreten. Bevor aber.d.e> ^ - sprechungen zum Abschluß gekommen sind, jiUna» im Ruhrgebiet die EntscheiLung gefallen. P: va e Mel­dungen besagen. Satz inMMcn von öenraus aUen drei sozialistischen Parieren acvndeten,Flberfew^r Ak- tionsausschuß der Gerreraltrreik pro-l mrert worden als Protest gegen den angedrobten Einmarsch btS Ge­nerals Walter.

Kämpfe bei FriedriHsseld.

w- Kölu, 31. März. Aus Wesel wird.. Lencktst, die Artillerie- und Jttfantcriewmpfe im S idcn vo» Friedrichsseld nebmeu ihre« storigaug. In der s.adt Herrscht Nn< e. Die Arvertertrupperr sipre« südlub d« Lippe. Die Stadt Dorsten rsnrde vorgedern von ihnen geränmt.

Lttckenwalde von Reichswehr besetzt.

tat Berlin, 31. März. lS. GA Luckennmlbe ist neftern nachmittag von Reichswehr besetzt worden Die Arbeiter, die meist unabhängig sind, haben c .n Ulmrif titm gestellt und verlangen, daß die.^Eve» w 13 Uhr ßmfeimmlbe verlassen sollen, andernfalls sich die «rMsieüw.ift ihre MkaßnMwen Vorbehalt.

Reinhardt bleibt.

^** Berlin, 31. März. Reichspräsident Ebert hat bat Rucktrrttsgesnch des Generals Reinhardt, der seit Ja­nuar 1919 in enger Arbeitsgemeinschaft mit NoÄe stand, abgelehnt und den General ersucht, sich dem neue« Reichswehrminisler Geßler weiter zur Verfügung zu stellen. Demzufolge wird General Reinhardt seine La- tigkcil im Reichstvehrministerium sortsetzen.

Haftbefehl gegeu General »on Litttwitz.

tay Berlin, 31. März. (S. G.) Auch gegen der» General von Lüttwitz ist am gestrigen Tage HaftbefeN wegen Hochverrats ertasten worden. Der Hafikesehl ist aus Anordnung des Kriegsgerichts Berlin ergangn.

Abtransport der Brigade Ehrhardt nach Lockstedt.

*# Berlin, 3L März. (T. U.) Der Abtransport der Marinebrigade Ehrhardt nach dem Locksiedter La­ger, der infolge des Widerstandes der Bahnarbeiter nicht ausgefüHrt werden konnte, wird, wie die »T.-U" erfährt, nunmehr vom 1. April an planmäßig durch- geführt werden. Alle Schwierigkeiten konnten behöbe« werdeil. Die Stärke heträgt gegenwärtig 3000 bis 4008 Mann. Die vor Beginn des Kapv-Putiches einaesrell- teit Zeitfreiwilligen, die sich der Brigade angeschloste« hatten, sind wieder entlassen worden. j

Die ZndAfLrle und der polnyche Generalftreiö.

' ^ Berlin, 31. März. lT. U.i Die Vorstände der

Zeutralarbettsgememschaft der Industrie mrd der Ge­werkschaften der Arbeitgeber unb Arbeitnehmer haben in einer Sitzung am 27. März zu den mit dem Generat- streik zusammenhängenden Fragerc Stellung genomm« und folgenden Beschluß gefaßt: Der Vorstand der Z«»- tralürboüsasmein'chaft bedauert, daß durch eine Verket­tung von Ünrständcn es nicht möglich gewesen ist, durch gemeinsames Vorgehen, wie es den paritätischen Grund­sätzen der Zemralarbettsgememschaft entspricht, dem Kapp-Lüttwitz-Puttch ein sofortiges Ende zu berefte«, Es herrscht Einmütigkeit darüber, daß der Vorstand der Zentralarbeitsgemeinschaft für die Weftcrentwickeüms unteres Wirischaftslebens urtbedingt ersorderlich ist. Was die Frage der Bezahlnna der Sireiktage anbelangi, so Hält der Zentralvorstand der Zentralarbeitssemein- tchaft dafür, trotzdem eine rechtliche Verpflichtung zur Bezahlung der Streittage nicht besteht, daß Wirtsyatis liche Weitsicht es gebietet, in diesem außergewöhnlichen . Falle für die Zeit des Ge-rsalstKM eine meftgehende -

I SMhküige nickt auf die vrlarbsmge ana-rcronet wer- ; ! den. Bei LeMts ahasschloßmen freien VeremvaWnWp soll es sein Bewenden loben. li Sd* General strsA.

tat Berlin, 31. März. lS. C.) In Berlin ist von einer General ereil.--aMe feine Rede. Das ist die Ver-1 liner Lage, alles andere ist Erfindung. Die allein zu- , ständigen Gewkrtsibasten haben in voller Uebereins-im- e mung der mehrhsitsfoziaiimspstn und unabhlrugiges Mitglieder erklärt, daß sie eine Parole zur Erneuerung des Generalstreiks L.uunw noch nicht erwogen, ge-^ ' schweige baut anaeöroüt haben. Hauptsächlich hinten. : nur die sogenannten revolutionären Obleute an der Ge- - nernlfire^salldrodung fest. Vertreter einer von der Ar-- i beiterflnaft im Großen nicht anerfanuten -yn-ikaftm- schcn Richtung. .

Frankfurt. 31. März. In einer Delegrerleuver-, i fammluna des Gewerkschaf Strafen? teilte Gewerk- - | schaf! ssekrWk B- iesLack mit. daß sich 6er Kartellaus- p ! Muß in Verbindung mit der Seit Generalstreik vorbe­reitenden Komutission bereits mit dem Illnmatum beta Regierung he ich a un hat. Es wurden Richtlinien cuif^ ; gestellt, die einen k-ftWasartssthntz vortshen, zu dem Sas- p Kartell vier Vertreter Seleg-ert. In diesem Anschuß sind die beiden tommnniäTühen Parolen mit te zwei Stimmen vertreten. Diese Vertreter haben erklärt. daI^ sie unbekümmert um Sie Haltung des AkttonSauSmm-.H- ses am Donnerstag von sich aus den General,trew 5=?-* schließest und in allen Betrieben revolutionäre BSM trieSsräte iväblen lassen werden. Die Lage ist sehr ver-

wickelt.

RbwehrstreL geze« de« L-rror. «

w Esten, 31. März. Die Effeltbahnbeamten und dM christlich vraautsierien Arbeiter im Au-stanksaeMS siEj neuer den spartEische» Terror tu einen Gegeugrech^ getreten.

Nordschleswig.

e» Geuk. 31. März kL. 6A Nach RuSWuMM des ' TempS" und des .Echo de ParrS", die vmmlmr aus dem Ministerium des Reußern stammen, leertet b^ französische Oesfenilichkekt am die Enialu-dung !- ^ Obersten' Rates über Nord-änu-wig vor, du ^ . * Ostern erfolgen solle. »TemvS"

baiS" fchoewen. Mb nach dem A '^E der Vo^w, ^-, BffSÖÄÄ**

Politischer Generalstreik in Dmiemark.

Aus Kopenhagen wird gemeldet: Der König^ -aS ÜMmainm avgelebut. Die sozialdemokrat-we M^. +ei hat Saraustü» den Generalstreik für -oeuM mu.'H- moklanricri. Sie beabsichtigt, ein ebenes Kabinett zu- fibMu und den König unb das Kcrbürett, .das in lebt ein ; : Auftrag gebildet wird, zum Ristktrit: amn.rwbern.

! U Hamburs. 31. 9tär> De - Genera'-rxeu und eme-- -schwere politische und wirtschaftlicke Krise nt m i®i marf nnablvendbar. Gestern abend iNtten tut >--;-^ miraermeiiter von Kopenhagen und verschiedene a: Apc , ' BürgeruMer beim König eineAudst-lL um ihm übK . Me Mhlmmeu des GeneuUureiiS Bor^ rag zu »Iw.^

: $]ie vier Reichsiagsfrakttönen Diel m Sitzungen a

eaa zu baltew^ S i tzungen ab -