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M M 8(6 Bunöesgesoffin.

Daß die Beit ihre Bmrdesgenossin werden und zur EtttsKeidnng des Krieges zu ihren Gunsten beitragen müsse, davon waren unsre Feinde anfänglich fest über­zeugt. Besonders die Engländer wähnten damit rechnen zu können, daß die Zeit ihnen unfehlbar helfen werde, Deutschlands Erschöpfung herbeizuführen. Darauf fußte die ursprüngliche Sicherheit ihres Siegesbe- wußtseins. So prahlten sie ehedem, sie könnten den Krieg nach ihrem Belieben lange fortsetzen,- sie meinten so lange, bis die Zeit Deutschlands Borräte aufgezehrt und 'eine Kräfte zermürbt habe.

Bis zu diesem Kriege überwog, und zwar nicht allein bei unsern Feinden, die Meinung, daß eine krieg­führende Macht wie das Deutsche Reich, wenn es von der See und dem Auslandsverkehr, auf den es seither wie auf ein unbedingtes Lebensbedürfnis ange­wiesen zu sein schien, so gut wie völlig abgeschnitten würde, von der Zeit überwunden und zur Waffen- streckung gezwungen werden müsse. Der Krieg hat diese Ansicht, die Hauptvoraussetzung der britischen Aushunge- rungspolitik, widerlegt. Die Zeit vermag nicht Deutsch­lands Wirtschaftsquellen versiegen zu lassen, seine nur aus sich selber schassende Arbeit zu unterbinden, sein Wirtschaftsleben lahm oder still zu legen. Heute, nach 22 Kriegsmonaten, steht vielmehr endgültig fest, daß Deutschland weniger als irgendein feindliches Land von den schwächenden Kriegsfolgen betroffen und ge­schädigt wird. Die nachteiligen Wirkungen der Kriegs­dauer wachsen wirtschaftlich wie auch militärisch in un­gleich stärker in Platze für unsre Feinde als für uns.

-Je länger, desto mehr beansprucht die Zeit von den Feinden größere Opfer an Geld und Gut als von uns. Weit höher steigen drüben die Kriegskosten, viel fühlbarer werden dort mit der Zeit die Wirtschaftsver­luste. Fast unser gesamte Handelsverkehr mit dem Aus­lande hat zwar aufgehört, und für unseren Friedens­haushalt würde dirs unstreitig eine unersetzliche Ein­buße bedeuten. Aber der Kriegshaushalt weist dafür als Ersatz die Arbeit und den Verdienst für den rie­sigen Kriegsbedarf auf, der durch eigne Leistung, ohne fremde Mitwirkung, Gestritten wird. Daher wird der Ausfall an Arbeit und Einnahmen aus der frühern Ausfuhr deutscher Erzeugnisse gedeckt. Für die Feinde dagegen wirkt die Kriegsdauer je länger, je mehr un­heilvoll. England kann allerdings Waren nach wie vor ins Ausland führen, aber keineswegs mehr in dem Um­fange wie vor dem Kriege. Gleichzeitig steigt die Einfuhr ausländischer Waren und damit die Größe der Schuldenverpflichtungen an das Ausland. Mit der Kriegslänge schwelle» die Fehlbeträge aus dem Gesamthandel immer höher an, und noch mehr als für England gilt dies für Frankreich und Rußland, denen Ausfuhr beinahe ganz eingestellt ist. Besonders entpfindlich wirkt hierbei die Frachtnot, wovon Deutsch­land gänzlich verschont bleibt, mit, und zwar drückt sie mit der KriegSdauer immer schwerer, weil jeder Kricgs- tag mehr Schisse zugrunde richtet und so den Schiffs­raummangel erhöht. Frankreich zum Beispiel hat bisher allein aus der Kohlenfrachtsteigerung einen Verlust von einer Milliarde zu buchen, der aber von Tag zu Tag zunimmt.

Die Zeit kann uns nicht besiegen: sie hilft uns. Unsre Landwirtschaft, Industrie und Wirtschaftswissen­schaften, wie namentlich die Technik und die Chemie, haben mit der Kriegszeit und ihren Höchstgestellten An­forderungen an die Leistungsfähigkeit Schritt gehalten. Wieviel Erfindungen, die unsre Kriegswehr verstärken, unsere Wirtschaftsrüstung vervollkommnet haben, danken wir der Kricgszeül Für fehlende Rohstoffe hat

me Zeit Ersatz geschafft und neue Verfahren gelehrt, die uns in den Stand setzen, der Zufuhr und Hilfe des Auslandes zu entbehren. So leistet uns die .Kriegser­rungenschaft, aus der Luft Stickstoff zu gewinnen, un­schätzbare Dienste nicht nur bei der Munittousherstel- lung, sondern auch bei der Bestellung der Aecker, die da­durch für den fehlenden ausländischen Stickstoff aus­giebig Ersatz erhielten. Auch insofern arbeitet die Zeit mit uns im Bunde, als die von uns besetzten Gebiete im Feindesland mehr und mehr durch ihre Boden- und Wirtschaftswerte Vorteil gewähren, den Feinden aber um so länger die Nutzung entziehen.

Daß die Zeit langsam, aber sicher für sie arbeite, haben sich die Feinde nicht oft genug vorreden können. Seit Jahr und Tag haben die Engländer auf die Zeit vertröstet, die ihre Millionenheere spätestens dies Frühjahr sollte es geschehen auf die Beine und damit Siege bringen werde. Siege hat ihnen aber seitdem die Zeit nicht gebracht, wohl aber inzwischen den Dar- öanellen-Rückzug, die völlige Ueberwindung Serbiens und Montenegros sowie die Niederlage von Knt el Amura. Die Zeft mehrt unsere Siege, häuft der Feinde

Mißerfolge. Als die riesige russische Dampfwalze zer­schlagen yeimgewalzt worden nmr, sagten unsere Feinbe: Laßt nur den Russen Zeit, damit sie sich aus ihren unerschöpflichen Menschenmasien neue Heere bil­den, die gleichzeitig mit abermaligen gervaltigen An­griffen im Westen durchstoßen und den Umschwung be­reiten. Aber die neue große Offensive im Westen ist ausgeblieben. Unser Wille hat vor Berdun das.maß­gebende Wort gesprochen, und die Russenstürme sind an den Eisenmauern unsrer Wacht im Osten zusammen- gebrochen. Die Antwort auf die Frage, wessen Bundes- genossin die Zeit ist, tautet auch in militärischer Hinsicht zu unsern Gunsten.

Der virlschüstSDia«.

Von vielen Seiten werden angesichts der neuen Ernte - und des neuen Verbrauchsjahres Richtlinien für die Erfassung, Bewirtschaftung und Verteilung un­serer Vorräte verlangt und geboten. Jeder dieser Wirtschaftspläne trägt die Prägung der Erfahrungen, die die hinter ihm stehenden Bevölkerungsteile im bis­herigen Verlauf der Kriegswirtschaft gemacht haben. Was thuen allen gemeinsam ist, ist die Ueberzeugung, es lasse sich ein Wirtschaftsplan aufstellen, der reibungs­los, jedenfalls viel reibungsloser als die bisherige Rege­lung, die Nahrungsversorgung aller Schichten gewähr­leiste.

Diese Zuversicht auf den Wirtschaftsplan ist in ge­wissem Umfange sehr berechtigt. Weitsichtige, sachver­ständige, zeitig ergriffene Maßnahmen können viele Schwierigkeiten und Widerstünde überwinden. Dabei bleibt die Tatsache, daß ein Wirtschaftsplan als Mittel unbedingter reibungsloser Vorausverfügung über die Zukunft und als Ueberwindung aller Schwierigkeiten u n m ö g l i ch.

Es handelt sich veim Wirtschaftsplan für das kom­mende Verbrauchsjahr um die Verfügung über Bedarf und Versorgung eines Siebzigmillionen-Volkes. Wer weiß, wie schwer es schon im kleinen Haushalt ist, Ueber­sicht über Vorrat und Bedarf zu behalten, genau über die vorhauöcueu Mittel auf Zeit hinaus zu verfügen, der kann sich annähernd ein Bild davon machen, was es heißt, die Verbrauchsregelung eines Siebzigmillionen- Volkes treffen. Die Zahl der unbekannten Größen und der im Voraus nicht abschützbaren Störungen und Wi­derstände ist überaus groß. Eine unbekannte Größe, vielleicht die wichtigste, ist zunächst der Vorrat, mit dem wir in das neue Verbrauchsjahr hineingehen, also die Ernte und die etwaigen Ueberschüsse des taufenden Verbrauchsjahres. Man weiß, daß der Saatenstand zu großen Hoffnungen berechtigt, aber damit weiß man noch nicht, welche Borräte man dem Wirtschaftsplan zugrunde legen kann. Somit bleibt in der Grundlage jedes Wirt­schaftsplanes ein unsicheres Moment. Denken wir nur daran, was etwa ein schlechter Ausfall der Kartoffelernte bedeuten könnte. Er würde nicht ohne Rückwirkung auf unsere Brotgetreidezuteilung, auf die Erhaltung unserer Viehbestände, auf unseren Bedarf an Butter, Milch, Fett usw. bleiben. Ein unsicheres Moment ist weiter gegeben im Bedar f. Selbst wenn man absolut den Bedarf an­nähernd genau bestimmen könnte, wäre damit noch nicht viel geholfen,- jede Planlegung rechnet mit Bedarf an einzelnen Lebensmitteln, und da kann der Erme- ausfall des einen oder anderen natürlich große Bedarfs­verschiebungen im Gefolge haben, Verschiebungen, die jede noch so weit schauende Planlegung durchkreuzen. Außerdem ist, trotz der Mengenbeschränkung der ein- &%^ bewegung bedeutet eine große Erschwerung für jede Planlegung im Voraus. Die Vorausverfügung über unsere Vorräte, die Regelung der Verteilung, um­schließt zudem ganz abgesehen noch von den Reibun­gen und Störungen, mit denen der Organisationsap­parat selbst arbeitet neue Unsicherheitsmomente. Der Preis regelt trotz mancher Einschränkungen'im Ein­zelnen überwiegend die Verteilung, die verschiedene Kaufkraft der verschiedenen Bevölkerungskreise ist da­mit entscheidend wichtig,- sie kann als feste Größe in keinem Verteilungsplan eingestellt werden.

Diese Erwägungen, die übrigens nur einige Ge­sichtspunkte herausheben, deuten ohne weiteres die Grenzen jedes Wirtschaftsplanes an. Mit der Fest­stellung dieser Grenzen ist noch keineswegs die Not­wendigkeit kluger Vorauserwägung geleugnet, nur ge­sagt, daß ein endgültig fester, alle Schwierigkeiten tm Voraus meisternder Plan unmöglich ist. Der letzte Grund aller Schwierigkeiten ist immer die Knappheit und sie wird trotz der guten Ernteaussichten und der Balkanzuschüsse, so lanae der Krieg dauert, nicht ganz

zu.SOeben sein. Dämft-bMveü MoMn selbst M radikalen Eingriffen in die Versorgung, niemals ganz vermeidbar.

Länge und Verlauf der neuen österreichisch-ungarischen Front.

Ueber die Gestaltung und Länge der neuen öster­reichisch-ungarischen Angriffsfront, wie sie sich aus den Mitteilungen des jüngsten Generalstabsberichtes unserer Verbündeten ergibt, wird der KorrespondenzHeer und Politik" geschrieben:

Bei Beginn des Angriffes der österreichisch-ungari­schen Armee gegen die italienischen Stellungen hatte die Front unserer Bundesgenossen eine Ausdehnung von ungefähr rund 35 Kilom. Sie verlief damals nördlich Roncegno von hier aus nach Südwesten südlich Levico nördlich Lafraun nördlich Bielgereuth südlich Rovreit nördlich Zugna Torta und ging von hier geradenweges westlich an die Nordspitze des Gardafees. Inzwischen ist dieser ganze Teil der österreichisch-unga­rischen Linie von Tag zu Tag weiter vorwärts gescho­ben worden und hat in der beabsichtigten Ausdehnung von 35 Kilom. eine beträchtliche Verlängerung erfahren, da die bisherige Form der geraden Linie sich in einen gegen Südosten krümmenden Kreisbogen verwandelt hat. Nach der Eroberung von Striegelt (Strigno), östlich von Burgen, verläuft die östereichisch-ungarische Frontlinie jetzt von Striezen aus, nach Süden über den Armenterra-Rücken, geht dann über den jüngst erober­ten Monte Verena, von hier aus setzt sie sich in südwest­lichem Verlauf nördlich von Arsiero fort, macht südlich von Monte Maggio eine kleine Biegung nach Norden am Boreola-Patz, und geht von hier aus nördlich des Pasubio-Berges weiter südlich ChieM, um von hier aus nach Nordwestell südlich der Zugna Torta und Mora an den Gardasee abzuschwenken.

Diese Umgestaltung der geraden Linie in eine Kreis­linie hat eine Verlängerung der gesamten Front auf ungefähr 60 Kilom. zur Folge gehabt. Diese Ausdeh­nung bei; österreichisch-ungarischen Front hat für die weitere Entwicklung der Kälupfe eine ungewöhnliche Bedeutung, abgesehen von dem Raumgewinn, der da­durch erzielt worden ist. Die Werke Campvmolon, Cam- polongo, Toraro, Tonezza und Verena liegen bereits innerhalb des von den österreichisch-ungarischen Trup­pen eroberten Gebietes. Dadurch sind auch die wichtiger! Verkehrsstratzen in den Händen unserer Bundesgenos­sen. So z. B. beherrscht der Monte Verena die Straße von Lafraun nach dem befestigten Sammelraum von Asiago, dessen westlichsten Stützpunkt der Berg bildet. Zugleich führt die neue Froutlinie zu den Ausgängen der Täler bei Arsiero und Stato, sowie des Gebirgszu- ges des Pasubio. Durch das Verrücken der österreichisch- ungarischen Truppen über Chiesa hinaus haben sich un­sere Bundesgenossen bereits dem zweiten wichtigen Aus­gang des Pasubio-Gebirges auf ungefähr 5 Kilom. ge­nähert. Auch dem befestigten Sammelraum von Arsiero, dem linken Stützpunkte der Linie Arsierv-Asiagv, dessen zwei Werke Monte Tormeno und Monte Majo sich be­reits in den Händen unserer Bundesgenossen befinden, sind die neuen österreichisch-ungarischen Fronten bereits beträchtlich nahe gerückt.

Hier befindet sich bekanntlich die Gruptn des Thron­folgers Erzherzog Karl Franz Josef im siegreichen Bor­rücken, sodass die neue österreichisch-ungarische Front be­reits bis dicht an die stärksten Befestigungswerke derJia- lienexMtMLuW Schutz der italientichen Tiefebene erricb- tet sind, herangeschoben worden ist. Die Flucht der ita­lienischen Bevölkerung Norditalieus, die sich allenthal­ben bemerkbar macht, zeigt, wie erfolgreich der Vorstoß der k. und k. Truppen gewesen ist. Die Sieger, die nun die beherrschenden Stellungen der Italiener reff in Hän­den haben, können sich bereits seit mehreren Tagen von den Bergesgipfeln aus des Anblickes der italienischen Tiefebene erfreuen. Die Italiener hatten vor Jahres­frist, als sie den Krieg gegen ihre ehemaligen BundeL- genossen freventlich vom Zaune brachen, mit völliger Sicherheit damit gerechnet, daß sie in wenigen Wochen oder Monaten das weitvorspringende Gebiet von Tirol erlöst" haben würden. Umso schmerzlicher muß ihnen jetzt die Feststellung sein, daß die neue Frontlime ihrer Feinde in dem ungestümen Bordrang der wenigen Tage bereits über die Grenze des zu erlösenden TirMerlan- des hinaus auf das eigene italienische Gebiet vorgescht»- ben worden ist. Nur der seit 1907 auf das Betreiben Cadornas beträchtlich verstärkte Fortgürtel an der Tiro­ler Südgrenze, der bereits angebrochen ist, bildet die Schranke für das weitere Vordringen unserer BundeS- aenvssen tiefer nach Italien hinein. lOKM t

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(Siehe Hersfelder Tageblatt Nr. 126.)

Die Anzeigen über die vorhandene Zahl an Rindern, Schafen und Schweinen in der Gemarkung Hersfeld sind zu erstatten am 2. Juni 1916 von vorm. 8 Uhr bis mittags 1 Uhr für die Straßen A. bis I. in der Polizeiwache am Marktplatze, und für die Straßen K. bis Z im Polizeiamt, Bismarkstraße Nr. 11.

Hersfeld, den 30. Mai 1916.

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Freitag Abend 8 Uhr Herz- Jesu- und Bitt-Andacht.

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