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fiersfelder LrelsblM

I D«ck: e.fmks Sididructai, f. ö.öchrlstleitsng verantD. franZ sink, H«sM

Nr. 36

Die Auslieferungsfrags»

Die weite Note an Holland abgesa«dt.

M Notier»««, 13. Februar, lT. M Die wette Mr Oitgrtew an Holla«» wegen »er AWSliefennna icwtterwtiwifferw few

Weitere A«slieferu»g»forderu«gen.

Stil», 13. Februar. (G. T.) «ine G e des©»triere Hella Sera" meldet, MB it Zeit die weiteren AnSliefernrLKfordernnS' land fertiagestellt würden. Man deodfli

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le« a« cktige.

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tschen Politiker Mt «nsliefernng die »je -Mische Stegieru«« zur Anneri»», und BesMtzeuatzme französischen Prrvat- * auch der Erzderawerke vo« Brie« «nf.

kninmA, so auch »ex v, ^^

>tkrt hätte». «eidst vor_____________ ___

liet**t würde nicht Halt gemacht.

(Und der Annexionist Erzberger . . . ?)

GechS Wochen Frist zur A«Slieferu«S.

* «otter»aw, 12. Februar. (C. T.) «ine MMter»e,ekche meldet, nach «rklärnnse« Ao»» Geor« ,* betrat »ie Frist für Deutschland zur Auslieferung er «riesSver»recher höchstens sechs Wochen.

Ansammen stelln«« von Häscheotrnnnen in Nordsrankraich.

»-«- Notterdam, 13, Februar. (S. C.)Dativ Mail" vrrugt ein Pariser Telegramm, wonach in Nordfrank- reich Detachements von HUfstrnnn«« für »ie ««Kliofr» ««»gskomtnisston zusammengestellt werden, die im Falle einer Passivität der deutschen Regierung an der Ueber- Whrung der schuldigen Deutschen aus Deutschland aktiv knitzuwirken haben.

ÄUetwwtts MS «chergen»ie«steS durch die ReichSwotzr.

* »erlitt, 18. Februar. (C. C.) Bis gestern «Aend hatten fast all« Formationen der Reichswehr in Entschliesinnge» dem Aeichswehrminifter mitaetoilt, MB liefe eine Teilnahme an »er Festnahme Deutscher in Aachen des Ansliefervnasverlangens der Entente gv, rehnsn würde», sofern »ie festzunevmenden nicht deut­schen Gerichten vorgefiihrt werden.

Weitere Noten in AuSsicht.

* Zürich, 18. Februar. (C. C.) DerGeeolo* meldet anS Pari», der Note Miüera«»S an Deutschland Labe« alle Alliierten znsestimmt. ES ist mit wettmn-

-* =^teb s» -A«x3^» »ex eeity»te?t;nW5fr«tC.

Die Verwaltung des Saargebietes.

^. Amsterdam, 13. Februar. (T. U.) Aus Loudorr wird gemeldet, daß der Völkerbundsrat sich am Mitt­woch zum zweiten Male im PalaiS St. James versam­melt hat. Anwesend waren die Vertreter von Frank­reich, England, Belgien, Spanien, Brasilien, Japan und Griechenland. II. a. wird über die Verwaltung des SaargebietS verhandelt. Man beabsichtigt, dem Saarge- biet ein Ministerium zu geben, das diesem Lande die volitische« Vorrechte einer nuabhängigen Regierung gewährt.

Die NevolutionS-BüUknote«.

t-* Rocherdam, 13. Februar. (S. C.) Der Börsen- «ntarbeiter des ^Manchester Guardian" erfährt, daß die Wiedergutmachungskommission der Alliierten deutsche Banknoten, die nach dem Wafseristillstande ausgegeben worden sind, nicht in Zahlung nehmen werde, da die ab­solute Wertlosigkeit dieser Noten durch das Fehlen je- Ker Deckung für die Alliierten erwiesen sei.

Die Londoner Mrnisterkonfereuz.

w Amsterdam, 13. Februar. (T. U.) Aus London wird gemeldet, datz die Besprechungen der Ministerprä- Meuten der Alliierten in London am Donnerstag sriih Kegoikneu haben.

Regelung bet Saargebietsfrage durch den Völkerbundsrat. *

»- London, 13. Februar. (L. A.) Der Völkerbuuds- rot befastte sich gestern mit der Regelung der Frage des Saarbeckens und verwarf das Ersuche» von vier de«t- Men Gemeinden, in dieses Gebiet aufgeuomme« M werden.

Die Aestsctmng der deutsK-palnischen Grenze.

^ »erlitt, 13. Februar. .lT. Uu Wie dieP. P. N." erfahret», trifft General Dnpout am 16. Februar an Her Spitze der interalliierteil Grenzkommission in Dan- »ig ein. Die aus 12 Mitgliedern bestehende Kommission hat die Aufgabe, die dentsw-polniscke Grenze festzusetzen.

vo« Simso« über die AuStieferüugsfrage.

London, 13. Februar Der Svtiderl»erichterstat- | 1er desDaily Expretz" in Berlin hatte eine Unterre- btmg mit Herrn von Simsvy über die Atlsltescruugs- fe^c. Dieser sagte, bis jetzt haben wir die sogenannten egSverbrecher nicht belangen sönnen, weil seine An­klage vor Ion Jetzt stände die Hielte anders Der EtaalSauwalt Ivird in jedem Fall, wo es iieboteil er- stheint, die Angeklagten vor ein deutsches Gericht ziehe».

Englischer Autrag aus Ahanderuug des FnedeuS- lurtragev.

»-* B «s e l, 18. Februar. Einer Londoner Meldung «ufatge brachten im lsuterbans mehrere Mitglieder der liberaleu Gwn»pe sowie der Arbeitergrnpp^ folgende« Znsot! ant Thronrede ein: Das Unterhaus »rächt die Krone daranf attsmerksam, datz die Minister noch «iAt einiel en. datz die Erfitbrittg der ?vriede»obedingnngeu durch die ehemaligen Feinte armögliä ist und daß die Minister Rechenschaft ablegen m issen über die Meinet, die sich daraus für England ergibt, da dadurch die Wie- derhersiellung normaler ''»stände im Rüsts^nd bleibe.

Die Vorbehalte Lodges Mt Artikel ist.

K h Parts. 13. Februar.Petit Partsiep" meidet aus dmnlmm, Wiffon sei geneigt, den Vorbehalten des Le^ators Lodge zu Artikel 10 des Friedensvertrages

: w r^UsL Mc. ].- / kemfprechsr Fanniiez 8. i

Laubr

Sonnabend, den 14. Februar

ex Denösche» ««kracht

* Berlin, 18. Februar meldet MtS dem Haag, der wttgeteilt, Satz sie Sen Uebe. .. der Entente zur Auslieferung anaeforSert werden, auf LollänSischeS Staatsgebiet zu verhinSern habe. Eina Note der Alliierten an Holland mit der gesamten Liste der zur Auslieferung geforderten Deutschen sei unter­wegs.

Ehrlose dUtnet

* »erlitt, 12. Februar. (L. «.) «everak Graf Max Mout^laS erklärt in einem EPreide«: I« der französischen U«Sliefer«»gSliüe wir» megett Plü«»«- r«n« in Nomens ein Ge«eral wa Momtgelas «xg*or« »ert. Da ich »er einzige General dieses Namens »in, stelle ich fest, MB ich weder am 30. August, noch zu ei­nem enteren Zeitpunkt Mi Strafen meines «efeHlK- Lereichs in Romenn gewesen stu». Ich erkläre »iejeni- gen, die einen solchen «ledertnichtigen »orwntf regen mich und die mir unterstellten Truppen erhoben haben, für ehrlose Lüaner.

Die »entsche Seaenlist« üder Srieasverbrecheu.

** Berlin, 13. Februar. (8. A.> Wie bereits mitge- teilt, ist das AuSwürtige Amt zurzeit damit beschäftigt, das überaus reichhaltige Material über Lriegsverbre- chen der Feinde zusanrurenzustellen und zu einer Gegen­liste zu vereinigen Der Zeitpunkt der Veröffentli­chung dieser Liste ist noch nicht festgesetzt. Die deutsche Regierung behält sich vm, zu einem ihr geeignet erschei­nenden Zeitpunkt das Ptaterial der Oeffrirtlichkeit »x übergebeu.

Die Frie»enS»e»«tde in Amerika.

Haag, 13. Februar. (8. R.) Senator Lodge dar dem amerikanischen Senat die 14 republikanischen Vor­behalte zur WiederverhauSlung und zur Beschlußfas­sung etugereicht. Ueber 12 davon ist bereits eine prin­zipielle Einigung mit den Demokraten zustaubegekom- men. Meinungsverschiedenheiten bestehen noch über Artikel 10 zum VAkerbundsvertrage und über die Monroedoktrin. Die Behandlung dieses Streitfalles wird in Privatbelprechungen fortgesetzt, und man glaubt, daß man au einer ®inißun ü yV-saen wertze^ Lrc Melch-wstlzmmrftpr über die Auslieferung llretchstttstizunuisier Schiffer legt in derDeuffchen Allg. Ztg." die Steiluvgrrahme der Regierung zur Aus- lieferungsfrage mit folgenden Worten dar: In der Stellungnahme der Regierung hat sich nicht das mindeste geändert, höchstens hat sie sich in ihrer Stellungnahme noch bestärkt. Die Reichsregierung beharrt endgültig auf dem Standpunkte ihrer Note vom W. Januar. Sie sieht eine objektive Unmöglichkeit gegenüber dem Ber- langen der Entente als vorliegend an. Es wird sich k^in Teutscher finden, der an Hindenburg, Ludendorff und andere Männer, die die Entente in ihre Hände bekom­men möchte, Hand anlegen würde, und wenn sich einer finden würde, so mürben ihn Hunderte und Tausende daran bindern. Das ist die Anffassnna, die von allen Negiernngsmitgliedern geteilt wird Mögen sie sich im übrigen zum Friedensvertrag stellen, wie sie wollen. Die Liste ist auch vom Standpunkt der Entente das Mu­ster geradezu frivoler Oberflächlichkeit. Feststehender Grundsatz für jede Beschuldigung ist es. datz der Be­schuldigte und feine Tat genau vestimmi oder doch so bezeichnet wird, daß er ohne weiteres bestimmt ist und datz das zur lleberfiidnmg dienende. Bewetsmaterial an­gegeben wird. Auch der beranaezogene Artikel 228, Ab­satz 2, setzt voraus, datz die Beschuldigten namentlich oder doch in irgendwie erkennbarer Weise bezeichnet werden. Die Liste aber führt ganze Kateqorien von Beschuldig­ten auf, an deren näherer Bestimmung es an jeder greifbaren Angabe fehlt. In Bezug auf die Ausliefe­rung ist die Liste aus den angegebenen Gründen über- : Haupt ohne Beden! »na. wvbl aber wird sie in genauer ! Befolgung unserer deutschen Gesetzgebung dazu bewußt, um wirklich Schuldige der Bestratmrg Uznfüdrem Zu diesem Zwecke ist das Gesetz über die Verfolgung von Kriegsverbrechen vom 48. Dez. 1919 erlassen worden. Der OberreichSattwall ist bereits damit beschäftigt. Sie Liste dementsprechend zu verwerten. So ist es doch nicht ausgeschlossen, daß wir von uns aus die angedeutete Spur verfolgen. Diese Maßnahme aber dient nicht dem Zwecke der AuSlieferuua in fremde Hände, sondern der Untersuch«»« nach betttf-bm Recht vor deutschen Ge­richten und Richtern.

Französische Intrigue.

»- Rom, 18. Februar. lT. UJ Eine gewaltig« A«;»eg«»u verurfc^ie ei«e Sutdüstung der Zeitung «4des Racionale" E»' MnMU sich nm zwei Dokumente, die »as Blatt a«s Bern velommen bat. Das erste Do- kuvreut enthält eine 21 »frage der siidstawffcheu Regie­rung au die hanaöfüwe Regierung wegen einer Mili- türkonoeutivu awiütuh deiacn Länder», die direkt gegen eine Mittel quer macht gerichtet sein soll. Es handelt sich i hier um Italien. Das zweite Dokument stammt aus Frankreich nns enthält eine Reihe »»« B r- rknugen einer Koutuffssion, die vor der französischen Regierung mit der Prü'uny der südft wischc« Frage betraut »or­ten war. Die Kommission schlägt vor Satz im Falle ei­nes Krieges zwischen Frankreich and der erwähnten Mittelmeermawt Fugo-Zuni icu nickt direkt eingreiZ», sondern neutral baren solle, um Angriffe feindlicher M'i le 1 veffäut un

DieJdea Nationale" bemerkt hierzu, daß offenbar, die letzten Verbaud'.unaeu über die Adriasrage von Frankreich aus Grund dieses C : ur . es geführt worden sind. Der Verössenffickung ,e :d in ganz Italien eben­so großer Glaube ficWhft als auch den Clegenvorschlä-

erregen.

im

«gen Deutschland Angriffs feindlich«

Frankrei e eines

für Deuts« ; letzte, von

es mit Italien n; denn in eins» nur ein solcher ton

meint. Das Netz, das Frankret spinnt, ist sehr feinmaschig. Vor Problem ein gordischer Knoten, sen lassen wiri Fäden in dem reißen dürfte.)

starke Belastungsprobe, Si der Rheinländer in dieser gesetzt ist, ist von der Bev> stände» worden. Ich habe zu meiner Freude feststellen können, Satz die der Rheinländer von den seyn immer deutlicher a»rächt All« derdündler, die der Bevölkern» len, daß sie nur gegen das fen, könne» heute niemanden mehr Sachverhalt hinwegtäuschen. Wir Satz die Pslilir der -tT^xs^ar «Ekst sie entsprechende SegeumatzuaIme« notwi .

Die preußische Staatsregierung ist fest entschlossen, aW zu tun, um jeden Rest einer Mttzstinnmmg in den Rhein- landen zu beseiffaen. Sie wird dafür sorgen, daß es in dieser Hinsicht nicht bet Versprechungen bleibt. Ich Halle deshalb den Auftrag gegeben, alle Wiinfche in Form ei­ner Deukschrift, nach Ressorts getrennt, zusammenzu- stellen. Das Staatsministerimn wird ruiverztralich zu ihr Stellung nehmen und teilweise auch in gemeinsamer Sitzung mit der Reichsregierung die notwendigen Ent­schließungen treffen. Allgemein bat man in den Rhein- landen verlangt, daß wir öfter hinüberkommen, um ei­nen ständigen Gedankenaustausch mit der dortigen Be­völkerung zu sichern. Ich hoffe, daß, wenn nur das nächste 9Ral im Rheinland sein werden, man drüber bereits gesehen haben ivird, daß in Berlin alles setax wird, um den rheinischen Brüöern in dieser schwere« Zeit nach Kräften zur Seite zu stehen.

Verbot der Sivfuhr vom Auslande.

* Berlin, 18. Februar lS. 64 Um dem kata­strophalen Niedergang der dcntsche» Valuta cndl«? energisch üntgegeuMtreten, wird ei« generelles Kinstchm verbot für alle Anslaudsware« erfolgen. Die Verfü­gung Firste schon morgen veröffentlicht werde«.

PwuBen .kämp»

5t.* erfährt, beabsichtigt Präsident Febrenbach die Ratio- nalveriammlima zum 24. Februar einzuberilfen. Sollt« bis dahin das Material zu der Auslieferunssfrage noch nickt so vollständig vorliegen, daß es zum Gegenstand der Verhandlungen gemacht werden kann, so wird die Nationalversammlung in der Erledigung der laufenden Vorlagen sortfavre«.

Der RbMmmuugstermi« in der L «»rdsMeswigsche» Zone.

** Berlin, 13. Februar. Die Adstimumug in d« -rveiterr Zone des nordsckleswigsckk'n Avstiuwnrngsae- vieles erfolgt nicht,, wie ursprünglich feirgefc&t, am nd. sondern am 15. März.

Der Stand der Mark.

» Genf, 13. Februar. sS. El An der Partie» Börse ist die offizielle Piarktlotterung aur Mittu'och ant 8 französische Centimes, in Lyon auf 5 Centimes anrii* gegangen. In Gent stebt die Mark unverändert mit S Centimes. Doch ist tm Genfer Großhandel die 'l$tütt überhaupt nicht mehr nnteraubrhmen und Slbfcklüüe für Lieserungerr aus der Schweiz nach Deutschland in Mark» Währung sind auf ein Minimum zuritSgegangen.

Generalstreik ht Plane».

Dresden, 13. Februar. «T. U.) Heftern früh Ü in Planen der Generalstreik ausaebrochen. un kicke Fabriken, mit Ausnahme von Gas- und Elektrizitüts- werken und und der Lebensmittelgeschäfte, feiern zum Protest gegen den E-uzua der Jiwn, der erfolgte, iveil in den nächsten Tagen Prozesse gegen einige i« Lugauer Streifgebiet verhaftete Kommunisten stattfiw- den und deshalb Nnruhen befürchtet werden. Ferner soll gegen das Verbot der unabhängigenVolkszeituna für das Vogtland' protesiiert werden Voraussichtlich rverde t auch die Zeitungs-eher sich an dem Ausstand beteiligen.

7 Mt«iar»e» Kosten für die Vottsabst,wmung.

e-* Vrcsla « , V ebruar. tS. CL Die KomMs- ston des französische« Parlaments bat jetzt endgMM die