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1 Druck: e. funks Budiöruckmi, f. ö. SchrlstleUung Mruntto. franz funk, tjersfelö. !________________________;

Nr. 53

greiteg, den 5. März

»2«

i Der MederaufbaA Europas.

L, F« der letzten Seit hat der Gedanke einer Revi­sion des Versatller Friedensvertrages auch auf feind­licher Seite immer mehr an Boden gewonnen. Na- anentlich in englischen liberalen Kreisen wird dafür Eifrig agitiert, daß gewisse Bestimmungen des Frie- Sensvertrages abgeändert und in loyalem Geiste durch- «geführt werden müssen. Dagegen hält man in Frank- reich auch heute noch daran fest, daß die Bestimmungen des Vertrages genug zu erfüllen sind, wenn auch die chauvinistischen Strömungen in Frankreich durch Mil- lerands Niederlage in der Forderung nach Vollmachten M wetteren Zwangsmaßnahmen gegen Deutschlarrd durch dte Verschiebung der Besatzungsdauer des Rhein- landes etwas gedämpft worden sind. In England ist man heute mit der Politik Lloyd Georges, des Waliser Advokaten, der in seinem Vernichtungswillen gegen­über Deutschland nicht weit aenua gehen konnte und die Massen des englischen Volkes in ihrem Satz gegen sDeutschland immer von neuem aufpeitschte. nicht mehr «einverstanden. Das beweist auch die Wahl von Pins- Ieu, wo Asquith dem Liberalismus in England wieder zum Siege verhalf. Wenn das Ergebnis die­ser Wahl vielleicht auch als symptomatisch für den künf­tigen Modus vivendi zwischen England und Deutschland angesehen werden kann, so darf doch vorläufig die Hoffnung auf eine Besserung der Stellung Deutschlands in der internationalen Politik nicht zu hoch gespannt «verderr. Wir sind die Besiegten, und diese Tatsache wird viele Jahrzehnte nachteilig auf uns lasten.

Wir haben gestern die Grundsätze veröffentlicht, die Her Oberste Rat für eine Lösung der wirtschaft­lichen und finanziellen Probleme Euro­pas ausgestellt Hat. Für uns ist besonders der dritte, »er letzte Grundsatz von besonderer Bedeutung, worin «Die Alliierten erklären, daß Europa eine wirtschaftliche ^Einheit bilden müsse und daß zur Wiedergewinnung der »ollen Wirtschaftskraft alle Staaten, besonders Deutsch­land und Rußland, in die Lage versetzt werden müssen, Mr wirtschaftliches Leben wieder aufzubauen. Diesem Grundsätze stehen aber die Bestfmumngen des Frie- Aensvertrages entgegen, und wenn er durchgeführt werden soll, bann müssen nicht nur die wirtschaftlichen

und finanziellen Bestimmungen des Vertrages abge- ändert, sondern Deutschland muß auch die wirtschaftliche und handelspolitische Freiheit wieder gegeben wer­den. Der Oberste Rat hat sich in seiner jetzigen 3"-'"* rnensetzuna sicherlich nicht aus Barmherzigkeit und Menschlichkeit entschlossen, diesen dem Friedensvertrage Diametral entgeaenstehenden Grundsatz aufzustellen. Die lirforiie hörst? vinl^LbL a<t» -W. stLi-k^c-i-MdL_L^-a>»«4i-

miam-

Mrtz E^viMchaftliKs> BVklavnnäundRlMt^üng Deutschlands die Verarmuna Europas uru weitgehende politische Umwälzungen zur freiste haben wurde. Aus wirtschafts-politischer Notwendigkeit und Emsicht hat einzig und allein der Oberste Rat die wrrtnhaftliche Wie­derherstellung Mittel- und Osteuropas ins Auge ge­faßt. Durch den Zusammenschluß aller europarschen Staaten zu einer wirtschaftlichen Ernhelt, dre Umer- stützung des Wiederaufbaues der zerstörten Industrie Deutschlands dnrch Belieferung mit Robiwffen und die Gewährung einer Anleihe. Sie von England beabsich­tigt sein soll, könnten in Deutschlarrd wieder geordnete "ustäude geschaffen werden. Allerdings müßte auch Deutschland der Anschluß an den Weltmarkt ohne Ein- Mränkuna und als aleichverechttgter Staat gewahrlei-

Vorläufig wird man aber die Anffassung nicht zu- xiicfmeifen können, daß England bei dieser Transakrivn reine eigenen Wünsche und Ziele verfolgt, indem es die bedrohte wirtschaftliche und politische Zukunft Europos klar überblickt und sie seinen Interessen nutzbar zu ma­

chen erstrebt.

Der Reviflonsgedanke.

w Basel, 4. März. (T. U.) Aus.London wird ge­meldet die Kommission für Auswärtige Angelegerrher- ten im Nnierhausc hat unter Vorsitz Lord Robert Ce- rils beschlossen, eine Taaesordnrmg anzuueomen, worin die sofortige Revision des FriedenSvertrages zwischen Oesterreich, England und den Alliierierr verlangt wird.

^ Hamburg, 4. März. (S. C.i,D^ur.,Hamburger iffcrembenMatt" wird aus Paris gemeldet: Der »Matm ^röfscntlicht eine Devesche, wonach der Oberoe Rat der Alliierie« beschloßen habe, Derrtichland insofern zu Hilfe

km. wen als ihm die Ausnahme einer Anleihe aestat- 2m «Zierde die deu Vorzug vor allen Kriegsentsthödt* gnugen haben solle, um ihm die Pkittel zu liefern, seine l&srMt miefoir aufzubauen. Der Zweck ist, Deutsch- mvd die Mittel zum Wiederaufbarr feiner Frrdustrie zu ^ c ».Yrniist inüife entweder aemctman, leben oder «iiKlnlm» fterbeiL ^^'JSyS.®«1!'^ *»S fe aas® »WäIF

diplomatischen Kreisen ^Inirtti. Tropa^wn^- Mus, von dein Gedanken triststen ist

s »6ÄSÄL

Dekan uigcgeben wtrS. , . taWiU-

Die Anslieseruug deS ResteS der

«otterda«» 4 MLrä (S C.i Die Slvliefcrnng der restlichen deutschen G^delSschifse^tzwie^ scheu Geschäftsträger in ^<w3 mH^

Ende ?WtU zu erfolgen. Nach Mitteilung der .lcm nle- Kontrolllommission in Berlin vat De"tMaud n vand-lsschisfc über 1600 Wirtto-Negisterronnen avzu-

Hefent.

Kontrolle der den!scheu Kohlenförderung.

* Genf, 4. März. (D. 6.) Der »Tempo nreldet

Wegen des Ausbleibens der deutschen Sohlenliesermls gen hat Frankreich den alliierten Regierungen Bor- schläge unterbreitet, die auf eine Kontrolle der deutsche« Kohlenförderung abzielen.

Eine französtsche Kontrollkommission.

* Bern, 4. März. (T. U.) Aus Paris wird gemel­det, daß die Finanzkommtssion der französischen Kam­mer eine Unterkommission ernannt hat, die die Ansfir-- rnng der finanziellen und wirtschaftlichen Klausel« des Friedensvertrages überwachen soll. Außer anderen werden Klotz und Loucheur alS Mitglieder genannt.

Die Friedensdebatte in Amerika.

* * Genf, 4. März. (S. C.) Havas meldet aus Nen- york: Im Senatsausschuß teilte Staatssekretär Colbi mit, daß der Präsident die Vorbehalte Lodges zum Frte- öensverirage nicht annehmen könne und bet Aufrechter­haltung der Beschlüsse den Friedensvertrag znrückziehe« müsse.

** Haag, 4. März. Der amerikanische Senat hat gestern mit 58 gegen 25 Stimmen Lodges Vorbehalt zum Friedensvertrag angenommen, der in Amerika als Monroevorbehalt bezeichnet wird und den Bereinigten Staaten das alleinige Bestimmungsrecht über alle ame­rikanischen Anaeleaenbeiten vorbehält. Allgemein ist man der Ansicht, daß nunmehr die Ratifikation des Friedensvertrages ansgefchlofle« ist, weil Präsident Wilson erklärt hat, daß er den Friedensvertraa in die­ser Form niemals billigen werde.

Die Kosten des Leipziger Verfahrens.

»* Berlin, 4. März. Der Verfassungsausschuß der Nationalversammlung beschloß, daß die Kosten deS Ver­fahrens gegen die sogenannten Kriegsschuldigen vom Reichsgericht ganz oder teilweise der Reichskasse auser- lcgt werden sollen, sofern besondere Mlliqkeitsgründe dafür vorliegen.

Französische Handelskammer« im Rheinland.

Genf, 4. März. sS. C.) DerTemps" meldet:

Der französische Handelsminister genehmigte auf Staatskosten die Errichtung von über 20 französischen Handelskammern im besetzten Rheinlands zur Förde­rung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Frank­reich und dem besetzten Gebiet.

Französtermna des Elsaß.

$» Karlsruhe, 4. März. (S. C.i In Stratzburg, Nkülhausen und Kalmar sinö seit Sonnavend sranzö- sische Straßennamen mrgebWcht. Eine Verfügung des Utiterrichtsministers ordnet, derStratzvurger Neuen Zeitung" zufolge, an, daß/: den Schulendes Elwß rnk>-

Eäqlische Anleihe für Dentschland.

w Berlin, 4. März. lS. Das Wolftsche Miro meldet aus Paris: Der neuernanute englische Bor- süzaster in Washington erklärte dem Londoner Kor­respondenten derChicago Tribuns, England werde girr der Friedenskonferenz die crbsolute Notwendigkeit betonen, Deutschland ;u helfe», um sich w-cocr emporzu- arbeitcu. Es werde Deutschland eine Anleihe bewilli­gen, danckt es seinen Verpflichtungen Nachkomme« sönne.

Noch keine Festsetzung der Absiimmnngstermine.

w Berlin, 4. März. (S. C.) Auf Anfrage erfahren wir von den hiesigen diplomatischen Dertretunqen Eng­lands und Frankreichs, daß die Termine für die Bolks- abstimmunq in Obernhiesieu, Ou- und Weitpreunen noch nicht festgesetzt sind. Keineswegs würde der Rat der Alliierten sich vor Ostern darüber ichtmug machen. Außer mir Oberschlesien wird Anfang W1 auch im Verkehr mit den ost- und wenpreußiichen Abstimmungs­gebieten der Paßzwang in Kraft treten.

Die Antonomiesordcrnng Schleswig-Holsteins.

Berlin, 4. März. iT. U.) Wie dasB. T." er- fährt, wird die preußische Staatsregieruna heute nach ' dem Empfang der idileömistWteinifc&en eine amtliche Erklärung zur. Frage der Antonomresor- derung der Provinz Schleswig-Holstein abgebem

Deutschland und Rußland.

X Berlin. 4. März. (T. IL) Der ArMchutz der Na- ttouatversaMMlung für .ruswanige Ängeiegenberten hielt aus Dienstag und Mittwoch Sitzungen ab, m denen u. a. di" Ostsrage einer eingehenden Besprechung unter­zogen wurde. Als Ergebnis der Aussprache teßtc ber Vorsitzende Scheidemaun am Schlun folgendes feGDer Ausschuß ist riach eingellender Prüfung und «espr^ d>uim unseres VerhirlMtnes »u Rußland äUGigestdem Ergebnis gelangt: 1. Der Beschluß der Reich^regie- runa, mit einem Delegierten dcrSowjeiregierungin Verhandlungen über den Anstausch der »rM»L'M? neu einzutreten. wird gutgellemen. 2. Die Absicht wirk- schaftlicher imO industrieller Kreise, eine Studientom- Mission zur Prüfung der wirtschaftlichen rchge nach Ruß- - land zu entsenden, wird begrüßt. Es wird der Regie- rung empfohlen, ihr Fördelwng aimedeü-en lasse«: zu wollen, um Sannt die demnachstige Ausnahme der Han­delsbeziehungen vorznbereiten.

Dentsch-rnsstsches Wirtschaftsabkommen?

^ Berlin. 4. März. Der Berliner Korrespm^nt desPetit Fourrial" drohtet seinem Blatte, daß zwiicke« der somittreaiermm und der deutschen Rearenma em Wirtschaftsabkommen getroffen worden ist, in dem sich Dentschland verpflichtet, den Ersendalmverkehr. «ost- und Telegrapstend-enst mit Rubland sofort wie­der lserzustellen Deutschland erlaubt die Anwerbung von Innenteuren. Technikern und Elektrikern, um den Aufbau der russischen Bergwerke und der russischen 3»

SnUrfe wieder w Gang zu bringe«. Ferner verpflühtt sich Deutfchlanö, laubwirtschafüiche Maschinen, F«d» striewerkzeuge und Mannfaktarware« (?) aller Art nach Rußland auszuführen. Demschland wird übe» dies noch zu einem festzusetzenden Preis Kohle« (?) fA die russische Jn-nftrie liefern. Als Geyenleisruna ver» pflichtet sich Rußland zur Lieferung von LebeusmittÄnr wie Getreide, Bieb und Rohswsfe für die deutsche Ft» dustrte, namentlich Senf. Ein großer Teil frieret RoW- stoffe wird in Form von Fertigfabrikattu wieder «ach Rvtzlaud ansgeführt. Die Räteregierung verlangt an­geblich von Deutschland weder ihre amtliche Anerken» nung noch die Herstellung von diplomatischen Bezie­hungen. Im Laufe der Verhandlungen hatte Deutsch­land anaeregt, sofort 80 000 Ansiedler nach dem Woloda, gebiet entsenden zu dürfen. Dieser Anregung glaubt» die russische Sowetregierung nicht stattgeben zu sönne» Die Bolschewisten glauben die Sicherheit dtefer Vov- posten des, wie sie sagen, neuen deutschen ImperialiÄ- mus nicht gewährleisten zu können. Sie wagen sich nicht an die Vergebung von Ländereien an Fremde nachdem der Prtvatbesitz abacschafft worden ist:

Ungarn not neuen kkschöllecnngeo.

Die politische Lage in Ungarn wird wm Tag zu T«r

««sicherer. Der Reichsverweser Horthy hat, was bisher streng geheim gehalten wurde, sich Bedenkfrist erbeteih als man ihm Mitteilung von seiner Wahl zum Reichs» Verweser machte. Er verlangte Ausdehuuug feinet Bs» fuguiffe, insbesondere gegebenenfalls die Auflösung der Zrattonalversammlung verfügen'zu können. AlS ihm dir Befugnis zuteil wurde, naHm er das Amt des Reichs Verwesers an. In polttischen Kreisen befürchtet mach daß es in der nächsten Zeit zu einem Putschversuch kon» men werde, der entweder die Saßg&urtxer sofort auf der» Thron führen oder eine MiRtärbiktatttr einnchre» werde. Um eine gemäßigtere Haltung der radikale» Elemente, insbesondere der Offiziere, die von Tag 3» Tage selbstherrlicher anftteten, HerbeiznfNdren, soll nun­mehr eine Reihe von Diännern des alten Systems, so insbesondere Graf Andrasiy an hervorragende polttische

Stellen berufen rverden.

Atteutat auf den SriegsmiMister.

Auf dcr'Elisabetbbi-ücke in Budapest feuerte ein Mt- gekleideter runger Mann gegen den KriegsmiLt.t« Friedrich, als dieser die Brücke im Anwuwbil passierte einen Revolverfchvß ab. Die Kugel verfehrte ihr Ziel.

Der Täter entfern ,

Die Lage im Reiche.

Neue Lohuforderusge« in Aussicht.

w Berli«, 4. März. (S. C.i Am Montaq und Mitt­woch fanLen Berfammlunaeu der radikalen Gewerk­schaften Großberlins statt, um zu alMem-iue« Lohufos öcruugcu Stellung zu nehmen. Dre Beratungen waren vertraulich. Es stehen für die Berliner Indusirre neue beträchtliche Lohnforderungen für das Frührabr bevor, di zwischcr! 80 und 100 Prozent sich bewegen sollen.

w Eisen, 4. Plärz. iS. EI Die Besprechungen von Delegierten der drei großen Bergarbeiterverban^ des Ruhrreviers haben zur Forderung nach neuen 80»»- erböhuuacu geführt. Für die Erneuerung des am 31. März gekündigten SiSberiaen Lohntartts -ollen Te«e- nuuKzuschläge bis zu 100 Prozent von den Berwattuu-

gen gefordert werden

Bäckerstreik in Berlin.

^ Berkiu, 4. März. «T. N.i Die aeftrige.NralntMk- mung über einen Streik in den Berliner Gronbackerere» hat eine beseurende Mehrheit für den Streik ergeben.

Der Streik ist sofort in Kraft getreten.

Ausschreitungen in Solingen.

_ Efseu, 4. März. «T. U.) In Solingen unrrden m der veraangenen Nacht nach Beendiauna der Verhand­lungen zwischen der Streifleitunst unfr den ArbettM- öem über die Beilegung des Streiks in der Metallnr- dustrie, die im großen und ^ganzen zu ehret Eimguna aeführt hatten, die Slrbcitaebervertreter beim Bert allen des BerhandlungslokaleS von der draußen war-tendw nach Tausenden zählenden Menge u^Führmia meh­rerer mit Krrüppeln bewaffneter Personen Überfalles mißbaudelt und schiver verletzt. Die anwesenden Pc> Uzeweamten ariMn erst nach Ankunft des Polizeiiw- spektors ein. Die Mcrmc binderte dann die PottM an dem Schutze der verletzten Arbeitgeber. Dre eugliich«»

Uuruüeu in Bayern.

In den niederbayertschen Städten Sträub:M und Pasta» kam es zu schwere» U«r«he». In» «-rraubnis Mf-E eine vertiefte Menge t^^nfre^cd^

«is und befreite zwei verhaftete Schwarzichlachter. Nach dem Beamte:r der Landeswuchercrbwedrstclle, der die Vc» ligfttmacn r.orarlammten hcrtte, wurde vergeblich gemmt Die Bürger- und Reichswehr mürbe aufgcboien. Es kam zu Könwieu, wobei es auf der Seite der/Temvi^ Uranien 2 Tote uns mehrere Verwundete gab, unter den Toten befindet sich der Sie fräste ur der, lreugcgrrtmx- ren sozialdemokrattschenNeuen Tageopost -In sM- feu wurde eine Tbeatervorstelluna tür t-ic frei n W* werff(fasten, in welcher das DrainaKnri Ersn<r^ mr^ gesülu^ wurde, durch Rcichsmebrioldate» iU^St«d^^» aespreugt. ES kam zu Schlstgerere« vor ^m GEnde, wobei einige Personen verletzt wurden. A te Garlll,on wurde alarmiert und säuberte den "blas.

KosMki im VuckdrLckgcwcrre.

Ueber einen drohenden KonMkt ttn Blickdruck^ i und ZettungsaewerSe wird aus Mrlur aerml- I. Der s ^arttauSschuß der deutschen Buchdrucker.bat >est dem ! 37. Februar in Berlin geragt, mn über die ,>-0.

' gen der GehttsenMut auf weitere TeEimgo.matrm I M beraten. Die Ber-atunae» und nach mdst m.a.r