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Nr. 73

Montag, den 29. März

1920

Die Regierungskrise.

/* Berli«, 27. März. (S. C.) DieB. Z." meldet, iHnter dem Vorsitz Hernrann Müllers wird uüt den drei »rehrbeitsparleien ein Ministerium gebildet werden, in '»vn die Socialdemokraten 6, die Demokraten 4 und das Zentrum ebenfalls 4 Sitze erhalten sollen. Von den bisherigen Ministern verbleiben im Kabinett: Bauer, die Ressortminister Damd, Giesberts, Getzler, Koch und Robert Schmidt. Die Sitzung der Nationalversamm- «Untt, in der sich das neue Kabinett vorstellen wird, wird für Monaa erivartet.

^ Berlin, 27. März. (S. 6.) Der..L-A." meldet: Die innerpolitische Lage steht vor der Lösung. Die Ver­bandlungen zwischen den drei Mehrhestsparieren der Nationalversammlung sind soweit gediehen, datz man in parlamentarischen Kreisen mit der Ernenwuug des neuen Ministeriums int Lause des hentige« Tages rech- «et. Gestern nachmittag erschienen die Parteiführer bei dem Reichspräsidenteil Ebert, um mit ihm die Lage zu besprechen. Er machte nähere Mitteilungen über dre Verhandlungen, die er mit den verschiedenen von ihm in Aussicht genommenen Kanzlerkandidaten gehabt hat. Er hat sich zunächst mit Legten und dann uns Wmel tn Verbindung gesetzt, um sie mit der Kabinettsbildung zu beauftragen. Diese sahen sich aber nicht in der Lage, die Kanzlerschaft zu übernehmen. Vermutlich fürchteten sie, dem Druck von liuks nicht standhalten zu können. Reichspräsident Ebert setzte sich dann mit Hermann Müller in Verbindung.

»-k Berlin, 27. März. iL. A.i Die Kabinettsum­bildung im Reiche gilt als beendet. Neu treten in die Siebtermta ein Euno, Hermes und Dr. Blutik .

Berlin, 27. März. (T. U.) Das neue Rerchska- binett wird sich ant Montag 10 Uhr vormittags der Na­tionalversammlung vorstellen.

w Berlin, 27. März. (V. Z.) Das neue Kabinett tat von vornherein die Erklärung abgegeben, unmittel- ar nach den Neuwahlen zum Reichstage vom Anste zu- »ücktreten zu wollen und seine Portefeuilles zur Verfu- Wn$L8WrIi^ März. (T. U.) Als Wiederaufbau- »finisler kommt in erster Linie der demokratische Abge­ordnete Oberbürgermeister Külz-Zwickau in Frage. Der bisherige Verkehrsminister Dr. Bell wird einen Spezialaustrag bei der Berreichlichung der Eiwnbahnen ^Df^Berliu. 27 ZMz. siloc^ dem -tMchSkstmneiU ine mererts -gemewere Iu,ammemetznng «nsweiseii. Für das Aeutzere wird auch Lanosberg ge­kannt, für die Ernährung das Zentrumsmitglled Hermes.

Die Forderungen der Gewerkschaften.

m> Berlin, 27. März. (S. C.) Die Gewerkschaften hielten gestern eine Sitzung mit Vertrerern der beiden wztaldemokratischen Parteien ab, in der die Lage zur Sprache kam. Es wurde eine Kommission gebildet, dem Reichspräsidenten Ebert als Inhaber der militäri­schen Geivalt aufsuchte, um ihm die Forderungen der Arbeiterschaft zu überbringen. Eine zweite Kommission wird heute mit der preußischen Regierung wegen der Frage des Eintritts von Arbeitern in die sickerherts- wehren und über die Bildung von befonderen uiöititr- formationen in Verbinduiig treten.

NSÄtritt der preutzischen Regierung.

^ Berli«, 27. März. lT. U.) Das pre«tzische,Ka- Ane^ hat, wie dasV. T." erfährt, qeftern nachmittag ««l 6 Uhr in seiner Gesamtheit demissioniert. Wer mit der Neubildung des Kabinetts betraut werben wird, noch nicht fest: doch dürfte der mehrbettGoziali- We Abgeordnete Neubildnug des Kabinetts

«vernehmen. Die preußische Krise

scheim von der Lösung noch erheblich weiter entfernt zu fe n als die im Reiche. Bisher haben nur die Sozial- demokraten über die Personenfrage verhandelt, während Demokraten offenbar abwarten, bis man mit ^or- schläacn an sie Herantritt. Die Berufung von Graf, Krüacr und Lüdemanu ailt, wie wir von wohlunterrich- Nr parlamentarischer Seite hören, keineswegs als ge- E^ Bildung des neuen preußische» Kabinetts.

T, Berlin 27. Piärz. (T. U ) Wie, die T -ll, er- ftibrt Mrd sich das neue preußische Kabinett wie folgt zu stimmen setzen: Ministerpräsident: Abri ^raf ^^.1, «ba Braun ^Soz.t. Finanzministem Abw ^demaun (Soz.s, WohlfahrtSminister: Abg. Ltegerivald tZ .^ \'it?HtnHiitfieT Aba am Zehnhoff tZtrü, -^au nistcm Abg Fisi «Dem;. VerkehrSminstter noch unbestimmt.

Rheimland-Westfalsn.

35 000 Reichswehrtruppen vor Müuster.

^ Münster, 27. März lS. Die vor MEr

»SüK^'Ä?°K°S°»^ Plüuster außer Gefahr. ^

«^ Berlin, 27. März. In einer SWng der ae- werlschnstlicheu Orgauisationeir im ReWstagSgebände, an der Vertreter der beiden soMdemokratis^ Honen, des Zentrunis und'der Demokraten üilnahmen, tourde die Entiendung einer Abordnung an den Reichs- Käsidcnieu beschlossen, um mit dem Präsidenten die int- innren Zustände im Rllhrrevier zu besprechen. Es

dem die neuesten Nachrichten aus der nemrÄe« 3dm den völligen Sieg der bewaffneten Arbeiterschaft bestä­tigen. Ueber die Besetzung der neutralen Zone ha: der muitärische Beirat noch keinen Beichlutz geratzt.

Ersuche« um Enteutehilfe für das Rudrrsvier?

^ Paris, 27. März. Wie verlautet, hat die deut­sche Regierssg ihr Begehren an die Alliierte« auf Ent- settduns «euer Trappen in das Rnhrrevier erneuert. Die Alliierte» haben zwar noch «rcht hierüber berate«, man glaubt aber, daß es abgelehnt wird.

Die Stellung der französischen sozialistischen Sammete fraktiov.

i* Genf, 27. März. lT. C.) Nach einer Pari,er Iournal"-Melduug hat eine Sitzung der sozialistz-chen Kammerfraktion die Unterstützung des Antrages Faure abgelehnr, der von der Regierung Neutralität gegen­über der Bildung einer Rätearmee in der neutralen Zone verlangte. Die Ablehnung erfolgte einstimmig gegen die Stimme des Antragstellers.

Die Lebe»smittelversorg««g vor dem Zvsammenbruch.

LautKöln. Ztg." steht die LebeusMinelverlorüttas des Ruhrgebiets unmittelbar vor dem Zusammenbruch. Die Bevölkerung der Städte, insgeiam: 4 Millionen Menschen, und die Rote Armee stehen bei den leiten Vorräten, so daß auch das, was bisher als eiserner Be­stand betrachtet wurde, zu Ende geht. Die holla«dstche Legierung lehnt forigeiest ab, irgendeiner Ratescklatur Lebensmittel zu liefern und hat ihren ablehnenden Standpimkt auch gegenüber denjenigen holländisches Kaufleuten durchgehalten, welche die Wiederaufnahme der Beziehungen und die Ausführung der bereits getä­tigten, aber infolge des Verbotes der Regierung mcht zur Ausführung gelangenden Aufträge wünfchte. Au­ßer in Wesel, das von zwei Seiten völlig eingeschlops« ist, sind auch am anderen Teilen der Kampffront wie­der kriegerische Bewegung im Gange. Gefangene sa- nitätsmannschasieu der Roten Garde erklären, das diese ungeheuren Terrorauszüge von allen ordnungslieben­den Elementen verurteilt werden. Das Verhältnis der beiden Gegner scheint sich zu verschieben. Die Regie- rungstrupveii nehmen zu, während die Rote Garde ab« zubröckeln beginnt.

Aus Thüringen.

Die Reichswehrrbrigade Nr. 11 teilt mit: ObrsrM wurde Freitag kc-^i- las von Reichswehrtruppen befegt.

Suhler Industriegebiet finden Erfolg versprechende Verhandlungen über Niederleauna und Abgabe der Waffen statt.

Das Kampfpro§ramm der Linksradikalen.

Einberufung eines neuen Rätekougresses.

t* Berlin, 27. März. (T. lt.) In der Traueret Bötzvw traten gestern nachmittag etwa tam end Be­triebsräte der Unabhängigen und Kommunisten zu ei­ner Generalversammlung zusammen, um zu der gegen« wärtigen Lage und zu der Einberufung eines Re:ch»- rätekongrestes Stellung zu nehmen. Der Vorsitzende der Unabhängigen, Däimiig, berichtete über dre gegen« - würtiae politische Lage. Siach einer längeren Äus- - spräche, in der die schleunige Einberusvug etnes Rate- ton grosses «ach Berlin beschlossen wurde, nahm die Ver­sammlung folgende Resolution an: Der vorzeitige Ab­bruch des Generalstreiks vor Erreichung der iwtweltöi- gen Garantien für die werktättge Bevölkerung Har dre von der Zentralstreikleitung vorausgesagte Wirknng i gehabt, daß die konterrevolutionären Trnppe« sich wie» ' -er sammeln und stärken. Die Vollvermmmluna be- ! auftragt öMk Ajttmrsausschutz, sofort alle Maßuaöme« zu einem «c«e« Generalstreik zu treffen. ^.er General- i streit muß fortgesetzt werden, bis die Durchfuhnlns folgender Forderungen gelungen ist: L «oforttge Ent- : traffuuug nnd Anflösung der konterrevolutionore» Truppe«, die gegen die Arbeiter gelampft habe» uuo «och kämpfen. 2. Verhaftung der Offiziere und ihre Ab­urteilung durch ein Arbeitergerichr. 3. Sofortige Be­schlagnahme aller Waffen und Uebergabe der Waste« au die Arbeiterräte. 4. Betriebsweiie Aufgabe von Waffen an organisierte Arbeiter, Angestellte und Be­amte. 5. Bildung von Arbeiterwehren unter zentraler Leitung der Arbeiterräte. 6. Schleunige Eirwermuns eines Reichsrätekongresies. 7. Vervollständigung der Wahlen der revolutionären Betriebsräte.

Eiuigttngsbestrebuuge» der Sozialisi'e« in Bayer«.

w München, 27. März. <K $« kommunistische Bollzugsrat für Bayern bat neue Forderungen nach Amnestiern«« aller an der Feoruarrevolur.on Beter- liaten aufgestellt. Die Freilasiung wird bis »um Oster- fonnabend verlangt, andernfalls mit öcw Genera, streik für den 4 April gedroht wird. Die Unabhängigen in München haben den Me-rhertssozialMen infolge deren Aiisschliiß aus der Regierung den Borschlag m eines Einigung des Proletariats in der baveriichen Kammer gemacht.

Der Kamps gegen den Radikalismus.

Von unserem Berliner M -Mitarbeiter.

Di- Streiks in Deutschland, die plötzlich wieder wie eine Hochflut das ganze Land , überschwemmten und manche mühsamen wirtschaftlichen Errungenrchastes nteöerrisien, beginnen zu verebben. Mit geradezu d» wimdertmgswürdiaer Entsaauna und tenerote zugleich hatte fidi das deutiche Volk endlich aus dem groRn Fusamnrenbruch und den Novembentiinnen öcrauS- aearbeitet und fing an, am Wiederauibau wnue svmtN zu haben und Erfolge zu rerserünten. Die -roReM Mr-eruns nah» in den letzten Wochen einen erik^F*

soll die Forderung gestellt werden, daß der Einmarsch weiterer Truppen unterbleibe und das» öle dort befind­liche Armee zurückgezogen werde.

Lüdeuschei» und Jserlohu von der Rote« Armee besetzt.

* Köl«, 27. März. (S. C.) Das .Kommando der Roten Armee in Hagen teilt durch Armeebefehl an die Truppen mit, daß Lüdenscheid und Jferlohu von der Roten Armee ohne Kampf eingenommen feien.

Ablehnung der Waffenabgabe.

** Münster, 27. März. (S. C.) Nach einer Mel­dung aus Dortmund vom gestrigen Tage lehnt der dor­tige Rote Bollzugsrat die Waffenabgabe solange ab, al» nicht der letzte Mann der Reichswehr entwaffnet feu Auch das Kommando der Roten Armee in Hagen er­klärte, über eine Waffenabgabe würde mit der Reichs­wehr nicht verhandelt werden. Bis Freitag früh wa­ren nach einer Bekanntmachung des Roten Hanptguar- tiers 68 Städte «und über 138 Landgemeinden des Ruhr- reviers von der Roten Armee besetzt.

Die Vorgeschichte des Aufstandes.

m- Münster, 27. März. (T. U.) Am 13. März, dem Tage des Berliner Putsches, hat, wie man derMünste­rischen Zeitung" schreibt, in Essen eine Konferenz der linksradikale« Führer stattgefunden, an der auger yO bis 60 Vertretern aus Sem ganzen rheinisch-westfälischen Indaitriebezirk auch drei russische Offiziere der bolsche­wistischen Armee teilgenommen haben. Es wurde ine Aufstellung der Roten Armee und der jetzt in die Tat umgesetzte Plan mit seinem Angriff gegen Wesel und Münster in allen Einzelheiten beraten. Mit dem Vor­marsch der Roten Armee wird ein Angriff derrnssiiche» Armee gegen Pole« HauS in Hand gehe«. Trotzt: ge­denkt im Juli vor den Toren Berlins zu sein. Die Kampfe sollen nach bolschewistischer Taktik geführt wer­den. Die bisherigen Ereignisse scheinen die Tüchtigkeit der Meldung zu bestätigen.

Ungefähr 200 Mann roter Truppen, die vom Lager Dülmen her den rechten Flügel der Reichsweortruoven bedrohten, wurden im Lager Dülmen angegriffen und zurückgewonen Die Roten Truppen hatten ichwere Verluste. Berichte aus dem Kanwsgelände, die dem Kampsgeläude, die demMünsterischen Anzeiger" zu­gehen, bestätigen, daß der Kern der Roten Armee aus Ausländern bestellt. Die einheimischen Arbeiter lasten sich zwar auch anwerben, angelockt durch das Handgeld und den Tagelohn «sa ^ Mark, aber sie sind ntdn die

.T^.««- -,. V"O xiusiunvcin.Hy-- führten Elemente. H"ben sich deutsche Of­

fiziere zur Verfügung gestellt. Das Münsteriche Blatt nennt nur den bekannten Sauptmann von Beenelde, den früheren GeireralstaWoffizier Hauptmann Bolcke, einen Bruder des Kampffliegers.

Aus dem RnSrrevier.

m- Bochum, 27. März. (L. A.) Der Bollzugsrat in Duisburg veröffentlicht eine Bekanntmachung, der zufolge die Roten Truppen stürmisch die Wetterführung des Kampfes fordern. Es wurde sofort er« ^rebntlv- komitee -bildet, dem die gesamte Gewalt «vertrage« wurde. Die Mwsse an der Front werden cuerguch weiteraesülirt. Sämtliche Bauldopots wurden als be­schlagnahmt erklärt. Der BochuMer Arbeiterrat fordert zur Abgabe der Waffe» innerhalb drei Tage« auf.

Zu den Kämpfen bei Wesel.

In der Umgebung Wesels sind viele Personen in den Häusern getötet worden. Allch Knnilenhauser und durch explodierende Granaten beschädigt. .Nach dem LA-." stellt an der holländischen Grenze ber Zevenaer ein Zug mit deutschen Verwundeten aus den Kämmen bei Wesel. Die holländische Regierung läßt aber keinen Deutschen ohne Paß nach Holland hinem. Eluchtunge werden an der Grenze znnlckaewwieu. In .vamborn wurden 97 Tote, darunter auch Reichswehr, tn aller Stille beerdigt. Durch einen Zufallstreffer wurde auch der Direktor der Zeche Lohberg getötet.

Beschießung Wesels ohne Unterbrechung.

Köln, 27. März. Die Beschießung von Wesel hat gestern fast ohne Unterbrechung angedauert. Ettva 50 Granaten fielen aus die Stadt, tn der mehrere A/Ä?^ ausbrachen. Die Zahl der Opfer wird auf etwa -- Z f^ und 40 Verwundete augegebem Inzwischen hat sich die Laae au Unanusle« der 3loten Armee verichoben, da die Negierungstruvpcn sich mit Panzerautos bis südlich der LUwe vorgekätnvst haben. Die Aufrührerführer, die sich bis gestern abend widersetzten, haben, beschloßen, ihre Truppe« auf das linke Lipperrfer zurückzuziebe«.

Tr-mwenzusammenziehuna der Alliierte« bei Eleve.

Köln, 27. März. (S. C.) Die alliierte Besat- zunsgarmee zieht bet Eleve außerordentlich staSe Trvp- incumassen mit Artillerie zusammen. Die Drahtver­bindung nach dem von der Roten Arnwe.besetzten Ruhr- revier wurde auf der linksrheinischen «reite unter lieber« wachung gestellt. .. . ~ , ,,

Einberufung von zwei Jahrgange« r« Frankreim beabsichtigt.

»-- Genf, 27. März. «S. E.»Echo de Paris" mel­det, der Schutz der deutschen Zentralregiermlg, umi E offenbare Verletzung des Venailler Vertrages durch die Bewaffnung der Arbeiterschaft, im Westen Tennch- lands nicht zu rektifizieren, wird m den alliierten Ka­binetten ernstlich erörtert. Der franzosttche.Kriegsmi­nister hat am Donnerstag bereits dem Kabinett Bor- schläge gemacht über die Notwendigkeit der Wiederem- berufnng voir zwei Jahrgängen.

Der MilitLAsche Beirat der Alliierten.

m. Genf, 27. März. (S. E.l DerTernpS" meldet: Der militärische Beirat der Miiertev hat sich in feiner Sitzung am Donnerstag in Permanenz erklärt, nach-