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Nv» 4

Dienstag, den 6. Zsn«ar

1920

WMr.

V0«

und

Denfichlauds Schuld an der Berzögernug.

EM!

Das Gespenst des Lettischen MMLarismns.

t K-erden,

eser Note war bisher nicht

einem

titrier

eges

«wer beleid'

m Vorteil

Georges

Die Besetzung der Ostgebiete.

das gemeirrfame

liierte

erke edler Menschlichkeit

Weitere AEageerhebunge« gegen Deutsche.

^«emetzts

Frankreich duldet keine finanzielle Revision

stS Front

er auch

rwn Seite

Keeil über die Zulasirma Deutschlands zum VSlkerbnuS.

Nach ei

Dr« franzö

m Gener»

«nannte

: Weise !s Kres

vas meldet am «ffton zur euö-

'dign«l iomnn?

UNd ÄUft

reu ujche»

Der Tc;

^. teilte rlieferuZe»

diese Singere^nveir

«esterreichs gsvrdnet

de zur U käuf­lich sein

rnd aus dem Exkaiser die

(Eine Bestätigung zu erlangen.)

«en. Ge- ser Wik,

Segsausöruch in 6 wie deutsche Schil der Bedingung »erste sches Eigentum und scher Flagge auf noch lipten zu verwenden

Gutentsnos « instruiert,

«egebsn werden könne. tWeönngeu «End« tigen FriederMusta ^ Genf, 5. Janua«

Politik entsprang iri andern eben aus der

** Kopenhagen, 4. Januar. Estern hier umlauferrben GerüS rotzkis wird gemeldet, daß Trio «ront Sieben und ' "' "

k Ordnung wier wenbeit die best

verZö- oche in

k und so sah der Mutfer RuW gegen sie an. Er hielt den als den rechten AumrEck paS in die asiatischen Süns / ich auf seine Bemnlaüuna »fische Dreibund, Rußlalid,

ö. Jmiuar.^ (S. GJ

direkt aus rM vor der lii als besten

t Geuj, 5. Januar. iS. C.) Der Mzösischen Kammer hat am Frei« «lag der Regierung MrgenonMwn. r WSkÄ*J*ä «chland r« erfolgen habe.

so waren als Denk hüteten f L, die B , Germ

Januar. tS. C.) Wie der Brüs- hat die lrutersuchungskommifiion brechen im Kriege in Belgien ge- schön Beamten des General-Gsn- ie Anklageerheb««g beschlossen.

Hounabend ...... ._.. gültigen Vorbereitung 6< Ostgebiete ist am 2. Janu« ^te Besetzung wird stör

und R»H- ^as^rs

absurde Gesper dann wäre De Ausbrnch ös S MMdMeus här

seiner ErWiLeLung den bisher vorlssgeud« t der Pariser KömmMisu «mzuschliebe«. Deutschland besteht ans seinen Gegeuvo

sein soll.

w- Haag, 4. Januar. (T. U.) DerNienwe Courant" meldet, daß die Regierung der Vereinigten Staaten des europäischen Staaten keine Anleihen derviLige« werde, außer an Oesterreich nnd andere Länder, in freiten Hungersnot herrscht.

Das Hilfswerk für DsutschlsnS.

zu vsrbists«.

- SchiffsranS Amerikas.

neu zu bilden.

Gss^DtStrstger in Berlin, tr. (T. 11.) DerPetit Pai

Satz Sie Berhaudlungen mit Dentschland noch rat überdanern könnten.

Die Bsrhandlnngen in Paris.

h- Berlin, 5. Januar. (B. T.) Der Oberste Rat L entschieden, Satz vor dem Austausch der Natisika- «usnrknnden die Erledignug aller der Fragen statt- »den müssen, die ö'

sachlich als Unterlege für Nayrnnasmittel- stoffabrommen Sisnen. D-L ameriZantscheA verstcherten, daß bis 31

SMiseAurschreib«NS SsrSeiKswgsisLhl.

w Stnttgsrt, 5. Januar. (T. U.) In einer gro­ßen ZentrunsSversamMung in Smttgart hat der RerchWiÄnznmrister Erzberger in längerer Reoe über die gegenwärt-gs politische Lage gesprochen. Auf finan-

ds gewesen war. 3 zahlte es im L Wie tief eiugew

** Berlin, 4. Januar. iD. tt.) Vertreter der amerikanischen Banren. Sie in Berlin singetroffen sind, erklären, die Berhandlnuge^ im Washingtoner Kongreß LSer die GetvShrvng von Krediten an Europa wenn auch nickt ausgesprochen, so doch lsgischer den Sinn, daß Deutschland und Oesterreich diese dites mit teHNftsg werden sollen. Die Kredit runq soll von Konzern zu Konzern erfolgen und

(T. !L) Die abermalige Ver- jh des Friedensvertrages wird ^8 auf die Schuld der «utzstziigenden Vollmacht rr« von SiMso« geschoben.

von Simso« mit der c um große Mengen ) Reich, sondern auch Rückfragen und kurze K ist aber damit zu KLaHM>ZaL--PÄr<r«i hat der Enteuts eine lcht aus die Mtzeror- mskösLs« in den AV-

Deutschlaud cingeladeu. In sein« spräche wies der Reichspräsident öl. _.... _____________

Ziel der ämerikanisÄen und schwedischen Vertreter hin, den schmergepriiftcn Ländern Eirropas und besorröerS den Kinder« zu fressen ^-^^- -»

schöne Fügung, daß Sie $ sich durch We_F .'.:._

eine solche Prestigevo march offen und riet sich wirklich gegen ute Leu, so taten sie es W rüde Mit ihren Prestig

LautNieuwe

Sie gelbe Gefahr.

Von unserem Berlfirer M.-MitarSetter.

berget zwei neue Steuer» wachsfteuer und eine Kör» ;e nähere Angaben über 'ene aroße Beamteubesol» M Reichstag würde bald»

London erklärte Lord Ro-

Mm Botkerbund muue ve» Die allgemeine Sicherheit « sondern geminncu.

scheu Courm»? schreibt die sveetator" unter Hinweis lottert Cedtls, daß FranD-

Der Reichspräsident hat Bertreter amerikarfischer schwedischer Organisationen des Hilfsmerkes für ' ' «grützuruSau»

mmnugsgebitzts« um möglichste EirrschrZukung geb n wirb, da die Finanzlage der Ränder einer überm^ geu Belastung «icht gewachsen sei.

Verzögerung Der Reife Aoyh Georges nach Paris.

neral antwortete zteurlich tcWf, worauf 3 rotzki t« ^c ter Wut den Befehl gab, freit General z« erschießen. V vor aber noch ein Soldat den BefM anoführen koulli hätte Beriffa^s Adjutant seinen Revolver gezogen «1 drei Schütze auf Trotzki abgegei'en

»Wir Butten die gsmlchweise L-ielSung über Ste E moroung Trotzkis Mxirchrohalten, weil sie wi- Rückstf auf die rmgenaue BerichleruatztMg aus HsEt-Rn! land uns ztveifÄbafd erschien. Auch die ^r.ntvende Me düng ist trotz der ekumch.vden DarMmka»M, keu Bestätige «g -er SrNtarL.ug. Wenn sie zu trifft, so Mir

Genf, 5; Januar. (S. C.) In der Sitzung des isischen Kammerausschusses für Auswärtiges teilte vnnnbeüd Finanzminister Klotz in Vertretung egierung mit, daß ein Termin für die Jukraft- tit Deutschland nicht »mer netten deutsche« Ukrafttreien des e»-

Pvlttit setriu.... glairbte, durch Pe rusjenfreundliche« _ Mann 00m GotteSguadentum und aiwra« narch die stärksten Triebfedern seiner Pol..^ »tretten Verkehr zwischen Herrscher und Herr;chsr. Nnd " ...... * m er mit dem Briefwechsel zwischen sich

BtSmarckfche feine Diplom.-üe auf das ü könnte. Setze starrer Blick war ge- . tust und Japan gerichtet wie der der

Frmrzosep nach den, Bogefenloch. Nur in einem mat feine ostastattsche Politik als richtig «rnzi>erkennen, in­dem nämlich durch sie Rußlairdk Beeren nach dem Sahen Osten, d. b. nach KmJtEtnopel, Srrnb Scrs nach sein ferner» Öfter» abge lenkt rorlrde. Aber diese rorl-

Uderer und Schüler te Niederlage von Z iege TeunchkauS,wtei

zenirieren und in Oberschleste« ganz offen für die 3 seuburg-Armee werben. Auf Aruud drefer NachriS hat ClemsuccLn Herrn von Lersner sitze Beroalusie gestellt, in der er Aufklärung über diese augehl»! Maßnahmen fordert und energisch verlangt, daß die hLKpteteu Rüftuugerr etuge"

setungsverrräges Rüftland in Sitz Arme i trieben, so hat sie noch dazu durch ihre aei 3lüit Japan in die Arme Wslatzös adr de die woHlaearetnte« ehrliches Briefe §

ei in die Haw), der uns bisher manche sie öffnet. Sie zeigen uns, daß es doch etc zste Pflicht des KgMs gewesen ®te, ff gedaukten Handlgrtger Bismarck nicht so ten Eisen ztt tt«.

w PaM, 6. Janru Reise nach Paris ditrfttz gern. Er wird kaum vor PariS eintreffen.

jor der gelben Gefahr war, geht aus manche Briefe im Jahre 1895 an feinenlieben Nick» Namentlich ist es der vom 26. Dezember 18R Me bekannte Skizze mit der UnterschriftB fvpaS, wahret eure heiligsten Güter" beilegte. eM Briefe verherrlicht er geradezu freu Zar aus II., Le die Schutzwehr gegen die gelbe A «kommen hatte, aber die russischen ^Politiker h< Mz audere Mvttve, gegen Ostasien vor Altai

lmid, zUsiande, der rmt eigen mächtiger. Ha freit von GchnmmMck»' korrigierte. Ruß! bet feinem Eingreifen ""lifisch triftige Seite, ur»d Frankreich sah sich veraulafti, Haen Alliierien SM sbm bei der Revanche i wollte, zu sekundier .»!. Was aber Dontschl«

äiigt, daß der eftenraliae Genermryuml von Mnutz, aSÄQÄe»" Steuerkmrtrolle der Entente im besetzte« Gebiet. MEM wt &&ÄÄ

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lass«M werde.

FtnanzauSschrrtz «tag den Budget» . Klotz sagte in drei Fünftel des kMtMKg durch

ziellsm Gebiete kündigte Erzbe vorckage«, eine VermögLnssum« perschafissteu-r, an und macht, die in Borbereiruna begriffes SMkGreform Die Wa^l für de._ . _ mööR^ft ausgeschrieben werde«.

Das Interessanteste und Wichtigste in den Erklä- müßen Erzbergers ist, daß die WaRen zum neuen ge­setzmäßigen Reichstage möglichst bald arrsgeschrieve« werden soller». Bisher hat man Mekdirrgs darcms ge- örimgen, auch nach der Schaffung der neuen Reichsvex- fastung den jetzigen, aus der Revolutton hervorgegan- genen Zustand möglichst lange zu erhalten. Aus partek- taMschen Gründen sollten dieErrungensch<^-"n der Revolutio»'/' erst gesichert loerSe» und vor m soll­ten ihre Wirkungen sich erst fit »bar mn: n. Der Friede neu Versailles und die Sann noch bis unS wer weiß, wie lange noch fortgesetzten ... Mögen an Deutschland und seine Deumtignugen fruben aber dieErrungenschaften der Revoluttou" in einem sehr trüben Lichte erscheinen lassen. Naätdem dadurch im mehrheitssozialisfischen" Interesse der richtige Zett- vunkt für die Neuwahl des Reichstages vere ng worSeu wär, sollten die Wahlen möglichst hruausge arovea wer­den, und die drationalversanunlung wurde zu dieiem Zwecke mit einer Fülle von Arbeiten belastet, die noch vorher erledigt werden sollten. Die Form des Begriffs, in der Er'zberger die Neuwahl angekündigt hat, ist allerdings seb»' deinibar. Aber mit Rücksicht auf den sich immer mehr bemerkbar wallenden Nmschwmig i» der Bolksstimvuing ist es doch sehr wahrscheinlich daß die Wahlen bald auSgeschrreben werden, weil eilte wei­tere Verzögerung wohl ka»m, im Jntereffe der Sozial- Smokratie. wenigstevs nicht der MehrheitsfoziMstes»

liegen dürfte.

Trotzki ermotbet?

Leute bespreche. Da es sich hi «zelner Frage«, die tzrcht Kür d « Länder ar-gehs«, Satzdelt, sind raögemußen nuvMeMtch. ' StzÄL,^Lsß Luch Ssr 5k ü diese« n wirb. GetzeiMrat vs« Mmso 'te übermittelt, in der mit. »tlich hohe« Koste« der Besatz»

-eldNW sagte Finanz fiedrnsvertrageS mit

Aus den Briefen Wilhelms 11. an den Volaus 11., die jetzt bekannt geworden sind u Jahre 1895 stammerk, geht hervor, daß 6er < größte Gefahr aus dem ferne« Osten w«_______ . . schwebte ein europäischer Staatenbund vor, der gegen die gelbe Gefahr mit aller Euer machte. Und im Hinblick aus diese Gefahr wol----- .... sein Vorurteil gegen Frankreich, das er im Stillen fer­nes Herzens haßte, obwohl er ihm oft bei festlichen Ge­legenheiten so «viel Weihrauch streute, opfern. In je­nen Jahren trieb bekarmtlich Wilhelm II. eine anglo- phile Politik, die Rußland und Frankreich geradezu in die Arme trieb. Der Rückversicherungsvertrag war »Nichterneuerung gelöst urw BismarckS letztes «erwerk mit Füßen getreten worden. Auf der er­matte also Wilhelm H. eine russmfriudlcche eben, die er al»et auf der MiSeren Seite u einer sah als er Pio- in frein