Ein startet italienischer Angriff blutig
^ Aus dem großen Hauptquartier. H
oe£ Großes Hauptquartier, 10. Oktober 1916. (Amt lich. WTB.) (Eingegangen 2,35 Uhr nachmittags.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz AppreU
Auch gestern führte der Feind, vorwiegend in den Abend- und Nachtstunden, starke Angriffe auf der großen Kampffront zwischen Ancre nnd Somme. Sie blieben sämtlich erfolglos.
Angriffsversuche der Franzosen östlich von Ber- mandovillers wurden verhindert.
Heeresgruppe Kronprinz.
Beiderseits der Maas lebhafte Artillerie- und Minenwerferkümpfe.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des GeueralfeldmarsLulls Prinz Leop. n. Sauern
Bei Kol. Oftrow (am Stochod nordwestlich von Luck) warfen wir die Russen aus einer vorgeschobenen Stellung und wiesen Gegenstöße ab. Westlich von Luck keine Jnfanterietätigkeit.
Deutsche Abteilungen stürmten mit ganz geringen eigenen Verlusten das Dorf Herbutow westlich oon Narajowka, nahmen 4 Offiziere, 200 Mann gefangen and erbenteten einige Maschinengewehre.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.
In den Karpathen sind russische Gegenangriffe vor unseren, am 8. Oktober genommenen Stellungen r« der Bava Ludova gescheitert.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.
An der Ostfront geht es überall vorwärts. Der Anstritt aus dem Hargitta- und Baroler- Gebirge in die obere und nntere Csik (Alttal) ist erzwungen.
Beiderseits von Kronstadt (Brasso) drängen die siegreichen Truppen den geschlagenen Rumänen hart «ach. Bisher sind aus der dreitägigen Schlacht von Kronstadt eingebracht
1175 Gefangene, 25 Geschütze (darunter 13 schwere), zahlreiche Munitionswagen und Waffen. Antzerdem sind erbeutet 2 Lokomotiven, über 800 teils mit Verpflegung beladene Waggons. Der Feind hat nach übereinstimmenden Meldnngen aller Truppen sehr schwere blutige Verluste erlitten.
Westlich des Vulkan-Passes wnrde der Grenzberg Negrvlni genommen.
Balkankriegsschauplatz.
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Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von MaLensen.
Die Lage ist ««verändert.
Mazedonische Front.
Der Feind setzte seine Angriffe gegen die bulgarischen Truppen im Cerna-Bogen (östlich der Bahn Mo- nastir-Florina) fort. Er erreichte bei Skocivir kleine Vorteile. Sonst wurde er überall abgeschlagen.
Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff.
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Französisches Lob des deutsche« Oberkommandos.
Zur allgemeinen Kriegslage schreibt der Pariser „Temps": Wir müssen dem Oberkommando unserer Feinde Gerechtigkeit widerfahren lassen, das allen Angriffen mit außerordentlicher Energie die Stirne bietet, in Frankreich den gemeinsamen Anstrengungen der Franzosen und Briten am Sommeabschnitt, in Rußland auf einer 200 Kilometer langen Front der Brussi- lowschen Offensive. Dabei findet das Oberkommando noch Mittel, die nötigen nach Tausenden zählenden Mannschaften zur Verfügung zu stellen, die zur Verteidigung Ungarns und Belgiens nötig sind, um ferner Siebenbürgen zu befreien und die Dobrudscha zu besetzen.
Eine ungeliebte Lvuu.
Roman von Marie Harling.
58) (Nachdruck verboten.)
„Was gibt es doch für traurige Ehen, Herbert! Ich fürchte, seine eiserne Energie wird auch Konstanze zer- zusammenkommen. Ich glaube, es sind beide harte Köpfe. Wie herabgekommen und nervös Konstanze aussah, ich merkte gleich, daß es in ihrer Ehe nicht stimmte."
„Mein kluges, kleines Frauchen! Ich freue mich nur, daß mich ein gütiges Schicksal davor bewahrt hat, der Gatte dieser Frau zu werben. Ich habe Lützens eiserne Härte nicht, ich wäre zugrunde gegangen an ihrer Seite."
Marianne schaudert leicht zusammen, fester lehnt sie sich auf des Gatten Arm.
„Ich möchte Lützen nicht zum Mann, Herbert, ich fürchte seine eiserne Energie mied auch Konstanze zermalmen. Es liegt etwas Brutales in dem Ausdrucke seiner Augen, sie erinnern an einen Tierbändiger. Ich denke, Menschen sind immer noch mit Worten zu bezwingen, wenn sie erwachsen und im Besitze ihrer Geisteskräfte sind."
„Du magst recht haben, Marianne. Ich könnte niemals Gewalt anwenden einer Frau gegenüber. Hoffen wir nur, daß die beiden sich schließlich doch noch verständigen. Ich freue mich, daß uns das Leben an unsere Scholle fesselt, gar mancher Skandal in der menschlichen Gesellschaft bleibt uns so verborgen. Es gibt ja so viel Häßliches und Gemeines im Leben, wenn der Schleier von allem Tun und Treiben gelüftet würde."
„Ja, Herbert, wir haben das große Los gezogen. Fern vom Leben und Treiben der Welt, umgeben von ziner paradiesisch schönen Natur, durch innige Liebe miteinander j-Ireint, was könnte uns da noch fehlen?"
[ Vorn österr.-ungar. Generalstab.
Wien, 10. Oktober. (WTB.) Amtlich wird verlaut- bart:
Oestlicher Kriegsschauplatz
Nordöstlich von Ceruaheviz wiesen unsere Truppe« russische Angriffe ab. Im Grenzranme südlich von Hadczeg wnrde dem Feinde der B e r g N e g r i l n i entrissen. Die in der Schlacht bei Brasso eingebrachte Beute belauft sich bis jetzt auf 117 8 Gefangene, 2 5 Geschütze (darunter 17 schwere), zahlreiche Mnni- tionswagen und Waffen, zwei Lokomotiven, über 800 meist mit Verpflegung beladene Eisenbahnwagen und vieles andere Krtegsgrät. Die geschlagene zweite rumänische Armee wird ins Gebirge verfolgt. Die Armee des Generals v. Arz hat die sich stellende Nachhut des Feindes geworfen und ist im Begriff, die Ausgänge in die Ebene der Czik nnd i« das Gyergvo-Becken zu gewinnen.
Von der russischen Front ist nur die Abwehr feindlicher Vorstöße im Lndowa-Gebiet nnd die Erstürmung des Dorfes Herbutow au der Narajowka durch deutsche Truppen zu melden.
italienischer Kriegsschauplatz
An der küstenländischen Front schritten die Italiener nach achttägiger starker Vorbereitung durch Artillerie- und Minenw^ferfeuer gestern nachmittag im Abschnitt zwischen San Grabo di Merna nnd dem Doberdo-See znm allgemeinen Angriff gegen unsere Stellungen auf der K a r st h o ch f l ä ch e. Es war ein Ehrentag für unsere dort kämpfenden Truppen. Das andauernde Feuer hatte sie nicht zu erschiitter« vermocht. Mit ungebrochener Kraft schlugen sie den heftigen Ansturm unter schwersten Verlusten des Gegners ab und behielten ihre Stellungen ausnahmslos im Besitz. Die Kämpfe an der Fleimstalfront dauern fort. Im Lusta-Gebiet brächte eine unserer Partonitten 53 Gefangene ein. Mehrere starke Angriffe der Italiener gegen den Abschnitt Grardinal- B «s s a A l t a wurden abgewiesen. Auch zwischen Snganer- und Etsch- tal ist der Feind stellenweise sehr rührig. Am Pasubio ist ein größeres Gefecht im Gange.
Südöstlicher Kriegsschauplatz
In Albanien keine besonderen Ereignisse.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes, v. Hoefer, FeldmarschaNentnant.
Ereignisse zur See.
In der Nacht auf den 9. Oktober belegte eines unserer Seeflugzeuggeschwader die Flugstation und Hafenanlagen von Blora sehr erfolgreich mit Bomben. In der Nacht auf den 10. Oktober d. J. griff eines unserer Seeslugzeuggeschwader die militärischen Objekte von Monfalcone, die feindliche Seeflugzeugstation bei Grado, ein anderes den Bahnhof nnd die militärischen Anlagen diesen Unternehmungen trotz heftiger Beschießung uns verfehlt zurückgekehrt.
Flottenkommando.
Ueber anderthalb Millionen russische Verluste seit 1. Juni.
Der letzte Ausweis des Kiewer Zentral-Erken- nungsdienstes schließt laut „Nationalzeitung" mit einem Gesamtverlust von insgesamt 1,668,970 Gesal- lenen, Verwundeten und Vermißten seit dem 1. Juni 1916. Die Zahl der gefallenen, verwundeten und vermißten Offiziere stieg auf 80,213.
Das Scheitern des rumänischen Feldzugplanes.
9b* Lugano, 11. Oktober. (T. U.) Den Rückzug in Siebenbürgen veröffentlichten die italienischen Zeitungen bisher nur an versteckter Stelle und ohne Besprechungen. Nur Mitteilungen des Pariser „Temps" wurden angeführt, worin das Scheitern des rumänischen Feldzugsplanes offenkundig zugegeben wird. Dieser Fehlschlag ist deshalb unangenehm, weil durch Bosellt in seiner Mailänder Rede gerade die Wünsche für Rumäniens völligen Sieg ausdrücklich unterstrichen wurden.
13.
Jahre sind verflossen. Freud und Leid haben sie gebracht, den meisten Menschen von letzterem das weitaus größte Matz. Im Markittener Schloßpark blüht der Flieder. Die duftschweren weißen und lilafarbenen Blutendolden leuchten überall aus dem jungen Grün des Parkes hervor. In der Umgebung des Schlosses hat sich wenig verändert. In diesem wie in jedem Jahre versenden die Lindenbäume der langen Allee einen betäubenden Duft, summen Bienen und Käfer eilfertig um die blühenden Bäume. Das Herrenhaus liegt voll im Strahl der Mittagssonne, die blauen Trauben der Glyzinen beginnen zu verblühen, aber das weiche, kichtgrüne Gerank der Blätter erfreut trotzdem das Auge. Felder und Weiden sind im besten Kulturzustande, denn Baron Herbert ist ein tüchtiger Landwirt, ebenso wie seine Gattin das Mitster einer deutschen Hausfrau ist. Wohlig dehnt sich das gutgenährte, buntscheckige Vieh in der warmen Maiensonne, munter springen die jungen Fohlen umher, sich ihres Lebens, ihrer Freiheit freuend.
Mit d-'m ganzen Stolz eines Mannes, der da weiß, daß er etwas geleistet, geht Herbert an Deskows Seite durch die üppigen Saatfelder. Sein Auge leuchtet, und sein Gesicht strahlt vor Gesundheit und Lebensfreude.
Im Markittener Schloßpark aber herrscht ein frohes Treiben. Unter einem blau und weiß gestreiften Zelt sitzen Alix und Marianne, ihre Männer erwartend, sich am Kaffeetisch gegenüber. Großmama Strey- len aber sitzt unter einer mächtigen Blutbuche, umgeben von einer Schar blond- und braunlockiger Kinder.
„Grotzrnama, bitte erzählen. Du weißt so wunderbare Märchen!" bettelt das kleine, vierjährige Karl- chen und versucht vergebens auf ihre Knie zu klettern.
„Ja, bitte, Großmama, erzählen! erzählen!" tönt es im sechsfachen Echo. Großmama lacht, und ihr gutes, altes Gesicht erglänzt vor Freude: sie hat die
Wüilgeschlagen.
Die „Köln. Volksztg." berichtet aus der Schweiz: Der Mailänder „Secolo" meldet aus London, in dortigen Regierungskreisen sei man wegen der Operatto- tten in Rumänien in großer Besorgnis. Man fürchte, General Falkenhann hole in Siebenbürgen und Mackensen in der Dobrudscha zum Todesstoß gegen Rumänien aus.
Einberufung des rumänischen Parlaments.
Die Nachricht von der plötzlichen Einberufung des rumänischen Parlaments erregt im Vierverband Unbehagen. Man befürchtet angesichts der Niederlagen Schwierigkeiten für Bratianu. Rußland soll der Einberufung widerraten haben.
Der Kluge baut vor, denkt die Entente, und ne trifft Vorbereitungen, Rumänien fest an sich zu ketten:
Rumäute« soll sich dem Londoner Abkommen ««schließen.
»-» Amsterdam, 11. Oktober. (T. U.) Wie aus London berichtet wird, verlangten England und Frankreich von Rumänien die Unterzeichnung eines Abkommens gleich den übrigen Verbündeten, keinen Sonderfrieden zn schließen. Der rumänische Kronrat wird über die Frage in seiner nächsten Sitzung beschließen. England läßt die Frage der finanziellen Unterstützung solange unerledigt.
Sie Aboolarbeit vor Amerikas Küste.
Englisches Entsetzen.
Die Ausführungen der englischen Blätter verraten Wut und Entsetzen über das Neuaufleben des deutschen Ubootkrieges auf der für Großbritannien wichtigsten Schiffahrtslinie. Der ganze Ozeanverkehr sei mindestens für Tage lahmgelegt. Man fürchte den Beginn eines neuen ausgedehnten Ubootkrieges. Eng- lischerseits wird alles aufgeboten, die Regierung der Vereinigten Staaten gegen Deutschland scharfzumachen. „Daily Telegraph" erfährt, daß die Versicherungsprämien für Gefahr zwischen Europa und den Vereinigten Staaten verdoppelt wurden. Die Versicherungen für die Fahrt von den Vereinigten Staaten nach dem Panamakanal, la Plata und dem Kap der guten Hoffnung wurden um 20 vom Hundert erhöht. Als die Nachricht eintraf, daß an der amerikanischen Küste drei deutsche Unterseeboote an der Arbeit seien, gingen die Versicherungsprämien noch mehr in die Höhe.
Die „Köln. Volksztg." meldet aus Neuyork: Der versenkte Dampfer „Blommersdijk" gehörte der Holland-Amerika-Linie an. Er war mit Regierungsge- treiöe von Neuyork nach Rotterdam unterwegs. Das Schilf war 4853 Tonnen groß. Holländischen Blätter- meldungen zufolge ist die ganze Besatzung der „Blommersdijk" gerettet und in Newport gelandet worden. Der Dampfer war am Sonntag abend um %8 Uhr drei Meilen von .Nantucket torpediert worden. Der Wert des Dampfers wird auf 2H Millionen Gulden geschätzt.
Meldungen aus dem Haag zufolge laufen in Neuyork allerlei wilde Gerüchte über die Ubootarbeit vor der amerikanischen Küste um. So wird behauptet, daß Unterteile der Uboote in den Vereinigten Staaten hergestellt worden seien, die an einer geheimen Stelle zusammengesetzt wurden. Ein amerikanisches Torpedoboot will bemerkt haben, daß ein Uboot auf hoher See von einem SMevvbamvier mit Materialien und Proviant versehen wurde. Der Kapitän eines amerikanischen Frachtdampfers, nameus Wilson, der in Neuyork angekommen ist, erzählte, daß er zum erstenmal am Montag, morgens um 6 Uhr, die Anwesenheit eines Unterseebootes bemerkte als die Granaten in der Nähe des Dampfers „Strathdene" ins Wasser fielen. Die Besatzung erhielt nur wenige Augenblicke Zeit, um in die Boote zu gehen, worauf das Schiff torpediert wurde. Wilson berichtet ferner, daß er den englischen Dampfer „Kinstonta" torpedieren sah, während dessen Mannschaft in Rettungsbooten nach dem Nantucket- feuerschiff steuerte. Bevor das Schifs torpediert wurde, nahm das Uboot eine Menge Petroleum aus der Ladung an Bord.
Dänemark lehnt die englische Ubootnote ab.
^ Genf, 11. Oktober. (T. U.) Nach einer Kopen- hagener Meldung des „Temps" hat laut „Bl. Mp." der dänische Minister des Auswärtigen auf die von der Entente geforderte völkerrechtswidrige Behandlung deutscher Uboote in neutralen Häfen und Gewässern mit einer Ablehnung geantwortet. Die Antwort betont, es bestehe keine besondere Regelung für Unterseeboote, die somit genau wie andere Kriegsfahrzeuge behandelt werden müßten. Es sei Pflicht der Neutralen, die Richtlinien inne zu halten und im Laufe des Krieges nicht zu ändern. Die Antwort schließt mit der Versicherung,
Kinder ja alle so lieb, Herberts Kinder sowohl als die junge Deskower Nachkommenschaft.
„Dann müßt Ihr aber auch hübsch ruhig fein, Ihr wilden Rangen! Ihr wißt, Großmama fällt das laute Sprechen schwer!"
„O, wir sind ganz still, wir mucksen uns gar nicht. Ich werde Sorge tragen, daß man Dich gar nicht stört!" erklärt der siebenjährige Herbert mit dem selbstbewußten Stolz des zukünftigen Stammherrn derer von Strehlen.
Durch ein kleines Seitentürchen treten Herbert und Deskow in den Park. Sekundenlang bleiben sie stillschweigend stehen. Mit leuchtenden Blicken umfassen sie das liebreizende Bild, das sich ihnen bietet. Die alte Frau mitten in dem jungen knospenden Leben. Andächtig lauschen die Kleinen, die süßen, unschul- digen Kindergesichter sind erwartungsvoll empvrge- richtet.
Marianne gewahrt die Herren zuerst, mit nicht mißzuverstehender Geberöe legt sie den Finger auf die Lippen. Leise schleichen die beiden näher. Grotz- mütterchens Stimme tönt bis zum Kaffeettsch herüber; sie erzählt all die schönen alten Märchen vorn Rotkäppchen und vom Schneewittchen, vom Rumpelstilzchen unb vorn klugen Däumling.
Atemlose Stille herrscht noch für einige Augerrblicke unter der kleinen Schar, als Grotznurtter schon geendet, doch dann die eben angekommenen Väter erblickend, stürzen sie mit lautem Jubel zum Kaffeetisch. Dort gibt's auch gar gute Sachen für die kleinen Leckermäuler, Eiue fröhliche Gesellschaft gruppiert sich um öen Tisch, Helles, jubelndes Kinderlachen ertönt.
Vom Hause her kommt ein junger Diener, der alte Friedrich ist zur letzten Ruhe eingegangen.
„Gnädige Frau, es ist eine Frau im Schlosse, die Sie gern sprechen möchte, sie will sich gar nicht abweisen West." MMsetzUitg folgte