Schwerste Mimische Verluste Sä einem M^Drm am WO
s-ch- Großes Hauptquartier, 13. Oktober 1916. (Amtlich. WTB.) (Eingegangen 3,45 Uhr nachmittags.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
s SeeresßkWpe KrsWz MWreA
Ein neuer großer Durchbruchsversuch der Engländer und Franzosen ist zwischen 6er Ancre und der Somme vollkommen gescheitert Mit einem Massen- einsatz an Artillerie und seiner durch frische Reserven verstärkte Infanterie glaubte der Feind sein Ziel erreichen zu müsse«. Die tapferen Truppen der Generale Sixt von Arnim, von Boehn und von Garnier, behaupteten nach schwerem Kämpfe unerschüttert ihre Stellungen.
Die Hauptwncht der zahlreichen Angriffe richtete sich gegen die Front von St. Pierre—Baast—Walde. Mehrfach kam es zu erbittertem H a « b ge m e n g c -in unsere« Stellungen mit dem vorübergehend eirrge- örnngenen Gegner. Trotz sechsmaligem im Laufe des Tages mißlungenen Sturmes auf unsere Stellungen bei Sailln liefen die Franzosen hier nachts nochmals an, auch dieser Angriff wurde abgeschlagen, der Kampf nordwestlich des Ortes ist noch nicht abgeschlossen. Brandenburgische Infanterie empfing spähend nordwestlich von Gneudecourt dichte englische Kolonnen mit vernichtendem Feuer.
Südlich der Somme wurtH« die französische« Angriffe zwischen Fresnes—Mazanconrt und Chaulnes fortgesetzt. Sie erstickten meist schon in unserem Sperrfeuer. Um Zuckerfabrik Geuermont entspannen sich wiederum hartnäckige Kämpfe, sie sind zu unseren Gunsten entschieden. Der Hauptteil von Ablaincourt ist nach hartem Ringen in unserem Besitz geblieben. Wir nahmen hier in den letzten Kämpfen etwa 200 Franzosen, darunter 4 Offiziere, gefangen.
HeeresgWye MM.
Oestlich der Maas mrd in der Gegend westlich von Markirch (Bogesen) lebhafte Feuertätigkeit. Westlich von Markirch wurden französische Vorstöße abgeschlagen.
Unsere Flieger griffen starke feindliche Geschwader auf dem Fluge nach Süddeutschland erfolgreich an und schoflen, unterstützt durch Abwehrgeschütze 9 Flug- Zeuge ab. Nach den vorliegenden Meldungen sind durch abgeworfene Bomben 5 Personen getötet, 28 verletzt. Der angerichtete Sachschaden ist gering. Militärischer Schaden ist nicht entstanden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Die Lage ist unverändert.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.
Das Gyergyo- und das Mszck-Becken, die obere und untere Csik sind vom Feinde frei. Die Verfolgung wird fortgesetzt.
Au der Straße Csik—Szereda—Gymes-Paß leistet der Gegner noch zähen Widerstand.
I« erfolgreichen Gefechten an den Grenzhöhen östlich und südöstlich von Kronstadt wurden 1 Offizier, 170 Mann gefangen genommen und 2 Geschütze erbeutet.
Dalkankriegsschanplatz.
SeerwDC des GeneraWmrsWs von MaSensen.
Nichts Neues.
MazedonW Front.
Beiderseits der Bahn Monastir—Florina lebhafte Artilleriekämpfe. Die serbischen Angriffe am Cerua- Bogen hatten auch gestern keinen Erfolg. An der Strumafront Gefechte mit feindlichen Erknndungsabteilungen. Feindliches Feuer von Land und See her auf die Stellungen bei Orfa«o.
Der Erste Generalquartiermeister:
Ludeudorff.
Eine ungeliebte Frau.
Roman von Marie Harling.
(Schluß.) (Nachdruck verboten.)
„Marianne, glaubst Du wohl, daß mein Gatte bald kommt? Ich möchte ihn doch noch einmal sehen, ehe ich sterbe. Er hat mich schrecklich behandelt, aber ich habe ihm oft Veranlassung zum Zorn gegeben. Weißt Du, daß ich ein Kind hatte, das durch meine Vernachlässigung dem Tode geweiht wurde?"
Marianne blickt entsetzt auf, Konstanzens Augen flackern. Redet sie im Fieber-
Mühsam richtet die Kranke sich auf, ein Stöhnen bricht Plötzlich von ihren Lippen.
„Marianne, halte mich, mir wird so seltsam, Marianne, ist das der Tod?"
Sie sinkt zurück, die Augen werden seltsam starr. Ein Bangen erfaßt Marianne, sie fürchtet sich plötzlich, allein zu bleiben bet der Sterbenden. Sie eilt zu ihrem Gatten. In kaum zwei Minuten steht Herbert neben Konstanzens Lager. Sie liegt ganz ruhig in den Kissen, der Atem kommt stoßweise und röchelnd, nur die Hände zucken auf der Bettdecke hin und her, als suchten sie nach einem verlorenen Gegenstände.
Herbert und Marianne knien betend nieder, doch Konstanze kommt nicht wehr zum Bewußtsein. Als das Frühlicht seine ersten Strahlen durchs Fenster sendet, beleuchtet es ein stilles, friedliches Totengesicht.
Eine Stunde später kommt Lützen. Erschüttert steht er an der Leiche seiner Gattin, aber er heuchelt keine Trauer. Nur daß das Ende so plötzlich kam, daß sie nicht wenigstens iür Frieden scheiden konnten, erschüttert ihn so tief.
Still und ohne Gepränge wjrd Konstanze zur letzten NM gebettLt, W M MM «M W jK
Vsm österr.-zmMr. GZneMftab. j
Wien, 13. Okt. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: Göttlicher Krie^tfchauptatz
Die Kämpfe im Raume v«n Brasso (Kronstadt) nehmen einen günstige« Vertan f. Gestern wnr- den ein rumänischer Offizier, 170 Mann und zwei Geschütze eingebracht. An der stevcnbütWscheu Ostgrenze habe« unsere Truppen den Feind aus den Tälern des oberen Alt und der oberen Moros in die Grenzgebirge zürückgeworfen. Nördlich von WAivava wurde ein russischer Vorstoß im Handgranatenkampf abgeschlagen.
Jtalienifcher Kriegsschauplatz
Die Angrifsstätigkeit der Italiener an der kiisten- ländischen Schlachtfront war gestern schwächer als an den vorhergehenden Tagen schwerer Kämpfe. Alle Versuche des Feindes, über seine Linie zwischen San Grado di Merna und Nova Vas vorzubrechen, scheiterten in unserm Fener. Nachmittags griff die durch Bersaglieri verstärkte 45. Infanteriedivision unsere Stellungen nördlich von Locvica an. Dieser Vorstoß brach unter s ch w e r- ften Verlusten zusammen. Nur wenige Leute kamen zurück. Das Laivach-Landweyrinfanterieregiment Nr. 27 und Abteilungen des Infanterieregiments Nr 46 verdienten sich hier durch ihre Tapferkeit besonderes Lob. Ebenso fruchtlos wie am Nordgbschnitt der Karsthochfläche waren auch wiederholte Anstrengungen des Feindes am Südflügel und nördlich der Wippach gegen den Viglia und Bertoiba. Am Pasnbio schlugen unsere Truppen zwei Angriffe auf den Boiterritckeu ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz
Ein italienisches Luftgeschwader belegte gestern Ca- varja mit Bomben. Es wurden mehrere Frauen und Kinder getötet. Ein zur Verfolgung aufgestiegener österreichisch-ungarischer Kampfflieger schoß zwischen der Skumbi- und Senenimnndung ein Caproni-Flugzeug ab. Apparat leicht beschädigt. Zwei Insassen tot, drei geflüchtet.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalsiabes. v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Ereignisse zur See.
Am 12. d. M. nachmittags hat eines unserer See- flugzenggeschwader die vom Feinde besetzte« Adriawerke von Monfalcoue sehr wirkungsvoll mit Spreng- und Brandbomben belegt. In den Abendstunde« des gleichen Tages griff eines unserer Seeflngzeuggeschwader die militärischen Objekte von Selz-Vermegliano, den Binnenhafen von Grado, sowie neuerdings Monfalcone und die Adriawerke mit sehr gutem Erfolg an. Trotz heftigster Beschießung kehrten alle Flugzeuge unversehrt zurück.
Flottenkommando.
Die Heftigkeit der Kämpfe im Osten.
gung für die Untätigkeit der Russen führt laut „Tgl. Rdsch." eine Petersburger Sondermeldung des „Journal" aus, daß an der Ostfront niemals hartnäckiger als jetzt gekämpft wurde und daß die Russen niemals derartigen Widerstand gefunden hätten. Die Deutschen und Oesterreicher hätten vor der Front Brussilows gewaltige, täglich immer stärker werdende Artillerie zusammengeschafft, die die russischen Linien mit einer Glut von Feuer und Eisen zudecken. Die Erbitterung und Heftigkeit der feindlichen Angriffe könne nicht mehr überschritten werden.
Meuterei in der russischen Armee.
Die Feldztq. der k. und k. 4. Armee meldet laut „B. L.-A." nach Berichten von Gefangenen eines russischen Schützenregiments: Die russischen Soldaten werden in der letzten Zeit während der Ausbildung, aber auch in der Kampffront, häufig von den Offizieren ganz unmenschlich behandelt. Besonders arg waren die Zustände beim 21. Schützenregiment. Schlechte Behandlung und unmenschliche Quälereien trieben vor kurzem die geduldigen und gutmütigen Rekruten dieses Regiments soweit, daß sie den Gehorsam verweigerten. Das Ausbildungspersonal war machtlos. Schließlich wurden Uralkosaken und Artillerie telegraphisch beordert. Die Meuternden wurden in zwei Baracken zusammengetrieben und durch Artillerie beschossen.
friedlich hinter hohen Tannenbäumen liegt, ruht sie von den vielen Irrfahrten und Stürmen des Lebens aus.
Lützen reicht dem ehemaligen Freunde noch einmal die Hand. Dann will er weiterziehen.
„Wohin? Ja, Herbert, ich weiß es selbst noch nicht. Irgendwo wird sich schon ein abgelegenes Plätzchen für einen Lebensmüden finden. Hoffentlich deckt auch mich bald der kühle Rasen. Ich erhoffe vom Leben nichts mehr."
„So darfst Du nicht reden, alter Kamerad, Kopf hoch, dem Mutigen gehört die Welt! Nach trüben Regentagen lacht die Sonne doppelt schön."
„Mir nie wieder, Herbert, ich habe zuviel mitgemacht. Die Toten soll man ruhen lassen, und ich möchte Konstanze gerne schonen, und doch muß ich reden, wenn Du mich verstehen sollst. Was ich durch sie gelitten? Die Hälfte ahnst Du kaum. Von Stufe zu Stufe ist sie gesunken, und sie war doch die Mutter eines so herzigen kleinen Mädchens. Meinen Abschied habe ich schon längst nehmen müssen, Schellhausen schon nach kurzer Zeit wieder verlassen. Sie hatte mich dort gesellschaftlich unmöglich gemacht. Ein Kind hatte sie mir geschenkt, ein so süßes, kleines Wesen. Um des Kindes Willen vergab ich ihr immer und immer wieder. Doch dann kam das Letzte, das Schrecklichste. Das Kind war ihr eine Last, es hinderte sie, ihren Vergnügungen nachzugehen. So mußte eine Wärterin, eine bezahlte Person die Stelle der Mutter ersetzen. Die Wärterin aber war unzuverlässig. Eines Abends, als Konstanze wieder einmal zu einem Künstlerfest gefahren war, brächte man mir Reinen kleinen Liebling, blutüberströmt, mit zerquetschten Gliedern. In dem Trubel der Großstadt, unbeaufsichtigt war es unter einen Wagen gekommen. Ich war wie von Sinnen, als der Arzt eine gefährliche innerliche Verletzung feststellte. Da lag mein Liebling in seinen Schmerzen, die tränenttaflen Augen in schmerzlicher ÄS M Mich geMM, W ich MM M M MlM
NumKNien hat bereits mehr Kls ein
Drittel feiner Armee Verloren.
Wie die Sofioter „Kambana" meldet hat Rumänien bis zum 4. Oktober einen Verlust von mehr als 139 010 Mann an Toten und Verwundeten zu Verzeichnen, also bis dahin bereits mehr als ein Drittel seiner Armes verloren, die bei Brasso, Forgaras und später erlittenen Verluste nicht einbegriffen.
König Ferdinands Hoffnungen.
"M^BukareM Mitarbeiter der „Times", Stauten Washburn, hatte eine Unterredung mit König Ferdinand, in der dieser unter anderem sagte: Die Rumänen wüßten, daß die Alliierten trotz der schwierigen Fragen, vor die sie sich selbst gestellt sahen, die Angelegenheit Rumäniens nicht hintansetzen und nicht dulden würden, daß Rnmänie« das Los Belgiens und Serbiens teile.
Sehr zuversichtlich klingt diese Aeußerung gerade nicht.
Rumänischer Diebstahl in Kronstadt.
Die Rumänen hatten, so meldet der Kriegsbericht- erstatter des „L.-A.", bevor sie Kronstadt räumten, versucht, eine Anzahl Eisenbahnzüge mit Proviant und gestohlenem Gut anzuzünden. Aber das meiste davon ist gerettet. Ein paar große Fabriken sind niedergebrannt, und im Rückzug haben die rumänischen Helden ihre Wut an den Spiegelscheiben der Schaufenster und Ca- sees ausgetobt. Ihr Verhalten in den Wochen der Okkupation war in hohem Maße brutgl und anmaßend. Sie haben gestohlen, was ihnen irgend begehrenswert erschien, und auch die rumänischen Behörden haben sich nicht gescheut, ohne iede Entschädigung einfach zu räubern, was ihnen gefiel.
GriecheniMds SnebelWZ.
Eine neue Note.
6*$= Lugano, 14. Oktober. (T. 11.) „Corriere della Sera" meldet aus Athen: Wie verlautet, wird der französische Admiral eine zweite Note an die griechische Regierung richten, die die Forderung enthält, die griechischen Truppen anf das Gebiet westlich von Kastoria zu- rückzuziehen. sowie weitere Sicherheiten zu geben.
Die Gesandten der neutralen Staaten und der Mittelmächte haben gestern dem neuen Ministerpräsidenten und dem Ministeriunr des Aeußern ihre Besuche gemacht und die neue Regierung anerkannt. Die Gesandten der Ententemächte haben sich bisher fernge- halten.
Eine Abteilung Russen in Athen gelandet?
r-K- Kopenhagen, 14. Oktober. (T. II.) Nach einer Londoner Meldung wurde laut „B. L.-A." in Athen eine rnssische Jnfanterieabteilnng ausgeschifft.
Zwiespalt der Entente in der griechischen Frage.
T. U.-Drahtung aus Lugano.
Ein im „Secolo" erschienener Artikel aus der Feder eines römischen Korrespondenten wirft ein eigentümliches Licht auf die Vorgänge, die sich in der grle- drttÄen .«QaÄWijBtebäÄ
diplomatie abspielen. Der Artikel enthüllt einen tief- gehcndeu Zwiespalt zwischen Italien und de« anderer Vierverbandsmächte», insbesondere Frankreich. Dic Ausführungen des Secolo nehmen die Tatsache zur Grundlage, daß Griechenland heutzutage nur mehr ein juristischer Begriff ist. Weiln seinerzeit Griechenland infolge der Revolution bedingungslos aus Seite der Entente getreten iväre, oder, wenn ausdrücklich zugesichert worden wäre, daß die fundauientale« itasieui- schen Orientinteresseu nicht gefährdet werden würde«, so hätte Italien die Intervention mit Hilfe der Revo- lrkkionäre angenommen. Die Revolution ist aver als mißlungen z« vetrachte«. Mit dem besten Willen kann Italien die Vorgänge auf Kreta itnö auf anderen I n- seln, deren Bevölkerimg stets aufrührertfch gewesen ist, nicht als nationale Bewegung betrachten. Man mrtst zngestehen, daß das wirkliche griechische Volk aus Alt- Griechenland ganz direkt gegen die Revolution Stel- lnng genommen hat.
Auch die folgende Meldung läßt den Zwiespalt innerhalb der Entente Griechenland gegenüber erkennen, zugleich aber auch, wie Italien sich dem Willen seiner mächtigen „guten Freunde" zu fügen hat:
.^ Lugano, 14. Oktober. (T. U.) Seit Wochen erklärt laut „Tgl. Rösch." die ganze italienische Presse einstimmig, Griechenlands Eingreifen sei unerwünscht. Da jedoch im englischen Unterhaus Anfragen wegen
O, die Qual dieser Stunden, da ich vor Schmerz stöhnend an meines Kindes Bettchen kniete. Gegen Morgen kam die Erlösung.
„Vati," flüsterte sie röchelnd „weine nicht! Beim lieben Gott ist es so schön. Komme nur Du auch bald!" Noch einmal blickten die blauen Kinderaugen mich so rührend an, dann schlössen sie sich zum ewigen Schlaf. Da packte mich die Verzweiflung, ich wurde irre an mir selbst und an allem. Als Konstanze beim Tagesschimmer nach einer durchtanzten und durchjubelten Nacht vor mir stand, da vergaß ich, daß ich ein Mensch bin, vergaß ich, daß es ein Weib war, mit dem ich abrechnen wollte. Was ich ihr getan, ich weiß es selbst nicht, denn der Wahnsinn lenkte mein Handeln. Sie floh vor mir, ich habe sie nicht lebend wiedergesehen. Ich war zu elend und zu zerschlagen, um mich um ihre Flucht zu kümmern. Es war mir ja auch so entsetzlich gleichgültig, wo sie weilte. Was sollte sie auch noch bei mir, da das Kind gestorben war! Ich brauchte sie nicht mehr, ich haßte sie. Nun weißt Du meine Geschichte, Herbert. Ich habe Konstanze vergeben, mit einer Toten soll man nicht mehr rechten, möge sie im Frieden schlafen! Mich aber laßt meine Straße ziehen. Vielleicht bringt die Zeit ein gütiges Vergessen, vielleicht löscht der Tod gar bald die Qual in meinem Herzen. Lebt wohl! Bleibt glücklich! Und wenn ihr meiner gedenkt, so denkt an mich als an einen armen, ruhelosen Wanderer. Wenn aber die Kunde von meinem Tode vielleicht nicht euer Ohr trifft, dann denkt, daß mir wohl ist, ganz woljl."
Noch ein stummer Händedruck, ein langer, warmer Blick, dann ist Lützen gegangen. Eng umschlungen schauen Herbert und Marianne dem einsamen, unglücklichen Manne nach.
„Marianne, es ist die Vergeltung, die Konstanz« erreicht hat. Das Schicksal, das sie Dir bereiten wollte, sie selbst ist von ihm betroffen, ihr Leben und Sterben ist M KMSfgl PueZ HnaelteMit Frau," “ * _