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Englische t»MerMig«W»öle

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Kitcheuer über Sie Zeppcliuangriffe af England.

Lord Oraumore erörterte am 18. Februar im eng­lischen Unterbanse die Zeppelingefahr. Er fragte die Regierung, welche Maßregeln sie plane, die künftig eine gröbere Sm-erteil gegen diese Angriffe geben würden, und ob die Regierung den Bau einer Luftschiff-Flotte beabsichtige Der Redner erklärte es für Wünschens­wert. daß ein Minister für das Luftfahrwesen ernannt würde.

Lord Peel fragte, ob die Regierung sicher sei. daß sie den besten Ftnazeugtup besitze, um gegen die deutsche Fokkermastistue anizukommen. Er Redner habe erfahren, daß der Ban der Flugzeuge in Farnborough nicht in den Händen von Männern liege, die praktische «enntnisie der «edürsnWe der Armee in Frankreich be­säßen. Die an der Front befindlichen Flugzeuge feien nicht die für Manöver und Angriffe geeignetsten.

Lord .\Mt eben er erwiderte, eine öffentliche Er­örterung dieser Dinge könnte dem Feinde Informa­tionen und Beistand geben. Bei dem Bau von Flug­zeugen würbe- aber alle praktischen Erfahrungen zu Rate gezogen unb alle neuen Typen im Felde ausae- : probt.' K Foeuer sinn da n fort: Die Besprechung des Luftangriffes im Parlament und in der Presse darf beim Feinde nicht den Eindruck hinterlassen, als ob der durch die Luftangriffe a-gerichtete materielle und mora- listhe Schaden größeret, als er wirklich ist, denn das würde die Deutschen zu weiteren Angriffe« ermutigen. Die bisherigen Luftangriffe haben die Kriegführung nicht Beeinflussen können, und ich glaube nicht, daß die > Nation wünscht, ihnen eine allzu große Bedeutung bei- ; zulegen und die Kriegsoverationen durch sie beeinflussen zu lassen. Wir neben das Vertrauen zu dem Volke, - daß es seine bisherige Kaltblütigkeit bewahren wird. Im Kriege kann man nicht immer und überall Sicher­heit gewähren, sondern muß hier und da Gefahr lau­fen, um an den Punkten, auf die es ankommt, genügend stark sein zu können.

Das KriegsaM hat beim Flugwesen zunächst an die Bedürfnisse der verschiedenen Kriegsschauplätze ge­dacht, intb das Fliegerkorps verdient alle Anerkennung. Den britischen Inseln können wir aber nicht verbürgen, daß die Luftangriffe sich nicht wiederholen. Ein I«- formatiousdieNst wird ieöoch über das ganze Land em- qeriÄtet, um das Publikum zu warnen und es für die Verteidigung zu organisieren. Die Herstellung von 816= wehraeiKünen machte große Schwierigkeiten, hat aber jetzt den Vorrang vor allen anderen Geschützen. Sobald die Geschütze fertig sind, werden sie über das ganze Land verteilt werden. Das Flugzeugmaterial vermehrt sich schnell. Das Kriegsamt wird nichts ungetan lassen, um die Verteidigung gegen Luftangriffe im Höchsten Maße zu vervollkommnen. Wir werden fortfahren, in der Entwicklung des Luftdienstes energische Schritte zu tun, die es uns ermöglichen werden, den Angreifern den schwersten Schaden zuzumgen.

Interessante Einzelheiten über den Zeppeliubesuch.

Joynson Hicks brächte einen Zusatzantrag zu der Abreise an den König ein, das Unterhaus bedauere, daß die Thronrede keine Maßregeln ankündige, um den Luftdienst auf eine festere und stärkere Basts zu stellen. Die Zeppeline flogen bei dem letzten Angriff auf die Midland mir 2000 bis 3000 Fuß hoch, so daß die Ab- ! wehrgefchütze sie hätten treffen muffen. Die Geschütze ; wurden entweder nicht benutzt oder waren nicht da. Ein Geschütz an der Ostküste feuerte aus einen Zeppelin and schoß vorbei; der Rückstoß aber war so groß, daß

nnb schon vorbei; der Rückstoß aber war so groß, das Geickätz sich überschlug und nicht mehr fk

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konnte. Eine Ab:

dem Buren riege; man könnte ebensogut mit Blas­rohren an? einen Elefanten schießen. Der Redner fuhr fort, daß sich auch an der Westfront deutsche Flugzeuge nberleae« leisten, da sie völlig ungehindert aufklären 'onuten. Tennant legte dar, was die Regierung alles getan habe und sagte im Anschluß daran, solche Reden, wie sie Jonnion Hicks hielt, seien geeignet, eine Panik zu erzeugen.

DastzieFei -eMerunseretuftschifsesWen.

(Von unseremmilitärischen Mitarbeiter.)

Je kühner und erfolgreicher die Fahrten unserer Luftschiffe sind, je klarer ihre Wichtigkeit für den Auf- klärnngsdicnst über Land und Meer auch dem blödesten Auge wird, desto geringschätziger sind die Urteile über sie in den feindlichen Zeitungen, desto absprechender wird verfünbet, daß der von ihnen angerichtete Sachscha­den geringniqig fei, und daß ihr einziger Erfolg in der Tötung einer Anzahl von Greisen, Frauen und Kin­dern bestanden habe. Wenn unsere Gegner dann be- haupren, daß die Zeppeline nichts als ein großer Fehl­schlag seien, so leuchtet das der in Unkenntnis gehalte­nen großen Masse durchaus ein, ebenso, daß ein Zeppe- lin-Ungenüm überraschenden Flieger-Angriffen viel­mehr ausgeLtzt sei als ein anderes Flugzeug, und daß es viel leichter getroffen werden könne. Ein Geschütz zur Abwehr solcher Angriffe könne es nicht an Bord nehmen, so heißt es weiter, weil die Explosionsgefahr zu groß sei, ferner stehe seine Schnelligkeit in keinem Verhältnis zu der kleineren Flugzeuge, es könne sich auch nur in mäßigen Höhen bewegen und nur eine ge­ringe Nutzlast mitnehmen.

Ganz abgesehen davon, daß einzelne dieser Behaup­tungen geradezu falsch sind, sind das alles Scheingründe, die dem Volke blauen Dunst vormachen und es von der Erkenntnis abbringen sollen, baß es keinem anderen Staate gelungen ist, gleichwertige Luftschiffe zu bauen. Die wenigen Luftschiffe, die England besitzt, darunter ein richtiger Parseval, sind noch nie und nigends in die Erscheinung getreten, und in Frankreich steht das Re- klamegeschrei für die immer demnächst fertig werden wollendenLuftschiffe im umgekehrten Verhältnis" zu den wirf lieben Erfolgen. Entweder erwiesen sie sich bei den entscheidenden Probefahrten als nicht verwendbar, oder, wenn sie wirklich eine Tätigkeit im Kriege anf- nahmen, fielen sie sehr bald dem feindlichen Feuer zum Opfer, weil ihnen eben die Eigenschaften fehlten, die ein Luftschiff kriegsbrauchbar machen. Ein einziges Mal hat man davon gehört, daß ein französisches Luftschiff Bomben abgeworfen hat, dann nie wieder. Vielleicht war es eins der fabelhaften 17 000 Kubikmeter fassen­den Luftschiffe, deren Bau angekündigt war, von denen stille wurde. Vielleicht ist es

es dann aber wieder gan^

auch derFleurus" gewesen, der bei seinen Probefahr­ten eine Geschwindigkeit von 60 bis 70 Kilometer in der Stunde erreichte, während bis dahin nur eine Geschwin­digkeit von 53 Kilometer in der Stunde erzielt worden war. Der berühmteSpieß" kann es jedenfalls nicht ge­wesen sein, der mit einem Zeppelin wenigstens die äu­ßere Form gemeinsam hat, sich aber als völlig untauglich erwies. llud alle diese kläglichen Erfolge trotz des Ta­ges von Luneville (April 1913), an dem Zeppelin IV eine Notlandung vornehmen mntzte und von den Fran- zosen in einer für die damaligen Friedenszeiten durch­aus unvornehmen und völkerrechtswidrigen Weise aus-

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spioniert wurde.

Wenn aber die deutschen Zeppeline so wenig ta gen, weshalb beschäftigt man sich in den feindlich Blättern so viel mit ihnen? Weshalb dann diese außer­ordentlichen und kostspieligen Vorbereitungen für die Abwehr? Die ganze englische Küste starrt von Abwehr­geschützen, ebenso Paris, und abgesehen von anderen Av- wehrmitteln sind Hunderte von Flugzeugen stets bereit, auf die erste Meldung sofort zur Bekämpfung anfznstei- gen. Wenn die Zeppelin-Angriffe auf London und Eng­land wirklich so wirkungslos gewesen sind, weshalb mußte dann in London ein Ausschutz eingesetzt werden, der bis zum 15. Juni 1915 mindestens 700 Ansprüche wegen persönlicher Beschädigung und mehr als 10 900 wegen Selöstbeschädiaung zu prüfen hatte. Vielleicht erleben wir es noch, daß ein englisches Blatt es einmal in schwacher Stunde ansplaudert, auf welche Zahlen diese Entschädigungsansprüche gestiegen sind. Die ehr­lichen Stimmen, die aus verschiedenen Gründen der Wahrheit die Ehre geben und die Neberlegenheit der deutschen Luftschiffe anerkennen, sind recht vereinzelt. Aber um so bedeutsamer ist es, wenn ein bekanntes, viel gelesenes Londoner Blatt schreibt:Die Luftschiffe führten im ersten Kriegsjahr erstaunliche Dinge aus, von denen das große Publikum in England wenig No­tiz nahm. Man redet viel von dem Mißerfolge derZep­peline". Es ist heute nicht volkstümlich zu sagen, ist aber trotzdem Tatsache, daß die deutschenZeppeline" kein Fehlschlag waren. Ihre Verwendung beschränkt sich nicht nur auf Nächte ohne Mondschein, oder Monate mit lan­gen Nächten. Die Zahl ihrer Verluste war trotz ihrer großen Treffiäche, so wie im Vergleich zu ihren Lei­stungen bemerkenswert gering. KeinZeppelin" würbe während der Streifzüge nach England oder auf der Rück­reise zerstört. Man muß im zweiten Kriegsjahr Dinge erwarten, die bisher für unmöglich galten."

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US Sem Tagebuchs eines sranziifischen Znsnnleristen.

Das im französischen Wortlaut vorliegende Tage­buch eines französischen Infanteristen vorn 43. Jnf.- Regt. umfaßt die Zeit von Mitte Februar bis 5. April 1915. DieKöln. Zig." gibt daraits die bemerkenswer­testen Aufzeichnungen in Uebersetzung wieder.

Ankunft in Tompierre (Oise) am 14. Februar. Man darf nicht den 9iamen des Ortes nennen, wo wir im Quartier liegen. Torheit! Denn wir sind wenigsten!- 20 Kilometer von der Front entfernt. Die Soldätchen j werden sich für unsere geliebte Regierung schlagen, und wir werden, ob Sieger, oder Besiegte, immer gezwungen sein zu arbeiten, um Hu leben, und das Volk wird immer ebenso dumm bleiben, so lange es Menschen gibt. Aber das hindert einen nicht, sich vernichten zu lassen denn wir werden im Ruhme und bei der Nachwelt wei terleben. Was für Albernheiten! Die größte Dumm Heit, die ich machen konnte, war die, dem Rufe meinesLan- des zu folgen,um zu verteidigen was? Ich weiß es nicht. Immerhin! Verschlucken wir die Pille, und ver­suchen wir sie zu verdauen.

21. Februar. Wir sind etwa sechs Kilometer hinter Dompierre, in Morainvillers. Das Dorf ist größer als das andere; aber die Bewohner machen ein weniger freundliches Gesicht, als in dem andern Dorf. Wahr ist. daß gleich nach der Ankunft man sich über das Ba- tarllon wegen Plünderung eines unbewohnten Hauses beklagte. Schon in Dompierre war das so gegangen. Diebstähle von Eßwaren. Und man will uns weis- nrachen, daß wir besser sind als sie; daß ihr Kulturzu- ; stand roher ist! Geht mir doch! Von einigen wenigen abgesehen, sind die Menschen Wilde und Räuber.Alles

für das Maull" wie der Ttraßenvrngsl sagt. Was wen den wir jetzt tun?

Die Truppe des Schreibers marschiert nach Mvni- didier, führt nach Epernay und marschiert über Ablax nach Mareuil.

25. Februar. Wir stehen fertig da, die Eisenbahn­wagen sind seit gestern abend bereit. Noch eine Gegend, wo uns die Leute sagen, die Deutschen benähmen sich ordentlicher. Also, was verteidigen wir denn? Etwa das Land solcher Leute, die die Deutschen lieber haben?. Das bringt ein erbittertes Gefühl in die Truppe.

Marsch über Oiry und Maiougues nach St. Hilaire an Temple.

12. März. Abmarsch um 8 Uhr nach St. Remy für Buffy; wo wir um 12% Uhr ankommen. Der Schall des Geschützfeuers nähert sich. Die Bewohner beklagen sich über die französischen Soldaten. Ich habe eine Pächterin gehört, die sich beim Hauptmann Benoiß da­rüber beschwerte, daß sie durch die Gemeindeverwaltung verpflichtet sei, das Feld zu bestelle«, und daß sie keine Möglichkeit habe, Pferde zu halten, wenn mau ihr das Stroh nehme. Der Major ober Hauptmann antwortete; Frau, man wird Sie bezahlen ober man wird Ihnen das Stroh zurückgeben." Sie haben niemals was be­zahlt. Das sind ebenfalls Leute, die die Deutschen vor uns bevorzugen. Aus was für Gründen? Na, das ist leicht zu erraten.

13. März. Geschützfeuer zuweilen anssetzend. Wir werben im Kraftwagen nach Bely zwischen Epernay und Chalons fahren. sAlso wieder zurück von der Front.j Ich komme wieder zur Sache. Es ist eine Tatsache, daß alle Ortschaften, durch die wir kommen, nicht sehr mitgenommen sind. Sollte das eine Gegend sein, die für die Deutschen während des Friedens ge­wonnen wurde? Die Blätter erzählen, die Deutscheil seien voll Ungeziefer. Hub wir? Wir können die Läuse nicht los werden. Und die Fortschritte!! Warum war unser Rückzug nurstrategisch", wenn man nicht annehmen will, daß der ihrige es auch war? Denn seit dem Monat, wo sie ihren Rückzug von der Marne voll­zogen, kann man sie nicht mehr aus ihrer Stellung ver­treiben. Es ist ein Unglück, daß die Menschen nicht mehr Mut haben, daß sie angesichts solcher Tatsachen sich nicht auflehnen sönnen. Tatsächlich, das Volk hat nur, was es verdient. Und das Land? Morgen wirb das Brot teurer sein. Man wird sagen, es ist Krieg. Was man nicht sagen wirb, das ist dasRechts schlvenkt zu vieren!" undin Schützenlinien rechts schwenkt und links schwenkt!" und zwar auf Getreidefeldern, die be­stellt und schon grün sind. Geht mir doch!

Ankunft in Velye, etwa 50 Kilometer von St. Remy. Das hat mich sehr gewundert (nämlich daß sie jetzt wieder 50 Kilometer hinter die Front abgeschoben werben). Wozu dienen diese Verschiebungen? Ge- schiehts wegen der Spione? Geschiehts, um Abwechse­lung zu bieten unb glaubhaft zu machen, daß es noch Mengen von Truppen in Reserve gibt? Jetzt behauptet der Major, die Leute seien nicht ansgebckdet. Er soll uns doch schießen lassen, statt des ewigenLiuks schwenkt, rechts schwenkt."

Exerzieren, Marsch über Batry und Clamange nach Sommesous, Fahrt über Vitry-le Francois und Bar- le-Duc nach Longneville, Quartier in Resson.

31. März. Abmarsch von Resson (MenM um 7 Ußr nach Erzie-la Grande ungefähr 15 Kilometer. Ankunft

12 Uhr. Schimpferei mit den Bewohnern, die lrus be­schuldigen, nicht das notwendige getan zu haben, um die Teutschen aufzuhalten. Aber warum wählen sie . - marsch um 9% Uhr nach Heippes, 23 Kilometer von Verdun. Wir kommen in dieses Dorf um 2 Uhr nach­mittags. Vorbeimarsch der Fahne. Warum?

Abmarsch von Heippes den 2. April morgens 7 Uhr, Ankunft um 1 Uhr nachmittags, 13 Kilometer von Ver­dun. Den 3. April Abmarsch von Dugny um 6 Uhr 15 Min.; Ankunft in einem Wäldchen um 10 Uhr, wir gehen da weg um 6 Uhr nachmittags, um in die Dek- kungen zu gehen. Das ganze erste Korps ist dort. Man sagt, man versuche die Verpflegung der Feinde nach St. Mihiel hin abzuschneiden mit Hilfe von Ma­rinegeschützen, die vor Toul aufgestellt sind. Abmarsch von dem Wäldcheu um 6 Uhr abends. Ankunft in Ville em Weowre, nachts 12 Uhr 30 Min. Wir sind voll­ständig kaput. Die Schweinehunde! Was für eine Bande von Mördern! Und was für eine Ordnung auf der Straße von Metz! Das erste und das zweite Korps verlassen gleichzeitig ihre Stellung. Das ist ein Gedränge und niemand geht vorwärts. Alle ohne Aus­nahme, kriegens mit dem Ekel. In solchen Augen­blicken vermeiden es daher auch die Chess, uns zu Pie­sacken. Ich für meine Person würde mir keine Qnä- lerei gefallen lassen; denn wenn sie das Recht über Leben und Tod über uns haben, so werde ich es mir erst recht * über sie nehmen. Herrgott: sind die Menschen feig und dumm.

In der Nacht vom 4. zum 5. April Angriff durch die 2. und 3. Kompagnie des 43. Regt, ohne Gepäck, an einer Stelle, die man schon zweimal ohne Erfolg angegriffen hat.

Hier hören die Notizen auf; der Verfasser ist bei dem Angriff gefallen.

Aus der Straße von Hers- i selb nach Wippershain ist eine j Taschenuhr gefunden worden.

Abzuhol. BüroerWeister-

amt Wipper Hain.

Sonntag, den 26. Febr. 1916

nachm. 4 Uhr im Kaiserhof.

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