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Nr. 34
Donnerstag, den 12. Februar
1920
Das Schmachdokumeul.
Riederschmctteruder Eindruck der Schaudliste.
n* Berlin, 11. Februar. (S. C.) Wie wir aus Maßgebende»» Kreisen erfahren, ist der Eindruck der Muslieferungsliste nach einer nochmaligen eingtzhenden Prüfung durch die hiesigen inständigen Stellen ein ge- Fahezu niederschmetternder. So wird die Auslieferung »es gesamte» Großen Hauptauartiers gefordert. Bel- Nien fordert in der Liste die Zlusliefernng fast sämtlicher Regimentskommandeure, die 1914 in Belgien eingerückt Ntt». Sollte die Entente auf die vollkommmene Auslieferung auch dieser bestehen, so würde dadurch die Zahl der aztszulieferuden Persönlichkeiten auf das Doppelte bis auf das Dreifache wachsen.
Ei» unglaubliches Machwerk.
Ein Einblick in den setzt erschienenen Teil der Aus- Fieferungsliste genügt, um den Eindruck, den man von Diesen berüchtigsten aller bisherigen Anklaaeinstrumente empfanaen hatte, nur noch an bekräftigen. Es ist ein ^Machwerk, nicht aveirr von unbegreiflicher Härte, son- »ern von unbegreiflicher Nichtigkeit der Begründung, sie schon mehr sträflicher Leichtsinn an nennen ist. Es dürfte selbst einem objektivin Leser kaum gelingen, irgend einen Tatbestand herauszufinden, der nach dem Geiste der Strafgesetzbücher der ganzen Welt eine Anklage vollkonnnen begründet. Daher hat auch die. Reichs- regicruna mit anerkennenswerter Schnelligkeit eine möglichst große Verbreitung dieses höchst fadenscheinigen Nnklagematerials der Entente sichergestellt, damit sie das -Urteil der weitesten Kreise wecken kann. Jedenfalls hat 6er Reichsjustizminister den Oberreichsanwalt. sofort ickngewiesen, mit allen nur'erreichbaren Stellen die umgehende Untersuchung anzuordnen. Schließlich werden ' falle in deutschem Besitz befindlichen Akten über Fälle von Gesangenenmißhanöluna nachgeprüft werden, um ,etwa fallengelassene Verfahren neu aufnehmen zu ckönneM
Die Anklage gegen die Deutschen.
^ Rotterdam, 11. Februar. (S. C.i Die „Times" «melden aus Paris: Auf Grund der Anschuldigungen Der Auslieserungsliste ist vom Generalstaatsanwalt des Weinedepartements die gesamte Auklage gegen die Deutsche» fertigqcstellt worden. Sie benennt die Zeugen und bringt das Beweisma-kerial für die Aüschnldi- anngen. An der Anklageschrift wurde sechs Monate lang, seit Juli vorigen Jahres, gearbeitet. .^Vorläufig kviox M»e»qLzL«^.,gen wt sregrer»««. sr^w Berlin, 11. Februar. (S. C.) Die Reichsregie- ruma wird zur Auslieferungsfrage neue Erklärungen erst abgeben, wenn der Wortlaut der zweiten Entente- nole in Berlin eingegangen ist.
. Das Auslieserungsaverbieten des Kronprinzen.
i-* Berlin, 11. Februar. Das Anerbieten des deutschen Kronprinzen, sich für die 900 verlangten angeblich Schuldigen der Entente zu stellen, wird, Pariser Zei- ruugsmeldungeik zufolge, von der Entente abgelehnt werden, da der Kronprinz so wie so schon auf der Aus- lieferungsliste steht.
Die nicht namentliche Schuldigenliste.
Tte von der Erneute überreichte Liste der Ange- schuldigten beginnt mit einem alphabetisch geordueren Verzeichnis, und zwar werden zuerst die namentlich festgesiellten Personen unter Angabe des Landes, von dein sie gefordert werden, aufgeführt. Alsdann folgen Sie nicht namentlich festgestellten Angeschuldigten. Hier- «m schließen sich die vor den- einzelnen Ländern ausgestellten Listen, in denen die Beschuldigungen nach Grup- »eu geordnet und bei jedem Namen die angeblichen Ver- gehen näher bezeichnet sind. Es folgt dann zunächst die Kiste der nicht namentlichen Anforderungen. Sie ver- Küugt:
Die veranirvortliche Person oder die verantwortli- Den Personen der Regierung und des detstschen Kriegs- ministeriumS vor? der ersten, dritten und fünften Armee mid die anderen besetzten Gebiete (französische Liste Nr. 242), die Person oder die Personen der Regierung und des Generalstabes, die verantwortlich sind für vlanmä- sige Verwüstungen, Plünderungen und Zerstörungen llltr Art, sowie für die verbrecherischen Deportationen im besetzten Norosrankreich, besonders in den Departe- mersts Oise, Sounne und Aisne seit der Zunicknahme )er deutschen Armee auf die Hindenbuxglinie im Fe- iruar-März 1917 (französische Liste Nr. 236), die Per- on oder die verantwortlichen Personen der Regierung Md des Großen tzieueralstabes für die gegebenen Be- 'ehle (französische Liste 257), die verantwortlichen Gene- p-alstavSoffiziere des Generalstabes, des Großen Hauptquartiers von MeciereS und Charleoille (deutscher Kronprinz, v. Müller, Schröder, Marschall Hindenburg mnd General Ludendorff (französische Liste 2.M, Ber- Meter Nr. 2 (französische Liste 242), Vertreter Nr. 4 ^französische Liste 242), Vertreter Nr. 5 unwohfcbc Miste 246), Ismer, Vertreter (französische Liste 243), Hin Wen oder Kost er, Vertreter (französische Liste 245), Moetter, Vertreter (französische Liste 246), sclmlter, Vertreter (französische Liste 244), die für das Vomlmrde- Kent der Grafschaften Kennt und Ester und llnlgelmng M London am be und 6. Dezember 1917 und das Bom- Hie Person oder die Personen, die verantwortlich sind, an letzter Stelle den Befehl gegeben zu haben britische Gefangene an die russische Front im Kebruar 1917 zur Arbeit zu schicken als sogenannte Gegciimaßregcsi (britische Liste 35), der Obcrkomnmndierend' der Armeegruppe Don Eambrai (französische Liste 239), der kommandierende Offizier oder die anderen Personen, denen an letzter Stelle der Dienst der Gefangenen an der rus- »tfcheu Front von Februar bis Ptai 1917 unterstand k stbrttWe Liste 7ß), der kommandierende Offizier oder
;
andere Personen, denen an letzter Stelle der Dienst der Gefangenen an der Westfront von Weihnachten 1917 bis November 1918 unterstand (britische Liste 69).
Weiter werden ohne Namensnennung die Kommandierenden zahlreicher deutscher Armeen, Korps und Divisionen genannt,
Die Liste «»glands.
Reuter meldet, unter den Personen, die Groß-Bri- tannien verlangt, weil sie die Befehle des rücksichtslosen U-Bootkrieges ausgeführt haben, befinden sich sieben Admirale: von Tirpitz, von Capelle, Bachmann, von Selsur, Hipper, von Müller und Behnke. Kapitän Kiesewetter werde verlangt, weil er das Schiff „Glenart Castle" am 26. Februar 1918, und Leutnant Patzig weil er das Hospitalschiff „Llandovery Castle" am 2. Mai 1918 versenkt habe. Ferner werden verlangt, weil sie britische Schiffe ohne Warnung verfenkt haben, drei Kapitäne, wegen der Versenkung anderer brMscher Schiffe dreizehn Unterseebootskonnnandanten, als verantwortlich für die Verurteilung des Kapitäns Fryatt Admiral Schröder und Kriegsgerichtsrat Zapfel, wegen der Bombardements der unbefestiaten Städte West Hartlepook, Scarborough und Withly die Admirale Tirpitz Behnke, Müller und Ingenohl, wegen der Anaxjffe auf nichtbe- festigte britische Städte durch Luftschiffe und Flugzeuge Kapitän Linnarz, der Kommandeur der Lustfchiffe, die London am 13. Mai 1916 bombardiert haben.
Neue Drohungen der Entente.
«-* Paris, 11. Februar. Irr der gestrige« Sitzrmg »er Botschafterkorrfereuz wurde auf Antrag «o» Frankreich beschlossen, die Besatzuuq der Rheiulaude, die dem Friedeusvertrag gemäß 15 Jahre andauern soll, auf unbestimmic Zeit auszudehtteZr. weil Deutschland feruer Kohle»liesernugsyslicht gegenüber Frankreich nicht nach- gekommeu sei. I» der Konferenz murds der Ausfasiung Assdruck verlreven, daß man im Falle, daß DerrtsÄland in der «l/rslieferungsfrage den Versailler Vertrag nicht erfülle, zu militärischerr Zwarrgsmatznahmen greifen »rußte.
»--- Basel, 11. Februar. Millerand wird der de»t- schen Negierung beule eine Mitteilnr-g über die Unterbrechung der Frist für die Besetzung der Rüeinlande zugeheu lasten. Die Mitteilnsg soll »och heute »ach Berlin abgehen.
Frankreichs iMehnetzZc .Gattung.
Lvrrlere Gelln Sera" erklärt, daß die französische Regierrmg den Borschlag des englischen Lords Birkenhcad, eine Mildenmg der streng wörtlichen Ausführung des Auslieferungsarti- kels ausfindig zu vmchen, abgelebut hat, nstt der Begründung, es sei absolut unangebracht, argeirö welche Aenderungen in den Bedingungen des Vertrages von Versailles vorMnehmen, weil sonst die Bahn für eine völlige Revision des ganzen Venrags eröffnet würde. Einer solchen Revision müßte sich Frankreich aber unbedingt widersetzen. Frankreich strebe danin- die Gelegenheit zu einer Berlä«Ser«»g der Vesetzuua der Rherulande. wenn Deutschland den i Vertrag nicht genau nach dem Wortlaut ausführ e auSzunutzen und so zwischen Deutschland und Frankreich den französiswer- seits längst ersehnten Pufsersiäat aus dem linken Rhein- ufer zu machen.
Frankreich gibt nicht »ach.
** Genf, 11. Februar. (S. C.l Nach Pariser Mel- Sunaeu nahm Millrrand im Kammerausschutz für Aus- wärtiges am Montag nochmals Stellrrng sur Auslieferungsfrage. Er betonte, das moralische Recht der AR liierten berechtige, Sühne für die deutsche« Verbrechen ohne Ansehen der Person und der Stellung der Beschuldigten zu verlangen.
Die detttsÄe Gegenliste der Schuldige».
►* Berlin, 11. Februar. (B. T.) Wie das „B. T." von zuständiger mnflidkr Seite erfährt, ist die Liste der von der deutschen Regierung wegen völkerrechtswidriger und «nmeuschlicker -Handlungen beschuldigten Angehörigen der Ententemächte bereits fertiggestellt und gedruckt Ihre Veröffentlichung ist in den nächsten Tagen zu er-warte«.
Nachprüfung her Prozesse gegen Militärpersouen.
** Berlin, 11. Fcbr mr. Reich-,;iiulzminister Schiffer hat angeordnet, daß alle Akten über Prozesse, die 's gegen Militärpersonerr wegen ' ' ' Felde geführt morde
während des Krisge^
Vttßbandlung und Verbrechen im Felde geführt wm-den sind, gesamnreli und der Oefsentlickkeit Unterbreiret
werde«. In allen Fällen, wo auch nur der Anscheiu vorliegen könnte, daß die Untersnchung nicht restlos durckgeführt worden sei, soll chic Wiederaufnahme des Verfahrens erfolget«.
Die (Empörung des deutschen Volkes. .
Fortdancrn» Kunsgednnaen a» de« Reichspräftdeute».
♦-» Berlin, 11. Februar. !T. U) Z» der A»s- lkefernngssragc gehe« dem Reichspräsidenten fortda»- emt aus allen Teilen «ud Scki t te» des Volkes Zuschriften zn. Sie von der tiefgehenden Erreg»«» der Be- viUker'«»» über daS Ansliefernngoverlanaen der Gegner n»d von der GenugtANNg über das Fitt ige und standhafte Verhalte» her Rcgiernng Zeng»fg ablegen. Der Reickapräsident dankt für diese Kmndgebnnge« des VertranenS. Er ist mit der gesamten Regierung der Ansicht, daß die Fordernng der Entcetc »«erfüllbar ist, «u» versickert allen Eintender». <«9 er «ud die Rc- »iernng alles daran zn setze» ge vi li sind, nm Dentsch- land diese schwerste aller Fr-derungen zn ersparen. Unsere Ausgabe nmrß sein die Entente im Sinne unserer Vormstäge vom 25. Imm tt von der Unmöglichkeit der geforderten Ansliefcriiua zu überzeugen zu ver- sucke«.
Die sächsische Dolkskauuuer hat in einer 'machtvolles Kundgebung gegen die Auslieferungsforderung des Verbandes protestiert.
Weitere Proteste gegen Sie Auslieferrrng.
»^'.Manchen, 1L Februar. Der bayerische Lcmbtc^
klärte, mit der Regierung des Reiches und Landes 1 rett wir alle als einig geschlossenes Volk den Feind zu: U«mögliches erzwingt auch ihr nicht! Das Gatts Volk liefert keinen Deutsche» aus. Die Unabhängig gaben eine Erklärung ab, die sich mit der AuslieferuM nicht einverstanden erklärt. Auch in der Titzmng der sächsische» Bolkskamvier gab es eine Kundgebung gegen Sre Auslieferung. Es wurde eine Entschueßung angenommen, in der es heißt: Fort mit dem Zlusliere- rungsverlanaen, heraus mit unseren Gefangenen! Dt^
Am den Kaiser.
^ . Rosterbam, 11. Februar. (T. It) Nach dem „Evenma Standard" wird irr der neuen Note an Hok- laitö an das Gerechtigkeitsgefühl Nr holländische« gier gternng appellkert. Der Streitfall soll direkt irrnerbriL der Grenzen des Rechtmäßigen gehalten rverden, und Man wird rersuchen, die holländische Regierung z» überzeugen,, daß die Alliierten das Recht haben, der Perionlichkert Wilhelms II. im Interesse des Weltftte» dens habhaft werden zu wollen. Das Blatt behauptet, es, habe Grund, anzuneHinen, daß Holland bereit feie wird, feine Haltung zu ändern, wenn die Alliierten ihre Lacke nach diesen Grundsätzen verfeckten. ein Sinn, worin das Blatt sich irren dürfte. Weiter sag, da» Blatt, obgleich die Alliierten darauf bestehen, daß sämtliche anderen Kriegsschuldigen den Gcrich-en üderliefest werden sollen, sei noch nicht anzugeben, mit welche» Mitteln man dieses zu erreichen beabsichtige. Man habe aber «iÄt des Wunsch, die Stelln«» der jetzige» best; scheu Negierung zu erschütteru. Diese Frage wird auch zur Prüfung konnnen, und zwar in der Sitzung der Ministerkonterenz am Donnerstag in London. Die Note über den Kaiser wird der erste Gegenstand der Berattmgen bilden. „Daily Telegraph" meldet, das Kabinett wird, bevor es' in der AnsI'.eiernngsJage eine
^-wWcrSS, 11. Februars (S. C.) Die „Slot» ningpost" meldet aus Paris: In der Auslrcferirngs- forderung an Holland in Sachen der Aüuri-eilNng Wilhelms H. ist die Entscheidung am Montag gefallen. Der Sofie Rat hat einstimmig die Ausrechterhalrung der uslieferungsforöeruug beschloffeu.
Ueber 125 866 Gefangene zurückgeLehrt.
Wieder in ver Heimat emgetroffeu Man rechnet1 mit Bestimmtheit daranf, daß die AnslieleruvqsfordcrrmO den Abtransport her Gesängercen in feiner Weise be- einflnssi n wird. _
** Berlin, 11. F-ebruar. (L. A.l Seit Beat»» des Abtransports unserer (^fangsnen aus Frarrkreick sind rmcd 125 000 Mannschaften und über 1900 Offiziere in den Durchgangslagern erngeiroffem
Anserletzbartzert der Unabhängige».
s-* Berlin, 11. Februar. (S. E.l F« der gestrig« Sitzung der Fraktion der Unabhängigen in der Rs- tionalversamMlung ist besä'— ' “
ParlamentäriiSe» Machstu
st» Wortes, mit alle» n Beschküste» »er Na-
tio»alversamns!u«g in der Aueliescruoassragc entße- genzrrrreten, die zu «euer« Widerstände deS Volkes «tf? fordern sollte».
Von der Zwangswirtschaft.
>* Beclin. 11. Februar. Neck der „Deutsche» T«-» geszettnng" soll die ZwaugsWirtschaft kür Fleisch u«» Kartoffel» ausgehose« werden, wenn sich die Vorarbeiten zur Bildung »euer Ankanssgenoffeuschaste» für die Großstädte verwirklichen laste».
Verbot des privaten Anlaufs von Gold und Silber.
►* Berliu, 11. Februar. (T. 11.) Das Reichs- gesetzvlati vervfscniNckt eine Verordnung, na^ mekcher A»- und Verkarst von Reickssilberurünze» ito Markrvert für eiuen ihren Nennrnert übersteigcnden Preis pur der Reichsbank und den von ihr ermächtigte« Stelle» utsicbt Anzeige« über Gold uu» Silber ante nähere Bezeichnung sowie über alle Gold- «n» Silbermünze» sind «ntersp-rt. TH' Kst«tderta»del»Äe Rud strenge Ge« fän-v is- und Geldstrafen angedrosi
Der englische'««» italienische Generalsiadsches i« Pari-.
x Genf, ii. Februar. (S. Ei 9?acb einer Havas- mclGmm ist der englische EllureraMabschef tun Montag in Paris ein getroffen, nm an den Beratungen des Hohen Rates der fintierten ieilzunelnne». Der italienische Generälstabschef wird am Mitiwock in Paris ein» treffen.
Nur «och 3s Ccntiines in der Sckweiz
t-t Basel, 11. Februar (S. C > Die Reichsmark ist im freien Handel gestern bis aus S Seurimes gefallen.
^i bien vom Bolschewismus bedroht.
** Berti», 1t Februar. D«rs halfchewiftifehe Blatt ^Jömesrija" meldet, daß Surfet ran vom englischen Imperialismus befreit fei Die revolutionäre Idee müßte ««»mehr über Afghanistan «ach Indien hineingeiragr» werben.