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» bis MM Arvester nach Deutschland. DeutsH- tand ist, was den Handel Betrifft, der größte Kunde Ita­liens, nach ihm England, Schweiz und Frankreich. Da­her wünschen viele Italiener zwar, den Krieg gegen Oesterreich entschlossen bis zum Ende öurchzmühren, aber sich mit Deutschland utcht tödlich zu entzweien. In­dessen würden diese Italiener, die zahlreicher sind, als man glaubt, wohl durch Tatsachen mitgerissen werden können.

DerHumane Grey".

T. U.-Drahtung aus Washington.

' Lord Grey sandte nach Washington eine Now, in tvelcher er das Bittgesuch des anlerikanischeu Roten Kreuzes, medizinische Mittel nach Deu schland und ÄÄ^?M

zu der Genfer Konvention stehe. Sie sagt weiter, dag kein Grund vorhanden sei, tmzunehmen, daß herden Zentralmächten ein absoluter Mangel am Roten Kreuz- Material herrsche. Im Gegenteil sollte etwas ehleu, dann müsse dies der Tatsache zugeichrieben werden, daß die Kentralmächte dergleichen Ataterralien für andere Zwecke gebrauchten/und eine Anfüllung ihrer Vorräte würde nicht zum Nutzen der Verwundeten und Kranken beitragen, sondern allein dazu, einen großen Vorrat an Kriegmaterial einzuhäufen. Darum halt die brltnche Regierung sich nicht für berechtigt, einen ganz neuen Präzedenzfall zu schaffen.

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Wen/datz manin Deutschland anders handeln könnte, wie es die Engländer in solchen Fallen tun wurden. Daß aber der Minister des Landes, in dem die Dum­dumkugeln erfunden nnb zuerst m Gebrauch genmu- meu wurden, jetzt für sein Vaterland m Anwruch nimmt, daß es die Bestimmungen der Genfer Kouven- twn stets innegehalten habe, ist wirklich eine Rekord­leistung.

Sriegsallerlet.

Wieder eine Pause in der französisch-englischen Offensive. .

Die Rasler Nachr." melden aus London, da« aber­mals eine Pause in der englischen Offenste wegen der starken Gegenrnatzuahmen der Deutschen emtreten umn^

L Rmerer Pause wieder M alle indischen Truppen­kontingente aus dem französischen Kriegsichauplatze au,.

Französische Ernteaussichten.

MWWNLZZ

^ ^Drahtloser Fernsprnch im MMtärgevrauch.

DerNatll-Ztgch^Mfolge^meldet^^

WM-WZN ßeöeBen. ^euer russischer Pnmp. ..^äSESES« lungen des .ET)en ^iMNM ^ und des

Leitern des sranzomcyen < s gelungen, etwa sechs SSL«Ä?LWä«Ä:

solche Summen ür sich MU m Rußland schwerlich. S-K°K»°°-nT -" -"'-»>ttci- ueren Pump bewegen lassen. _________________

Potitirche Rundschau.

^«Ä'ÄStt® eines ehrenvollen Wüstung einen Aufruf, in bem chen dlMsMrM AbendMlun^ Ausschuß will ohne es heißt: Der deut ch n u^ verschiedenen Parteirich- Unterfc^eb unabW gesinnte Männer ver- tungen angehörm^,^Siandpimkt stehen, Riß keine Aengst- einigen, Re auf dem St, m pui ^ Reiches hemmen, aber lichkeit die künftig SiM^n Me Sicherung schon jetzt auch keine eitle ^eaemr - kann nur erreicht für die ^ukunfi gefayroen oaru entschieden werden d'«h eu^n^uo,^ ^ der Friedens- entfernt Halt von ven «an^ ^ Unersättlichkeiten, wanner um jeden ^ desAlldeutschenBerbandes" ^^?^?en K lndmachii der offenen und gehei- »u^tte getreten Ä ieber UrteilSfW den Zusammen- wen Hetzereien miiv iev ilnvoreingenommenen ^^^^ÄKtÄ weil die letzten Wochen et- mit allen Kräften ven , » ^en haben, welche ver- r^SSt die Station der Extremen auf bei- ÄfflS und nach dem Friedensschluß an- richteitwürde.^,^ ..«teren Beamten an den Reichs- _. ^M^EsUb in den letzten Tagen auf dem Markt er- ^.J^y es in einer neuen Eingabe, die die Soziale sirbeitsgemeinschaft der unsren Beamten st'- ^A Wi-l,^d abzusehen sind." Der mÄm«> M^d daher gebeten: t. allen unteren Beam­ten, die unverheiratet ober M^ÄMigt^S^^ per«

s ÄTÄÄÄ* <ÄÄ läge für die Dauer der Kriegöteuerung M lMbsthren.

Eine deutsche ®hti)cH<Wtci in «»«««»»«

beschloffen, die Bestrebungen zur Gründung einer gro­ßen deutschen Einheitspartei zur kräftigen Vertretung des deutschen Volkes zu fördern. Der Vorstand des Deutschen Nationalverbandes beriet über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Fragen und beschloß, mit der Regierung in diesen Fragen Fühlung zu nehmen.

Derverantwortliche Reichskanzler".

Im Berliner Tageblatt schreibt Naumann in einem ArtikelDer verantwortliche Reichskanzler" u. a>: Ein derartiges Amt gebe es in der ganzen Welt nicht wieder, weil es eine so schwierige Verfassung wie die deutsche nirgends gebe. Der Reichskanzler sei fast zum Begriff geworden, müsse andererseits aber eine höchst aktive Persönlichkeit sein, weil er in den schwierigsten Dingen das letzte Wort spreche. Naumann streift die Entste­hungsgeschichte dieses Amtes und die Verteilung seiner Tätigkeit und sagt dann, man habe Achtung vor jeder verantwortungsvollen Arbeit, aber der verantwortliche Reichskanzler werde mit allen Mitteln einer kleinen bö­sen Agitation gereizt und gestört. Jetzt mitten im Kriege! Wahrhaft guten Elementen der Bevölkerung werde so ihr Staatsvertrauen zerbrochen. Das sei Volks- verführuna. Unerträglich für das vaterländische mora­lische Gefühl würde es sein, wenn ein Amtswechsel von einer verhältnismäßig kleinen Gruppe, mitten im Kriege mit Verdächtigungen erzwungen würde. Der jetzige Reichskanzler verdiene den Dank des Vaterlan­des. Niemand stehe vor der Tür, der jetzt mitten im Kriege besser wäre. So müßten die Teutschen ohne Par- tenticksichten aus einfachen menschlichen Redlichkeitsge­fühlen und aus vaterländischem Sieges- und Kampfes­willen ihrem Reichskanzler die Treue bewahren.

Größe der Zeit.

Aus beut Felde wird uns geschrieben:

Groß ist die Stunde für unser Vaterland.

Die anderen raffen alle Straft zusammen. Die halbe Welt schickt ihre Männer wider uns ins Feuer, die an­dere Hälfte gießt für sie Kanonen. Wir haben dagegen eine Mauer gebaut aus Männern und Waffen, die Heimat zu schirmen. Viele hundert Kilometer ist sie lang.

Eine Schlacht ist entbrannt, groß über alle Phantasie. Verjüngt und mit allem Kriegsbedarf im Ueberflutz ver­sehen, sind Rußlands Heere wieberum gegen den Wall im Osten losgebrochen, haben sein Vorland überflutet. Das hat Italien Erleichterung verschafft. Frankreich, das im Kriege eine Wiedergeburt erlebt hat, die es selbst sich kaum mehr zugetraut hatte, sah zwar seine Hoff­nungen auf ein Nachlassen unseres Druckes bei Verdun zuschanden werden, aber in dem Ansturm an der Somme hat es den zögernden englischen Verbündeten mit­gerissen.

Was der sorgfältig aufgesparten englischen Armee an innerem Wert abgehen mag, soll das Aufgebot von Massen an Geschützen ihr ersetzen. Ein Eisenorkan rast nieder auf unsere deutschen Männer an der Somme; Neger und Weiße stürmen immer neu heran, wild, ver­bissen, es geht um alles.

Und was Feldherrnkunst, Wut, Menschenmassen, Eisenhagel nicht erreichen können: die unerhörteste Schandtat der Weltgschichte soll es erzwingen helfen. Mit eiskalter Berechnung trachten die Krämer an der Themse nach unserem Heiligsten: Gesundheit und Leben unserer Frauen, unserer Kinder. Auch die ueuiraleu UlLaMe.. MMrtMriMWMEbrteften Rechtes aus Handelsverkehr zu Lande beraubt, damit die Unsrigeu daheim dem Hunger erliegen sollen. Nicht einmal die Tiefe der Meere, die unser Scharfsinn für uns wegsam machte, soll uns als Durchschlups offen bleiben.

Selbst aber wenn ihr Plan mißlingt, sollen wir kei­nen Frieden haben. Schon bereiten sie denNachkrieg" vor, damit wenn es nach ihnen geht wir selbst als Sieger nicht wieder werden sollen, was wir vor dem Kriege waren: Der tüchtigste und darum erfolgreichste Bewerber auf den Märkten der ganzen Welt. Sie wissen warum: Gerade im Kriege haben wir erneut und stärker als je zitvor den Beweis unerschöpflicher Erfindungs­kraft und Anpassungsgabe vor der staunenden Welt erbracht. . -

Tüchtigkeit, ehrliches Streben, BAkskraft und Waf- fenfreude auszurotten durch rohe ' Masseniibermacht, durch Haß, Verleumdmig, Drohung, Hungersnot, das ist ihr Ziel.

Jetzt aber gilt es, Deutsches Volk!

Was ist in dieser Stunde deutsche Pflicht?

Unserem Heere braucht man sie nicht ins Gedäcktnis zu rufen. Es hat das Uebermenschliche geleistet und keinen Dank verlangt. Es wird es weiter leisten jede Stunde, bis zum endgültigen Sieg.

Die Heimat aber frage sich, ob auch sie auf ber vollen Höhe steht der ungeheuren Zeit?

Im stillen Dulden, in klaglosem Verzicht unzähliger Vereinsamter, -Leidtragender, Entbehrender erhebt auch sie sich zu einem Heldentum, wie die Geschichte es noch nie hat künden können. Ob aber alle daheirn das Gebot der Stunde so bearisten haben, den Ernst der Lage so recht im tiefsten fühlen? Denker: sie daran, daß zu jeder Stunde Volksgenossen draußen sterben, damit s i c weiterleiten?

Ist unser Volk in der Heimat noch das Volk vom Kriegsbegiuu? Oder hat der Alltag wieder Macht ge- worrnen? Ist jeder sich daheim benurßt, daß wir in einer Zeit stehen, wie sie noch niemals über Merischen und Völker verhängt war? Daß nicht eine ärgerliche llnterbrechung des gewohnten Daseinsbetriebs über rrns gekommen ist, sondern die Schicksalsstunde unseres Va- terlandes, die für Jahrhunderte das Urteil sprechen kann.

Deutsche Art ist es, daß jeder Teutsche freiwillig die Pflicht gegen das Vaterland auf sich nimmt. Wer sollte sich ausschliesten, Anteil zu gewinnen an der Herrlichkeit des Widerstandes gegen die ganze Welt? Wer will sich das Recht verscherzen, denen ins Auge zu schauen, die einst heimkebreu mit Wunden und Etchenrevs? Was i,t eines jeden Pflicht? Daß er Mitkämpfer wird.

Alle müssen mitkämpfen, Alle. Jeder kopf­hängerische, verzagte Gedanke ist jetzt Verrat. Jedes Wort der Klage, der Ent­mutigung ist ein Verbrechen an unseren Vätern, Söbuen, Brüdern. Zeige deine Große, deut­sches Volk! Gefährde nicht mit Heutlttbem Hader das große Ganze, das Leben und die Zukunft jedes Volksge­nossen. Einer trage des anderen Last, einer stiitze, starke den anderen. Kleinlicher Hader ichweige. Es ist nicht Zeit, unter uns zu streiten, es ht Zeit, daß wir zusam- menhalten. ES ist Zeit, auch auf den letzten Rest von Behagen oder nur Vergnügungsdrang entschlossen, freu­dig zu verzichten. Wer möchte M bem hingeben, wenn er dabei denken muß: in dieser selber: Munde bietet die Blüte des deutscheu Volkes, reife Männer nnb Me knospende Jugend, dem Eisenlnrgel englischer, russischer, afrikarrtscher Vötkerhorden die Stirn. Es geht um

Empor die Herzen! Eisern ist die Zest, und unerbittlich wägt sie Völker und Menschen. Wer nicht verworfen werden will, raffe seine beste Kraft zusammen, daß er teilhaftig werde bei Gegenwart, in der die Macht des deutschen Geistes wie nie zuvor in der deutschen Geschichte sich weltbezwtngend offenbart.

Vermischtes.

Das Eiserne Kreuz Erster Klaffe für den Uever- lebcnden der "Wiesbaden". Der Oberheizer des Kleinen KreuzersWiesbaden", Zenne, der einzige, der von der Besatzung des Schisses gerettet wurde unb jetzt als Ehrengast der Stadt Wiesbaden dort die Kur gebraucht, erhielt, wie dieB. Z." meldet, das Eiserne Kreuz erster Klasse.

8600 Mark Geldstrafe wegeu Höchstpreisüberschrei- tnug. Frau Anna Winsch, zurzeit an Stelle ihres Man­nes Geschästssührerin der Firma Hofschlächtermeister Biesold in der Berliner Wilhelmstraße, wurde gestern vom Schöffengericht Berlin-MitG wegen Ueberschreitung der Höchstpreise und unbefug-er Zurückhaltung von Fleischwaren in großen Mengen zu 8000 Mark Geldstrafe eventuell für 10 Mark je einen Tag Gefängnis ver­urteilt. Der Staatsanwalt hatte 10 000 Mark beantragt.

Vorsorge für den Kriegswinter in Städten des west­lichen Industriegebiets. In Recklinghausen-Land hat die Amtsvertretung die Kosten für 100 gute Milchkühe bewilligt. Die Kühe sollen bei Landwirten, die sich bereit erklären, eingestellt werden. Die Gemeinde stellt den Landwirten das nötige Kraftfutter zur Verfügung. Dte Milch will sie unter die Gemeindemitglieder verteilen lassen. Die Stadt hinten hat eine Schweinemastanstalt eingerichtet. Sie läßt zur teilweise:: Fütterung der Tiere die Haus- uud Kiichenabfälle sammeln. In der Stadt Solingen hat die Gemeindeverwaltung eine Kaninchen­züchterei eingerichtet, in der sie die Tiere mit Abfällen der Gefangenenküche füttern läßt.

Ein Zeugnis für die gute Gefangenenbehandlung in Deutschland. DerBerner Bund" schreibt anläßlich der in Bern erfolgten Ankunft der französischen Kriegsge­fangenen u. ä.: Es muß übrigens bemerkt werden, daß man diese Franzosen über ihre Behandlung in Deutsch­land wenig oder gar nicht klagen hört, auch mußte das gute, frische und saubere Aussehen dieser Kriegsge­fangenen angenehm überraschen, besonders wenn man die lange Dauer ihrer Gesaugenschaft in Betracht zieht.

Das bedeutendste Lebensmittelgeschäft Valencias dessen Eigentümer Teutsche sind, ist, wie Lyoner Blätter aus Madrid melden, vollständig niedergebrannt. Der Schaden wird auf eine Million Pesetas geschätzt. Ueber die Ursache des Unglücks ist nicht bekannt.

Was ein Professor werden will. Aus Stuttgart wird demB. T." geschrieben: Um die Stelle eines Orts- vorstehers in dem rund tausend Einwohner zählenden Pfarrdors Wolpertshausen bei Schwäbisch-Hall hat sich auch ein Professor der bildenden Künste aus Berlin be­worben. Die Bauern Haben es aber vorgezogen, einen einheimischen Fachnmnn zu wählen.

Die kommende tiefe nnd die Lebens- mitteifrage.

Die zahlreichen Zeitungsnotizen über die zu erwar- tLudL wie du WuteUuugen des Kriegsernährungsamtes schreiben, in der Bevölkerung vielfach übertriebene Hoffnungen und Erwartungen, andererseits aber auch gewisse Befürchtungen entstehen. Zunächst sei testgestellt: Wir haben eine Ernte zu er­warten, die im Vergleich zur letzten wirklich als gut bezeichnet werden kann, aber wie gesagt, wir haben sie zu erwarten; bis zu ihrer endgültigen Bergung vergehen noch Wochen, und es muß immerhin mit der Möglich­keit, wenn auch nicht mit der Wahrscheinlichkeit, gerech­net werden, daß eventuell bei der Bergung noch Schwie­rigkeiten auftreten können. Wenn also schon jetzt das noch ausstehende endgültige Ergebnis der zu erwarten­den Ernte zur Begründung bestimmter Forderungen benutzt wird, so erkennt man wohl ohne weiteres, daß diese Forderungen reichlich verfrüht erhoben werden.

Andererseits ist aber auch die Befürchtung laut ge­worden, daß die guten Ernteaussichten dazu verleiten könnten, nunmehr die nötige Vorsicht außer acht zu lassen und mehr aus dem Vollen zu wirtschasren. Diese Befürchtungen sind natürlich völlig grundlos. Die ver­antwortlichen Kriegsämter sind sich ber ihnen gestellten Aufgabe voll bewußt und haben mit Gründlichkeit und Genauigkeit einen Wirtschaftsplan festgelegt, ber die Ernährung des deutschen Volkes unter allen Nmstünden sichert. Wir dürfen selbst nach der Einbringung einer wirklich guten Ernte über diese noch nicht aus dem Vollen verfügen, denn wir können im Kriege nicht mit den Faktoren rechnen, mit denen wir im Frieden rechnen würden. Die Deckung des größeren Bedarfs unserer Wehrmacht muß im Kruge naturgemäß mit anderen Werten eingefern werden, wie dies im Frieden geschieht. Eine beträchtliche Menge von menschlichen und tierischen Nahrungsmitteln, die wir aus bem Auslande bezogen, muß durch die Erträgnisse des eigenen Bodens ersetzt werden. Es verbietet sich von selbst, hier all diejenigen Faktoren amzuzählen, welche bei Ausstellung des Wirtschaftsplanes für die neue Ernte berücksichtigt werden müssen. Maßgebend können für die verantwortlichen Stellen einzig und allein die­jenigen Punkte sein, welche die unbedingte SichervRt bieten, die Ernährung des deutschen Volkes auch nie die Zukunft sicher zu stellen, mag der Satz und bte Aus- hungerungspoliiik unserer Feinde auch noch sovrelc neue Schändlichkeiten ausklügeln. .

Gewiß ist der Wunsch der Bevölkerung nach einer Aufbesserung der Brotration, bezm. der Landwirte mich verstärkter Futterzuweisung voll berechtigt und verständ­lich, aber wir können das Fell nicht verteilen, bevor wir den Bären erlegt haben, fabelt wir erst die gute Ernte sicher unter Dach, dann werden die vernünftigen Wünsche befriedigt werben, bis dahin müssen wir uns aber in Geduld fassen, denn Enttäuschungen sind -mioe- rer yt ertragen, als etwaige angenehme Ueberraschungen, die uns ja hoffentlich bevor sieben.

Weitere Drahtnachrichten.

Neue russische Kriegsfahrzeuge.

Basel, 20. Juli. (L.-AU Einer Meldung mit Petersburg zufolge berichtetSloivo", Riß noch tu bte» fern Monat zwei gepanzerte und zwei ungepauzerte Kreuzer und ferner acht große Torpedoboote vom Stapel laufen werden.

24 Frauen im finnischen Landtag.

Berlin, 20. Juli. (SMÜ Im neuen Musischer Landtage haben 24 Frauen einen M. Das und li von Hundert der galtst M An W« brieten.