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Amerika will dieErMungderdeulschenVechrechen abwarlen

Die Auffassung in Washington.

w= Neuyork, 6. Mai. (Durch Funkspruch vom Ver­treter des WTB.) Associated Preß meldet aus Was- Hingto» vom 5. Mai: Heute spät am Abend wurde von maßgebender Seite erklärt, daß, wenn der amtliche Wortlaut der Note der nichtamtliche» Wiedergabe in den Depeschen der Zeitungen entspreche, die Bereinigten Staaten von Amerika die Versicherungen, die sie ent- hält, an nehmen und die Erfüllung der Versprechen abwarten werden.

Ein anderes Telegramm meldet uns:

*^ Genf, 8. Mai. (T. U.) Der Washingtoner Kor­respondent derUnited Preß" berichtet nach demB. T.", daß ein Mitglied der amerikanischen Regierung sich über den ersten Eindruck, den die deutsche Antwort­note auf ihn machte, folgendermaßen äußerte: Die von Deutschland gewährten Zugeständnisse sind anscheinend sehr groß. Ich sehe nicht ein, was gegenwärtig einen Bruch rechtfertigen könnte. Deutschland ging selbst viel weiter, als die erste« Andeutungen vermuten ließen.

Englische Stimmungsmache.

Stockholm, 8. Mai. (T. u.)Stockholms Tid- ntnaen" meldet lautB. T." aus London: DieUnited Preß" berichtet aus Washington, das Kabinett habe zwei Stunden laug über die deutsche Note in der von den Zettuugen ausgegebenen Form gesprochen. Wilson nahestehende Personen in offizieller Stellung deuteten an, daß Wilson nach dem Durchlesen der von den Zei­tungen wiedergegebenen Note Deutschlands Antwort nicht besriedigend gefunden habe. Finanzmänner drücken die Meinung aus, daß ein Bruch unvermeidlich sei, falls Wilson an seinen Forderungen festhalte, was er tun werde. Die von Washington nach Neuyork gerichteten telegraphischen Meldungen erklären nach einemTi- mes"-Bericht: Die Note in der Form, in der sie ver­öffentlicht sei, habe den denkbar schlechtesten Eindruck gemacht und bestätige die Befürchtung derer, die glau­ben, daß Deutschland niemals einsehen könne, daß Amerika es ernst meine. Bestimmte Angaben konnte man jedoch noch nicht erhalten. Im Kongreß, wo man mit der Möglichkeit eines Abbruches nicht mehr rech­nete, herrscht ausgeregte Stimmung. Die Tätigkeit der Behörden beschäfttgt sich vor allem damit, deutschen Re­volten in Amerika vorzubeugen für den Fall, daß Wil­son nicht nachgebe. Es wurden umfassende Maßnahmen getroffen, die einen deutschen Aufstand im Stile der Dubliner Revolten vereiteln sollen.Daily Mail" mel­det, der deutsche Generalkonsul, der offenbar die Wir­kung der Note voraussah, hätte seine Papiere gepackt und seine Geschäfte mit den Neuyorker Banken abge- schlossen. j j

Die Weisung au die Uvoote.

^ Rotterdam, 8. Mai. (T. U.) Aus Neuyork wird demB. T." zufolge berichtet: Die Washingtoner Depeschen an die Morgenblätter erklären, Deutschland wolle mit seiner Antwort die denn Ziehungen zwar nicht abbrechen, aber ore vergerung orr Frage nur aufschieben. Im Anschluß daran wird von Än Neuyorkern Blättern auf die starke Unzufrieden- heit über die Klausel hingewiesen, mit der das Ver­sprechen, den Ubootkrieg einzustellen, verquickt ist.

Pariser Stimmen.

DemTelegraaf" wird einer Amsterdamer T. U.- Drahtung zufolge aus Paris gemeldet: Die Blätter zeigen keinerlei Ueberraschung über die Tatsache, daß Deutschland lieber nachgibt, als einen Bruch heraufzu- beschwören. Sogar dasPetit Journal", das einzige aller Blätter, das noch ein Interesse an den deutschen Konzessionen zeigt, erklärt, alles hänge von der Anwen­dung dieser Konzessionen ab. Die übrigen Blätter sehen in der sogen. Konzession nur ein Mittel, in weiterem Notenwechsel bleiben zu können und einen Bruch zu verzögern.Journal" schreibt: Die deutsche Note ist herausfordernd, aber nicht unverschämt, da sieWilson da­zu bringen kann, die Besprechungen fortzusetzen.Petit Parisien",Gaulois" und derMatin" sehen in der Note einen Versuch Deutschlands, den Unterseebootkrieg mit der vollkommen gerechtfertigten englischen Blockade zu- sammenzubringen.Petit Parisien" fügt noch hinzu: Selbst wenn Amerika die Vorstellungen anerkennt trotz der Zustände, die daraus hervorgehen, würde der Kon­flikt morgen wiederum von neuem durch einen unver­meidlichen Vorfall entstehen.

Dev erste Badegast

Novelle von M. Adelmi.

4) (Nachdruck verboten.)

Lassen Sie's gut sein, Elisabethchen", tröstete er sie freundlich. Wer weiß was für ein ganz anderer Miets- mann Ihnen beschieden ist. Nur nicht gleich den Mut verloren. Ich werde Ihnen von Zürich aus ein Dutzend luftige Studenten als Badegäste schicken. Die sollen Ihnen die Grillen vertreiben unb das frische Rot und das Lächeln in Ihr hübsches Gesichtchen zurückzaubern."

Sein heiteres Geplauder verscheuchte bald alle Wol­ken vo nihrer Stirn. Im Fluge war eine Stunde ent­eilt. Bom nahen Kirchturm schlug es Zwölf.

Elisabeth sprang auf.Schon so spät, ich muß nach Hause", sagte sie, dem Professor die Hand zum Abschied reichend.

Gehen Sie nur", versetzte dieser freundlich,ich sterbe noch einmal die alte Ruine besteigen und dann mein Diner im Römerbad einnehmen. Aber den Nach­mittagskaffee trinke ich bei Ihnen, wenn anders Sie für Mich alten Junggesellen ein Tätzchen voll übrig haben und wir noch ein Stündchen Ihrer Zeit schenken wollen."

Gewiß, gewiß, Herr Professor, es wird mir eine Thre sein. Also auf baldiges Wiedersehen. Ich erwarte Sie schlag drei Uhr!" Und chm freundlich zunickend, ver­ließ sie den Park.

Richter hatte sich gleichfalls erhoben. Er schlug den entgegengesetzen Weg ein, der zur Ruine hinaufführte. Dabei mußte er an der Bank vorüber, wo der blasse leidende junge Mann noch immer saß, der ihn und Elisabeth fortwährend im Auge behalten, ohne daß sie die geringste Notiz von ihm genommen hätten.

Verzeihung Herr Professor, daß ich es wage, Sie anzureden". sagte der Fremde aufstehend, als jener ihn

[ Aus dem großen Hauptquartier '

«**> Großes Hauptquartier, 7. Mai 1916. (Amtlich

WTB.) (Eingegangen 3,10 Uhr nachmittags.

Westlicher Kriegsschauplatz.

Westlich der Maas wurde die Gefechtshand- lnng auch gestern nicht z« Ende geführt. Besonders war die Artillerie auf beiden Seiten sehr tätig. Oestlich -es Flusses ist j« der Frühe ein frauzö - s i s ch e r A n g r i f f in der Gegend -es Gehöftes T h i - aumont gescheitert. An mehreren Stellen -er übrigen Front würben feindliche Erknndungsabteilnugen avgemiesen; eine deutsche Patrouille brächte südlich von L t h o n s einige Gefangene ein.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Russische Torpedoboote beschossen heute früh wirkungslos die Nord rüste von Kurla«o zwischen Rojen ««- Markgrafen.

Dalkarchrlegsschauplatz..

Nichts Neues.

* Oberste Heeresleitung.

'^ Berlin, 7. Mai. (Amtlich WTB.) Vor der flandrischen K ü st e wurde am 5. Mai nachmittags ein feindliches Flugzeug im Luftgefecht unter Mitwirkung eines unserer Torpedoboote a b ge­schossen. Hinzukommende englische Streitkräfte ver­hinderten die Rettung der Insassen. Ferner erbeutete eines unserer Torpedoboote am 6. Mai vor -er fland­rischen Küste ein unbeschädigtes englisches Flugzeug und machte die beiden Offiziere zn Ge­fangenen.

Westlich Horns Riff wurde am 5. Mai morgens das englische Unterseeboot E. 31 durch Artillerie­feuer eines unserer Schiffe zum Sinken gebracht.

Das Luftschiff L. 7 ist von einem Aufklärnugs- flnge nicht zurückgekehrt. Nach amtlicher Ver­öffentlichung der englichen Admiralität ist es am 4. Mai in der Nordsee durch englische Seestreitkräfte vernichtet worden.

Der Chef des Admiralstabes -er Marine.

Flucht der Engländer nach dem Nil.

Nach in Konstantinopel eingetroffenen glaubwür­digen Nachrichten hat der Jmam von Darfur Ali Dinar, den heiligen Krieg gegen die Engländer verkündet. Er marschiert mit seinen Trnppen und 8000 Kamelen ge­gen den nördlichen Sudan und treibt die englischen Strettkräfte, denen er auf seinem Marsche begegnet, in wilder Flucht vor sich her. Er plant, im Verein mit den Sennssen vorzngeyen.

Die in einer Proklamation vom ö. April enthaltene Mitteilung, daß die Engländer die Truppen des Jmam geschlagen hätten, ist falsch. Vielmehr befinden sich die Engländer in wilder Flucht auf dem Rückzug gegen den Nil, seitdem die Truppen des Jmam ihren Vormarsch gegen Norden fortgesetzt haben.

Darfur liegt im äußersten Westen des anglo- ägyptischen Sudans. Eine von dorther nach dem Nil zu vordringende Aufstandsbewegung würde die eng­lische Lage in Aegypten noch wesentlich schwieriger ge­stalten, als sie ohnehin schon ist. Hoffentlich bestätigen sich also diese aus der Türkei zu uns kommenden, als glaubwürdig bezeichneten Meldungen in ihrem vollen Umfange.

erreicht hatte; höflich grüßend lüftete er dabei den feinen schwarzen Filzhut.

Die Störung schien dem Professor nicht gelegen. Doch ein Blick in das bleiche Gesicht stimmte den ohne­hin gutmütigen Mann freundlich und er erwiderte artig: Womit sann ich Ihnen dienen?"

Ein leichtes Rot färbte die Wangen des jungen Mannes. Etwas zögernd versetzte er:Erlauben Sie vorerst, mich Ihnen vorzustellen, da Sie sich vermutlich meiner nicht mehr erinnern. Meine Name ist Valentin Säumer, Doktor der Philosophie und Privatdozent aus Leipzig, woselbst ich etwa vor sechs Jahren Kollegien über Matheinatik bei Ihnen hörte."

Ich glaube mich Ihrer zu eutstnnen", entgegnete wohlwollend der ältere Herr.Ja ja, je länger ich Sie betrachte, desto bekannter werden mir Ihre Züge. Sie gehören zu meinen fleißigsten und talentvollsten Schü­lern. Freut mich aufrichtig, Sie wieder zu sehen."

Darf ich auf dieses günstige Zeugnis hin es wagen, eine Bitte an Sie zu richten", sagte der junge Mann verlegen.

Warum denn nicht", lächelte gutmütig der Pro­fessor.

Würden Sie ,vohl die Güte haben, mir zu sagen, wer die junge Saute ist, welche Sie soeben verlassen?" versetzte der Dozent schüchtern.

Der Professor rückte seine Brille näher an die Augen und blickte scharf und forschend in die Züge des jungen Mannes.

Dieser, seine Gedanken erratend, errötete tiefer denn zuvor und entgegnete rasch:Mißbeuterc Sie meine Worte nicht. Schon seit mehreren Tagen beobachte ich die junge Dame mit stets gesteigertem Interesse. Ihr Anblick bat bisher unbekannte Empfindungen in mir erweckt. Ich stihle den lebhaften Wunsch zu erfahren, wer

Die Lage bei Verdmr.

Der militärische Mitarbeiter derBasler Nachrich- ten" schildert lautFrkf. Ztg." die letzten Kämpfe im Osten und Westen der Maas und macht dabei folgende Bemerkung: Es hat allerdings den Anschein, als ob sich die deutsche Oberste Heeresleitung vorläufig mit dem bei Verdun erzielten Raumgewinn begnüge, aber da­mit ist noch keineswegs gesagt, daß sie deswegen die Hände in den Schoß lege, und daß nicht schon die Aus­führung neuer Entschlüsse im Gange sei. Dazu braucht es natürlich Zeit, denn die Vorbereitung des Angriffs gegen eine mit den Mitteln der heutigen Feldbefestigung ausgebaute Festung ist keine leichte Sache.

Die Franzose« räumen Gräben der Höhe 304.

Der französische Generalstabsbericht vom Sonn­abend nachmittag meldet u. a.: Westlich der Maas hielt das feindliche Bombardement mit großkalibrigen Geschossen und mit Granaten, die erstickende Gase ent­hielten, gestern und in der Nacht an und erreichte eine unerhörte Heftigkeit in dem Abschnitt der Höhe 304, wo wir einen Teil unserer Gräben auf den Nordabhängen räumten, vie vollständig durch das Feuer der deutschen Artillerie zerstört und unhaltbar geworden waren. Un­sere Batterien antworteten nicht minder kräftig und hiel­ten das Vordringen des Feindes völlig aus.

Nach Berlin!"

In der französischen ZeitungL'Oeuvre" vom 2. Mai schreibt Hauptmann Z.: Die Engländer haben bei ihrer Ankunft in Frankreich Häuser usw. gleich auf drei Jahre gemietet. Entsprechend sagte Kitchener schon am 9. August 1914:Wenn der Krieg über sechs Wochen dauert, wird er drei Jahre dauern." Der Krieg muß.so lange fortgesetzt werden, bis die deutschen Heere ver­nichtet sind oder wir in Berlin stehen. Sonst werden wir in zehn Jahren einen neuen Krieg haben, und da­ran kann keiner ohne Schaudern denken. Wenn wir un­klug, feige, dumm genug sind, um zu verhandeln, wenn wir am Rhein sind, werden wir nicht die deutschen Ei­senbahnen, Bergwerke, die deutsche Flotte, die großen deutschen Fabriken konfiszieren, nicht die Hoheuzollern gefangensetzen und nicht Deutschland in mehrere nnschttö- liche Republiken oder Königreiche auflösen können. Das Deutsche Reich wird das Deutsche Reich bleiben. Das Deutsche Reich muß niedergeworfen werden, damit Eu­ropa aufatmen kann. Wir müssen also nach Berlin mar­schieren.

Wenn das Marschieren nur nicht zu verdammt schwer wäre!

Sie Schlucht zwischen Arwentieres-Alras.

Zu dem jüngsten Bericht unsere# Generalstabes über die Entwickelung der Schlacht zwischen Armentid- res-Arras wird der KorrespondenzHeer und Politik" geschrieben: Die Schlacht im Apernbogen, die bereits seit Wochen gleichzeitig mit der Schlacht bei Verdun tobt, hatte seit Ende April eine weitere Fortsetzung nach Süden gefunden. Zwischen La Bassee und Arras ent­wickelte sich bereits anr 28. April ein Minenkampf, der für uns erfolgreich verlief. In der Gegend von Gt- venchy-en-Gohelle, nördlich von Arras, machten unsere Truppen mehrfach neue Fortschritte. Gerade bei diesem mehrfach Versuche machten, uns die Erfolge zu entrei­ßen. So kam es besonders am 29. April an dieser Stelle zu einem heftigen englischen Gegenkampf, der aber ab­gewiesen wurde. Auch in den ersten Tagen des Monats Mai, setzte die Gefechtstätigkeit auf diesem Abschnitt der Front nicht aus, während von den Kämpfen bei Ypern nur wenig gemeldet wurde.

Wieder waren es in der Hauptsache Minenkämpfe, die überhaupt in dieser Gegend eine große Rolle spielen, Bet Leus werden die Minenkämpfe dadurch lebhaft, daß nordwestlich dieser Stadt die Engländer im Anschluß an Sprengungen einen Vorstoß versuchten. Lens liegt nordwestlich von Givenchy-en-Gvhelle, Schon vorher hatte in dieser Gegend eine deutsche Offizierspatronille zwischen Loos und Lens einen erfolgreichen Vorstoß unternommen, dem die Besatzung des englischen Gra­bens zum Opfer fiel, soweit sie sich nicht durch die Flucht retten konnte. Wir sehen also hauptsächlich bei drei Brennpunkten, nämlich bei Givenchy-en-Gohelle, bei Lens ltnd bei Loos den Kampf zwischen den englischen Truppen und den unsrigen toben, der von den Eng­ländern als Unterstützungskampf der Frauzosen bei Verdun gemacht werben ist. Am 4. Mai hatte sich nach unserem Generalstabsbericht vom 5. Mai die Gefechts- tätigkeit an der englischen Front wiederum lebhaft ver­stärkt. Auch dieses Mal war Givenchy-en-Gohelle die Stätte des hauptsächlichsten Ringens, und zwar bildete

sie ist und sie näher kennen zu lernen. Daß ich mich an Ste wende, den ich für meinen väterlichen Freund oder Verwandten von der jungen Dame halte, wird Ihnen als Beweis der Lanterkeit meiner Gesinnungen dienen. Andernfalls würde ich wohl andere Ntittel versuchen mtb gefunden haben, meinen Zweck zu ereichen. Zürnen Sie mir also nicht und erwidern Sie mir ein klein wenig das Vertrauen, das ich zu Ihnen hege. Mein Ehren­wort bürge Ihnen, daß ich es niemals mißbrauchen werde."

Es lag etwas fast Rührendes in seiner Bitte, die von einem irlnigerr Blick der offenen treuherzigen Augen unterstützt wurde. Zudem sprach in des ältern Herrn eigenem Innern eine Stimme zu Gunsten des Do­zenten.

Ich bedenke", erwiderte er,daß Ihre Anforderung mir ein wenig sonderbar erscheint, indeß im Vertrauen auf Ihren ehrenwerten Charakter will ich Ihnen die gewünschte Auskunft geben. Die junge Dame, Fräu­lein Elisabeth, ist einziges Kind der Frau OberanUtnann Waugler, welche in der Niederwetler Straße eine hüb­sche Villa besitzt. Ich habe mehrere Sommer hinter­einander dort logiert und kann Mutter unb Tochter nur das vortrefflichste Zeugnis geben."

Und Sie bewohnen aucO jetzt wieder die Villa?"

Nein, ich bin nur auf der Durchreise hier. Mein heutiger Aufenthalt zählt leider nur nach Stunden."

Wie schade, sonst hätte ich Sie gebeteri, mich bei der Frau Oberamtmann einzuführeu."

Leider geht das nicht, da dieselbe abwesend und erst gegen Abend zurückerwartet wird, wann ich längst schon wieder fort bin. Nun aber lieber Freund, waS fehlt Ihnen? Sie sehen erschreckend blaß und leidend aus. Kommt das Alles vom Studieren?"

(Fortsrtzilng folgst^