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Sie furchtbaren Verluste Frankreichs.

Aus Bet Kammerrede des Abgeordneten Brizow.

Einem jetzt vorliegenden ausführlichen Bericht über die bereits kurz wiedergegebeuc Rede des Abge­ordneten Brizow in der französischen Deputierteukam- mcr entnimmt die Telegraphen-Union folgende packende Einzelheiten. Brizow sagte: Es bleibt nichts, als kühl den Preis dieses furchtbaren Krieges zu be­rechnen. In runden Zahlen darf ich diesen Preis auf so Milliarden beziffern, die feit Beginn des Krieges, im August 1914 bis zum 31. Dezember 1916 in den Abgrund geworfen sein werben, das sind die staat­lichen Ausgaben, sie stellen einen ersten Entwurf der Kriegskosten dar. Es gibt aber noch zwei weitere Ko­stenanschläge: 1. die während des Krieges verlorene Arbeit, 2. der Wert der für immer verlorenen Männer, ohne Berücksichtigung der Verkrüppelten. Ich unter­breite Ihnen, zunächst den Wert der verlorenen Arbeit. Es befinden sich 6', Millionen Männer unter den Fahnen. Auf diese 6% Millionen kommen 5 Millionen wirklich Schaffende. Wenn ich den sozialen Wert der Arbeit eines jeden Mannes mit 10 Franken täglich einschätze und das Arbeitsjahr mit 300 Tagen berechne, so ergibt das für jeden einzelnen einen Gesamtwert von 3000 Franken jährlich, oder mit 5 Millionen mul­tipliziert, 5 Milliarden Franken am Ende des Jahres. Da nun der Krieg bei dieser Politik der Regierung wenigstens noch ein Jahr dauern wird, so haben wir mit 3 Jahren Krieg zu rechnen. Infolgedessen wird Frankreich a» Werten sozialer Arbeit drei mal 15 Mil- liarven, also 45 Milliarden ejngevnßt haben. Das ist der zweite Kostenanschlag, 45 Milliarden Arbeitsver­luste.

Der 3. Kostenaufriß ist der schmerzlichste. Er be­trifft den wirtschaftlichen Wert der auf dem Schlacht- felde gefallenen Männer. Ich will nicht einmal den moralischen in Betracht ziehen, denn der moralische Wert eines Mannes im ureigentlichsten Sinne des Wortes genommen, ist einfach unberechenbar. Welch ungeheures Kapital an Gefühlen, Klugheit, Talenten, Erfindungen, Kunst, Wissenschaften und vielleicht sogar an Genie stellen unsere Toten dar. Kein Sterblicher könnte das berechnen. Ich möchte hier nur sozusagen in roher Form versuchen, den Durchschnittswert der Arbeit zu berechnen, die alle die Männer hätten lei­sten können, die jetzt unter grünem Rasen liegen. Um diese Arbeit kommen wir nicht herum.. Wie viele Män- ner werden wir zu Ende des Krieges haben? Ich habe bereits gesagt, daß der Krieg bei dieser Politik des Ferrit Briand wenigstens noch ein Jahr dauern wird. Nehmen wir an, daß am Ende des Krieges Frankreich

Millionen an Töten zu beklagen hat. Wie ich vor­hin gerechnet habe, beziffert sich der wirtschaftliche Wert der verlorenen Arbeit für jeden einzelnen auf 3000 Franken täglich. Wenn ich einen Durchschnitt von 33 Arbeitsjahren annehme, so komme ich zu der Ziffer von Hunderttausend Franken für jeden einzelnen Mann. Vervielfältigen Sie diese hunderttausend Fran­ken mit 1% Millionen, so erhalten Sie 150 Milliarden Franken an wirtschaftlicher Kraft getöteter Franzosen verloren. 150 Milliarden verloren für Frankreich.

120 Milliarden Staatsschuld und etwa 200 Mil­liarden anderer Verluste, im ganzen also 320 Milliar­den, so sieht der Krieg aus, zahlenmäßig dargestellt. Ich betone, daß ich das moralische Problem unberührt lasse. Der Krieg ist einGeschäft". In unserer kapi­talistischen Zeitperiode sind die Kriege und auch der augenblickliche Krieg nichts als Geschäfte. Ein Geschäft muß aber auch wie ein Geschäft behandelt werden. Einsichtig, vorsichtig und mit einem Blick auf die Zu­kunft. Anstatt das Blut seines Landes zu vergießen, sollte Herr Briand, um das gewünschte Endziel, den Sieg, also die nationale Unabhängigkeit, die wir alle wünschen, zu erreichen, sich lieber überlegen, ob man dieses Ziel nicht durch Verhandlungen oder Vermitt­lung erreichen kann. Man kann und muß verhandeln. Bevor man den unerschütterlichen Beweis, daß jede friedliche Lösung unmöglich ist, hat, hat man nicht das Recht, so fortzufahren und ohne zu rechnen, die Mil­liarden des Volkes in den Abgrund und feine Männer in das rasende Feuer des Todes zu werfen.

Beim Korps von Marschall.

Aus den Sommekämpfen.

Der Kriegsberichterstatter Professor Dr. Georg Wegener meldet derKöln. Ztg." aus dem Großen Haüptguartier unterm 29. September: Kehre soeben von einem Besuch des Korps Frhr. v. Marschall zurück, das unlängst wegen seiner Verteidigung der Front bei Thiepval und östlich davon so ausgezeichnet wurde, und habe daselbst neues Bewundernswürdiges gehört über die kaum begreifliche Ausdauer unserer Leute dort in den durch das Trommelfeuer längst so gut wie völlig verschwundenen Gräben, ihre Zähigkeit im Fest­halten der anvertrauten Stellung, ihre Heldenhaftigkeit im Nahkampf, die den gegnerischen Truppen unbedingt überlegen ist und nur der Uebermacht weichen kann. Insbesondere an den Namen der Moguet Ferme knü- ofen sich Erinnerungen, die zu den heroischsten dieses Feldzugs gehören werden. Der Gutshof dieses Na­mens existierte freilich schon längst nicht mehr: ähnlich wie bei Combles bildeten hier aber ein paar tiefe, von uns bombensicher gemachte Keller die Grundlage eines mehrere Wochen hindurch dauernden Widerstandes ei- ter kleinen Schar unerschütterlicher Verteidiger. Viele

Male haben die in der Zahl überlegenen englischen Sturmtruppen, nachdem sie die Trümmerhaufen der Ferme durch neues Trommelfeuer aufs neue durch­wühlt hatten, die Stelle der Ferme überflutet. Dann kamen die Deutschen aus ihren Kellern heraus, trieben mit Maschinengewehren und Hanogranaten die Gegner wieder zurück oder uverwältigten sie, sodaß die Mou- ouet Ferme, obwohl sie der von den Engländern wohl am wütendsten berannte Punkt dieser Gegend war, im­mer wieder in unserer Hand blieb. Erst als weiter im Osten die gegnerische Front durch den Verlust von Eonrcelettes und MartinpUich so weit nordwärts vor­geschoben war, daß der Feind fast im Rücken der Mou- guet Ferme stand, mußte diese Stellung unhaltbar wer­den: ebenso wie die ähnlich heldenhaft verteidigten Li- nien bei Thiepval. Auch dieser neueste Vorstoß der Engländer unterscheidet sich in seinem Ergebnis von den frühern dem Wesen nach nicht. Unsere Linie ist von ihm mit ganz ungeheuren Opfern an Gut und Blut ei­nige hundert Meter zurückgeschoben: sonst aber ist die Lage, wie sie war. Der Feind ist seinem Ziel, uns aus Frankreich zu verdrängen, nicht näher gekommen, als eben diese wenigen hundert Meter.

Auf meiner Rückfahrt berührte ich heute früh Brüs­sel und fand dort die Bevölkerung in der größten Auf­regung wegen des vorgestrigen englischen Fliegerüver- falls. Sie beschrieb mit Entsetzen das Krachen der Bom­ben und das Donnern der Abwehrgeschütze. Die schwer- kalibrigen Bomben haben mehrere Häuser in der Ge­gend des Cinquantenaire-Parks zerstört und in diesen selbst friedliche belgische Einwohner getötet, sodaß bei den Belgiern die Meinung herrschte, auch in den Kel­lern würden sie künftig gegen Bomben nicht geschützt sein. Ein betrüch!licher Teil der Verluste ist allerdings darauf zurückzuführen, daß die Leute auf den Straßen herumstanden, statt Deckungen zu suchen.

Ein Vlies des Herrn VaMn.

Der Generaldirektor über England.

Den nachstehenden Brief hat, wie wir in derFrkf. Ztg." lesen, Direktor Ballin an den Reichstagsabgeord^ neten Dr. Stresemann gerichtet:

Ich habe Ihren freundlichen Brief vom 24. Sep­tember bei meiner Rückkehr von Berlin hier vorgefun­den und danke Ihnen verbindlichst für Ihre Mittei­lungen. In der Oefsentlichteit gegen diese infamen Ge­rüchte zu kämpfen, auf die Sie meine Aufmerksamkeit zu lenken die Güte haben, wäre vergeblich. Dazu kommt, daß ich erst vor einigen Wochen dringend empfohlen habe, durchzuhalten, auszuhalten und Maul zu halten! Man würde sich mit Recht an das Wort erinnern: Wohl­tun beginnt zu Hause! Ich habe immer geglaubt und glaube es auch noch, daß in der Welt Raum genug für uns und England wäre und für Amerika und einige Mächte dazu. Ich glaube auch noch, daß dieser wahn­sinnige Krieg vermieden worden wäre, wenn die eng­lischen Staatsmänner klüger gehandelt hätten. Große Interessengegensätze müssen erst dann mit Notwendig­keit zu Kriegen führen, wenn die leitenden Männer sich durch sie gebunden fühlen, statt wie Bismarck sich als ihr Meister zu wissen. Nun aber, da der Krieg zur Tat­sache geworden ist, sagt Man, daß wir durch Nachgiebig­keit und Verzicht auf Siege das Verhältnis Herstellen könnten, auf das die Entwickelung der letzten Friedens- jahre hinzustreben schien. Das ist ein ganz absurder Ge­danke, den man einem Manne nicht zutrauen sollte, der während eines Menschenalters mitten im Wirtschafts­krieg mit England stand und der England sozusagen einen. Schützengraben nach dem anderen abgerungen hat.

In Hamburg wünscht Jeder und ich voran, daß England sobald wie möglich gezwungen wird, einen Frieden zu schließen, der für uns ehrenvoll und gerecht ist und der uns die politische Bewegungsfreiheit sichert, die wir seit Bismarcks Tode mehr und mehr eingebüßt haben. Mit welchen Mitteln dieses heiß ersehnte Ziel zu erreichen ist, darüber steht mir ebensowenig wie einem anderen Privatmann ein abschließendes Urteil zu. Das muß Sache bleiben der verantwortlichen Männer, zu denen Gott sei Dank fetzt Hindenburg und Ludendorff gehören. Wenn aber die Verleumdungen so weit gehen, wie in der Schmähschrift des Junius alter, der andeutet, daß sich die verantwortlichen Männer aus Rücksicht auf die Privatinteressen der Hamvnrq- Amerika-Linie in ihren Erschließungen Beeinflussen lassen, so erscheint mir jede Zurückweisung überflüssig. Die Schädiaungen, welche die deutschen Reedereien durch die Maßnahmen, die den Gegenstand des Tages­streits bilden, erleiden, könnten überreichlich gut gemacht werden aus den Kosten einer dreitägigen Kriegs­führung und selbst wenn sie nicht ersetzt werden so ; verkommen ist kein deutscher Reeder, daß er nicht mit Freuden auch dieses Opfer noch erduldet, wenn dadurch das große Ziel gefördert werden könnte.

FramSstsche Gefangene Wer Betörn.

Aus einem Feldpostbrief

teilt dieTgl. Rdsch." folgendes mit: Hier in den Ar- gonnen haben wir ja nicht so schwere Kämpfe wie bei Verdun und an der Somme. Aber man hört doch aller­lei von dort sogar darüber, wie es auf der Gegen­seite aussieht. Mit den Franzosen muß es schon recht schlimm stehen. Zum Beweis will ich Euch ein Er­lebnis von gestern erzählen. Also: Eine Patrouille von uns, drei Mann, kommt in der Mittagshitze zurück mit vier KranaofAt. Ein Unteroffizier darunter. Keiner

unter dreißig, der älteste vollkommen graa. Wir löffeln gerade unsere Suppe aus (unser Koch ist ein Künstler!) und geben ihnen ab. Sie verlieren ihre Furcht, lächeln dankbar und essen mit Heißhunger. Sie waren ihrer sechs gewesen: zwei von ihnen waren draußen, wäh­rend sie felBer feuerten, von den Schüssen der Unsern gefallen. Der Unteroffizier spricht ein wenig Deutsch. Er war früher Geschäftsreisender und hatte mit deutschen Firmen zu tun, ein gebildeter und gewanöter Mensch. Die andern: ein Metzger, ein Schreiber, ein Weber. Sie« sind alle von dem Erlebnis des Vormitags noch Le-! täuBt und werden erst lebhaft, als wir, nach Verdun fragen und ihr Unteroffizier tmmer wieder beteuert:« Verdun, das ist die Hölle." Sie stimmen zu und er- zählen, daß sie noch vor kurzer Zeit dort im Kampf gestanden haben. Der Unteroffizier nimmt eine Ziga­rette an, die er nervös zerbeißt, statt sie zu rauchen, erzählt leidenschaftlich, während die Kameraden, ebenso erregt, immer wieder seine Worte bestätigen und er­gänzen.Nein die Truppe, die hier einmal frisch vorne gewesen war, ist das zweitemal kaum noch vorne zu gebrauchen. Wer nach Verdun kommt, ist Todes­kandidat. Daß die französischen Verluste ganz außer­ordentlich hoch sind, ist übrall bekannt. Aber das ist sicher: man wird kein Opfer unversucht lassen, Verdun um jeden Preis zu halten. Der Widerstand ist hier Ehrensache, obwohl vielleicht mancherlei Vernunft­gründe dagegen sprechen."

Jetzt erzählen alle vier durcheinander von den Lei­den, die ihr Regiment durchzumachen hatte, wenn es vier Tage in vorderster Stellung war:Verbindung nach rückwärts nein, davon war keine Rede mehr. Nur bei Nacht kamen Läufer durch. Verbindungsgrä­ben ach, davon ist kaum noch etwas zu erkennen. Granattrichter, Leichen, dieser entsetzliche Verwesungs­geruch, den man nirgendwo entrinnen kann, dieses dau­ernde Feuer mit seinem ohrenbetäubenden Lärm, der fast in den Irrsinn treibt, das ist Vrdun." Der Metzger, ein stämmiger Mensch, dessen Gesicht aber ein­gefallen aussieht, unterbricht alle:Die Verpflegung in den vier Tagen vorne das war das ScBltmmftev Man das kalte Konservenfleisch und das Brot, das für die vier Tage mitgenommen war. Irgend etwas Warmes gab es da nicht. Wasser war keins da, darum der Durst unerträglich". Alle nickten lebhaft. Der Schreiber zeigt, wie viel zu weit chm sein Rock über dem Magen geworden ist. Der Unteroffizier, weniger materiell, hat mehr unter dem entsetzlichen Eindruck der. Verluste gelitten.Wasser? Ach, dafür war um so mE Blut da. Unser Regiment hat in vier Tagen 1000 Mann verloren."

Jeder berichtet von dem, was ihm am meisten zu­gesetzt hat. Der Weber, ein schwindsüchtig aussehender schmaler Mensch, erzählt: Mein Reserve-Bataillon lag im Tavannes-Tunnel. Im Notfall geht ja ein Regi­ment herein. Aber ein Bataillon genügt schon. Die Luft darin ist unbeschreiblich dick und heiß. Man er­stickt fast." Der Unteroffizier, mit einem Lachen auf dem Gesicht:Na, und dann die Ablösung! Als wir erfuhren, die Division würde in einen ruhigen Abschnitt kommen, das war ein Jubel!" Der Schreiber erzählt: 9(ßer ein kleiner Zug war das bei der Abbeförderung. Die Kompagnien, die 200 Mann stark nach Verdun gekommen waren, hatten teils noch 70, teils 120 Mann. Na, in der Ruhestellung wurden ja dann die vierten Kompagnien in je dem Bataillon aufgelöst und die Be­stände der übrigen Kompagnien ergänzt."

Der Unteroffizier beruhigt:Na, jammert nicht zuviel. An der Summe sind die Verluste noch größer. Sieben in aar keinem Verhältnis zum Erreichten. Aber dort sind auch die Engländer einmal drarlgekömmeü." Alle lachen zustimmend, schadenfroh. Dann werden sie abgeführt.

VeMche 0eIöenSÄ

In den Kämpfen vor Perthes zeichnete sich der da­malige Gefreite Jden aus Hannover, auf der Insel 1, von der Maschinengewehr-Kompagnie Reserve-Jnfan- terie-Regimcnts 74 ganz besonders aus. Derselbe hatte vom 4. 2. 1915 an den regelmäßigen Grabendienst als Gewehrführer und befand sich auch am 16. 2. 1915 in gleicher Eigenschaft in Stellung i. Bei dem am genann­ten Tage frühmorgens einsetzenden Artilleriefeuer wurde gegen 9 Uhr 30 Minuten vormittags sein Ma­schinengewehr durch einen Volltreffer vollständig ver­schüttet und die Bedienungsmannschaft teilweise getötet oder verwundet, nur er selbst kam unverletzt davon. Gleich darauf wurde ein Teil unseres Grabens vom Feinde gesprengt. Der Feind griff an und setzte sich in dem entstandenen Sprengtrichter fest. In diesem kri­tischen Augenblick hatte der Gefreite Jden die Geistes- gegenwart, ein anderes noch unbeschädigtes Maschinen­gewehr auf dem Hinteren Grabenrand in Stellung zu bringen und so zu versuchen, die Einrichtungsarbeiten des Feindes zu stören. Die eben überstandene Gefahr, sowie der Umstand, daß er bei dem erwähnten Jnstel- lungüringen des Gewehrs sich dem feindlichen Feuer Mlig ungedeckt aussetzen mußte, hielt ihn nicht ab, seine Pflicht bis zum Aeußersten zu erfüllen. Es gelang ihm auch, dre Arbeiten des Gegners zu verhindern, bis ein feindliches Geschoß zunächst das Gewehr unbrauchbar machte und ihm dann eine schwere Kopfverletzung zu- fugte. Für sein pflichttreues tapferes Verhalten wurde er zum Unteroffizier befördert und mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.

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