Eine englische
>' SenIschla»- und Amerika.
Die „Lusitania"frage ist noch nicht erledigt. Es liegt bis seht kein Bericht über eine endgültige Einigung vor und auch die privaten Meldungen, die vor 12 Tagen und später uns so viel von der Einigung zu erzählen wußten, und verstummt. , ....
Dafür werden wir mit ersichrlrch einseitigen Darstellungen der Auffassungen in den leitenden Kreisen Amerikas aus den englischen Zeitungen reichlich versorgt. Die Borbereitung einer Einigung in der „Lusitania"- frage war in der Tat vor einer Woche so weit vorgeschritten, daß, wie es schien, nur Punkte zweiten Ranges zu erledigen waren. Nun soll nach englischen Behauptungen Amerika plötzlich mit der Beilegung dieses Streitfalls, der ganz für sich steht, zögern wollen, um dadurch einen Druck auf Deutschland ausznüben, daß es von der Bekämpfung der bewaffneten feindlichen Kauffahrteischiffe, wie sie in der bekannten deutschen Denkschrift angekündigt wurde, wieder Abstand nehme.
Ein innerer sachlicher Zusammenhang zwischen der „Lusitania"frage und der Frage der bewaffneten Kauffahrteischiffe besteht nicht. Bon den Bereinigten Staaten war bekannt geworden, daß sie selbst einer Auffassung zuneigen, nach der bewaffnete Kauffahrteischiffe der Kriegführenden wie Kriegsschiffe anzusehen und )H behandeln seien. Wenn es also wahr wäre, daß Amerika fetzt die Konsequenzen, die Deutschland aus der nämlichen Auffassung zieht, zu bekämpfen unternähme, und daß es zu diesem Zwecke sogar die Einigung in der „Ln- ntanin"fraae verzögern und vielleicht vereiteln würde, so wäre dirs, wie die „Mü. N. N." in einem Berliner Telegramm feststellen, ein solcher Bruch mit der bisher von Amerika selbst bekannten Auffassung, daß die ganze Lage auf einmal wieder geändert wäre. Wir würden dann zweifellos vor einem wirklichen Eingriff in die deutsche Seekriegführung stehen, wie ihn der deutsche Reichskanzler kürzlich als unzulässig und unannehmbar dezeichnt hat. Den Eindruck, daß es so steht, wollen die Engländer aus leicht erkennbaren Gründen urit aller Macht erwecken.
Es nmß aber hervorgeboben werden, daß außer diesen sich allerdings häufenden Tendenzmeldungen nichts vorliegt, was für einen derartigen abermaligen Umschwung in der amerikanischen Haltung spräche. Daher muß angenommen werden, daß die Amerikaner die „Lusitania"frage unabhängig von der anderen Frage behandeln, wobei natürlich keineswegs ausgeschlossen wäre, daß sie auch nach Erledigung des „Lusitania"falles etwaige Bedenken gegen das deutsche Borgehen geltend machen und in Verhandlungen darüber eintreten. Bis jetzt liegt aber den Amerikanern schwerlich schon der Wortlaut der Denkschrift mit ihren Anlagen vor, sondern nur telegraphische Auszjige. Der seinerzeit dem hiesigen amerikanischen Botschafter übergebene Wortlaut und ntsbesondere die Airlagen mit ihrer schwerwiegenden Beweisführung sind zweifellos brieflich gesandt worden und können bei der heutigen umständlichen Besörde- rungsweise zu der Zeit, aus der die letzten amerikanischen Meldungen stammen (spätestens Donnerstag» unmöglich schon in Washington gewesen sein. Wir dürfen aber doch wohl voraus etze», daß die amerikanische Regierung sich über ihre Haltung erst auf Grund des authentischen Materials schlüssig umcht.
Noch immer Sie Lusitania-Note.
o-* Haag, 21. Februar. (T. 1L) Der Korrespondent der Unitedpreß meldet laut „B. T.", Graf Bern- storff besitze vollständige Instruktionen zur Lösung des Luntania-Falles. Deutschland werde keine neue Note senden, sondern gab dem Botschafter Instruktionen, welche Aenderungen er am Tep der neuen Note vornehmen könne. Die Aenderung oll nach einem Gespräch mit Lansing nrgenommen werden. Danach soll die Sache abgetan sein.
Die Garnison aus Erzerum entkommen.
Die englischen Blätter feiern zwar Sie Eroberung von Erzerum in ausgiebigster Weise^ aber sie weisen zugleich darauf hin, daß der militärnche Erfolg sehr geschmälert sei durch die Tatsache, daß die ganze auf 100 000 Mann geschützte Garnison einschließlich der am End- kampf beteiligten Heereskörper entkommen sei.
Großfürst Nikolaus wurde aus Anlaß dieses Erfolges zum Ehrenhetman der Kaukasischen Kosaken ernannt.
Nach einer Meldung des Petersburger „Regierungsboten" konnten laut „B. L.-A." die Türken bei ihrem Abzug von Erzerum fast alle leichteren Kanonen mitnehmen und die Hauptstärke der Garnison retten. Der Abzug vollzog sich mit unerwarteter Schnelligkeit. Die Zeitung „Tjen" bereitet auf große russische Verluste vor. Es sei nicht anzunehmen, daß das russische Heer sofort seinen Siegeslauf sortieren werde, da Berstär- kungen nötig seien.
Der Feigling.
Erzählung aus der Kriegszeit von M. Blank.
(Schluß.) (Nachdruck verboten.)
Wie aber war es Fritz von Tondern gegangen? Das wußte er wohl noch alles, was dieser ihm gesagt hatte, daß er von Marga doch geliebt worden war, daß nur der Bruder ihn abschütteln wollte, — weil — weil er als ein Feigling hatte gelten müssen.
Aber jetzt? Nun blieb er für sein Leben aus dem rechten Fuß gelähmt. Da sonnte Marga für ihn wohl auch nicht mehr empfinden als Mitleid. Daran hatte er so oft gedacht!
Auch an diesem Tag, der in das Lazarett die frohe Botschaft des zweiten Sieges des Lsisrmeeführers, des bewunderten Volkshelden Hindenburg, über die Russen bei Wloclawek gebracht hatte, grübelte Martin Holländer diesen Gedanken nach Er war so versunken, daß er gar nicht darauf geachtet harte, saß in den Saal ein Offizier eingetreten war, der sich be-m Gehen noch auf zwei Krücken stützte, und dem eine schlanke Frauengestalt nachfolgte.
Der Offizier näherte sich dem Lager Holländers; der blickte auf und erkamrie den Besucher:
„Martin, ich habe Dich hier ausfindig gemacht und will mein auf dem SMachiseld gegebenes Wort einlösen. Willst Du mir ein Bruder fm?"
Fritz von Tonderni Nur »hn sah Martin Holländer; »och bemerkte er die zweite Gestatt nicht.
am Miami gestlimi.
[ Aus dem großen Hauptquartier '
w= Großes Hauptquartier, 20. Februar 1910. (Amtlich. WTB.) Eingegangen 3,40 Uhr nachmittags.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Am B s e r k a « a l nördlich von Aper« wurde die en gl i sch e Stellung in etwa 350 Meter Frontbreite gestnrm t. Alle Versuche des Feindes, in nächtlichen Handgranatenangriffen seine Gräben znrückzngewinnen, scheiterten. 3 0 Gefangene blieben in unserer Hand.
Südlich von Loos entspannen sich lebhafte Kämpfe; der Feind drang bis an den Aland eines unserer Spreng- trichter vor. Südlich von Hcbnterne (nördlich von Albert) nahmen wir bei einem erfolgreichen kleinen Nachtgefecht einige Engländer gefangen.
Auf der übrigen Front keine besonderen Ereignisse.
Im Luftkampfe östlich von Peroune wurde ein mit zwei Maschinengewehren ausgerüsteter englischer Doppeldecker ab geschossen; die Insassen sind tot. — Unsere Flieger belegten zahlreiche Orte hinter der feindlichen Nordfront sowie Lnneville mit Bomben.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Bei Sawitsche (an der Beresina östlich von Wisch- new) brach ein russischer Angriff in unserem Feuer zwischen den beiderseitigen Linien zusammen.
Logischiu und die Bahnanlagen von Tarnopol wurden von deutsche« Flieger« angegriffen.
Balkankriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Oberste Heeresleitung,
Erfolgreicher Flugzeugangriss auf Furnes.
Berlin, 20. Februar. (WTB.) Marineflugzeuge belegten am 20. Febrnar Flugplatz und Truppenlager von Furnes (südöstlich von La Panne) ausgiebig mit Bomben. Die Flngzenge sind nuversehrt zu- rückgekehrt.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
£ Dom österr.-ungar. Generalstab
Wien, 20. Februar. (WTB.) Arntlich wird ver- lautbart:
Russischer Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
I tali enischer Kriegsschauplatz
daro unter schwerem M ö r s e r f e u e r. An der Jsonzo- front dauern die Geschützkämpfe fort.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Von Bazar Sjak wurde eine italienische Borstel- tung genommen. Weiter südlich schoben sich unsere Truppen nahe an die feindlichen Linien südöstlich D u - r a z z o heran. An unserer Seite kämpfende Albanertruppen besetzte« B e r a t, L j u s n a und P e k i n j. In diesen Orten wurden über 200 Gendarmen Essad Paschas gefangen genommen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes, v. Hoefer, Feldmarschallentnant.
Der italienische Luftangriff auf Laibach
stellt sich nach der „Boss. Ztg." immer mehr als ein völliger Fehlschlag heraus, der die Ueberlegenheit des österreichisch-ungarischen Flugwesens dartut. Die Unternehmung des italienischen Flugzenggeschwaders gegen Laibach hatte, wie es auch im österreichisch-ungarischen Heeresbericht vom 19. Februar heißt, einen kläglichen Verlauf. Die Mehrzahl der Flugzeuge wurde schon an der Kampffront znr Umkehr gezwungen; drei erreichten Laibach und warfen in die Nähe eines dortigen Spitals und auf mehrere Ortschaften der Umgebung ohne jeden Erfolg Bomben ab. Bei der Rückkehr griffen die österreichischen Flieger die feindlichen an und holten ein Caproui-Grotzkampfflugzeug herunter.
„Du — so soll das wirklich geschehen?"
„Ja. Du hast es an mir verdient, als Du mich fortgetragen hast, wobei Du selbst eine Kugel bekommen solltest. Aber iwch etwas habe ich Dir zu bringen; vom Kaiser wurde Dir das Eiserne Kreuz für die Erstürmung jener Höhe und der drei Maschinengewehre verliehen. Als erster möchte ich es Dir mitteilen."
„Ich Miß nicht, womit ich es verdient habe. Ich tat immer nur, was mir die Pflicht erschien."
„Nicht allzu bescheiden! Qm übrigen habe ich vorerst meine Aufgabe erfüllt. Das weitere magst Du Dir von dort sagen lassen." Damit trat er zur Seite.
Und nun sah Martin Holländer Marga vvn Tondern.
Eine dunkle Röte färbte sein Gesicht; er versuchte sich aufzurichten. Da stand Marga bereits neben ihm.
„Bleiben Sie ruhig liegen. Sie dürfen sich nicht allzuviel zumuten."
„Ich möchte Ihnen nur danken, daß Sie kamen." „Mußte ich es nicht? Wären Sie gekommen?"
„Ich weiß nicht, ob ich noch den Mut gehabt hatte."
„Den Mut? Sie haben doch bewiesen, daß Sie Mut haben."
„Das war etwas anderes. Aber Sie fragen? Und ! jetzt noch, da mein Fuß gelähmt bleiben wird?"
„Stolz müssen Sie darauf sein; denn damit zahlten ! Sie mit am deutschen Sieg."
„Aber ob Sie sich nuhi meiner schämen würden, wenn , ich etwas mehr »erlangen würde, wenn ich nach etwas anderem fragen könnte, ob Sie diesen Krüppel auch lie- I den könnten?"
Der englische HelSndenerliisl bei Wir
Der große Erfolg unserer Waffen im Westen bei Upern, den unsere Oberste Heeresleitung am 15. Februar meldete, hat, wie der Korrespondenz „Heer und Politik geschrieben wirb, im Lager unserer Feinde eine ungeheure Aufregung hervorgerufen, bei besonders in bei englischen und französischen Presse zum Ausdruck kommt Schon einmal konnten wir ungefähr vor 10 Monater eine ähnliche Unruhe feststellen. Auch damals handelt« es sich um den Teil der Front bei Upern, wo unsere Mannschaften einen größeren Erfolg erringen sonnten B Es war die Eroberung mehrerer Ortschaften nördlich und nordöstlich von ^pern und die Erzwingung bei Ueberschreitung des Kanals bei Steenstrate und Het SaS' am 22. April 1915. Auch damals wurde die englische und französische Öffentlichkeit von einer großen Unruhe ergriffen, zumal die Engländer und Franzosen damals außer 30 Geschützen noch 1600 Mann an Gefangenen verloren. Unser neuer Erfolg wurde nun südöstlich von Vipern errungen und brächte, wie der englische General- stabsbericht selbst zugab, 800 Meter englischer Stellungen in unsere Hand. Die englischen und französischen Blätter sind nun voller Ungewißheit, was die deutsche Heeresleitung mit diesem kraftvollen Vorstoß beabsichtige, zumal es sich um gauz neue Methoderc des Angriffes handele. Die früheren stolzen Reden von der völligen Ueberlegenheit über die deutschen Truppen an der Westfront sind durch diesen englischen Geländeverlust ganz beseitigt worden, und haben der Besorgnis Platz gemacht, bezeichnerrd ist auch die Wirkung des Vorstoßes bei Upern auf den „Pariser Militärrat", der da kommen soll und von französischer und englischer Seite als das wichtigste Ereignis der letzten drei Monate bezeichnet worden ist, wobei der Verlust von Ser- bten, Montenegro und fast ganz Albanien offenbar als Nebensächlichkeiten behandelt und angesehen werden. Infolge unseres Geländegewinnes bei Bpern wird schon von mehreren Seiten in der französischen Presse darauf hingewiesen, daß die „Pariser Militärkonferenz" solchen Angriffen gegenüber versagen müsse, woraus man ersehen kann, daß dieses „wichtigste Ereignis der letzten drei Monate" offenbar auch einem geringen Angriff nicht grabe sehr gewachsen zu sein scheint. Von maimjer französischer Seite wird diese Einrichtung jedenfalls als viel zu schwerfällig der blitzschirellen deutschen Entscheidung gegenüber erklärt. Engländer und Franzosen sind übrigens dies eine Mal von ihrer sonstigen Gewohnheit abgegangen, jeden deutschen Erfolg als völlig belanglos zu bezeichnen, denn man kann deutlich aus den Ausführungen der Militärschriftsteller erkennen, daß sie den Geländegewinn bei Upern als einen großen und nicht zu unterschätzenden deutschen Erfolg ansehen, der besonders mit Rücksicht auf die Wichtigkeit des Abschnittes, in dem er errungen wurde, im Auge zu behalten ist.
(O. K. M.)
Reuter über die deutschen Erfolge bei Aper«.
*i* Amsterdam, 21. Februar. (T. U.) Reuters Korrespondent im britischen Hauptquartier meldet: Die Folge der letzten deutschen Angriffe ist, daß ein „Niemandsland" geschaffen wurde, und die britische und deutsche Infanterie dicht zir beiden Seiten der Höhe liegen, die früher von den Briten besetzt, war. Diß Höhe THCM «* HO»«»* !MH«t"!*ff .......-.....KMWiW---W Ebene nördlich des Kanals von Nperrr nach Comines. Sonntag nacht ließen die Deutschen verschiedene Minen springen, dann griff die deutsche Infanterie in Massen an und erreichte die Höhe.
Die gemeinsame Entente-Konferenz verschoben.
In bezug auf den Zusammentritt der Konferenz der Erctentemächte in Paris ist es in den italienischen Ta- gesblättern merkwürdig still geworden. Die römische „Tribuna" bringt nun aus Paris die Nachricht, daß die Konferenz der Verbündeten mit großer Wahrscheinlichkeit erst eröffnet werden wird, wenn Salandra den Besuch des französischen Ministerpräsidenten erwidern wird.
Der letzte deutsche Posten in KaMerun gefallen.
Reuter meldet amtlich: Die deutsche Garnison Mor« in Nordkanrerun hat sich ergeben. Dancit ist die Eroberung der Kolonie vollenSet.
Am 27. August 1914 hatten englische Truppen die in Mora stehende dritte Kompagnie unter dem Haupt- mann v. Raben angegriffen, wurden jedoch unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Die Kompagnie hatte sich darauf in eine Bergstellung in der Nähe von Mora zurückgezogen, in der sie von Engländern und Franzosen eingeschlossen wurde. Ein im Dezember 1915 von Garua aus unternommener Versuch, den Hauptmann v. Raben zu entsetzen, mißlang. Andererseits scheiterten auch die vielen feindlichen Versuche, die Stellung zu ■»M«m..MM..IUM^^^^|ffl)|^|yW||^^
Er wußte es selbst nicht, wie er das gewagt hatte; aber nun war es gesagt.
„Ja, stolz würde ich sein auf meinen Ritter vom Eisernen Kreuz."
„Marga! So hat mir der grausame schreckliche Krieg den schönsten Sieg gebracht, wie er auch für unser Deutschland eine neue Zeit der reichsten Fülle und der größten Macht bringen wird!"
„Daß es so kommen möge, das walte Gott!"
Sie reichten sich die Hände, öftesten sich an und verstanden sich, daß sie damit einen Bund fürs Leben schlössen, Marga von Tondern und der „Feigling" mit dem Eisernen Kreuz.
— Ende. —
Humoristische Eelre.
Witze vom Tage, ©ringend. „So ne Gemeinheit! In dem Brief schreibt der Kerl, ich soll mich aushängen — und außerdem steht auch noch „Eilt" auf dem Kuvert." — Kummer. „Warum sind Sie so schlecht aufgelegt, Herr Wamperl?" „3n vier Monaten kommt meine Frau schon wieder zurück." „Ist sie denn schon lange fort?" „Fort ist sie leider auch noch nicht." — Muttersorgen. „Ach ja, Frau Sekretär — leicht hat man's heutzutag' wahrlich nicht 1 Da stricke ich meinem Jungen Pulswärmer und jwUene Leibbinden, und wer weiß, ob er nicht im AprilWyon an den Pyramiden kämpft!"
(„Fliegende Blätter.")