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Amtlicher Anzeiger

geblatt

für den Kreis Hersfeld

Sonnabend, den 19. Februar

1916

Die amtlichen Bekanntmachungen befinden sich auf der 4. Seite.

Abgeordnetenhaus.

Im Abgeordnetenhaus wurde am Donnerstag die Aussprache über die Ernährungsfrage zu Ende geführt. Abg. Hoff (sortschr.) gab seiner Freude Ausdruck, daß die Brotversorgung bis über die neue Ernte hinaus gesichert sei, verlangte aber schärfere Maßnahmen gegen di.e Be^fütterung von Brotgetreide. Um eine Beschlag­nahme der Kartoffeln komme man nicht herum. Vom Einfuhrscheinsystem sagte Redner, daßes dahin gewirkt habe, daß stets eine gewisse Menge von Getreide im Lande geblieben sei und nahm für feine Partei die Meinung in Anspruch, daß sie alles vom Standpunkte des Ganzen betrachte. Abg. Johauufeu Irrt.) verwahrte seine Partei dagegen, daß sie nur die Jntereuen der Produzenten vertrete. Unter den Landwirten herrsche unzweifelhafte Erbitterung über manche Maßregeln. Landwirtichattsminister Frhr. v. Schorlemer nahm hieraus das Wort und betonte unter dem Beifall der Rechten, daß ein Krieg von der Dauer des jetzigen ohne die bisherige Birtichanspolitik unmöglich ge­wesen wäre, daß unsere Nahrungsmittel ausreichten nnd daß nur Turchgehalten werden könne, wenn man unter allen Umständen Haushalte« würde. Den Re­gierungen fei es keineswegs angenehm immer mit neuen Verordnungen zu kommen, aber der Krieg gebe stets neue Rätsel aus, deren Lösungen nicht einmal durch Verordnungen möglich sei. In der Kartoffel­versorgung habe der Lften seine Schuldigkeit gegen­über dem Westen getan. Letzterer habe 1915 90 000 Tonnen dem Westen mehr geliefert als 1914. Eine Bestandsaufnahme im Kreise Düsseldorf z. B. habe ergeben, daß Vorräte bis zum 15. März vorhanden seien trotzdem bestehe eine Kartoffelnot. Wenn dem Kleinhandel Kartoffeln übergeben werden, sei auch da­für zu sorgen, daß die Verbraucher davon erhielten. Eine mäßige Erhöhung der Höchstpreise war notwendia 'W*&^^^^ oen Preiserhöhungen in Friedenszeiten. Die Regierung habe Vorsorge ge­troffen, daß bis zum 15. März zum bisherigen Höchst­preise geliefert werden könne. Auch bei allen anderen Fruchtarten müsse die Erzeugung in ihrem bisherigen Umfange aufrecht erhalten werden, notfalls durch eine mäßige Erhöhung der Preise. Was Gerste und Hafer anlange, so sei es nicht gerechtfertigt, die Erhöhung der Preise auch denen nachzuzahlen, die vordem zum

niedrigeren Preise geliefert haben. Bei Butter und Milch müsse eine Rationierung des Verbrauchs ein­geführt werden, die ja hart sein mag, aber dem An­rennen der Butterläden ein Ende machen werde. Der Minister stellte zum Schlüsse seiner Rede fest, daß die schlimmste Zeit überwunden sei. Eine Zurückhaltung von Vorräten sei wohl vereinzelt vorgekommen, aber der Gesamtheit der Landwirtschaft dürfe man diesen Vorwurf nicht machen. Wenn der kleine Landwirt zurückgehalten habe, dann nur aus Sorge über die Durchhaltung seines Biehs.Regierung undMinisterium werden jede berechtigte Kritik gern entgegennehmen. Besser aber seien praktische Vorschläge, die möglich und erreichbar seien. (Beifall.) Nach kurzer Bemerkung der Abgg. Braun «Soz i und Giesberts tZtr.) ergriff Abg. Kreth ikonf.) das Wort, der ebenfalls die Schuld der Agrarier an den hohen Preisen bestritt. Die Frauen auf dem Lande müßten jetzt dasselbe leisten, was sonst kräftige Männer leisten. Wenn die Landwirte unter­schätzen, so sei dies dener, als wenn sie überschätzen. Die Blüte der Landwirtichast habe auch die Blüte von Handel und Industrie zur Folge. Nicht einmal die Fortichrittler treten mehr für den absoluten Frei­handel ein. Die Landwirte schwimmen nicht im Gelde. Eine Beschlagnahme der Kartoffeln würde 'ür die kleinen Landwirte und ihren Viehbestand vernichtend wirken. Hrgani'ation und Einteilung, verbunden mit Einheit­lichkeit und Dpfernn« seien die einzigen Hilfsmittel, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Darauf wurde ein Schlutzantrag angenommen. Alle vom Ausschusse vorgeschlagenen Entschließungen und die meisten An­träge wurden genehmigt. Freitag Fortsetzung der Hanshaltsberatung. (Lage der Industrie.) -----

Bas der Heimat.

* (Gewaltige Steigerung des Druck­papierpreises.) Der Verband Teutscher Druck­papier-Fabrikanten hat in keiner außerordentlichen des Druckpapierpreises um 8 Mk. pro 100 Kilogramm, zunächst für die Monate April, Mai und Juni be­schlossen, was gegenüber den seitherigen Bedingungen einem 4(Migen Aufschlag gleichkommt. Die speziell durch den Rohstoffmangel herbeigeführte Preiserhöhung kann nicht ohne die empfindlichste Rückwirkung auf das Zeitungsgewerbe bleiben, und zur Folge haben, daß die ohne dies schon große Zahl der eingegangenen Zeitungsunternehmungen noch erheblich steigen wird.

-n- Hersfeld, 18. Februar. (Hochwassery Die Fulda ist infolge der anhaltenden Schnee- und Regen­fälle wesentlich gestiegen und hat an einzelnen Stellen bereits die Ufer überschwemmt.

§ Hersfeld, 18. Februar. Durch die Bildung von Viehhäudlerverbänden in den verschiedenen Provinzen ist eine Beunruhigung des gesamten Viehmarktes, der Viehhändler und Produzenten hervorgerufen, die auch Stockungen in der Heeresversorgung verursacht hat. Es hat den Anschein, als ob weite Kreise damit rechneten, daß eine vollkommene Umwandlung des Viehhandels durch die bevorstehende Syndizierung beabsichtigt sei. Dies ist nach den Erklärungen der zuständigen Ministerien dnrchaus nicht der Fall. Die Geschäfte sollen für die Heeresverwaltung in bisheriger Weise abgewickelt werden, insbesondere sollen die jetzigen Lieferanten der Zentralstelle, die sich im Besitz einer von ihr ausgestellten entsprechenden Bescheinigung befinden, keinesfalls ausgeichaltet oder ihnen Schwierigkeiten bereitet werden.

Marburg iLahn), 17. Februar. Das Hochwaffer der Lahn hat einen gewaltigen Umfang angenommen. Nachts hat der Sturm großen Schaden angerichtet. Südlich Lstarburg stehen mehrere Dörfer unter Basier. In Marburg ist der Straßenbahnverkehr eingestellt.

Eschwege, 16. -Februar Die Nachprüfung der Ge- treiöevorräte hat im Kreise Eschwege ein Mehr von etwa 20000 Zentnern gegenüber der Bestandsaufnahme im November ergeben.

Brotterode, 16. Februar. Um die hiesige Bürger­meisterstelle haben sich 118 Herren beworben; vier Kandidaten wurden zur Vorstellung aufgefordert.

Münde«, 17. Februar. Gestern abend wurde durch den Sturm in der Nähe der nach Alt-Münden führenden Drahtbrücke eine mächtige Pappel umge- worfen. Sie traf zwei auf dem Wege nach Blume Probst aus Alt-Münden und seinen 35jährigen Sohn, Architekt Probst. Beide wurden von dem Stamme niedergeschlagen. Der 70jährige Mann wurde sofort getötet, während dem Sohn beide Beine und Unter­schenkel zerschlagen wurden. Mit Mühe wurde er unter der schweren Pappel hervorgezogen und dem Krankenhause zugeführt.

Sie Neuregelung der Kactosselversorgunz.

; Man schreibt uns: Die vom Bundesrat durch die Verordnung vom 7. d. Mts. getroffene Regelung der Versorgung mit Speisekartoffeln während der Früh­jahrs- und Sommermonate ist in ihrer Bedeutung erst zu beurteilen im Zusammenhang mit der zu der Ver­ordnung ergangenen Ausführungsanweisung. Der Schwerpunkt der Neuregelung liegt darin, daß jetzt den Kommunalverbänden die Verpflichtung auferlegt ist, die für die Ernährung der Bevölkerung bis zur itacßften Ernte erforderlichen Speisekartoffeln zu be- fchaffeu. Um die Erfüllung dieser Verpflichtung auf eine sichere Grundlage zu stellen, müssen die Kommu- ualverbünde am 25. d. Mts. eine Bestandsaufnahme vornehmen, um zu ermitteln, welche Vorräte in den Händen der Händler und Verbraucher sich befinden. Bisher waren die Bedarfsanmeldungen der Städte im wesentlichen auf Grund und Schätzungen gemacht.

Hierin tritt nunmehr ein Wandel ein. Jeder Stadt- und Landkreis hat die Kartoffelversorgung einer be- souderen Stelle zu übertragen. Diese ermittelt auf Grund des Ergebnisses der Bestandsaufnahme den ungedeckten Bedarf und meldet ihn der Reichskartoffel- fiede an Von dieser wird nach einem besonderen Schlüssel die Bedarfsanmeldung nachgeprüft. Für jede Provinz wird unter der Aufsicht des Oberprüsidenten eine Provinzialkartoffelstelle eingerichtet, deren Aufgabe es ist, den Fehlbedarf innerhalb der Pro­vinz auf Grund der Festsetzungen und Zuweisungen der Reichskartoffelstelle auszugleichen. Verbleibt tn einer Provinz nach Deckung des Fehlbedarfs der Kommttnal- verbände ein Ueberschutz, so teilt die Renhskartonelstelle der Provinziaikartoffelstelte mit, an welche Bedarfsver- bände außerhalb der Provinz der Ueberichn« zu ,liefern ist Das Ergebnis der Peftandsauwahmen ist der Reichskartoffelstelle bis zum 10. März anzuzeigen.

Mit dem 15. März tritt nun der neue Kartoffelpreis für die Frühjahrs- und Sommermonate in Höhe von 4,50 .6 in Kraft, der sich in jedem Monat als Entschadi- gmm für die Aufbewahrung um 25 Pfeumg erhöht. Die gegenwärtig in vielen Gemeinden herrschende Kartoffel- knappheit machte Uebergangsbestimmungen erforderlich, um die Versorgung der Bevölkerung mit Kartoneln bis zum 15. März zu erleichtern, d. h. um zu verhindern, daß mit Rücksicht aus die steigenden Preise ein Zuruck- halien der Borräte im Handel Play greift. Die Kommu- nalverbände haben zu diesem Zweck ine Kartoffelvor-. rate, die sich im Besitz der Händler befinden, zu beuylag- naluucn und in allen laufenden Vertrage, Die uoer Kar- lonellieffrungen von den Händlern abgefchlonen und bis zum 15. März zu erfüllen sind, einzutreten. Die Wandler sind zur käufliche« Ucverlaffung ihrer Borrate an die Gemeinden verpflichtet, erfolgt die Neberlanung nicht freiwillig, to können die Kartoffeln emeignet wer­den. Die Komtmmalverbändc dürfen iedock von der Uebernahme bezw. Euteignuug der Borräte ab»eben, wenn die Gewähr gegeben ist. dah die Händler ihre Vor­räte Unter Einhauuna der Kleinhandetshvchflprelie bur

zum 15. März dem Verbrauch zuführen. Dazu tu aber erforderlich, daß die Händler eine entsprechende Ver­pflichtung eingehen, deren Erfüllung überwacht wird. Für den Kartöffelgrotzhandel ist in der Neuregelung von Bedeutung, daß bei der Durchführung der Kartoffelbe- schaffung die Händler nach Möglichkeit herangezogen werden sollen.

Des Kaisers glatte.

Unsere Gegner zerbrechen sich angstvoll ihre Köpfe, ob sich die deutsche Flotte thuenstellen" wird. Sie sind auf allerhand Überraschungen vorbereitet. So hat ein führendes italienisches Blatt unlängst darauf hin­gewiesen, daß Geschütze von ungeahnt großem Kaliber in der deutschen Flotte eingeführt und ein Schiffstypus mit neuem Torpedoschutz ausprobtert worden sei. Nicht zu vergessen sei die neuerliche Auszeichnung des frühe­ren Chefs der Hochseeflotte, des Admirals von Pohl. Das Stuf treten des geheimnisvollen Räubers, der die Appam" kaperte und britische Handelsschiffe versenkte, sei ein weiteres Anzeichen, daß die deutsche Admiralität das Spiel noch nicht l!) verloren glaubt.Wir können sicher sein meint das Blatt daß, da deutscherseits jedwede Maßregel erwogen wird, um die britische Tatze abzuschütteln und noch einmal die Sicherheit unseres Landes zu bedrohen, wir uns auf die Möglichkeit vor­dere iten müssen, daß des Kaisers Flotte herauskommen und die Millionen zu rechtfertigen suchen wird, die für ihren Bau auSgegeben wurden. Alles spricht dafür, daß eine Macht in Deutschlands Lage die Initiative er­greifen muß. Noch immer war es die schwächere Flotte, die durch einen glücklichen Schlag die Ungunst der Zahlenverhältniffe auszugleichen gesucht hat, und wir wären geradezu überrascht, wenn in Deutschland kein neuerwissenschaftlicher Barbarismus" ausgeheckt und auch angewandt werden würde. Ein glücklicher Streich würde die Neutralen beeinflussen und die Bision des wirtschaftlichen und moralischen Zufammenbruches, die in dem allgemeinen Ausblick der Lage für Deutschland heraus dämmert, noch einmal bannen können. Seien wir daher auf der Hut.'" Welche Angst sie vor den deutschen Schiffen haben, die Englands edler Seelord zuerst wie Ratten aus den Löchern treiben wollte! Nickn uninteressant ist auch, daß das italienische Blatt die Hoffnung auf den wirtschaftlichen und moralischen Zu- ! sammenbruch Deutschlands eine Vision nennen darf. , In der Tat gleicht diese Hoffnung einer Fata Morgan«, | die sich sonst hoffnungslosen Wültenwanoerern am Ho­rizont phantasiffch zeigt. Je näher sie dem Ziele auch zu kommen glauben die Vision bleibt immer ««er­reichbar.

Die Stanjofen am Dmdar.

Sie >>ra»zoik» haben nun, wi« der ÄominonOeu. .Heer und > Politlb" geschneben wird, noch den Milteilunqeo der -raniöftidten i

Presse den Vormarsch über den Wardar-Flutz angetreten. Der kranzösische Vormarsch erfolgt, nachdem es bereits vor mehreren Tagen an anderer Stelle zu kleinen Dorpostenplänkeleien ge» kommen war, nordwestlich von Saloniki über Topcin. Hier . haben sie den Wardar, der in gradliniger Richtung von Norden nach Süden westlich von Saloniki ins Meer fließt, in Richtung nach Westen durchquert, und sich in der Gegend von Jenidze Wardar festgesetzt.

Ienidze Wardar oder Iamtza liegt nördlich des Zenidze» Sees an der Straße, die von Topcin über Ienidze Wardar und Wodena nach Monastir geht. Schon vor mehreren Wochen hörten wir, daß die Franzosen gleichzeitig mit einem Vorstoß nach Demir Hissar, nordöstlich von Saloniki, auch gegen Ienidze Wardar vorzugehen beabsichtigten. Damals scheint es nur bei der Absicht geblieben zu fein, da der eigentliche Vormarsch nach den französischen Blättermeldungen offenbar erst jetzt erfolgt ist. Die ganzen Zwischenzeit haben die Franzosen und Engländer allem Anschein nach dazu benutzt, um sich durch die Anlage von Be- festigungswerken aller Art eine Basis für die kommenden Opera­tionen zu schaffen. Topcin, von wo aus jetzt der Vormarsch in nordwestlicher Richtung gegen Ienidze Waidar erfolgt ist, bildete den westlichen Stützpunkt der englisch-französischen Balkanarmee auf der ersten Linie, welche hier nördlich von Saloniki in geringer (Entfernung von dieser Stadt errichtet worden ist. Topcin liegt an- dem Knie, das die Eisenbahnlinic nach Gevgheli macht. Den rechten Stii^punkt dieser ersten französischen Linie bildet Langaza, das nordöstlich von Saloniki gelegen ist.

Die Befestigungsarbeiten sind von dieser Linie Topcin-Langaza ausgehend weit nach Norden vorgeschoben worden. Eine zweite stark befestigte Front soll von Karasuli bis Nigrita errichtet wor­den feüu Karasuli liegt qcradenwcgs nördlich von Topcin und stellt somit den linken Stützpunkt dieser zweiten Linie dar. Nigrita ist nordöstlich von Saloniki in der Gegend westlich des Tachino- Sees gelegen. Dieser Raum, den nun die französisch-englischen Truppen inne haben, ist dadurch von Bedeutung, daß in ihm von Saloniki aus die beiden sich abzwcigenden Bahnlinikii fuhren, von denen die eine über Topcin nach Gevgheli geht, während die andere über Doiran nach dem bulgarischen Hafen Dedeagatjch dir Verbindung herstellt.

Gegen diese zum Teil griechische Linie hoben sich die enqlisch- iranzösischen Truppen bekanntlich durch Zerstörung von Eisen- bahnbrücken, die für die Verpflegung des griechischen Herrrs not­wendig sind, manche Gewalttaten zu smulden kommen lagen, dir zu schaffen griechiscken Brotcsten gerührt haben. Die franchnschrn Blätter melden gleichseitig mit der Nachricht, daß der franchn'ck Vormarsch über ben Wardar begonnen hebe, daß dir französische« Truppen auch bei Ienidcc Wardar ein 12 kw lange Bencidiqung.- - linie anlegen wollen. Es handelt sich elfe um die weitere Fort­setzung des Bestrebens, den bisher schon geschaffenen Bertekdrenna»» raum immer weiter nach Norden, Osten und Wenen ouszuderuen Schon früher haben wir gebärt, daß der viense '. end die eigen» artige Absicht hege, hier ein unrinnedmbcrressispera" des Balkens sh schaffen, an bem alte Angriffe der deutschen und duigarrichen Trup­pen mürben scheitern müssen. Der Densanck über den Wardar scheint zum großen Tei! der Berwirktirbrens dieser Absicht M ge?» ren. Die Franzose» und Engländer heben wohl viel Zeit gehabt, für ihre Derteidiqung z» sorgte. Die teSber oder später etatre« tobe Entscheidung mit» zeigen, welche» Eff»!, sie dabei m--M- meifen heben. Sie heben die berve«leiern .Zeftturordnrcher als Gegner vor sich. t3J