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Nr. 52

Donnerstag, den 4. März

1920

f Die Leipziger Prozesse.

J^" Ein- bis zweijährige Dauer.

* Rotterdam, 3. März. (S. C.)Daily Telegraph" dringt eine Meldung seines Berliner Korrespondenten, daß der Prozeß gegen die Kriegsschuldigen in Leipzig voraussichtlich ein bis zwei Jahre dauern werde. Die Aussagen der belgischen, französischen und englischen Zeugen würden durch einen in diese Länder zu entsen- -enden deutsche« Untersuchungsausschutz entgegenge­nommen werden müssen, weil die Angeschuldigten die Zeugenaussagen vor ausländischen Kommissionen nach deutschem Recht niemals gelten lassen brauchen. Erklärungen des Kronprinzen Rupprecht von Bayern.

Folgende Zuschrift des ehemaligen Kronprinzen Rupprecht von Bayern ist am 25. Februar an die in Berlin zur Beratung der Auslieferungsfrage versam­melten Heerführer ergangen: Wenn ich mich am 9. De­zember 19 erboten habe, mich unseren früheren Feinden freiwillig zu stellen, so geschah es nicht in Anerkennung des den Alliierten zustehenden Rechts, sondern in der Absicht, meinerseits alles zu tun, um die Heimkehr un­serer gefangenen Kameraden nicht zu verzögern und je­den Vorwand für die Zurückhaltung zu beseitigen. Das Anerbieten wurde damals nicht angenommen und ist nun gegenstandslos geworden. Das in der Geschichte der Menschheit unerhörte Verlangen der Auslieferung der Heerführer und aller wegen angeblicher Verstöße ge­gen die Kriegsgebräuche Beschuldigten ist zwar von der Seite der alliierten Mächte zurückgezogen worden. Da­gegen wurde aber verlangt, daß ein deutsches Gericht Angehörige des eigenen Volkes auf Grund des selbst von den Alliierten gelieferten Materials unter fremder Aufsicht abzuurteilen hätte. Hierin liegt eine Mißach­tung der Würde der deutsche« Gerichte und des deutschen Volkes, gegen die meine Verwahrung, so hoffe ich zu­versichtlich, nicht ohne Widerhall von den Alpen bis zum Meere bleiben wird. Gewiß liegt es im Interesse aller Angeschuldigten, sich von den Vorwürfen zu rernr- gen, die gegen sie erhoben werden. Ich selbst war früher für die Einberufung eines solchen Gerichts zur Klärung dieser Frage elugetreten. Ebenso liegt es im Interesse der Wahrheit und der Ehre unseres Heeres und des An­sehens unseres Volkes, daß während des Krieges be­gangene gemeine Verbrechen oder Vergehen gegen Mc- litär- und Zivil siMfgesctze, die bisher ÄM das rncu sind, und - auch gea werden konnten, in voller Oeffentlichkeit vor heimischen Richtern abgeurteilt werden. Das gilt aber für alle Völker, ^te den Namen Kulturvölker für sich beanspru­chen und sich zur Ahndung jeglicher Verstöße gegen die bei iönen geltenden Gesetze berufen fühlen.

Verzichtet Italien?

sS. C.) DemSecolo" zufolge itis Italien die AiMieseEgs- d vorläufig zurückgestellt. Der

»* Zürich, 3. März hat nach Erklärungen 2 forderunK au Ds«tschlc. --,-.-~- Carriere della Sera" kündigt offizielle Erklärungen Nittis in der Karnmer an, die ein Entgegenkommen Italiens gegenüber Deutschland darstellen würden.

Verümnng der Beratungen der Alliierten.

w Ratterham, 3. März. lS. C ) DieLimes" mel­den aus Paris, die Kommission zur Prüfung der &uy= : lieferungslisten hat am Montag ihre Beratungen vor­läufig beendet. Die Kommission hat eine wettere Prüfung bis zum Vorliegen der ersten Urteile des Leipziger Gerichts gegen die zuerst abzuurtetlenden deutschen Angeschuldraten vertagt, sie wird keineswegs vor Juni weitere Beschlüsse fassen.

Dsr MZHsemzfÄmr Europas.

w Paris, 3. März. Der Oberste Rat -der Alliierten Scit sich gestern abend mit der Lösung der wirtschaftlichen und finanziellen Probleme befaßt und Borfchtage für eine gemeinsatnc Arbeit aller Länder auf Grund folgen­der drei Grundsätze gemacht: 1. Die Alliierten müßen sich gegenseitige finanzielle und bfonomW CW zu- sichern. Sie müssen ferner nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Interesse die Pr otzttk- tion in allen Ländern möglichst zu steigern suchen. 2. eyn allen Ländern ist die Herstellung von Kriegsmaterial auf das notwendigste einzuschränken. Insbesondere müssen die kleinen Staaten feierlich ermähnt werden, löte nationalen Ansprüche nicht mit Wanengewält zu erlän fseu. 3. Die Alliierten erklären, Europa werde eine wirtschaftliche Einheit bilden Damit es seine volle Kraft wieder aewinne, müssen alle staaten, besonders Dentschland und Rnßland, in die Lage versetzt werden, ihr tot ristMMches Leben wieder aufzubaucn.

^Kontrolle der Weltvorräte dvr-ü den Ode,Ute« Rat

v-> P p-s,'>. März. Der Oberste Rat beschloß, du Welivorräte an nuentbehtlichen Rtchry»»».^«^ «»d Rohs-osse« unter seine Kontrolle zu nehmen, um Um gleichmäßig Verteilung zu sichern.

DieProbejäNe". '

.-. Paris, 3. März. Die UnterkE die AnsUefernngsfrage stellte gestern. eine L-sie von Personen zusammen, die der deutschen ^uvh'renu utun am Sonnabend überreicht werden, soll. Diese 4N ^.m geichuldimen sollen sofort abgeurteilt werden. Die Liste «ullst heute nach London, um von der engiioben 9u= giernng genehmigt an werden.

Frankreichs schlotternde Angst vor Deutschland.

°". Lei »zig, 3, März. DerMai in" meldet in auf- sallender Schrift, daß die deutschen Zeißwerke noch im­mer, oder schon wieder Schützengra den -C! erevam fabrizieren. Das Blatt ersucht die Alliiecteu-Kmnmif- fion, schleunigst dagegen einzuschreiten, da dies dem Miedellsvertraa auividerläusi.

Sie Vesetzungsdauer des Nheiniandes.

Ablehnung des französische« Standpunktes.

w- Rotterdam, 3. März. sS. C.sManchester Guar­dian" bringt ein -pariser Telegramm, wonach der Rat der Alliierten der fran .ösischen Anffassuna nicht betge- treten ist, daß die BescPnngsdauer des Rheingebietes infolge der verzögerten Gegenleistungen Deutschlands noch nicht begonnen habe. Eine ähnliche Nachr-cht brächte am Sonntag dieDaily News".

Reuter meldet, die Ausnahme von Verhandlungen der Alliierten über eine Reuformulierung der Verpflich­tungen Denischlands, die sich aus den rnckWndigen Koy- lenliefernngen ergeben.

Die Volksabstimmung in Oberschlesien.

6* Genf, 3. März. (S C.) Nach einer Meldung des PariserTemps" teilte Millerand im Kammerausschuß für auswärtiges am Montag mit, daß die Volksabstim­mung in den besetzten deutschen Landesteilen unmittel­bar nach Pfingsten beginnen würde. Zunächst sei die VolksabAimmnnq für Oberschlesien in Aussicht genom­men, um einem dringenden WnNsÄe des verbüvdeten Polen zu entsprechen.

. Sisgniths Programm.

e* Basel, 3. März. In einem scharf wurissenen Programm, das die Unznfriedcnheit in England mit der gegenwärtigen Regierung widerspiegelt, tritt SlZ- guith in die Oeffentlichkeit und verlangt die sofortige Einberufvng einer internationalen Wirtschaftskonferenz, au der neben den Neutralen die ehemaliges feindlichen Länder teilnebmen müßten. Der Handelsverkehr mit Rußland fei ohne Vorbehalt wieder aufzunehmem Fer­ner müsie der Vertrag von Versailles revidiert werden. Deutschland habe die Pflia > der Wiedergutnrachmra nur so weit, als es finanziell dazu im Stande ist Asgutch erklärte, es sei unbillig, mehr als zwei Milliarden Pfd. Sterling zu verlangen. Diese Summe werde für den Wiederaufbau Frankreichs, Belgiens und Serbiens zu . verwenden sein. England müsse auf die Zurttckerstat- tung der an seine Verbündeten geliehenen Summe ver­zichten.

Wiederbeseünnq des Brückenkopfes Kehl.

w Innsbruck. 3. März. Die Franzofen machen sich wiederum daran die Besetzung des kürzlich geräum­ten BriickenkoReV Ke il erneut aufzunehmen. Seit et» urgen Taweu I^iLUnebre h* Orten viele Baracken ^vr NtlterRiugung von Lowalpa eruaux wurden. Die schon weogeschasst gewesenen Machhäuschen sind in größerer Zahl wieder angekommem

Beitritt der Schweiz zum Völkeröund.

k* Berlin, 3. März. tL. A.) Der Schweizer Natio­nalrat erklärte sich mit 117 gegen 45 Stimmen für den Eintritt der Schweiz in den Völkerbund.

Ein Nachspiel zur Uevergabe der Festung Manbeugs.

w Paris, 3. März. General Fournier und fünf Of­fiziere werden am 12. April im Zusammenhang mit der Uevergabe der Festung Maubeuge an die Deutschen vor dem Kriegsgericht erscheinen.

Franzsisisches Handelsavkommen im Rheinland.

» Mainz, 3 März. In den nächsten Tagen be- geben sich verschiedene Vertreter französischer Handels- - kavmcern nach dem Rheinlande, um in Aachen, Köln und Koblenz Handelskammern zu gründen.

Salzburg und Tirol erstreben Anschluß av Deuischlaud.

w Wien, 3. März. Auf dem christlich-sozialen Par- I teitag erklärte der stelln. Landeshauptmann von Salz- bürg, daß Salzburg den Anschluß an Dentschland er« i strebe, und zwar als selbständiger Gliedstaat im Brm- I desstaat Großdeutschland. Der Vertreter von Jnns- ! druck versicherte, Tirol wünsche den Anschluß an das gesamte Deutschland, nicht etwa bloß an Bayern, da eS ; seine Selbständigkeit erhalten wolle.

Dre Auslieferung der letzieu Handelsschiffe.

^ Berlin, 3. März. (T. 1L) An zuständiger Stelle , erfahren dieP. P. St": Der Reichsmintstsr für Wic- I deraufbau hat die Enteignung der gemäß dem Friedens- i vertrage abzuliefernöeu deutschen Handelsflotte über 1600 Brnito-Regtsterwnnen vollzogen. Mit der Durch­führung dieser Maßnahme ist Dr. Wilhelm Becker- i Hamburg betraut worden. Er wird alle nähere AuorS- j Nungen und Niatznatzmen treffen. Die Besitzer der cut- ! eigneten Schiffe sind zu deren Herausgaoe eiuschlietzlich aller lirkuudeu und besonders der Schiffszertifikate ver- ! pflickttet, die Rechte Dritter an den Schiffen erlöschen. Wegen der Enttü!-digung werden besondere Bestimumn- gen getroffen werden.

Haarsträubende Zustände in Pslen.

Der polnische ReicbAag ist in der letzten Sitzung der Schauplatz eines im Warschauer Parlament noch nie ers ; lebte« Konslikis gewesen. Abgeordneter Wii>W intei- I geisterte den Kriegsminister Lesniewski wegen einer ! Verordnung des Kriegsministeriums, wonach bei An- fudien um Enthebung der Bauern vom Militärdienst die Riusieruugskommission eine Musterung der wetb= i Hdnn Familienmiiglieder vornehmen soll, um sestzu- : stellen, ob in der Bauerufamilie fid) keine Frauen be 1 sinleu, welche die Wirtschaft bestreiten können. Diese , Musterungen sollten von owet Aerzten vorgenormmn werden. In Wirklichkeit wurde nach Mitteilung des tvaeorducien Witos bei diesen UntersuchungAt grod- lii ster Unfug getrieben. Als Kriegsminister Lesniewski versuchen wollte, diese Verordnung zu rechtferttgen, ent­stand ein furchtbarer Tumult. Die volkspar eilichen Ab- 4 ge-rd! e-er- überschütteten de» Kriegsnituister mit 1 Schimpfrrortc» und behanptr en daß nicht einmal im ! zarWische» Rnlliand solche Mißdrancke verübt worden : seien. Der Tumntl war so stark, daß der Krieaomim-

st er feine Erklärung nicht zu Ende führen konnt« UNI die Sitzung abgebrochen werden mußte.

Aus Anbaru.

»^ Wien, 3. März. lS. 60 Nach einer Meldung desExtrablattes" aus Budapest wurde durch ein De­kret der Regierung die Freiheit der Presse und bei Versammlungen aufgehoben. Das Arbeiterkcmitee, das zum Protest gegen die Wahl des Rerchsverweiers von Horthy den Geueralstreik proklamieren wollte, wurde verhaftet. In allen Budavester Fabriken wurde am Dienstag gearbeitet.. DieReichspoft" meldet aus Budapest, die Kv«iqswahl findet nach einer Erklärung des Reichsverweiers in der Woche nach Ostern statt.

See Kaufpreis sät die Reichseiseubahnen.

Wie dieLeipz. N. N." aus parlamentarischen Krei­sen erfahren, zahlt das Reich an fämtliche Bunöesstaa- ten für die Uebernahme der Eisenbahnen einen Kauf­preis von 42 Milliarden Mark, der allerdings nicht als Kapital, sondern als ewige Rente ausgezahlt werden soll.

Ueber den Staatsvertrag zwischen dem Reich und den einzelnen Ländern verlautet: Ammchst wird be­stimmt, daß mit dem 1. 4. 20 das Reich die Eisenbahn- Unternehmungen der Länder als Ganzes mit allem Zu­behör und allen damit verbundenen Rechnen und Pflichten übernimmt. In Anrechnung auf Sie Ab­findung übernimmt das Reich die schwebenden Schulten der Länder mit Wirkung vom 1. April 1920 ab nach dem Stande vom 1. März 1920.

Der kommende Posttarif.

Es werden Telephon- und Telearavhengebüürcn um 100 Prozent erhöht, die Telephoupauschale wird verdop­pelt. Ein Nachtgespräch kostet jetzt statt 40 Pfg. 1 Mk- Ter Ortsverkehr für Briefe und Postkarten soll fort fal­len, das Brielporto bis zu 20 Gr. wird auf 3040 Pfg. erhöht, für schwere Briefe auf 5060 Pfg. usw., Post­karten sollen statt 15 Pfg. künftig 30 Pfg. kosten, Druck­sachen nach der Erhöhung 10, 20, 40, 60 und 80 Pfg., Eilbriefe 1 Mk., Zestungsbeilagen 3 Pfg., Zettungsbahn- briefe und Posibruse 30 Pfg., Lagergebiwr für voitta- gerude Senduuger 10 Wo., für Postpakete pro Tag 10 i Pfennig die Ber"-' rrasgebüsir pro 1000 E wird i ,4-nti -^ Ä't*2~v*^4*£i> vx4-c^wi? Füi '^ö'twHwvHilnötlT viv Uv Mark beträgt 50 Pfa.. bis zu 200 Mk. 1 Mk., bis zu 500 Mark 1,50. bis zu 1000 Mk. 2 Mk. Pakete bis 5 Kg. sol­len 1,25 SOtt, Pakete über 5 Kg. 2 Mk., Einschreibebriefe 50 Pfg. kosten. Der neue Tarif dürfte 1305 Millionen Mark embrmqeu. Trotzdem muß man noch mit einem jährlichen Fehlbetrag von 2381 Millionen rechnen.

tEine Erhöhung der Post- und Telegraporngebüh- ren in dem geplanten Umfange ist unerträglich. Sie wird wieder zu neuen Preis- und Lohnsteigerungen mit beitragen und ist ein weiteres Glied in der Kette wirtschaftlicher Kämpfe und Zerrüttung.)

Die VerbMgttng der LeLerrsinMel.

* * Berli«, 3. März, <S. C.) Wie vom Reichswiü- scdaftsmiuisierimn auf Anfrage mi geteilt wird, ist der Drei-Milliaihen-Kredit, der feiner Zeit zur Verbilli- gung der wichtigsten Lebensmitiel bewilligt worden ist, aufgebraucht. Das Reichskabinett dürfte sich wahr­scheinlich noch in dieser Woche über die Angelegenheit schlüssig machen. Falls man sich für eine Ausnahme 1 eines neuen Kredits entscheiden sollte, würde ein Be- , trag von 2 Milliarden Mark in Frage kommen. Damit : würden dann zur Berbilligmrg der wichtigsten Lebxns- Mittel insgesamt 5 Milliarde« verbrannt sein.

Der Ausbau der Wafserfiratzeu.

^ Würzburg, 3. Maru (T. 110 Hier fanden ver- trauliche Besprechungen über den Uedergaug der Was- ferstraß n auf die Reichsverwaltnug starr. Die aemein- same Kontere«» der Länder und des Reiches stimmte dem Vorschläge des Reiches zu, daß die Kosten für die laufende Unicrhaltuvg der Wasserstraßen, soweit sie an das Reich übergchen, vom Reiche zu übcruchmen find, ohne daß die Länder hierfür eine Entschädigung int das Reich zit zahlen haben. Der Uebergang der Wasserstra­ßen an die Reichsverwaltung wird am 1. Oktober voll­zogen werden.

Gegen Erzberger.

^«cke«, 3. Btürz. lT. 11.) Die demokratische Partei Bavernk bat dem Partei Vorstand in Berlin zur Kenntuis gebracht, daß die bayerische Partei und Frak­tion Erzberger als Minister künftig für «stmöglich hält und gegen seinen Wiedereintritt in das Kabinett schär'fsien Widerspruch erheben muß.

Zur Betrieb § rät ew a 4 l.

* * Berti«, 2 März. Die ArocirsaemetnsAaft der demokratischen Ber rauensiente in bett Betrieben Groß- verlius hat folgende Resolution auamommen: Die de- mokratischen Vertrauensleute GroßoertiuS erklären zu den Betriebsratewahlen. daß die e nicht na» rarteipn»- litischen,. sondern nach wirtichaftUch-aewerl-chafttiche« Gesichtspunkten vorgenonnnea werden sollen

Verdandl««gcn D er die üv^jen ieferungen an Frankreich.

Berlin, 3. M.iru Swi-.beH der deutschen Regie­rung und dem Verband finden gegenwärtig VerSand- Imtaeu über die AsaMern. ,-fcr::.u nm zwecks Neufenstel- lung der Menge und der A: . d r Lieferungen an Frank­reich statt. Ü mn I' . daß b 8 Grundlage für eine Ver- sin«öjg«ug gesunde? werde Deut'chtand erklärt, daß es an seinem amen Witzen nicht feilen lassen werde ES wird s b vemi:hen feine Verpilicl' ungen nawzu kommen. Die Lebe! schichte« im Rmbrrevier baden erst