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yersWer Kreisblatt
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Nr. 58
Donnerstag, den 11. März
1920
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■ Pöbelhafter Lhauvlnisnius.
_ Lwr Sokel Adlon in Berlin, wo sich sie Creme der Wesellschaft zu treffen pflegt und namentlich auch gern hochstehende Ausländer verkehren, hat sich in der Nacht »um Sonntag ein Exzeß ereignet, der recht bedauerlich ist, da er dem Deutschtum im allgemeinen großen Schaden au stiften muß. Der 444äbriste Prinz Joachim Albrecht von Preußen, ein Sohn des früheren Brinzregen- len von Braunschweig, verkehrte seit 14 Tagen allabendlich in diesem Hotel, jedenfalls mit der Absicht, Mit-
wart der Militärmission das Lied „Deutschland, Deutsch» land über alles" in dem Kasernenhof zu singen. Gegen die Urheber der Demonstration soll eingeschritten werden.
Ermordung eines französische« Soldaten.
v* Wernitz, io. März. (L. A.) Heute mittag erschien in Wernitz eine französische Korngission mit zwei Offizieren in Zivil, um die Leiche des erschossenen Franzosen abzuholen. Es wurde erklärt, daß der Tote vorläusig nach dem Berliner Schauhause gebracht wer-
Aas Den Adsümmnagsgebieiea. '
Die Friesen «olle« deutsch bleiben.
^ Flensbnr«, 10. März. (T. U.) Eine friests' Abordnung von der Westküste und den Inseln fort gestern bei der internationalen Kommission vor, um r Forderung Ausdruck zu geben, daß Friesland ««Seteilt bei Deutschlaud bleibe.
itärmisston, die ebenfalls
«lieder der französischen ____________________ ___________
dort zu verkehren pflegen. Hinauszukrakeelen Anders ist sein Betragen, daß er während dieser Zeit an den Lag gelegt hat, nicht zu deuten. Hater sich doch erst vor wenigen Tagen dahin geäußert, daß die Franzosen für innner aus dem Hotel gebracht werden müßten. Daß
stelle telegraphisch benachrichtigt und der, Transport vorläufig nicht gestattet. Nachmittags traf ein Vertreter der Berliner StaaisanwaltsÄaft in Wernitz ein, um dort weitere Erhebungen anzustellen. Der geflüchtete
eine solche Aeußeruna aus dem Munde eines Hohen- zollernprinzen kommt, ist Soweit unvorsichtig, zumal gerade jetzt von gewisser Seite absichtlich ein Hohenzol- lernhatz geschürt wird. Dem Exkaiser als dem Oberhaupt der Hohenzollerfamilie wird die Kunde von «dem Exzretz des Prinzen Joachim durchaus nicht angenehm sein. Aber auch dem deutschen Volke kann sie es nicht sein. Die Entente sucht uns Deutsche nach wie vor als Barbaren Linzustellen, die jeder Bildung ins Gesicht schlügen: wir sollen uns nicht feige zeigen und nicht in «ehrloser Weife Rücksicht auf unsere Gegner nehmen, sondern sollen gerade in den Tagen der Not und der Demütigung deutsechn Mannesstolz bewahren und uns nicht ängstlich vor unseren früheren Linden beugen, aber Rübelei ist kein Mut und Anmatzmig kein Man- «ekstolz. Was der Prinz im Hotel Adlon getan hat, das war eine gröbliche Verletzung des Gastrechts nnö eine zrna«ständige Herausforderung harmloser Gäste.
Daß allabendlich im Hotel Adlon „Deutschland. Über -lles" gespielt wird, ist nicht verdammnugswürdig, son- veru für Deutsche nur recht und billig. Und wenn der Prinz in animierter Stimmung, die ja so schnell patriotische Begeisterung erzeugt, der Kapelle 'fünfzig Mark Jab, damit sie noch einmal das herrliche Lied spielen sollte, so war dagegen auch nickt das geringste einzuwen- den. Und wenn er und die anwesenden Deutschen beim Spielen dieses Liedes ansstanben und mitsangen, so wird dies keinem Franzosen, wenn er überhaupt noch recht und billig denkt, als eine Beleidigung erscheinen. AU MMMuu:.pL«ststichtLL^fich den Sitten und Bräuchen des Volkes, wo er Gastreckt genießt, zu fügen. Als Gast wäre er vielleicht auch verpflichtet, mitaufzusteben, aber Hier muß ein Unterschied gemacht werden. Die drei Franzosen saßen im Hotel Adlon als Mitglieder der sranzösischen Militärmtsston und hatten als solche sich dem Befehl ihrer oberster, Vorgesetzten zu fügen. Und der lautet strikte, daß sie bei deutschen patriotischen Krmd- gebrmaen nicht uritaufzustehen haben. Das mußte der Prinz, der ja längst aus den Iüngljngs-ahren heraus ist, wissen. Und wenn er es auch nichtwußt e. mußte,er es sich denken. Wenn er also die St er Franzosen zwingen wollte, mitauszustehen,. so war das eine Anmaßung. Ja, es rvar noch mehr, es war eine Rückstchtslo- sigkeii gegen Deutschland selber, das wegen einer fok- «chen Weinskanöalaffairc jetzt wwieder in schwierige diplomatische Verwickelung geraten kann, wo e sden derer genug hat.Soweit darf die Freiheit des Einzelnen nießinebett. Die Angelegenheit wirddas Gericht beschäftigen', hoffentlich werden die Feinde sich damit zufrieden ü und durch ihre Gehässigkeit nickt weiter in neue „schwere Unannehmlicheiien bringen.
Ernste Auffassung in Paris.
französische Soldat würde in Döberitz
festgenommen.
Danzig unter englische« Schutz.
** Rotterdam, 10. März. (S. C.) Auf Anfrage Redmonts im Unterlaufe erklärte KriegsministÄj Churchill, es fei nicht beabstchtiat, nach Danzig eine eng» lische Garnison M legen, auch dann nicht, wenu ein solches Ersuchen von der Freistadt Danzig an England ergehen sollte. Dagegen würden Kriegsschiffe des in Bist- dung begriffenen englischen Ostschutzgeschwaders den Schutz Dauzigs übernehmen.
Genf, 10. März. ($. C.j, Der „TcnwS* erfährt m Ministerium des AMeru. daß die Vorfälle in
aus dem .„...„„.„.„— „_„ ___________ ...,
Berlin durchaus ernst bewertet würden. Sie würden zu Forderungen an Deutschland führen, nicht nur «ach Strafe, sondern auch nach B«ßc.
w Genf. 10. März. lS. C.) Nach einer Pari,er ^Jonrnal"-Vteldnna haben die Vorfälle ver tätlichen Insultierung von Mitgliedern der französischen Mi" iRon in Berlin und Bremen zu eingehenden Beratungen im französischen Ministerium geführt. Sofort nach Bor- liegen der ausführlichen Berichte der grüner diploma- tisü'eu Vertretung würde der Rat der Alliierten sich m t dringlichen Borstellungeu Frankreichs zu beschäftigen
haben.
Ei« Ausruf der Rcgrer««^
^. Berlin, 10. März, <T. U.) Die RecchSregierung «erläßt einen Aufruf, in dem es u. a. heißü Zu den letzten Tagen mehren sich die Falle, daß Mitglieder der Semden Missionen zum Gegenstand wörtlicher und tät- cher Angriffe gemacht werden. Es ist selbstverständliche Pflicht eines jeden Deutschen, den stemden Mis- stonsnntgliedern gegenüber Zurückhaltung und Würde zu bewntnen. Jede andere Haltung kann uuabfebbare BerwilMunae« heraufbeschwören und dte Geurmthert für die Emtaletsnngen Einzelner büßen lasten. Der ReicbslvA'Nni.nstcr n irb sich mit äußerster Scharfe ge- -..............- Attsschrcitnugen wenden, welche den
,i in der Ausübung ihrer amtlichen den Weg treten. Die ReMregienmg wird ebensowenig zögern, zivile Verstöße gegen Sitte und VollSiniereise schonungslos zu ahndem Sie. denkt sticht daran, ihre Politik durch Radanpatriotcsmus tniriafrcitAcn zri lassen, der auf Kosten des gesamten Volles fein häßliches und gefährliches Eviel treibt.
Unteesuckuna der Vorgänge i» Bremen.
M. Berli«, 10. März. tC. E.i Der Reichswehr- minister bat eine militärische Nuteriüchungskonnnisstvn Nach Bremen entsandt zur Klärung der Wanste in »er dortigen Kaserne während der Anwesenheit der französischen Milttärmission. Der Sieichswehrmtnister -iannschastem in Gegen
gen militärische. A p'emdeir Offizieren Obliegenheiten in d
HemtzfetzMg See SHsdesecsstzlordenmge«
** Rotterdam, 10. März. lT. C.) Die „Times" melden aus Paris, die neuen Verhandlungen der Wie- dergutmachungskommission, die seit DonnerStag voriger Woche in Paris stattfinden, haben den ausgesprochenen Zweck, die Gesamtsumme der SchadenserfaftfordorNnge« an Deutschland auf 120 bis 130 Milliarden Mark herab- Snsetze«.
Dos SwifeR über den DirSersesbsii.
** Paris, 10. März. Das Memorandum über but wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas, auf das nach den ersten Meldungen einige Hoffnungen gesetzt werden konnten, scheint, nachdem es nicht mehr in London, sondern in Paris zur Beratung steht, immer mehr a« Be- deuiuug zu verliere«. Die widersprechendsten Meldungen über die Art und Weise der Abänderungen, bis von der srauzösischen Regierung verlangt und durchgesetzt wurden, sind feit gestern im Umlauf. Jede einzelne Abschwächung, die das Memorandum erfährt, vermindert seine Bedeutung. Zum Schluß wird es keinen praktischen Wert mehr besitzen. Zunächst wurde Artikel 1 berichtigt, der den Frieden mit R«blL«d fordert. In Artikel (>, der eine internationale Anleihe für DeMMMh bespricht, wurde die entscheidende Sielte
land an .Driegschttschädiaung zu zahlen hat, wird auf Frankreichs Wunsch noch nichr erfolge::, was die Er- folgsmöglichkeit einer internaUouai^u Anleihe Mr Deutschland, falls eine solche unter diesen Umständen überhaupt zustande kommen sollte, erheblich vekrftlgcrm muß. Die Wiedergutmachmigskommissio« wird einem weitere» Wirufche Frankreichs zufolge alle Rechte über Deutschlands fiuauziclle Mittel habe«. Sie wird he- stimuceu, ob und in welcher Höhe Deutschland eine Anleihe allfnehmen kaum Da es der Wunsch Frankreichs ist, daß zunächst eine Anleihe für die Wiederaufrichtung der zerstörten Gebiete Nordfrankreichs aufaeleÄ wird, so ist nicht aNsUnehiNÄl. Latz gleichzeitig eine Shaeibe Deutschlands bei den mdntlen Staaten grotzest Auklang findet. Mit allen Aenderungen, die das Meumrandum in den letzten Lagen erfahren hat wurde es von: Mi- nisterpräsidenten Millerand genehmigt und soll honte abend in seiner neuen Fassung veröffentlicht werden.
so ist nicht anzuw
Hauptpu«ÄLe des WirtschasisMemorandums.
Laut „Rotterdamschen Courant" meldet „Dailv Ehrouicle", daß das Biufchaftsmcnwrauvum folgende Hauptpunkte enthalten wird: Die Hc-rr nnb Flotten müssen auf ein Mindestmaß 6er«bgefct$: werben. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Regierungen sollen gepflegt und äußerste Sparsamkeit den Regierungen und Völkern zur Pflimt gemacht werden. Deutschland soa Zeit gelassen rverden, keine Eutschadi- K««qe:.' zu bezahlen. Diese En^chädigungen gelten als Bürgschaften für die Anleihen, die die Alliierten im Anslande miterbrinaen. um das Kapital zu veichasten, das zur Wiederherstellung der verwüstete,! Gebiete not- wendia ist. Deutschland werde ebenfalls gestattet wer- den, Anleihen im A«8ls«»e Uütcrzubringen, und man wird ihm bei der Belchafsuua von Ledeusmittelv «ud Rohstoffe» zur FörAruug seiner ProAcktkcm behilflich sein. Eine inierna iottale Füranzcorumstsion des Vo»- kerbundes soll <« ^; :. .den. Zur Erzielung, ves
Gleichgewichts der WecAelkurst soll der Abschluß iuter- «atioualer Handel - cZste gefördert werden.
Die AcuLcr« ei Pst randS augeuomme«.
»♦ Paris, 10. März. England und Italien haben die Aenderungen Millerands zum Wirtschstismanuest angenonnnen.
Miederznsammeutritt des Oberste« Rates.
►* Genf, Ki März (S C.i Der „Demos" meldet, daß in der Sitzung des Obersten Rates, die am 20. März in PariS statMndA, wieder ane LBnisterpraudeu- ten der alliierten Staaten teilnehmen werden. In der Sitzung werde auch die Festleguna der Grunazuge für die H-»adlest««« der Schade«^e>-s--t>f«mius an Deutschland erfolgen. Die Beratungen n Uen bis suw ->. b-llarz dauern.
Der HeimtraÄsyorL aus Fraukreich beendet.
Die RelchszesttraMelle für .c-. > und Zivilaesan- aene teilt mit: Der Heimtrans gor: aus , Frankreich ist im großen und ganzen als beendet «mzusehem Eobald die noch in den LncchgangSlagern befindlichen -vemi; kehrer zur Entlassung gekommen sind, wird cnr Aufruf an alle AngeLömgeu erfolgen, um festznnelle«, welche AriegSgefangeueu in Frankreich iM zurückgesmte« werden. Der anaekündigie Traus:»vrt aus. Svwsettutz- land mit 568 Heimkehrern ist am ix März m Heilsberg etnaetroffen.
Bekenntnis zum Teuischtum aus der Rordmark.
•* FleuSburg, 10. März. Die Flensburger KauH» lente, Handel- und Gewerbetreibenden, die sich bisher aus Geschäftsgründen zurückgehalten haben, sind nunmehr aus ihrer Zurückhaltung herausgetreten und veröffentlichen einen Ausruf, in dem etwa 800 selbständige Flensburger Kaufleute ein flammendes Bekimutrrts zum Dentfchtum ablege«. Es handelt sich durchweg uu» alteingesessene Träger des Flensburger Wirtschaftslebens.
Serbisch-ttallenffcher Konflikt.
** Bafel, 10. März. Nach Meldungen aus Athm»; wird die Lage in Albanien immer verwickelter. Dts Italiener hab«, in Balona eine albanische Regierung, unter ihreur Protektorat aufgestellr. Nunmehr hat aw Serbien eine zweite albarrische Regiernuq geSMet. Diese zweite Regierung, die serAensrenndlich ist, soll sehr mächtig sein und militärische Kräfte in der Gegend von Durazzy zusammengezogen habe«. Sie sind an) Vordringen gegen Verona, den Sitz der ersten Regie-- ruug. Starke italienische Streitkräste find uniermegs. Ein italienischer Kreuzer kam bereits vor Durazzo am Es ist anzunehmen, daß. es in den nächsten Tagen zu schweren ferbisch-iialienischen Kampren komrut.. Die Fxlgcn werden nei^ jw«n^&>- ----U^--^^n-L TcTr^r--.
Die MMaraZtlsn gegen Ksus autinoper.
Die „Chicago Tribune" meldet, daß die amsruasi- sche :.lefiieritHfi es abgelehnt habe, sich an der BeseHrrug Konstautinopels zu beteiligen Vermurlick werde die Regierung einen Kreuzer nach Konhaurinopel schicke» aber in keinem Falle Truppen dort landen.
Der Londoner .Korrespondent der Turiner „Gazette bei Popolo" »neldet. die italienische Botschaft in SnrAm habe erklärt, daß sich Italien wohl einer diplomatifKen, aber feiner militärische« Aktiv« in Koustantmopel anschließen werde.
Drs Kehrseite der Elfenbahniariferhöhung.
*“ Wie der „L.-Att berichtet. Hat in der ersten Märzwoche infolge der IWprozenttgen Erhöhung der Ei-er», bahutarife, nach SOieibmu^n einiger Eisenbai:ubirekcio- nem die Eiunabmo aus dem Personenverkehr erhedliS nadiselatien. Die Abwanderung in die dritte und vierte Wagcnklaffe hat sich so verstärkt, daß sich eine andere Zusammenstellung der Züge als notwendig herausav» stellt hat.
Beraiungc« im ReichswirtschaftsmimsteriLA.
► * Berii«, ist März. (V. A) Im ReichSWirtschafLs- tttfnifferiimt begannen Leute früh die BerattmaeL öftre» am Kreises von Sachverständigen über die Wirt»
Spolitik, die das Ministerium in der nach' zu Zeit einschlage» will. Diese Verhandlungen sollen gleichsam einen Ermtz in der fachlichen Beratung des Reichs- wirtschaftSministeriums bilden für den immer noch vesieheudeu vorläufigen ReiaiswirtschaftSrai. Die Heu- tigen Verhaudlunaeu wurden eröffnet mit einer programmatischen Siebe des Unterstaatsst krctärs Professor Hirsche
Jutervattonale Balutatonferenz. '—- ^ _
• * Paris, 10. Diärz. Die BalutakomruiMiM bei Alliierten beschloß die Einbcrüsunq einer iwernat!,male« Baltttakonsereuz. Die Einladungen und oereits er« sangen, auck an die bisher feindlichen Regierungen.
Lagnvg -es ZcstrLMspartei-KorfsasSsS.
♦ * Berlin, 10. März. (& C.j Wie die „Ciermania- meldet, rvird her ReickSpirrteivorstand der Weutfchew Zentrumspartei an: 18. Ncarz in Berlin zu ei, er Sit» z»mg zuscunmentretcu. Es handelt sich dabei um die Stell'ungnahme zu wicktigo« pormWetz Fragen, vor al» lern zu dem Ergebnis des HeUferich Prozeffes. ...
ErzvergerS B<r»rL«g««s aus der Mgiernus.
x Berlin, 10. März. (S. C.l In Berfammlungea der mctirlH'itSüMiaiiiftfdK-n Funktionäre in Charlotten» bu>g und Spanbau ist die bestimmte Forderung an des Partei: Mand erhoben «orSen. mmMnaig von dem WiL-wm des Erzverger-HÄfferich-Prozefses sie E«ts«g» rrnug ErzdergerS aus dem NeichswiniMrima unverzüglich in die Weg- zu leften.
Bc't1äKger««g des NebcrschichftmabksmmeAS.
► * essen. 10. März. (T. 1L) Bei bett KeL:a«Slun- gen zwischen Regierung, Zechenverbänd?» und Berg- arkriterverdälMn tont es zur Perlüngeru«« des ttebep schichte«?-ttowNeus auf der bisherigen Grundlage mit etmoochiaer Kündigmms-rist. Bis auf «»eicereS werden die Bergleute zrveimal w-ümstim: tm.AnMrch.av die regelmäßige Schicht je eine halbe U- verjchiM LU se» früher festgesetzten Bedingungen verfallen.