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Nx. 19
Montag, dsn 26. Januar
1920
Sie Heimkehr der Gefangene».
»^ Köln, 24. Januar. (T. U.) Wie die Reichs- Pelle .Ml« meldet. trafen bis gestern abend täglich drei Züge mti Kriegsgefangenen planmätzig tu den deutsche« Dnrchganqslagern von Jülich. Düren und Eschweiler ein. Die Züge kamen ans Lille, Noyo«, Albert, Cam- brai, St. Dnentin, Chanlnes, Laon und Roye. Außer den drei vorgenannten Zügen, die auch weiterhin in den Durchgangslagern eintressen, begann gestern der Abtransport auf den südlichen Linien mit täglich einem Äuge nach den Durchgangslagern von Worms und Griesheim. Alle veuArnhiqeude« Gerüchte. daß auf der Fahrt durch Frankreich und Belgien auf die Züge geschossen oder Steine geworfen worden seien, entbehren nach einwandfreier Feststellung jeder Grundlage. Die Gefangenen wurden während der Fahrt nicht behelligt.
Aus dem französischen Hinterlands werden Seim- kehrerzüge vom 25. Januar an abgetanen, und zwar alle zwei Tage ein Zug für Mannschaften und alle vier Tage ein Zug für Offiziere. Da die Linksrheiner, die im französischen Hinterlande interniert sind, mit vier Zügen restlos abtranSportiert werden können, beginnt der Abtransport der Unteroffiziere und Mannschaften, die aus dem französischen Hinterlande in das unbesetzte Deutschland heimznbefördcrn sind, am 29. Januar, der der Offiziere am 1. Februar.
Mbe Assfichle» in tet Emähmugsftgge.
w Stettin, 24. Januar. lT. UZ Der frühere Staatssekretär von Braune sprach aus der gegenwärtig in Stettin stattfindeudeu landwirtschaftlichen Woche über den Stand unserer Ernährungsfrage und hob dabei hervor, daß unsere Ernährung vor dem Zufammen- bruch ftebe. Die Reichsgetreidesteite würde schon in den nächsten Tagen mitteilen, daß zunächst die Heraufsetzung der Ausmahlung des Brotgetreides vorgesehen sei. Bor- ausstchtlich werde sich aber auch eine Verkürzung der Brotration nickt vermeiden lassen.
w Karlsruhe, 24. Januar. In der gestrigen Sitzung des badischen Landtages teilte ein Regierungsvertreter mit, daß die Brotversorgung in ciu kritisches Stadium getreten fei. Die Kopfmeuge muß von 260 auf 200 Gramm am Tage herabgesetzt und die Ausmahlung auf 90 Prozent erhöht werden.
Die Schwierigkeiten in der Brotversorgung.
Berlin, 24. Januar. (B. T.) Ministerial- il^f^tte*^ „B. T." über Äs. SLwi-riq- keiten in der Bdotver-sorgnng folgendes mit': Es ist nicht M verkennen, das- zur Zeit in der Brotversorgung eine gewisse ernste Lage vorherrscht/ Auf der anderen Seite muß aber darauf biuqewicseu werden, datz alle bwiurubigeuds« Gerüchte über eine demnächst erfolgende Verkürzung der Brotration unwahr sind. Es ist vorn Reichsernährnugsstrinister nur in Aussicht genommen, die Ausmahlung auf 90 Prozent hinaufzusetzen.
Keine Erleichtermug der Zwangswirtschaft.
w Berlin, 24. Januar. (S. C) Die Verhandlungen zwischen der Regierung und den Landwirten, die auf eine Erleichterung der Zwangswirtschaft unserer Ernährung hinzielen, sind gescheitert. Reichöwirtschasts- minisler Schmidt lehnte jedes Zugeständnis an die Laud- wirtsümft ab. Er versprach aber wohlwollend«: Erwägung der nun der Landwirtschaft gemachten Vorschläge.
Sie SechssiAkSen-Schichk.
Die unheilvollen Wirkungen der SechSstunden- fchicht gehen ohne weiteres aus einem Vergleich hervor, der zwischen dem Fördcrergcbnis dreier aufeinander folgender Monate, in denen wenig gestreikt wurde (ecy« tember, Oktober, November 1919) und der voraussichtlich vorliegenden Förderrnenge an Kohlen bei der Ein- ftthrnng der verkürzten Schicht angestellt wird. In dem angegebenen Vierteljahr förderte monatlich üas Ruor- revier bei Liebenstundenschicht 6F bus ( Millronen Tonnen, Oberschlesien bei Achtstundenschicht 2« Millio- nen Tonneu, die übrigen Kohlenbezirke etwas über eine Million Tonnen, zusammen ca. 1034 Millionen Ton- neu. Bei Verkürzung der Schichtzeit um je eine Stunde, akso nickt bei Durchführung der ^ccosstnndenschicht, würde sich ein monatlicher Ausfall ergeben im ßluhrrc- vier von ca. einer Million, in Oberschlesien von ca. 312 000, in den übrigen Kohlenbezirken von ca. 125 000 Tonnen, zusammen 1437 000 Tonnen. Da die Ein- und Ausfuhrzeit der Bergleute auch bei verkürzter Arbeitsschicht die gleiche bleibt, ist praktisch der 'Ausfall nun aröfier als nach der übrigens rein iwvreiifcbcn Berechnung. Mit Kohlen sind in erster Linie die Eisenbahnen, die Gas-, Wasser- und Elektrizitalswerke und der Hausbrand zu beliesern. Eine Verkürzung in der Belieferung wird hier fatim ein treten können. Der Oicft, her für Industrie und Privatbahnen in Betracht kommt, betrug z. B im Mona' November 3 032 000 Tonnen. Zieht man davon den durch eine Schichtverkürzung verursachten oben errechneten Ausfall ab, so blerben für Industrie usw. noch ca. 1 600 000 Tonnen übrig. Da die genannten Industrien int November 1919 an Kohlen nm knapp die Hälfte ihrer Anforderungen, die 6 538 000 Tonnen betrugen, besamen, könnten sie nach Schichtverkürzung nur noch den vierten Teil bekommen.
W Gelfenktrcken, 24. Januar. Die Bergarbeiterver- bande, der alte Bergarbeiterverband wie auch der Ge- wcrkverein christlicher Bergarbeiter, haben für den morgigen Sonntag eine außerordentliche .vauptversaunu- lung cinberufem die sich mit der Frage der Sckichtver- kürzui'ig beschäftigen soll.
Die Sccks-Stnn-evsckicht im Bergban.
«■■> Bochum, 24. Januar. (L. A.) Heute vormitiag litt die auficmröciitntbe Generalversauunlung des alten
Bergarbeiterverbandes zusammengetreten. Der Ver- Sandsvorsitzende Abg. Hufemann gab einen Rückblick auf die Entwickelung der Schichtzeitfrage, deren agitatorische Ausbeutung durch die Ueberradikalen den Zweck verfolge, den Verband zu zertrümmern. Zur Schichtzeitfrage lagen nicht weniger als 15 Anträge vor, in denen durchweg, zum Teil in schärfster Form und ohne jede Einschränkung die Sechsstundenschicht für die unter Tage beschäftigten Bergarbeiter gefordert wird. In einzelnen Anträgen wird den Unternehmern der Kampf angedroht, wenn sie sich ablehnend verhalten sollten. Von zwei Vertretern des Essener Bezirks wird das Iiätesystem nach rnsfischem Muster und die Soziali- ficrnng des Bergbaues empfohlen
Die Industrie gefährdet.
w Essen, 24. Januar. (T. U.) Täglich laufen Meldungen ein über die Stillegung von Werken, deren Produktion für die Aufrechterhalinng des Bergwerksbetriebes von besonderer Wichtigkeit ist. Gestern wurde gemeldet, datz folgende Fabriken infolge Kohlenman- gels außer Betrieb gesetzt worden sind: Westfälische Sprengstoff-Aktiengesellschaft in Sinsen seit dem 10. Januar, Dvnamitsabrik Schleebusch seit dem 12. Januar, Gußstahlwerk Mitten (liefert Stahlwalzendraht für Förderseile) seit Anfang Dezember 1919, Walzwerk der Firma Wolfs, Netter und Jacoby in Finnentrop seit denn 1. Dezember 1919. Wenn den BeiriebseinsteLun- gen nicht durch Steigerung der Kohlenförderung Einhalt geboten wird, so kann auch die Stillegung von Vergioerksbetrieben infolge Materialmangels nur noch eine Frage der Zeit sein.
Zur Aukliesskmgs-IMe.
In der Antwortnote weist die niederländische Regierung ferner darauf hin, daß die Verpflichtungen, die sich für Deutschland aus Artikel 228 des Friedensver- trpgs ergeben, nicht geltend geumcht werden können, um die Pflichten der Niederlande zu bestimmen, die an diesem Vertrag nicht teilgenommen haben. Die niederländische Stegierung könne die durch die Forderung der Mächte aufgeworfene Frage nur von dem Standpunkt ihrer eigenen Pflichten betrachten. Im vorliegenden Falle könne sie keine andere Pflicht gelten lassen als die, die ihr die Gesetze des Königreichs und die nano- nale Tradition auferlegten. Das «iederlandische Volk dürfe daS Berkraueu derjenigen nicht verraten, die sich feinen Einrichtuugeu. anvertrani -
Die ablehnende Antwort der niederländischen Regierung anf das Verlangen der Entente nach Auslieferung des ehemaligen deutschen Kaisers wird die Zustinmumg allen Völker der Welt finden, soweit sie nicht von Vorurteilen in der Ausiiefernngsfrage hinsichtlich ihrer jn- ristischen und moralischen Grnndlaaen und Haß gegen das deutsche Volk und seinen früheren Kaiser erfüllt sind. Die Antwort ist ebenso bestimmt wie die Haltung der holländischen Regierung während der Krieges und i der damalige Kampf um die Ansrechterhaltung der sstcu- tralität Hollands. Die holländische Regierung läßt kei- : nen Zweifel darüber, daß sie nicht gewillt ist, sich vor der Macht der Alliierten zu beugen. Das Ausliefe- ? rungsverlangen der Alliierten an Holland ist eine Fort» • setzung der von den Alliierten seit Beginn des KriegeS Snrchgeführten Nichtbeachtung des Völkerrechts und der internationalen Verträge. Nicht Deutschland hat sich' dieser Vergehen schuldig gemacht, sondern es hat die ! Dnrchbrcü ng des Völkerrechts und der Verträge durch i seine Gebier notgedrungen mit Mwebrmatznabmen oe- antwor müssen. Sinn der Krieg von uns verloren ist, glai.ö.-n die Feinde sich das Recht der Sieger an- ! maßen ' i können, auch wenn es eine bewußte Rechts- leug! m ist oder sie sich dabei überhaupt auf uugeschrie- benes Recht stützen, um dadurch die Nichtbeachtung des bestehenden Rechts zu dvkniuenticreu.
Wir Müssen es unseren bottändrsäKn Starnmesbrü- dern danken, daß die holländische Regierung in dieser : für Recht und Gerechtigkeit im Völkerleben grundsätz- । lieben Frage mit einem klaren Nein an die Entente geantwortet hat. Es ist allerdings nicht luabtfdieinlieb, i daß die Alliierten sich mit dieser Antwort zufrieden ge- ' ben werden. Es ist vielmehr zu erwarten, daß sie Hol- ! land noch in eine recht fehwieriae Lage bringen werden. : ehe die Kaiserfrage erledigt ist. Den Ankündigungen : der Hetzblätter an der Seine und Themse von Fscwalt- ! Mitteln gegen Holland bei Verweigerung der Ausltefc- i runa dürste vorläufig keine große Bedeutung beizumef- seu fein. Wenigstens ist wohl kaum anznnebMn, daß die Alliierten die Auslieferung gewaltsam erzwingen werden Denn bi>§ AsvireM Hollands ist ein „gelieilig- tes Recht", für dessen Unantastöarkeit die Alliierten während des Krieges erngetreten sind. Hoffentlich rva- > ren es aber naht auch bloß hochtönende Phrasen, die j nur eins der Mistel sein sollten, um die Welt gegen ; Deutschland aufzuhetzen und die moralische Wider- staudssähiakeit des deutschen Volkes zu zermürben..
i Die Verweigeruna der Auslieferung des Zaiwrs wirft aber noch eine Frage auf. Der Kaiserprozeß sollte die übrigen Prozesse gegen die „schntdigen" Dc,rt,chen einleiten, und gewissermaßen sollte das Material des Kaiserprozesies für diese Prozesse als Grundlage Dienen. Wenn nun der Kai er nicht ansgekiefcrt wirb, dann fehlt sozusagen ante die Grundlage für die übrigen Prozesse, weil die Alliierten den Kaiser als obersten Kriegsberrli für alle angeblichen Vergehen und Verbrechen als den Hanpttchuldigcu hin stellen, auf denen Befehl die Delikte aliSgefübn worden seien, und eine M- weitbung von den gegebenen Befehlen für das «trat™ nraß entscheidend sein solle. Wird der Kaiser in contumaciam verurteilt baun werden sieh neue «fbw.mg« feiten für dll Auslieferung der „schuldigen" Deutschen
ergeben und vor allem wären auch, um den Schein ve» Hiechts zu wahren, die formellen Unterlagen für dieft Prozesse ziemlich unsicher. wä.
Eine zweite Rote a« Holland.
** Gens, 24. Januar. (S. C.) Nach Melöttng au* Paris ist die abtehnende Antwortnote Hollands am Freitag vormittag 11 Uhr in Paris überreicht worden. Die Pariser Preste kündigt bereits eine zweite Note an Holland a«. Wie das Journal schreibt, erhielt der französische Gesandte in Berlin einen wichtigen Auftrag seiner Negiernng.
Bittbriese an das englische Königspaar.
** Rotterdam, 24. Januar. (S. C.) Die „Times" melden: Dem englischen Köurgspaare sind Bittbriefe der deutschen Kaiserin, der früheren Kronprinzessin und der Köntai« von Dänemark zugegangen wegen der Anßiesernng des Exkaisers. Einem weiteren Gesuch der Kaiserin, den Kaiser nach England begleiten zu büre fen, konnte gleichfalls nicht entsprochen werden.
Die Auslieferungsliste «och nicht abgeschlosse«.
** Genf, 24. Januar. (S. C.) Havas meldet: Die Auslieferungsliste ist in der Sitzung der Alliierten am Mittwoch nicht nicht abgeschlossen worden. Bon Belgien und Rumänien sind noch weitere Ergänzungsau» träge zu der Auslieferung der schuldigen Teutschen eingegaugen. Serbien verlangt ferner die Auslieferung des in Deutschland weilenden Kö«igs Ferdiuaud von Bulgarie« durch die deutsche Regierung.
Gegen die B»usliefer««q Deutscher.
»* Magdeburg, 24. Januar, In einer sehr stark besuchten Versammlung der deutschen Volkspartei wurde folgende Entfchließuna angenommen: Die Ortsgruppe Magdebura der deutschen Volkspartei erhebt schärfste« Widerspruch gegen die Auslieferung deutscher Männer an feindliche Gerichte. Sie erwartet, daß sich keine Persönlichkeit in der deutschen Bevölkerung finden wird, dte diese Schande des dentschen Volkes decken mag.
SeKaraWische Bewegung im Sheluland.
** Boppart am Rhein, 24. Januar. Am 24. Januar wurde hier eine rheinische Volksvertretung zur Vertretung -er Interesse« der Rheinla«de gegründet. I« einer einstimmig angenommenen Entschließung fordert die Bereinigung in Uebereinstimmung mit dem Reichs- Parteitag der dentscheu Zeutrnmspartei und im Sinne des deutschen Födc,aiivsMates mit aller EuckMeSeudeit &^8sf»
lauds und die wei te sie Autonomie für die nengebilbefen Gliedstaats«. Für das besetzte Gebiet verlangt sie ant Wunsch der innern und äußeren Politik die sofortige Bildung eines aus freier Wahl der Bevölkerung her- vLrgegangeue« rtzemischen Parlaments.
Zur Wiederattfuahme des diplowatischeu Verkehrs.
Berlin. 24. Januar. Der bisherige ReichSschatz» iilinifter Dr. Mayer ist vorgestern nach Paris abgereist, begleitet von seinem ersten Berater, dem Legattonsrat von Lersner. Dem deutschen Geschäftsträger in London, Senator Stahmer, ist als erster Berater Legationsrat von Schubert beigegeben, der bereits früher in London in der fBetfthaff tätig war. Außerdem gehört zu der Delegation der frühere Privatsekretär des Grafen Rantzau, LegMionsrat Dr. Rüdiger. In der veröffentlichten Liste der von der deutschen Regierung in Aussicht genommenen Geschäftsträger dürfte sei einem neutralen Staat noch eine Veränderung eintreten.
' Die SÄweiz und der Völkerbund.
H’ Bern, 24. Januar. Bundesrat Kalouder ist zu- rückgetreten. Wie ärmlich bekannt gegeben wird ist er an einem erhöhten Herzleiden erkrankt. Trotz der Bc» gründuna mit Gesundheüsrücksichteu kann Kalonder als ein Opfer betrachtet werden, das der Völkerbund gefordert hat. Kalonder, der Fit dem Jahre 1913 dem Bundesrat anaebürte. 1918 Bundespräsident und bis Ende 1919 Leiter des politischen Departements war, hat sich nickt nur persönlich mit ^nferbietnng aller seiner Kräfte für den Beitritt der Schweiz in den Völkerbund eingesetzt, sondern auch die überaus anstrengenden Kam» Manen geführt. Kalander und Bundesrat ASor haben aus Paris die von Wilson und Clcmencean gegebene Zusicherung über die Anerkennung der Neutralität mit nach Haus gebracht, und auf diese Besprechungen stützte sich der Beschluß der Bundesversammlnirg. Von biceit Zusagen will man in Paris heute nicht mehr viel wissen. und Bundesrat Ador muß versuchen, in neue Ve» sprechunaen für den Standpunkt der Schweiz zu wirken
Graudenz von den Polen besetzt.
t-, Dauzia, 24. Januar. (WTB.) Von amtlicher militäristber Seite wird mitgeteilt Graudcuz ist am 23. b Mis mittags ohne Zwi'citeniälle geräumt worden. Es sandelt gewaltige denilche Kuudgebnuge« fast der gesamten Bvüi- ruug statt Die Polen rückten umnittel- bar nach der Räumung in die Stadt ein.
Uebernahme Envens und Malmedys durch die Belgier.
s- Haag, 24. Januar. Am 24. Januar soll die Ver- nmltüng voll Eupen und Malmedn von den Belgiern übernommen werden. Die Einwohner werden für die Ausfuhr nach Deutschland Erleichterung erlangen. Ebenso haben die belgischen Zollbeamten Anweisung erhalten, für die Einfuhr von DeiMcklanö Erleickre- nuigen zu gewähren. Für ZoLzablung wird die Mark dem Franke» gleichgestellt. VorauSsicktlich wird aber die Riark bald durch den Franken ersetzt werden.
Der Gesetzentrcvtrf über das ebligatoriscke Sckrichtungs- verfahrcu.
e-< Berlin, 24. Januar. Der Gesetzentwurf über das obligatorische SwlichtulrgSver fahren wird einer m dinmiiacii Beratung unter,,.'gen. Es werden die Ve-