Beobachtungen eines Deulschen in England.
Ein Mann, der lange Jahre in London in einem Tätigkeitskreise gelebt hat, der ihn mit Geschäftsleuten und Politikern der verschiedensten Richtungen täglich in Berührung brächte, und der das politische und wirtschaftliche Leben Englands aufmerksam und mit sicherm Urteil verfolgt hat, sendet der „Köln. Ztg." nach seiner vor einigen Tagen erfolgten Rückkehr aus England interessante Betrachtungen, in denen es u. a. heißt:
Wer heute eine Reise durch England macht, möchte beinahe glauben, daß England gar kein Jnselländ mehr sei, und der Feind sich bereits im Lande befinden müsse. Sämtliche Brücken und Bahnstationen sind militärisch bewacht; ich hatte Gelegenheit, auf einer Reise durch Irland nach Liverpool zu bewachten, daß sogar die Einfahrt von Liverpool auf mindestens ‘20 Meilen südlich von der Mündung der Mersey mit Schützengräben verteidigt ist. Drei große Hilfskreuzer lagen vor Anker, umgeben von einem Schwärm von Torpedobooten, und zwei große Dampfer mit Hebewerkzeugen kreuzten tn der Irischen See, um torpedierten Dampfern Rettung zu bringen. Wie muß es da erst an der Ostküste aussehen? Ueheron ängstliche Vorkehrungen gegen Luft- ichiffangriffe, alle öffentlichen Gebäude sind mit Geschützen gespickt. Die meisten Engländer wissen nur zu gut, daß es mt praktischen Führern fehlt. Wo sind die Männer zur Ausbildung und Führung im Felde? Die Mißerfolge bei Neuve Ehapelle, zu schweigen von dem kläglichen Zusammenbruch des DaröaneUenunterneh- mens, sind eine ernste Lehre. Alan darf den Sohn Albions trotz seiner Unerfahrenheit in militärischen Dingen nicht soweit unterschätzen, daß er aus den schweren Erfahrungen und Mißerfolgen seines Landes nichts gelernt habe und gewarnt worden sei. Bor Wochen wurde mir schon erzählt, daß man russische Artilleristen in Frankreich erwarte, um die englische Artillerie eiuzu- schießen, denn es fehle in England an sachverständigen Offizieren. Das dürfte mit der Landung der russischen Truppen in Marseille wohl in Verbindung zu bringen sein. Nur sehr wenige von der Front beurlaubte Soldaten sind zu bewegen gewesen, wieder ins Feld zu- rückzugehen; sie ziehen es vor, ihre Tage im Gefängnis zu verbringen. Nebenbei bemerkt, soll seit drei Mona- ten den Soldaten grundsätzlich der Urlaub verweigert werden. Um das häufige Desertieren möglichst zu verhindern, werden die ausgebildeten Rekruten meistens schon nach vier Wochen zur wettern Ausbildung nach Frankreich gebracht.
Im allergünstigsten Falle würde England — wenn es die jetzige industrielle Tätigkeit aufrecht erhalten will — höchstens etwa 500 000 Mann aus feinem Menschenmaterial für Kriegszwecke mit Ach und Krach zusam- menzwingen können. Diese Annahme beruht auf der vorjährigen Volkszählung. Der wichtigste Einwand in der praktischen Durchführung der allgemeinen Heeres- Pflicht liegt in der Industrie. England kann nicht alles: die mächtige Flotte neben einer großen Armee mtter= halten und dazu auch noch die Verpflichtung erfüllen, möglichst viel Kriegsmaterial für die Verbündeten zu liefern. Viele Industriearbeiter, welche, um von ihren Familien loszukommen, sich bei Beginn des Krieges zum Spaziergang nach Berlin meldeten, werden, soweit dies angängig, wieder zurückgeholt, hierdurch ist eine heillose Verwirrung entstanden, Ausstände überall, die Arbeiter dringen auch mit ihren Forderungen nach hohen Löhnen überall durch. Ferner bildet ein starkes Gegengewicht gegen die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in England auch der Umstand. daß ein wahrhaft volkstümlicher Heerführer fehlt. Alle frühern Götter sind von ihren Piedsstalen heruntergefallen oder WWWWWWWW^WWWMWWW^W^M der andere blamiert. Kitchener, French, Hamilton, Smith Torten, Nixon haben ihren Ruf als leitende Männer bekanntlich längst verloren. Selbst der roheste Engländer bedarf, um in den Tod zu gehen und sich für sein Vaterland zu opfern, eines Ideals, und das Ideal fehlt. Ist es doch Tatsache, daß sich afrikanische und andere Kolonialtruppen geweigert haben, unter einem englischen Heerführer den Raubzug gegen die deutschen Kolonien nsttzumachen, wobei, nebenbei erwähnt, auch, politische Momente mitsprechen, und es ist bezeichnend, daß sich die Besoldung der kanadischen und anderer Kowumltruppen auf fünf Schilling für den Mann, gegen rund ein Schilling für den Engländer, ausschließlich Verpflegung, stellt.
3*U Tage an Both eines deutschen Unterseebootes.
In dem „CHristiantaer Morgenblad" erzählt Kapi- an Norbera Einzelheiten von der Versenkung des nor
wegischen Viermapers „Linoffeid" und gibt dabei eine Schilderung des Aufenthaltes auf dem U-Boot.
Der Kommandant des U-Bootes hatte versprochen, die beiden Boote, in denen unsere Mannschaft faß — 24 Mann — nach der irischen Westküste zu schleppen, so weit, als er es würde wagen können und bis sie in ruhigeres Fahrwasser kämen. Das Bugsieren hatte an die drei Stunden gedauert, als — die See ging hoch — die Fangleine des ersten Bootes einen Fuß von der Reeling entzweiriß. Das U-Boot stoppte sofort und gab Befehl, daß alle Leute sofort an Bord kommen sollten. Das war Freitag Nachmittag, 17. März 5 Uhr. Der Offiziersraum, den ich zugewiesen bekam, war sehr praktisch mit drei Kojen eingerichtet. Die Mannschaften wurden im Torpedoraum untergebracht. An Bord befanden sich auch zwei britische Seeleute, (das U-Boot hatte tags zuvor einen englischen Dampfer versenkt), und die wurden ebenso liebenswürdig behandelt, wie wir Norweger. Der Aufenthalt an Bord war so gut, wie er den Umständen entsprechend überhaupt nur sein konnte. Die Mannschaft des U-Bootes war sehr liebenswürdig und zuvorkommend. Wir erhielten dasselbe Essen wie die Besatzung des U-Bootes.
Hier folgt der Speisezettel für die Tage, die wir an Bord waren. Samstag, den 18. Frühstück: Kaffee, grobes Brot, Butter, Zucker, kondensierte Milch und eine 9lrt Dauerwurst. Mittags gab es ein Sammelsurium von Schöpsenfleisch, Gemüsen und Kartoffeln, alles zusammengekocht, schmeckte ausgezeichnet. Um vier Uhr nachmittags bekamen wir dasselbe wie zum Frühstück, nur mit dem Unterschied, daß es Tee anstatt Kaffee gab, dazu gab es noch Sardinen oder eingemachte Makrelen. Sonntag: Frühstück, Nachmittagskaffee und Abendbrot wie am vorhergehenden Tage, mit dem Unterschied, daß man anstatt Tee diesmal Kakao bekam. Mittags gab es frisches Fleisch und Kartoffeln mit eingemachten Pflaumen als Nachtisch. Montag: Mittags gab es Reisbrei und Knackwürste. Das Frühstück, das Abendbrot und der Nachmittagskaffee waren wie an den vorhergehenden Tagen.
Hieraus sann man sich also eine Idee machen, wie man an Bord der U-Boote lebt. Von dem Augenblick an, als wir Norweger an Bord kamen, am Freitagnachmittag, bis Samstagnachmittag 3 Uhr fuhr das U- Boot an der Oberfläche, wo es sich übrigens die meiste Zeit aufhielt. Zu der genannten Stunde am Samstag be= tarn man plötzlich einen Zerstörer zu Gesicht. Das Wetter war diesig. Das Signal zum Untertauchen erging, und in 50 Sekunden sank das U-Boot ganz hinab bis anf 30 Meter Tiefe; später ging es wieder bis zu 23 Meter hinauf, in welcher Tiefe er sich hielt. Im ganzen blieb das U-Boot % Stunde unten. Am Montagmorgen blieb es — diesmal des Nebels wegen — gegen 5 Stunden ununterbrochen hintereinander unter Wasser. Man wußte ja nie, weshalb das U-Boot untertauchte, und dachte natürlich sofort, daß vielleicht ein feindliches Kriegsschiff das U-Boot zu Gesicht bekommen hätte, und da zitterte man unwillkürlich vor Spannung. Selbst als man die 5 Stunden hintereinander unter Wasser blieb, war die Luft sehr gut, man hatte keine Atembeschwerden und sühlte auch keine Beklemmung vor der Brust. In einer Tiefe von 20 Metern war keine Bewegung im U-Boot zu spüren, außer der, die von den Motoren herrührte, und die war unbedeutend.
Dienstag vormittag 10 Uhr begann das Boot mit den Maschinen vorn und achtern zu arbeiten, und ich gewann den Eindruck, daß mau mit dem einen oder andern Schiff Signale austauschte. Um 10% Uhr wurden alle Mann auf Deck gerufen. Dicht neben dem U-Boot lag die in Grimstad beheimatete Bark „Silas", wurde zurückgehalten, weil er angeblich Deutscher war. Auch die beiden britischen Seeleute durften mit uns an Bord der „Silas" weiterfahren. Der deutsche Kriegslotse ging mit an Bord der „Silas", um etwas Proviant zu erbitten. Die 24 Mann der Lindfjeld hatten ja natürlich ganz beträchtlich am Proviant in den vier Tagen ihres Aufenthalts gezehrt. Aber was die „Silas" überhaupt entbehren konnte, (etwas hartes Brot, Butter und Kaffee) war nur ein Bruchteil von dem, was die Norweger an Bord des U-Boots verzehrt hatten. Der Kommandant und der Kriegslotse stellten eine Erklärung über den empfangenen Proviant aus, die ich bescheinigen mußte. Diese Urkunde bedeutete für die „Silas", daß sie nicht versenkt werden würde, solange die Manschast der „Lindfjeld" an Bord war. Als das U- Boot die „Silas" verließ, wurde gegenseitig mit den Flaggen gegrüßt, und die Mannschaft der „Lindfjeld" brächte dem Kommandanten des deutschen U-Boots ein norwegisches neunfaches Hurra aus, und die beiden Briten schrien dabei kräftiger mit als irgend ein anderer.
Ein Btief aus russischer Gesmgenschafl.
Die Erlebnisse eines Wiener Zahnarztes.
Ein bekannter Wiener Zahnarzt schreibt nach der „Wiener Neuen Freien Presse" an seine Angehörigen aus russischer Gefangenschaft den folgenden Brief:
„Wenn ich Dir geschrieben habe, daß es mir gut geht, so ist das im großen und ganzen richtig. Schlecht ist es den Offizieren wohl nur tu einzelnen Fällen gegangen. Schlecht, sehr schlecht wurde dagegen die Mannschaft behandelt, obwohl auch da im Laufe der Zeit sich manches zum bessern gewandt hat. Wir Aerzte konnten uns im Anfang überhaupt über nichts beklagen. Wirklich schlecht ist die Post. Die ankommenden Karten liegen oft zwei bis drei Monate beim Petersburger Zensor oder gehen ganz verloren. Postpakete tummelt wohl an, werden aber nur in seltenen Fällen ausgegeben und dann enthalten sie bloß die Hälfte oder noch weniger ihres Inhalts. Hier liegen Tausende von Sendungen, kein Mensch denkt daran sie zuzustellen, denn, wie man beim Postamt sagt, wenn man da eins heraussuchen sollte, hätte man einige Wochen zu arbeiten. Und §(r= best ist das allerletzte, wozu sich der Russe entschließt. Ebenso ergeht es mit Geldsendungen. Auch sie werden nicht ausgegeben, und wenn, dann nach schrecklich lait= gen Formalitäten und erst nach häufigem Drängen. Die russische Antwort ist „sofort", das kaun acht Tage oder drei Monate bedeuten. Tausende von Rubeln sind zurückgeschickt worden oder sonst verschwunden. Und doch geht es besser durch die Post Geld zu schicken als durch die Bank. Wir haben schon feit fünf Wochen keinen Zensor, unsere Karten gehen nicht weg. Angeblich soll er krank sein; um einen Ersatz kümmert sich niemand. Wir schicken jetzt unsere Karten durch das Rote Kreuz in Moskau. Schreibt aber dennoch fleißig, einige Karten kommen doch an.
Die letzten Tage in Przemysl waren entsetzlich. Nach dem letzten Ausbruchsversuch wurde die Stadt bombardiert. Am 22., früh, begann das Sprengen der Werke, Brücken und dergl. Es wird mir immer kalt, wenn ich daran denke. Vier Wochen blieben wir nach der Einnahme von Przemysl durch die Russen noch dort. Im Anfang wurden wir gut behandelt. Ende April fuhren wir ab. Nach dem „Mittagessen" um 3 Uhr früh in Lemberg kamen wir in Brody in die russische dritte Klasse. In Kiew wurde uns alles weggenommen, was wir an Instrumenten, Medikamenten und photographi- schen Apparatetn und Kriesausrüstung halten. Auch • sonst nahm man Dinge, die hübsch waren oder einen Wert hatten. Bücher durfte man glücklicherweise behalten. Langsam, langsam, nach stundenlangen Aufenthalten rollten wir weiter. Jeden zweiten Tag besamen wir eine warme Mahlzeit, sonst haben wir von Wurst, Eiern, Speck und Tee gelebt. An die Harte Bank hatten wir uns gewöhnt. Nach 18 Tagen kamen wir nach Omsk in die sogenannte Festung, eine alte Kaserne, wo Gorki und Dostojewski; jahrelang gefangen gehalten wurden. Wir bewohnten je 80 einen Raum, jeder hatte einen Meter breiten Raum auf der Pritsche, die in zwei Etagen übereinander gebaut ist. Da es dort keine Brunnen gibt, bekamen wir oft Flußwasser, braun und gelb. Das Essen war widerlich, immer das Gleiche. In einem sehr kleinen Hofe konnte man spazieren gehen, Sitzgelegenheiten gab es keine. Ausgehen durfte man nur ins Bad mit Bewachung, wenn der russische Feldwebel es erlaubte, dazu ein schrecklicher Staub und der Gestank von den Aborten und Miststätten.
Aber man gewöhnt sich an alles,. Als ich fort mußte, wäre ikb Heber ten wir Aerzte ja frei umhergehen. Wer nie einge- sperrt war, fühlt ja gar nicht das herrliche Gefühl der Freiheit. Wir nützten das auch aus, waren täglich stundenlang im Walde oder lagen im Grase. Wir bewohnen jetzt eine gute Wohnung und dürfen bis 12 Uhr mit Begleitung, die Gewehr und Bajonett trägt, fpazieren gehen. Unsere Gage erhalten wir, wenn auch meistens verspätet. Von Zeit zu Zeit ergreift die ■ Sehnsucht nach Hause mit solcher Gewalt, daß man zu keiner Arbeit Lust hat; dann liegt man auf seiner Pritsche und denkt . . . Nichts ist so schlimm wie die Alweiis- losigkeit, die einen manchmal niederdrückt. So hat man sich an manches gewöhnen gelernt. Mit Hausarrest in Przemysl fing es an, dann kam dort das Stockhaus, der Viehwagen, in Omsk das Verbrechergefnugenenharls. Was tut das alles, meinetwegen können sie machen was sie wollen, wenn wir siegen. Der Sieg und die Zukunft gehört uns. Rußland, soweit ich es hier kennen gelernt habe, ist ntchi imstande, uns Konkurrenz zu machen."
Am Freitag, den 5 Mai d. I.
vormittags von 10 Uhr ab
sollen in der Koch scheu Gastwirtschaft in Kathus nachstehende Hölzer öffentlich meistbietend versteigert werden.
Schutzbezirk Kathus: Distrikte 21, 26, 31b, 36, 43, 48b, 49b, 79, 83c, 90, 150a.
Eichen: 77 Stämme II.—IV. Kl. 43,53 fm, 7 rm Schichtnutzholz, 11 rm Scheit- und Knüppelholz.
Buchen: 2 Stämme IV. Kl. 0,84 fm, 452 rm Scheit- und Knüppelholz, 90 rm Reisig III. Kl.
Hainbuchen: 50 Stämme IV.—V. Kl. - - 9,49 fm.
Fichten. 26 Stämme 1IL—IV. Kl. = 9.60 fm, 157 Derbholzstangen L—III. Kl., 23 rm Grubenholz Reiserknüppel.
Schutzbezirk Reffet: Distrikte 3b, Hab, 13a, 14.
Buchen: 290 rm Stammreisig.
Birken: 4 rm Nutzknüppel, 1 rm Scheitholz.
Kiefern: 40 Stämme III.—IV. Kl. 26,69 fm.
Fichten: 3 Stämme IV. Kl. 0,58 fm, 15 rm Grubenholz-Reiserknüppel.
Schutzbezirk Friedlos: Distrikte 130a b, 133, 139a, 147a, 157, 159, 170a.
Eichen: 24 Stämme II.—V. Kl. 11,37 km, 20 rm Nutzscheitholz 1.—II. Kl., 424 rm Scheit- und Knüppelholz, 10 rm Reisig III. Kl.
Buchen; 461 rm Scheit- und Knüppelholz, 95 rm Reisig III. Kl.
Erlen pp.: 13 rm Schichtnutzholz, 17 rm Stammknüppel, 5 rm Reisig III. Kl.
Birken: 3 rm Schichtnutzholz, 87 rm Scheit- und Knüppelholz.
Kiefern: 36 Stämme III.--IV. Kl. - 21,06 fm, 31 rm Scheit- und Knüppelholz,
Königliche Nersörsterei HerM
Am Dienstag, den 9. Mai 1916
von vormittags V2IO Uhr ab werden zu Hersfeld im Saale „Z u r L u l l u s q u e l l e" versteigert aus: Schutzb. Hersfeld: Distr. 34 Lax, 24 u. 25 Steingraben ca. 90 rm Bu.-Scheit u. -Knüppel, ca 200 rm Bu.-Reis III. Kl., ca. 25 rm Kiefernknüppel, sowie einige rm Birkenknüppel, 8 Nadelholzstämme mit 7 fm und einige Fichtenstangen II. bis IV. Kl. Schutzb Mönches: Distr. 6 Burg ca. 285 rm Bu.- Scheit u. -Knüppel, ca. 200 rm Bu.-Reis III. Kl., aus verschiedenen Distrikten ca. 60 rm Bu.-Scheit u. Knüppel.
Weiter aus Distr. 81 Schutzb. Gittersdorf 8 rm Bu.- Scheit, aus Distr.*l29 Dockelborn Schutzb. Uuter- geis 30 rm Bu.-Scheit u. ca. 200 rm Bü.-Reis.
Am Schlüsse des Termins kann Zahlung geleistet werden.
ÖAd^Al emaillirt, verzinnt lyvvMlf und verzinkt in grosser Auswahl
empfiehlt
5. A. JIueL
Qnjg|||ejj||nn ‘n a*len OlBLsn u. Farben liefert Öl 161111111611 Ludwig Ms BWWel
Suche zwei srischmklktüc Kühe
(1 junge und 1 alte) und 6 Ziegen zu kaufen.
Off. unter H. H. an d. Geschäftsst. d. Bl. erb.
Kräftige
Hilfsarbeiter
für Eisenhochbau gesucht.
Zu melden Neu bau
Landeckerstr. b. Monteur.
MilMiiNie PriuaiBank.
Aktiengesellschaft, finale ßersfeld.
Oesebäfts-BetHeb:
Annahme von Spareinlagen zu günstigen Bedingungen
An- und Verkauf von Wertpapieren.
Einlösung von Zins- und Dividendenscheinen sowie gelösten Wertpapieren.
Handel in fremden Geldsorten.
Besorgung neuer Zins- und Dividendenscheinbogen
Diskontierung und Einzug von Wechseln.
Ausschreibung von Wechseln und Schecks auf In-
und Ausland.
Domizilierung von Wechseln.
Eröffnung von laufenden Rechnungen.
Gewährung von Vorschüssen.
Beleihung von Wertpapieren.
Scheckverkehr. — Reise-Kreditbriefe,