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Sie Bedeutung der Höhe 304.

Nach der Eroberung von Haucourt wird in den Kämpfen der nächsten Tage die viel genannte Höhe 304 eine große Rolle zu spielen haben. Diese Höhe hat ver­möge ihrer Lage und ihre Gestaltung für die Vertet- digungsfront der Franzosen eine nicht zu unterfchützenoe Bedeutung. Sie liegt im Mittelpunkt der französischen Stellungen des äußersten linken Flügels und beherrscht durch ihre die anderen Höhen überragende Erhebung die ganze Umgebung mit ihrem Feuer. Sie liegt von Haucourt, das von unseren Truppen erstürmt worden ist, nur noch rund 2% Kilometer entfernt und bildet den Mittelpunkt derzweiten Verteidigungsstellung" der Franzosen nordwestlich der Mäas.

Die befestigten Stellungen bet Malancourt und Haucourt, die beide nordwestlich der Höhe 304 gelegen sind, waren nur Vorstellungen für die Höhe 304 selbst. Aus dem Mute der Verzweifelung, mit dem diese Stel- umgen von den Franzosen gegen unsere todesmutig an- stürmenden Mannschaften verteidigt wurden, kann man erkennen, welche Bedeutung die Franzosen selbst der Höhe 304 beimessen. War doch die mehrfach genannte Sackstellung im Nordwesten von Verdun in erster Reihe im Mittelpunkt durch eben diese Höhe geschützt. Schon vei der HöheToter Mann", die vor einiger Zeit von unseren Truppen gehärmt wurde, und die nordöstlich zu Höhe 304 liegt, konnten wir eine große Bedeutung dieser Stellung feststellen. Welchen Wert diese Höhe hat, konnte man auf Umwegen auch daraus erkennen, daß die Franzosen unausgesetzt leugneten, daß sie sich in deutschen Handen befinde, bis endlich von deutscher Seite ganz unzweideutig erklärt wurde, daß diejenige Höhe, die nach den französischen Generalstabskarten als Höhe Toter Mann" bezeiänret wird, sich in den Händen der deutschen Truppen befinde. Damit hörte die Irrefüh­rung der Welt von Seiten des französischen General- stabes auf.

In diesem neuen Kampfgebiet, das jetzt bei Höhe 304 in Betracht kommt, konnten wir bereits ähnliche Machenschaften feststellen, welche wiederum die deut- schen Erfolge verdurikeln und die Bedeutung der Fort­schritte verkleinern sollten. Die Franzosen wiesen näm­lich wahrheitswidrig daraufhin, daß sie die Stellungen nördlich des Forgesbaches freiwillig geräumt hätten, ohne daß es unsere Truppen überhaupt bemerkt hat­ten. Auch aus dieser Darstellung der Sachlage kann man wiederum die Bedeutung der Vorgänge an dieser Stelle erkennen. Wir wissen, daß die Franzosen hier jeden Fuß Bodens mit dem größten Aufgebot an Men­schen und mir unglaublicher Zähigkeit verteidigen. Un­ter diesen Umständen ist es natürlich ausgeschlossen, daß von einer freiwilligen Aufgabe des Geländes auch nur die Rede sein kann, zumal es, wie bereits bemerkt, die Deckung der Höhe 304 bildet. Die Bedeutung dieser Höhe liegt zum Teil auch darin, daß sie die Straße Haucourt-Esnes deckt, von der sie östlich gelegen ist.

Ungeachtet« des Heftigen Widerstandes der Fran­zosen ist unser Angriff gegen diesen wichtigen Punkt bisher ebenso sicher wie planmäßig vorgeschritten. Bon Osten nähert sich unsere Front durch die Einbiegung, welche sie infolge der Eroberung desToten Mannes" erhalten hatte, dieser Höhe, während von Westen her eine gleiche Einschnürungsstelle durch unsere Fortschritte in der Südostecke des Waldes von Avocourt geschaffen worden ist Da die Höhe 304 zwischen diesen beiden Geländepunkten liegt, so ergibt sich daraus die Wich­tigkeit unseres siegrei ' n Borwärtsdringens auch an diesen bei^ ^ " "^ tsftrere^ -________________

weise unsere Front, die hier nach Süden dringt, dem gleichen Punkte. So können wir immer klarer den Wert der Maßnahmen unserer obersten Heeresleitung erkennen. Die Franzosen sind auch eben dabei, sich da­rüber chre sorgenvollen Gedanken zu machen. (OKM.)

Kann Frankreich gleichwertige Brummer bauen?

ImUnterstaatssekretariat für Munition" in Pa­ris sind nach einer Meldung der Zeitung <Petit Jour­nal" zwei Stahlbomben ausgestellt, die zur Munition des neuen französischen 40 Zentimeter-Geschützes ge­hören und die deutschen 42 Zentimeter-Mörser bekäm­pfen sollen. Frankreich hat demnach nun auch nach 20 Monaten ein großes Geschütz fertig gestellt, wie es schon das Bestreben der französischen Heeresleitung bald nach Bekanntwerden unserer großen Erfolge mit dem 42 Zentimeter-Mörser war.

Nun mag wohl die Tatsache richtig sein, daß jetzt in Frankreich ein 40 Zentimeter-Geschütz fertiggestellt wurde, aber es fragt sich, welche Leistungsfähigkeit es aufweist, und ob überhaupt für Frankreich die Möglich­keit besteht, ein Geschütz zu bauen, das bei gleicher Größe unseren 42 Zentimeter-Mörsern gleichwertig ist. Ab­gesehen davon, daß Jahre vergehen, bevor ein solches

Riesengeschütz wirklich tut höchsten Sinne leistungs­fähig wird weder unsereZeppeline" noch unsere 42 Zentimeter-Mörser waren bald auf der vollen Höhe ihres Könnens können weder die Franzosen noch die Engländer überhaupt solche Geschütze bauen. Der Grund liegt in der geringeren Leistungsfähigkeit ihrer In­dustrie. Es fehlen ihnen nämlich die technischen Boraus- setzungen, die in der Haltbarkeit unseres Geschützrohres liegen. Sie können vielleicht ähnlich große Geschütze herstellen, niemals können sie aber so große Geschütze mit derselben Leistungsfähigkeit herstellen. Denn nicht allein die Grüße der Geschütze und der GeWosie ist ausschlaggebend, sondern dieArbeitsleistung^ der Ge­schosse und dieLebensdauer" der Geschütze, selbst bei gleicher Größe könnten feindliche Geschütze nicht die Ar­beit der unsrigen leisten, da die Steigerung der Schuß- leistung mit dem Geschoßgewicht der feindlichen, Ge­schütze nicht gleichen Schritt hält. So hielt man schon lange in Frankreich und England eine Steigerung der Durchschlagskraft für Geboten und vergrößerte z. B. das Kaliber der schwersten Geschütze auf 34. Da aber bei der starken Pulverladung die Geschütze sowohl durch den hohen Gasdruck als auch durch die bei der Verbrennung des Pulvers auftretende Hitze stark abgenutzt wurden und noch nicht einmal 100 Schüsse aushielten, so ver­zichtete man bei diesen neuen Geschützen von vornherein auf so starke Ladungen, begnügte sich mit geringeren Geschotzgeschwindigkeiten und machte die Rohre verhält­nismäßig kürzer; statt 50 nur 45 Kaliber lang. Obwohl das Geschoßgewicht im Durchschnitt nur um 50 v. H. er­höht war, Betrug die Steigerung von der von den Ge- ichützen geleisteten Arbeit doch nur 25 v. H., da mau eben mit Rücksicht auf die Lebensdauer sich zu einer Herabsetzung der Geschoßgeschwindigkeit genötigt sah.

Ein Geschützrohr wird zwar nach der die Lebens­dauer'begrenzenden Schußzahl nicht schon vollkommen unbrauchbar. Das Rohr selbst hält noch eine Reche wer­terer Schüsse aus, nur die inneren zur Geschotzsuhrung dienenden Teile des Geschützes, das Seelenrohr mit dem Füürungsbalken, wird allmählich abgenutzt und unbrauchbar, die Geschosse erhalten nicht mehr die nötige Rotation, sie Überschlagen sich, und infolge der großer werdenden Streuung nimmt die Treffsicherheit ab. Wie aus den Berichten von Augenzeugen hervorgeht, haben die Japaner mit solchen schadhaft gewordenen Geschützen gefeuert, bei den geringen Gesechtsentsir- nungen immer noch mit hinreichendem Erfolg. Auch sollen in mehreren Fällen schwere Geschützrohre auf ja­panischen Schiffen gesprungen sein, jedenfalls weil man nicht genügend Reserven hatte, um die ausgeschonenen Rohre auszuwechseln. Die Ursachen der Rohrausbren- nung sind in der chemischen und mechanischen Wirkung der sehr heißen Pulvergase (etwa 40005000 Grad) zu suchen, und diese Wirkung ist umso stärker, je schwerer das Kaliber und je größer mithin die Pulverladung ist. Bei den schlechten Geschützrohren der französischen, englischen und russischen Kanonen lassen sich darum nicht gleichzeitig Erhöhungen des Geschotzgewichtes und der Geschoßleistung erzielen, darum erscheint der Bau einer 42 Zentimeten-Kanone mit gleicher Wirkung bei unseren Feinden als ausgeschlossen. (OKM.)

Aus dem Sber-E!satz.

Einem Feldpostbrief entnimmt dieKöln. Ztg/

folgendes: .

,eu um Verdun ist auch ^KaMpftätiakeit M be­

und ihnen uns unbequeme Grabenstücke oder vorge­schobene Stellungen wegnehmen, teils sind's aber auch wieder die Franzosen, die sich nicht damit begnügen wollen, die verlorenen Stellungen wiederzugewinnen, sondern auch an manchen Stellen offensiv Vorgehen. Da heißt's denn aufpafseu, damit der Franzmann nicht überraschend kommt, und er noch früh genug ab­geschlagen werden kann. Solange wir nun schon als Grenzwacht im Elsaß liegen, und das sind viele, viele Monate, war's noch nie so lebhaft noch nie so unruhig wie in der letzten Zeit. Tag und Nacht, ohne Unter­brechung kracht's bald hier, bald da, bald bei Sept, bald bei Altkirch und weiter herauf an der Thur, der Doller und am Hartmannsweilerkopf. Tag und Nacht rollt der Donner der schweren und leichten Geschütze durch die Vogesen, fährt der Tod brüllend von den Bergen herab ins Tal, wo unsere Stellungen sind. Doch unsere Artillerie zeigt sich der französischen überlegen, trotz der gefährdeten Stellungen, die sie meist mne hat.

Es vergeht kaum eine Woche, in der md)t der eine oder der andere örtliche Erfolg unserseits zu melden ist. So hatten auch wir in letzter Woche einen heftigen Strauß mit den Franzosen. Schon lange ärgerte uns eine weit vorgeschobene feindliche Sappe, die rast paral­lel mit unserer Stellung, sich ihr auf höchstens 200 Me­ter genähert hatte. Die Sappe, die eher einem breiten, ant ausaebauten Graben aliw. denn vier Unterstände

waren hineingevaut. war Won oft m unserer KW ren und leichten Artillerie aufs Korn genommen und schon bös zugerichtet worden, doch ganz zerstören hatten wir sie noch nicht können. Immer nach einer Beschie­ßung war die Stellung am andern Morgen wieder aus- gebessert. Der Drahtverhau noch starker, der spanischen Reiter noch mehr geworden, so daß die Stellung zu einer der besestigsten gehörte, die ich je gesehen. Der Sappe galt also unser Angriff. Einige Tage vorher hatten die Franzosen eine links von uns liegende Stel­lung der Unsern wütend unter Feuer genommen und beträchtlichen Schaden an den Gräben und Deckungen angerichtet. Der Angriff auf die Sappe war sozusagen die Vergeltung dafür. Hierbei sollten nun unsere Mi- nenwerfer eine bedutende Rolle spielen. Wir hatten oft genug über die klobigen Spucknäpfe, wie wir die Mörser nannten, gelacht, und ihre Bedienungsmann­schaften, die Pioniere, gefoppt und gehänselt, denn Won längere Zeit waren sie bei uns, teilten unsere Stellung, doch noch nie hatten wir etwas besonders Her­vorragendes von ihnen gesehen. Die Pioniere vertrö­steten uns ärgerlich auf kommende Zeiten, wir wurden dann schon sehen, was die Spucknäpfe leisten könnten. Wir lachten, doch wir hatten ihnen Unrecht getan, nie sa­hen wir bessere, doch auch nie schrecklichere Arbeit.

Punkt 5 Uhr 11 Minuten ging's los. Die Mineu- werfer begannen den wilden Tanz. Wir standen auf der Deckung des Maschinenaewehrunterstandes und äugten voll fieberhafter Spannung zur feindlichen Sappe hinüber. Gleich der erste Schuß eines unserer schweren Minenwerfer, ein Geschoß, das über zwei Zentner wog, saß mitten in der Sappe. Haushoch flogen Bretter, Steine und Erde gegen Himmel, und dichter gelbbrau­ner Qualm stieg auf. Wir jubelten!Famos, das war ein Schuß, wenn nur die andern so wären!" Und sie waren so. Mit wunderbarer Genauigkeit fuhren die schweren Minen von rechts und links, von vorn und hinten in die feindliche Stellung und rissen dort alles kurz und klein. Ein massives Blockhaus, das, am Kopj der Sappe stehend, schon oft ergebnislos von uns be­schossen worden war, flog nach fünf Minuten in die Luft, Balken, zerrissene, zerfetzte Menschenleiber weithin fchleudernd. Und Schutz um Schutz fuhren die Minen in die feindliche Stellung, und furchtbare Donnerschläge kündeten uns die Gewalt der Explosionen. Auch unsere Artillerie setzte jetzt ein. Von weither schlürften die 15er und 21-Ztm.-Granaten heran, heulend, bellend kamen die kleinern Kaliber der Feldgeschütze geflogen, und ein Hagel von Geschossen prasselte jetzt in den Wald hinein, in dem des Feindes Reserven in Unterständen lagen. Dichter Qualm lag über der Stellung, über dem Walde, nur die auf- und niederzuckenden Blitze zeigten uns die Einschlagstellen. Doch nun wurde es auf un­serm erhöhten Ausguckposten ungemütlich, denn die feindlichen Geschütze feuerten, was aus den Rohren hinausging. Zwar flogen die Geschosse meist über un­sere Stellung weg, sie suchten die Minenwerfer, die wei­ter hinten standen, doch nahm eine schwere Batterie ge­rade unsere Schützengräben unter Feuer. Angenehm war das nicht, denn 15er Granaten reißen ganz nette Löcher, und unsere Unterstände sind nicht alle bomben­fest.

So hatten wir nichts dagegen, als die zwei Stun­den, die für die Beschießung vorgesehen waren, vorüber waren, und wir zum Sturm auf die feindliche Stellung vorgehen konnten. Im Nu waren wir aus den Gräben, über unsern Drahtverhau weg, einige schnelle Sprünge brachten uns in die feindliche Stellung, in der das Schweigen des Todes herrschte. Grauenhaft sah es hier i aus. Unsere Minenwerfer Hatten furchtbare Arbeit ge- sah, die ganze Stellung zerstört. Unter den verschütteten ! Unterständen jammerten, stöhnten die Verwundeten, ! während die wenigen unverletzten Franzosen vor Angst - und Schrecken wie betäubt waren, und willenlos mit uns kamen. Kein Schuß fiel; was noch lebte, ergab sich ohne weiteres, glücklich dem Furchtbaren entronnen zu sein. Unsere Batterien funkten in den Wald und in die rückwärtigen Stellungen der Franzosen, und ließen keine ! Störung in unserer Arbeit zu. Wir suchten in Eile die ganze Stellung ab, nahmen mit, was mitzunehmen war. i unsere Pioniere sprengten einige noch verschont ge- ! bliebenen Teile des Grabens, und unbehelligt zogen wir mit Gefangenen und Beute ab. Unser Erfolg war vollkommen; ohne einen Mann verloren zu haben, hat- ! ten wir dem Feinde großen Schaden zugefugt und die j uns gefährlich werdende Sappe so gründlich zerstört, daß an ein Wiederaufbauen nicht gedacht werden kann. Natürlich funkte der ergrimmte Feind wie toll, an ei­nen grötzern Angriff unserseits glaubend, legte er Sperr­feuer vor unsere Gräben, so daß wir zwischen beider Stellungen liegen bleiben mußten, biS feine Wut ver­raucht war, und sein Feuer nachließ. Die Gefangenen, schöne, kräftige Männer, meist schon in vorgerückten Jahren, sprachen mit Schauder und namenlosem Em sitzen von dem furchtbaren Feuer, mit dem wir Stellung überschüttet hatten, und dankten ihrem Echo, fer. daß sie heil davonaekommen waren.

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Die der hiesigen Gemeinde zustehende Jagdgerechtsame mit dem dazu gehörigen Hof Heisenstein soll vom 16. Mai ab anderweit auf 6 Jahre verpachtet werden und ist Termin hierzu auf

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in dem Lokol des Unter­zeichneten anberaumt, wozu Pachtliebhaber eingeladen werden. Der Jagdbezirk ist 1750 Morgen groß mit etwa 500 Morgen geschloffen liegender Waldung, die Ent­fernung von Bahnstation Neukirchen beträgt 20 Min.

Die Bedingungen werden im Termin bekannt gegeben und liegen 14 Tage lang zu Jedermanns Einsicht auf dem Bürgermeisteramt offen.

Holzheim,

den 4. April 1916.

Der Iagdvorsteher:

Ellenberger.

Am Dienstag den 18.April d.Js.

vormittags von 10 Uhr ab

sollen in der Apel'schen Gastwirtschaft in Merkbarst nachstehende Hölzer öffentlich meistbietend versteigert werden:

Schutzbezirk Meckbach-Süd.

I. Nutzholz.

Distrikte:84n, 88a, 85a, 09a, 100a, 107b, 113a, b,

2 Eichen-Stämme IV. u. V. Kl. 0,91 km,

13 Buchen-Stämme LIV. Kl. 12,24 fm,

1 Birken-Stamm V. Kl. 0,36 fm, 7 rm Birken Schichtnutzholz

25 Kiefern-Stämme 1LIV. Kl. 20,23 km,

29 Stck. Lärchen-Stangen II. u. III. Kl.

II. Brennholz

Distrikte: 99 a, 113 a,

Buchen: 607 rm Scheitholz, 92 rm Stammknüppel, 150 rm Reis III. Kl.

Schutzbezirk Meckbach-Nord.

Distrikte 193 b, 194 b, 319 a.

10 Fichten-Ttämnie III. u. IV. Kl. 4,08 fm,

3 Buchen-Stämme II. u. III. Kl. 2,64 fm,

20 rm Buchen-Scheitholz, 10 rm Buchen-Reis III. Kl.

Die

HauDluertrelung Dr Meld

einer ersten Unfall- und Haftpflicht Versiche- rungs Aktien Gesellschaft ist neu zu vergeben. Gewährt werden hohe Provision ; evtl. fester Zuschuss. Incassobestand wird überwiesen.

Gefl. Angebote an die Geschäftsstelle des Blattes erbeten.

am f3. April 1916.

Größter Viehmarkt im Regierungsbezirk Lasfel.

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in allen Größen u. Farben liefert

Ludwig Mks BuchdnicM.

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