Das Schicksal her Humanen.
Der rumänische Mitarbeiter der „Neuen Züricher Zig" der beim Eintritt Rumäniens in den Krieg die Vernichtung des Balkanheeres der Zentralmachte vo- rausgefagt hatte, stellt heute, wie es in einer Berner Drahtung der „Frkf. Ztg." heißt, das Schicksal der Rumänen, denen das Gespenst Belgiens und Serbiens mit höhnischem Gesicht drohe, in schwärzesten Farben'dar und führt gleichsam zur Entschuldigung aus: Die Rumänen seien allerdings zu einem Zeitpunkt tu den Kampf eingetreten, wo man diesen Schritt von keiner Seite, auch nicht bei der Entente erwartete. Einzig die Russen hätten jedoch darauf bestände», daß Rumänien sofort eingreife und der russische Druck sei wirksam geworden, als den Rumänen zu verstehen gegeben wurde, daß ihre Hilfe, wenn sie jetzt nicht ehm rufen, später nicht mehr benötigt würde, da man womöglich mit der einen oder anderen kleinen Macht aus der Gruppe der Zentralmächte einen Sonderfrieden schließen konnte. Rumänien habe deshalb im unwahrscheinlichsten Augenblick das Schwert ergriffen, weil es eben durch keine späteren Ueberraschungen überrumpelt werden wollte und womöglich an eine Verständigung der Entente mit Ungarn oder Bulgarien glaubte. Deshalb habe Ru- mäuien auch seine Hauptmacht nach Siebenbürgen geworfen,' es fürchtete, andernfalls nur, wie 1877, mit schönen Versprechungen abgespeist zu werden. Rußland komme nun den gefchlageipen Rumänen immer erst dann zu Hilfe, wenn diese bereits gänzlich außer Gefecht gesetzt seien. Die Rumänen hätten wegen der russischen Untätigkeit gleich am Anfang des Feldzuges auch gegenüber Briand geklagt, was ihnen anscheinend aber wenig geholfen baue. Es sei daher nur zu begreiflich, wenn die rumänische Presse den Mut verloren habe und durchblicken lasse, daß Rumänien vorzieye, rechtzeitig gerettet zu werden, als später auf der Liste der zu befreienden Nationen zu figurieren. Auch sollte es nicht wun- dernehmen, wenn die verzweifelten Rumänen im letzten Augenblick sich noch anders besinnen und eher mit einem ihre nationale und politische Integrität garantierenden Sonderfrieden, als mit einer Fortsetzung des Krieges bis zur endgültigen Zertrümmerung ihres Staatswesens vorlieb nehmen. Aus der jetzt bei den Rumänen eingerissenen Verwirrung könne sie nur eine rasche gründliche Hilfe von Seiten der Alliierten retten. Andernfalls werde Rumänien dem ungeheuren Druck wahrscheinlich nicht widerstehen können. Eine großzügige Hilfeleistung solle auch im Gange sein, aber sehr langsam bewerkstelligt werden, damit die anfangs recht hoch gewannten Ansprüche der Rumänen etwas gedämpft würden. Beim jetzigen Gärig der Operationen müsse man auf alles gefaßt sein. Schon die nächsten Tage würden zeigen, ob Rumäniens Schicksal verwirkt sei.
Höchstpreise und Brotmonopol in Rußland.
Ein staatliches Getreidemonopol'?
Tugan-Baranowski führt in „Rjetsch" vom 30. September aus: Mehr und mehr sind die Maße der Versorgungskrisis zu erkennen. Was sich am Ende des ersten Kriegsjahres nur so eben andeutete, nimmt jetzt sehr bestimmte Verhältnisse an. Länger können wir nicht warten. Der städtischen Bevölkerung droht etwas viel Schlimmeres als die Teuerung. Mail muß einen direkten Mangel an Lebensrnitteln befürchten. Die Verfor- gungskrisis wuchs in der ganzen Kriegszeit ünavweno- bar an. Aber in den letzten drei, vier Monaten hat sie unheimliche schnelle Fortschritte gemacht.
Die Lage wird so direkt schrecklich. Die Stadtbevölkerung kann nicht ohne Lebensmittel bleiben. Der Gedanke gewinnt daher Boden, das Branntweinmonopol wieder einzuführen, damit das Dorf so veranlaßt werde, zum Kauf von Wodka Getreide abzugeben. Damit ist natürlich nicht zu rechnen. Aber es zeigt, wie schwer es ist, einen Ausweg zu finden. Dieser kann unserer Meinung nach nur der eine sein: man muß auf dem Wege der staatlichen Preisfixierung ohne Rücksicht weitergehen. Dazu muß der Staat den Getreidehandel in die Hand nehmen — ohne das ist die Lösung der Ver- forgungskrisis nicht möglich. Und anscheinend beginnt unsere Regierung dem näher zu treten. Sie erkennt an, daß der Getreidehandel in diesem chaotischen Zustande nicht bleiben kann. Auch die Vertreter des Getreide - Handels haben nicht bestritten, daß es einen anderen Ausweg nicht gibt. Aus selbständigen Händlern müssen der Regierung unterstellte Agenten werben, die auf eigene Rechnung aufkaufen und eine fixierte Prozentpro- vtsionen dafür erhalten.
Es erhebt sich vor uns der grandiose Plan eines staatlichen Getreidemonovols. Bor ein paar Jahren
Br- in
wäre das noch ganz undenkbar gewesen. Nun kommt die zweite Frage, die nach der Organisation. Nach mt= ferer festen Ueberzeugung werden dazu unsere Bey den nicht imstande sein. Wenn der Getreidehandel ... die unkontrollierte Versitgung der Beamten kommt, wird es noch schlimmer. Dann hört der Austausch von Getreide überhaupt auf. Darum ist die Teilnahme der gesellschaftlichen Organisationen unbedingt notwendig.
Man erkennt aus diesem Klageruf, wie ernst in Rußland die Brotgetreidefrage geworden ist.
Die größere Zahl.
Der Baseler Anzeiger beschäftigt sich in einem aus- führlichen Artikel mit der Behauptung unserer Gegner, ihnen fei, wenn der Krieg nur lange genug währe, der Sieg schon durch ihre weit überlegene Menschenzahl gewiß. Das schweizer Blatt unterzieht diese „mathematische" Beweisführung des Vierverbandes einer sachlichen Prüfung und deat ihre Schwächen auf. Zunächst sei es nur teilweise wahr, daß die Verbandsmüchte, im Gegensatz zu den Mittelmächten, erst allmählich ihre Volkszahl militärisch hätten ausnutzen können: zum mindesten gelte dies nicht für Frant reich. Auch die an sich sehr starken englische» Reserven konnten kein entscheidendes Gewicht auf der Wage des Krieges sein, weil sie stückweise, nach Maßgabe der Verluste, eingesetzt werden mußten. Die kleinen Verbündeten sirrd ziemlich erledigt, Italien hat jetzt wohl seine ganze .Wehrmacht eingesetzt. Bleibt Rußland. Dessen Men- scheumasse ist freilich kaum zu erschöpfen: aber sie kann auch, was die Verbündeten Rußlands mit Absicht vergessen, niemals voll ausgenutzt werden. Die Baseler Zeitung erinnert au die geringe Bevölkerungsdichte, die Weitmaschigkeit des Eisenbahnnetzes und den geringen Bestand an Menschen sparenden Maschinen. Es wird, so folgert der Baseler Anzeiger, aufs ueue die alte Kriegslehre bestätigt, daß es nicht so sehr darauf an- komme, im Ganzen, als, darauf, am entscheidenden Punkte stärker zu sein. Neueste Nutzanwendung: Rumänien.
Dem läßt sich hinzufügen, daß ja nicht einmal die Zahlenoptimisten des Vierverbandes ernstlich mit der Gesamtheit ihrer, der Statistik nach vorhandenen, Menschenkräfte rechnen. Zählten sie so, dann hätten die Länder und Kolonien Unserer Feinde zusammen 880 Millionen Einwohner, gegen 150 Millionen der deutschen Gruppe. Indien allein ist so reich an Menschen, wie die Länder unserer europäischen Gegner zusammenge- nommen: sein militärischer Wert für England ist der eines Volkes von 4 bis 5 Millionen Einwohnern. Da die tatsächliche Erschöpfung der Großmächte, wie sich rechnerisch Nachweisen läßt, in absehbarer Zeit überhaupt nicht möglich ist, wird auch weiterhin der taktische und strategische Erfolg entscheidend und der „mathematische Sieg" ein Spiel auf dem Papier fein.
Reilerschlachl in her DsMfdja.
Aus dem Feldpostbrief eines preußischen Dragoneroffiziers.
Wüt jubelndem Hurra ritten wir an einem wundervollen Spätsommermoraeii über die rumänische Grenze in die Dobrudscha. Der rumänische Grenzschutz war von den Unseren zurückgeworfen worden, bulgarische Kavallerie war ihm schon seit Stunden auf bett Fersen, und nun folgte unsere Division, um mit den bulgarischen unserem Herzen, danach hatten wir uns schon lange gesehnt. Jetzt begann das srisch-fröhliche Retterleben wieder, jetzt wurden wir wieder Menschen! Unsere Gäule schienen zu ahnen, was los war, denn hell wieherten sie in die klare Morgenluft und tanzten unter uns, daß es eine Freude war.
In der Kerne knatterte heftiges Jnfanteriefeuer, die Basse einiger Feldgeschütze mischten sich in das Konzert, und um eine Waldecke biegend, sahen wir in weiter Ferne unsere Schützenlinien, die auf ein vom Feinde besetztes Dorf losgingen. Rechts davon attackierte bulgarische Reiterei eine Höhe, die von feindlicher Infanterie besetzt.war. Wir saßen ab und beobachteten durch unsere Feldstecher das wechselvolle, einzig schöne Bild. Es war wie im Manöver, nur die über' unsere Köpfe wegzischenden Geschosse mahnten an den Ernst des Krieges. Jetzt hatte eine feindliche Batterie uns wohl entdeckt, denn in rascher Reihenfolge krepierten einige Granaten in nächster Nähe. Die Lage wurde ungemütlich, und es ging wie ein Aufatmen durch unsere Reihen, als nun ein Meldereiter in rasendem Galopp heran- sprengte und den Befehl zum Aufbruch brächte. In schärfster Gangart ging es über die Felder, und mit brausendem Hurra warfen wir uns in die Klanke des
von den Bulgaren znrackgeorangten Femoes. Jetzt gabt bei der Gesellschaft kein Halten mehr. In wilder Flucht stürzten die Rumänen davon, rissen einige zur Verstärkung herbeigeeilte Bataillone mit fort, und in dem wogenden, drängenden, schiebenden Chaos hatten unsere Säbel und Lanzen reichlich Arbeit. Der ganze rechte Flügel der Rumänen war aufgelöst. Hals über Kopf ging die Flucht vor sich. Die Leute warfen Gewehre und sämtliche Ausrüstungsgegenstände weg und rannten wie die Hasen, sodaß wir zu Pferde sogar Mühe hatten, nachzukommen.
Weit waren wir schon auf der Verfolgung des Feindes gekommen und befanden uns nun hinter seinem noch kämpfenden Zentrum. Und wiederum brächte ein mit Wucht geführter Flanken- und Rückenangriff uns den Erfolg. Das Dorf E. wurde gestürmt, und während unsere Infanterie rasch nachrückte, wandten wir uns gegen heranjagende rumänische Kavallerie. Es mochten wohl gut drei Regimenter sein, die in toller Fahrt auf uns zugesprengt kamen. Wir waren ziemlich auseinander getummelt, die Verbände waren gelockert, die Güute schon ziemlich ausgepumpt. Doch augesichts der neuen Gefahr schloß sich alles von selbst zusammen. Deutsche und Bulgaren ordneten sich im Nu, irgendein Offizier nahm die Führung der zusammengewürfelten Reiter in die Harro, Signale ertönten, Kommandos wurden laut, und zuerst im Schritt, dann immer schneller und schneller gings dem Feind entgegen. Ich hatte meist Leute meines Zuges bei mir, denen sich einige Gruppen X. . . . Ulanen angeschlossen hatten. Langes besinnen gab's nicht, „drauf" Hieß die Parole, die Gäule gaben ihr letztes her, sie schienen zu wissen, daß es galt, und wir eine Sturmflut, verheerend und vernichtend brachen wir in die feindlichen Regimenter. Die Rumänen hatten wohl geglaubt, uns einfach überreiten zu können, jetzt mußten sie zu ihrem Schrecken einsehen, daß sie sich ver- rechnet hatten. Furchtbar war der Zufammenprall, klirrend stieß Stahl auf Stahl, Säbelklingen zischten, Revolver knallten, siegreich überlaute unser Hurra, in das die Bulgaren mit einftimmten, das Geschrei des Feindes, den Lärm des Kampfes. Wie ein Keil waren wir in den Feind hineingefahren, auf und ab fuhren die Säbel, Stoß auf Stoß führten die Lanzen, die umge- örehtcn Karabiner schmetterten gleich Keulen. Als nun gar noch einige ungeschwächte bulgarische Schwadronen heranbrausten und mit wildem Schlachtruf sich auf die Rumänen stürzten, war bei diesen kein Halten mehr. Sie rissen die Pferde herum, und suchten zu eitttommen. Doch wir hatten uns in den Feind verbissen, ließen nicht locker, und Seite an Seite, hauend und stoßend, wälzte sich die drängende, kümpsende Reitermasse westwärts, alles uiederrettend, ntebertretenb, was in den Weg kam. Erst die zunehmende Ermattung unserer Pferde zwang uns, die wilde Verfolgung aufzugeben, die von der noch frischen bulgarischen Kavallerie weiter fortgesetzt wurde.
Mitten im Felde wurde abgesehen und das Lager aufgeschlagen. Wir brauchten gar nicht auf die Ankunft der Bagagewagen zu warten, für Mannschaften und Pferde war genug vorhanden, dafür hatte der Feind gesorgt, der zahllose Wagen mit allem Möglichen beladen, in unseren Händel! ließ. Seine geschlagenen Truppen, Infanterie und Kavallerie, zogen sich eilig in der Richtung auf Tutrakan zurück, wohin wir nach wenigen Stunden der Ruhe folgten. Und nun hob ein neues Jagen an, das zwar die höchsten Anforderungen an Btann und Roß stellte, aber auch Erfolg hatte. Stir- gends mehr kam der Feind zum Stehen, unaufhaltsam, Kilometer um Kilometer wurde er zurückgedrüngt, und fvir immer aus seinen Fersen, Tag und Nacht, ließen
hatte, und vorerst unserm Arm entzogen war. Auch die Infanterie, die Uebermenschliches geleistet Hatte, traf dann ein; in Eile wurden Gräben gezogen, Verhaue angelegt, und nun warteten wir auf die Ankunft der schweren Artillerie, die den neuen Tanz eröffnen sollte. Inzwischen streiften wir in der Umgegend herum, bald hier, bald dort auftauchend, und von den Einwohnern überall freudig begrüßt. Kleine Scharmützel mit feindlichen Patrouillen waren an der Tagesordnung, doch meist ließen es die Kerle gar nicht auf ein richtiges Gefecht ankommen, nach einigen Schüssen verschwanden sie wieder, und wir hatten das Nachsehen.
9tur zwei Tage dauerten die Streifereien, dann Metz es wieder zum Groß zurückkehren, wo unterdessen die großen Brummer eingetroffen waren, die sogleich das Konzert gegen die Feste Tutrakan eröffneten, und zwar mit einer solchen Wucht und Stärke, daß uns schon vom Zuhören angst mürbe. Wie mußte es da erst den Rumänen zumute sein? Das zeigte sich auch gar bald, denn als ein Fort nach dem andern zusammenge- schossen und von den Bulgaren, die wie die Wilden draufgingen, sowie von deutschen Bataillonen erstürmt war, ergab sich die Feste mit dem Rest der Besatzung.
(B. L.-A3
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eingerichtet, das zu seinem Teil dazu beitragen soll, den Landsturmleuten nach den Tagen der Frontdienstes durch gute Unterhaltung etwas Abwechselung und Ablenkung zu bieten. Besonders soll dies durch die Darbietung guten Lesestoffs geschehen. Der Leiter des Heimes, Unteroffizier NeuhauS von hier, hat sich deshalb mit der Bitte an den Magistrat gewandt, dem Heim zur Einrichtung einer Bücherei durch Zuwendung geeigneter Bücher oder Ueberweisung von Barmitteln behilflich zu sein. Gewünscht werden besonders gebundene Bücher erzählenden Inhalts, angenehm ist aber auch belehrender Stoff. Indem wir dies zur Kenntnis unserer Bürgerschaft bringen, bitten wir um schenkweise Zuwendung geeigneter Bücher oder um Uebersendung von Barmitteln an unser Stadtsekretariat. Für die Weiterbeförderung der Gaben an die nachsuchende Stelle werden wir Sorge tragen.
Hersfeld, den 25. Oktober 1916.
Der Magistrat.
Familienabsnd des ZiuelguerelnsdesEuangellsGhen Bundes zur Feier des Reformationsfestes am Sonntag, d. S d. M., abends 8 Uhr im Saale des „Hotels zum Stern.“ Vortrag des Herrn Prof. Hofmann aus Dassel über: „Die Grösse unserer Zeit und das Geschlecht, das ihrer wert.“
Für musikalische Darbietungen sorgt in freundlicher Weise der Kirchenchor.
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