dersselber Tageblatt
Amtlicher Anzeiger
Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post bezogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Redaktion verantwortlich Franz Funk in Hersfeld.
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für den Kreis Hersfeld
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Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle 10 Pfennig, im amtlichen Teile 20 Pfennig, Reklamen die Zelle 25 Pfg. Bei Wieder- holungen wird Rabatt gewährt. Erscheint jeden Werktag nachmittags. ,
Nr. 176.
Sonnabend, den 29. Juli
1916
Amtlicher Stil.
Hersfeld, den 22. Juli 1916.
Bekanntmachung
Der Höchstpreis für Butter im Kleinhandel wird in Abänderung der Bekanntmachung vom 28. April 1916, Kreisblatt No. 103, wie folgt anderweit festgesetzt:
1. Molkereibutter 2,50 Mk.
2. Gute Centrifugenbutter und zwar
a) geformt, abgewogen und in ein oder halbe Pfundstücke in Formen eingedrückt und in weißes sauberes Pergament-Papier verpackt 2,10 „
b) ungeformt 2,00 „
3. Sonstige Landbutter 1,90 „
Zuwiderhandlung gegen diese Festsetzung werden mit Geldstrafe bis zu 10 000 Mark oder mit Gefängnis bis zu einem Jahr bei Käufer und Verkäufer bestraft.
Diese Bekanntmachung tritt mit dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft.
A. 8840. Der Landrat.
V.:
v. Hedemann, Reg.-Affessor.
Fortsetzung auf der 4. Seite.
Bus der Heimat
):( Hersfeld, 24. Juli. Ab 1. August d. Js. treten infolge Aenderung des Reichsstempelgesetzes neue Vorschriften über den Frachturkundenstempel in Kraft. Die wichtigsten Aenderungen sind: a) Stempel- pflichtig sind nunmehr auch Stückgut- (Fracht- und Eil- stückgut-j und Expreßgutsendungen für die ohne Rücksicht auf die Höhe der Fracht ein fester Stempel erhoben wird, b) Der Stempel für Wagenladungen ist erhöht, KWiy m ucl ;ot4Ci..............................—.......
die Vornahme einer Ergänzungswahl für den ausge-> nur noch der Betrag der errechneten Fracht bts oder । steiganlage im Zuge der Wehnebergerstraße. — Ent- I
M Sie AWffssronl im Westen.
M ' Erweiterung der englischen Offensive.
Ueber die Kriegslage an der Angriffsfront im Westen, die durch einen neuen Einbruchsversuch der Engländer bei Fromelles nach Norden zu erweitert worden ist. wird der Korrespondenz „Heer und Politik" ge
schrieben:
An dem Straßenkreuzungspunkt Fromelles griffen die Engländer nach ihrer Niederlage bei Longneval mit erheblichen Kräften an und fügten zu den bisherigen Ofsenstvpunkten noch einen neuen hinzu. . Fromelles liegt genau halbwegs zwischen Armentieres und La Bassee, in einer Entfernung von 9 Klm. von jeder der beiden Städte, und ist der Knotenpunkt der Straßen von Lille, Armentteres und La Bassee. Von Lille selbst liegt Fromelles ungefähr 15 Klm. in westlicher Richtung. Es ist nicht das erste Mal, daß dieses Gebiet der Westfront starke englische Angriffe gesehen hat. Der jüngste Angriff hat aber darum besondere Bedeutung,
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Miss hat aber darum besondere Bedeutung, _______ ... Verbindung mit der großen Offensive beiderseits der Somme erfolgt ist, wobei unsere Feinde im stillen die Hoffnung gehegt haben dürften, daß durch eine Zusammenziehung unserer Kräfte im Raume Combles-Peronne dieser Teil der Front bei Fromelles einem englischen Durchbruch mehr Aussicht auf Erfolg bieten würde. In dieser Hoffnung sahen sich die Engländer aber gründlich getäuscht. Wenn es unseren Truppen auch am Tage vorher gelungen war, nördlich der Somme einen großen Erfolg zu erzielen, so hielt tiod) darum unsere Front bei Fromelles nicht weniger Stand. Trotz der großen Massen, die von der cngli- schen Heeresleitung nördlich und westlich von Fromelles zum Angriff eingesetzt waren, wurden sie unter erheblichen Verlusten zurückgewiesen. Wo ste vorübergehend im starken Kräfteanfgebot in unsere Stuten hatten ein- dringen können, wurden sie durch Gegenstöße wieder zurückgeworfen. Der Umstand, daß die Engländer 300 Gefangene, darunter eine Anzahl Offiziere verloren, deutet darauf hin, daß diese neue englische Unternehmung völlig gescheitert ist. . .
Die Engländer mußten erkennen, daß unser Heer offenbar über sehr starke Reserven verfügt, die auch durch die viclgeriihmte '„Einheitlichkeit" der Offensiven von allen Seiten durchaus nicht geschwächt worden sind. Die Rechnung, daß ein Masseuaugnff, der gleichzeitig von Westen und Osten erfolgt, unter allen Umständen zur Durchbrechung unserer Linien führen muß, hat sich üs zum heutigen Tage, wo die Femde ihre stärksten Strafte eingesetzt haben, als falsch erwiesen. Welche Ab- W die Engländer mit dem Vorstoß, an dieser neuen Stelle verbanden, ist heute noch unbestimmt. In englischen Zeitungen konnte man lesen, daß es sich darum sandele, möglichst starke deutsche Kräfte an der Somme zu fesseln, um dann den Durchbruch an anderer Stelle in versuchen. Wenn die Engländer derartiges beab- ichtigten, dann werden sie sich schon bei dem ersten Versuch überzeugt haben, daß diese Plane zwar klug msgedacht sind, aber auf energischsten Widerstand un- erer Truppen stoßen, die ihre angebliche „Schwächung" oben Tag aufs neue durch ihre Erfolge widerlegen. Kenn die Engländer durch schlennigü beraugcschaffte tene Ersatzkräfte nördlich der Summe auch einen kleinen Erfolg auf dem Abschnitt Longueval-Delville erzielen lonnteil, so beweist das nur, daß die Engländer ohne lUidficbt auf Verluste gewillt sind, sich leben Meter Bo- »eus mit Blutströmeu zu erkämpfen. Um dadurch un
über 25 Mark, c) Bei Wagenladungen wird im allgemeinen wie bisher die Stempelmarke von der Versand- oder Empfangsabfertigung geklebt; dagegen ist bei Stückgut-, Expreßgut- und Bahnpaketadressen der Absender verpflichtet, Frachtbriefe- und Eisenbahnpaketadressen mit aufgeklebter Stempel marke in dem vorgeschriebenen Betrage zu übergeben, wenn er nicht Frachtbriefe oder Paketadressen mit eingedrucktem Stempel verwendet. Die Stempelmarke muß an der für den Annahmestempel bestimmten Stelle ausgeklebt fein; bei den blauen Eisenbahnpaketadressen ist die Stempelmarke in die Spalte: „Raum für Marke" zu kleben. Die Stempelmarken werden künftig von dyn Steuerstellen und den Eisenbahndienststellen, Frachtbriefe und Eisenbahnpaketadressen mit eingedrucktem Stempel nur von den Eisenbahndienststellen verkanft. Der Frachturkundenstempel beträgt für die Urkunde: a) bei Frachtstückgut und Expreßgut 10 Pfg.; b) bei Eilstück- gut 20 Pfg.; c) bei Frachtgut in Wagenladungen: bei einem Frachtbetrage von höchstens 25 Mark wenn das Ladegewicht des gestellten Wagens 10 Tonnen oder mehr beträgt 1.— Mark: bet weniger als 10 Tonnen 0,50 Mark: bei einem Frachtbetrage von mehr als 25 Mark wenn das Ladegewicht des gestellten Wagens 10 Tonnen oder mehr beträgt 2.— Mark; bei weniger als 10 Tonnen 1.— Mark, d) bei Eilgut in Wagenladungen bei einem Frachtbetrage von höchstens 25 Mark, wenn das Ladegewicht des gestellten Wagens 10 Tonnen oder mehr beträgt 1,50 Mark; bei weniger als 10 Tonnen 0,75 Mark: bei einem Frachtbetrage von mehr als 25 Mark wenn das Ladegewicht des gestellten Wagens 10 Tonnen oder mehr beträgt 3.— Mark,' bei weniger als 10 Tonnen 1,50 Mark.
): ( Hersfeld, 28. Juli. Nächsten Montag nachmittags 4 Uhr findet im Rathaussaale eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt. Tagesordnung: Nachbewilligung. — Beschlußfassung über
sere Frönt aus Frankreich zu verdrängen, müßten sie aber Hunderte von Millionen Menschen in gleicher Weise opfern können, denn unser erfolgreicher Gegenstoß bei Longueval beweist der Welt wiederum aufs neue, daß unsere Truppen trotz der gewaltigen feindlichen Nebermacht jedem Angriff auch der stärksten Kräfte gewachsen sind.
Die Sachlage an der Westfront ist diesmal derartig, daß unsere Truppen schon einen großen Sieg errungen haben, wenn sie dem Massensturm erfolgreich Stand halten sönnen, daß Engländer und Franzosen aber mit der Gewinnung von ein paar Quadratmetern Land nicht das Geringste erreicht haben. Insofern ist jeder Sieg unserer Waffen ein doppelter Sieg, jede Niederlage unserer Feinde aber eine doppelte Niederlage. Die Franzosen sönnen auch südlich der Somme keine Erfolge mehr erzielen. Auch ihr Vorgehen bei Barleux-Belloy ist auf dem „toten Punkt" angenommen, da die Widerstandskraft unserer Truppen täglich wächst. So ist die Kriegslage trotz aller Beschönigungsversuche der feindlichen Presse für unsere Gegner alles andere, als erfreulich zu nennen, denn die große Offensive verzehrt die aufgesammelten Reserven, ohne den erwarteten Erfolg zu bringen. ‘ (OKM.)
Sie Winlerkmloffelpreise.
Die neuen Kartoffelpreise geben gegenwärtig der Presse Gelegenheit zu recht ausgiebigen Erörterungen. Dabei zeigt sich das altgewohnte Bild. Ein Teil der Presse findet den Erzeugerpreis von 4 Mark zu hoch, die der Landwirtschaft nahestehende Presse hat Bedenken, weil ihr der Preis zu niedrig erscheint, eine vorbehalts- lose Billigung des festgesetzten Preises findet sich dagegen nirgendwo. Plan könnte sich vielleicht mit dieser Situation durch die Bezugnahme auf das bekannte Wort von der Wahrheit, die in der Mitte liegt, absurden, aber der Ausweg wäre dock am Ende zu abgebraucht und außerdem kann man auf diese Weise nichts zur tatsäch- lidieu Beurteilung der Sachlage Beiträgen. Deshalb sollen hier uoch ein paar Gesichtspunkte zur Beurteilung der Kartoffel Preisfrage angeführt werden, wobei zweck- mäßigerweise die Frühkartoffelpreise außer Betracht bleiben.
Leitender Gesichtspunkt bei der Regelung der Kar- toffelversorgung 191617 war selbstverständlich die B e - d a r f s s i ch e r u n g, ihr ordnet sich die Preisfrage unter. Nun vergegenwärtige man sich die Situation, wenn im Herbste auf eine möglichst frühzeitige Kartoffelernte hingewirkt werden muß, damit die Winterkartosfeln rechtzeitig in die Verbrauchergebiete gelangen. Die Landwirte haben dann alle-Hände voll 31t tun, ein Lockmittel, das sie veranlaßt, trotz des Mangels an Arbeitskräften und an Gespannen gerade die Arbeit zunächst vorzunehmen, die am zeitraubendsten und unangenehmsten ist: nämlich das Ausnehmen der Kartoffeln, erscheint allen Sachver-stündigeu als unentbehrlich. Der sta-üliLe ZivattK der von mancher Seite als Heilmittel für alle Uebel empfohlen wird, kann das nicht bewirken, wovon die Befriedigung des Kartoffelbedarfs im Herbste av- hängt: eine Kartoffelernte, sofrühzeitig wie nur irgend möglich. Also kann nur ein entsprechender Preis diese Wirkung erzielen. Erinnert man sich dann noch der viel erörterten Zusammenhänge zwischen dem höheren Wert, den die Kartoffel heute alsErsatz für die nur in beschränktem Maße sur Verfügung stehenden Futtermittel
Wässerung des Marktplatzes. — Feuermeldeanlage. — Katzensteuer. — Beamtenangelegenheit. — An die öffentliche Sitzung schließt sich eine vertrauliche Beratung an.
Breitenbach a. Herzberg, 26. Juli. Ein recht günstiges Ergebnis wies die diesjährige Bilanz des hiesigen Darlehnskassenvereins aus. Der Jahresumsatz stieg um 200 000 Mk. Der Gewinn belief sich auf 1553,91 Mark. Das Vereinsvermögen wuchs auf über 20 000 Mark an.
Vom Eichsfelde, 26. Zuli. Ein äußerst fesselndes Dokument aus der deuschen Geschichte „vor hundert Jahren" ist in einem Urkundenfunde in einem Nach- baröorf von Heiligenstadt dieser Tage beim Abbruch der Stallgebäude eines ehemals v. Linsingenschen Rittergutes aus Tageslicht gezogen worden. Es handelt sich um eine am 19. August 1816 verfaßte Abhandlung Leopold v. Keisenbergs, der zur Zeit des Königreichs Westfalen als Tribunalspräsident in Heiligenstadt, der Hauptstadt des Harzdepartements, wirkte, später Ehespräsident der Eichsfeidisch-Er- surtischen Regierung in Erfurt wurde, und sein Leben als erster Oberlandesgerichtspräsident in Hamm (W.) beschloß. Die gegenwärtig in der „Mitteld. Volkszeitung Eichsfeldia" in Heiligenstadt nach und nach veröffentlichte umfangreiche Urkunde wirft ganz neuartige Streiflichter auf die Zeit vor, während und nach den Befreiungskriegen, zeichnet den König Hieronymus fJeromej und seine Regentschaft in Gaffel und schildert die Zeit nach der Völkerschlacht bei Leipzig, wo'in Mitteldeutschland „Preußen, Sachsen, Polen, Schweden, Russen, Kosaken, Kalmücken und Baschkiren hausten." Der Versaper der Urkunde,ein aufrechter deutscherMann mit großzügigen Ideen, sieht am Schlüsse seiner Abhandlung die große Zeit des Deutschtums voraus, wo die Deutschen „im Mittelpunkte von Europa" den Frieden dieses Weltteils erhalten können. Freunden der Heimatgeschichte und Gefchichtsfchreibern wird der | Hinweis auf dieses Dokument fraglos willkommen
und ihrem Wert beim Verkauf äls Speisekartoffeln hat, so wird man zugeben müssen, daß der festgesetzte Erzeugerpreis von 4 Mark eine sachliche Rechtfertigung
Aber wie wirkt denn dieser Erzeugerpreis für die Verbraucher? Sie sollen beim Einkauf im Kleinen die Kartoffeln für 511 Pfennig pro Pfund erhalten. Durch besondere Maßnahureu soll die Einkeüerung von Kartoffeln im Herbst zum Preis von 4,75 Mark für die Zentner ermöglicht werden. Autzerdenr werden die Gemeinden in den Stand gesetzt, die Lieferung von Kartoffeln zu müßigem Preife an die Familien von Kriegsteilnehmern und andere Schichtet! Unbemittelter als besondere Form der Kriegswohlfahrtspflege zu übernehmen. Aufwendungen, die zu diesem Zwecke gemacht werden, verteilen sich gleichmäßig auf Reich, Staat und Gemeinden: mit anderen Worten: Durch finanzielle Beihilfen, die das Reich und die Bundesstaaten gewähren können, wird es sich ermöglichen lasten, den am meisten Notleidenden unter unsereuBolksgeuosfen die Kartoffeln unter dem Verbraucherpreise von 5,50 Mark im Herbste zu liefern. Eine Erhöhung erführt dieser Preis nur einmal, am 15. Februar. Für die Aufwendungen, die der Besitzer der Kartoffeln den Winter über zu machen hat, weil er die Kartoffelvorräte pfleglich behandeln muß, weil seineVorrüte zusammeuschrnnusten und weil ihm andere Lagerungsunkosten und Zinsverluste entstehen, soll er schadlos gehalten werden durck einen Zuschlag von einer Mark, der vom 16. Februar 1917 ab auf den Preis cin- wirft. Weitere Erhöhungen treten dann nicht mehr ein, das schöne Spiel zroischen Zurücklurltung der Kartoffeln um Aufschläge, die sogenannten Reports zu erzielen und den Versuchen, auf andere Weise die Kartoffeln an den Markt zu bringen, wird sich in diesem Jahre nicht wieder« holen. Die beiden Erzeugerpreise von 4 und 5 Mark vom 1. Oktober 1916 und 15. Februar 1917 sind die beiden Preispole, die die Kartoffelversorgung bestimmen. Eine frübzeilig vorbereitete, bis ins Kleinste ausgebaute OrganisirMon der Marktbesckickung bietet die Garantie, daß für die vorgesehenen Preise auch genügend Kartoffeln für alte Bedarfsgebiete jederzeit zur Verfügung gestellt werden können.
Frie-enskartoffelpreiie bieten ja lücht den ricktigen Maßstab zur Beurteilung der Kartoffelversorgung 1916 17. Aber selbst im Frieden sind im Kleinverkauf die Kartoffeln niemals erheblich unter dem Preise von 55 Pfennig für 10 Pfund verkauft worden, oftmals aber haben sie ebensoviel, manches Mal so gar mehr gekoner. Im Vergleich zu den beiden vergangenen Kriegsjabren bietet die diesjährige Regelung aber den Vorteil, daß die so oft beklagten Preisschwankungen aufbören.
Schließlich ist noch zu betonen, daß die Kartoffeln vom Erzeuger verlesen werden müssen, also nur gute, zu Sveisezwecken geeignete Kartoffeln von bestimmter Größe geliefert werden. Soweit es gebt, soll auch jedes Bedarfsgebiet die seit ältere dort gewobmen Kartonel- sollen erhalten, doch ist die Durchführung dieses Grundsatzes mit so großen Schwierigkeiten versinkt, daß nicht mit aller Bestimmtheit versprochen werden kann, er lasse sich restlos verwUflklicn. Jedenfalls sann aber mit Sicherheit gesagt werden: Wir werden im nächsten Jahre vor Zeiten des absoluten Kattoffelmantzeis gesickert sein und die gereckte und sicker wirkende Verteilung, für die Vorsorge getroffen ist, ist soviel wen, daß man darüber eine kleine Preiserhöhung als kleineres Uebel gerne mit in den Kaui nehmen kann.