Zeppelinbomben auf Paris.
Die Wirkung der Bomben.
w> Paris, 30. Januar. lWTB.) Havasz berichtet: Während dichten Nebels erschien Sonnabend, abends gegen 11 Uhr, ritt Zeppelin und warf über Paris mehrere Bomben ab, denen ziemlich viel Perso, »e« zum Opfer fielen. An einem Punkte wurden 15 Personen getötet, an einem andern ein Mann und drei Frauen, ein Hans wurde zerstört, auch sonst viel Materialschade« angerjchtet. Die Jagd der Flugzeuge auf den Zeppelin blieb vergeblich. Bis 1 Uhr lag Paris völlig dunkel.
Einzelheiten über den Zeppelinvesuch.
Weitere Havas-Meldungen besagen: Um 9 Uhr abends wurde ein Zeppelin gemeldet, der die Richtung auf Paris hatte. Sogleich wurde Alarm geschlagen und Borkehrungsmatzregelu getroffen. Scheinwerfer leuchteten den Himurel ab. Der Unterstaatssekretär für Flugwesen Besnard und Oberst Mayer, sein Kabinetts- chef, begaben sich nach Bourget. Feuerwehrleute durch- eilren die Hauptstraßen und gaben Hornsignale. Man erkannte über der dunklen Stadt die Bewegungen der Flugzeuge des mit dem Schutze von Paris beauftragten Geschwaders. Scheinwerfer leuchteten fortwährend den Himurel ab. Die sehr zahlreichen Spaziergänger auf den Boulevards verfolgten die Lichtstrahlen mit den Augen. Ueberall bildeten sich Ansammlungen. Besonders lebhaft wurde die Bewegung beim Schluß der Theater. Nirgends war infolge des Alarms die Vor- stellung unterbrochen worden. In den Straßen hörte man sehr deutlich das Surren der Flugzeugmotore. Die Menge bewahrte völlige Ruhe mtb schien mehr interessiert als erregt. Gegen 11 Uhr nachts hörte man mehrere Explosionen, die von herabgeworfenen Bomberl herrührten. Einige Personen fielen dem Angriff zum Opfer und auch Materialschaden wurde augerichtet. Der Zeppelin warf während seines Fluges über Paris mehrere Bomben, denen ziemlich viele Personen zum Opfer fielen. An einem Punkte wurden 15 Personen getötet, an einem anderen ein Mann und drei Frauen. An einer anderen Stelle zerstörte eine Bombe ein Haus, auch dort fielen ihr mehrere Personen zum Opfer. Wieder an anderen Stellen verursachten die Bomben Materialschaden oder riefen nur einfache Aushöhlungen hervor, ohne Personen zu verletzen. Dichter Nebel bedeckte die Stadt bis zu einer Höhe von 700 bis 800 Meter, schwächte die Wirkung der Scheinwerfer und behinderte das Feuer der Ablvehrkanouen. Mehrere Flugzeuge machte« Jagd auf den Zeppelin, der in großer Höhe flog, und schössen auf ihn in dem Augenblick, wo er sich entfernte. Um 1 Uhr 10 Minuten war die Beleuchtung in Parts wiederhergestelll, und das Ende des Alarms wurde durch Hornsignale der Feuerwehr angekündigt.
Der Eindruck auf die Bevölkerung.
e-# Genf, 31. Januar. (T. U.) Die Pariser Sonntagspresse sagt der „Ttich. Tgztg" zufolge, kein Wort von dem Zeppelinangriff, auch die Lyoner Blätter schweigen. Ankommende Reisende verbreiten Gerüchte, wonach das Bombardement den nordöstliche» Stadtteil traf. Die Explosion«» ertolgien im ^lugenblick als große Men- schenmaffen sich auf den Boulevards bewegten, weil die Theater eben geschlossen waren. Das Publikum konnte wegen völliger Verfinsterung nicht heiurkehren, weshalb zeitweise eine leichte Panik erfolgte. Die Bevölkerung kritisiert den Wachdienst. Die Aviatiker hätten die Annäherung des Zeppelin verhindern müssen. Die Av- wehrkanonen traten absichtlich nicht in Tätigkeit, weil ihre Aktion über Paris noch furchtbarere Folgen gehabt hätte, als das Bombardement. Die allgemeine Meinung verlangt, daß der Unterstaatssekretär Besnard sofort demissioniere.
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Die türkischen Siege in Mesopotamien.
e-* Wien, 31. Januar. (T. u.) Das „Neue Wiener Journal" berichtet aus Athen: Aus Kairo hier ange- langte Nachrichten bestätigen die glänzende« Siege der Türke« in Mesopotamien. Die türkische Armee erhielt beträchtliche Verstärkungen, sodaß sie die Angriffe, die die Engländer zum Entsatz von Kut el Amära unternahmen, leicht abweisen konnte. General Townshe»o verlaugt dringend Verstärkungen, die ihm aber nicht bewilligt werden können, da den Engländern frische Truppen nicht zur Verfügung stehen. Auch die Versuche der Russen, den bedrängten Engländern zu Hilfe zu kommen, sind bisher gescheitert.
Der Pächter von S-lgaard.
Erzählung von Ludwig Blümcke.
6) «Nachdruck verboten.)
Der Wilhelm müßte vom Militär abgehen, so lieb ihm des Königs Rock auch geworden, um als Inspektor oder als Aufseher in einer Ziegelei einen Posten zu übernehmen, der genug für ihn und seine Eltern einbrachte. Aber des Sohnes Zukunftspläne zerstört zu sehen, das war für den alten Mann ein gar zu trauriger Gedanke. —
Nun kam Wilhelm sporenklirrend und heiterer Stimmung zurück. All die Sterne, denen der Vater soeben fein Weh mit blutendem Herzen geklagt, er- schienen ihm helle Hoffnungslichter, jedes leuchtete ihm zu einem schönen Ziel.
„Väterchen, laß die Sorgen", sagte er darum. „Es wird alles ganz anders kommen, als Du denkst. Noch weißt Du ja nicht, ob Grothus nicht Einsehen haben wird. Ich will morgen einmal mit ihm reden. Und sonst, glaube ich, würdest Tu die fünfzig Taler auch irgendwo leihen können. Du bist ja allgemein bekannt in der Gegend. Der Gastwirt Petersen würde sie Dir z. B. gewiß zu normalen Prozenten geben, wenn ich mit ihm redete. Wie ich hörte, hat er allen Grund, sich den Teutschgesinnten recht freundschaftlich zu zeigen, denn der Landrat und der Amtsvorsteher haben ihn auf dem Strich."
Ein müdes, schmerzliches Lächeln und eine abwehrende Handbewegung war des Alten Erwiderung.
Ohne, daß sein Vater es wußte, war Wilhelm am nächsten Tage nach Solgaard gegangen, um mit Grothus über die Pacht zu reden. Maren, nicht wenig über einen w gänzlich unerwartete Besuch überrascht, geriet in große Verlegenheit, denn sie erriet den Grund von Wilhelms Kommen sehr wohl und wußte, daß ihr Ba- fxr heute ganz besonders schlechter Laune war. ZagKast
»-»Großes Hauptquartier, 30. Januar 1916. (Amtlich. WTB.) Eingegangen 2,50 Uhr nachmittags.
Westlicher Kriegsschauplatz.
An und südlich der Straße Bimy-Neuville dauerten die Kämpfe um den Besitz der von »ns genommenen Stellung an. Ein französischer Angriff wurde abgeschlagen. Die südlich der Somme eroberte Stellung hat eine Ausdehnung von 3 5 0 0 Metern und eine Tiefe von 1VVV Metern. Im Ganzen sind dort 17 Offiziere, 127 0 Mann, darunter einige Engländer, in unsere Hand gefallen. Die Franzosen versuchten nur einen schwachen Gegenangriff, der leicht abgewiesen wnrde.
In der Champagne kam es zeitweise zu lebhaften Artilleriekämpfe«.
Auf der übrigen Front wurde die Fenertätigkeit durch unsichtiges Wetter beeinträchtigt. Gegen Abend eröffneten bei klarer Sicht die Franzosen lebhaftes Feuer gegen unsere Front östlich von Pont a Moussou. Das Borgehen feindlicher Jnfanterieabteilnngen wnroe vereitelt.
Oestlicher und Balkan-Kriegsschauplatz.
Keine Ereignisse von besonderer Bedentnng.
Oberste Heeresleitung.
Heimtückischer englischer Angriff aus ein deutsches Tauchboot.
o-* Berlin, 29. Januar. (Amtlich. WTB.) Eines unserer Unterseeboote hat am 18. Januar den englischen armierten Transportdampfer „Marere" im Mittelmeer und am 23. Januar einen englischen Truppentransportdampser im Golf von Saloniki vernichtet.
Am 17. Januar, 10 Uhr vormittags, hielt das Unterseeboot 150 Seemeile» östlich von Malta einen Dampfer an, der die holländische Flagge führte und am Bug den Namen „M e l a «i e" trug. Der Dampfer stoppte, machte Signal: „Habe Halt gemacht" und schickte ein Boot. Als sich darauf das Unterseeboot znr Prüfung der Schiffspapiere dem Dampfer näherte, eröffnete dieser unter holländischer Flagge aus mehreren Geschützen und Maschinengewehren ein lebhaftes Feuer und versuchte das Unterseeboot zu rammen. Diesem gelang es nur durch schnelles Tauchen, sich dem völkerrechtswidrigen Angriffe zu entziehen.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Dieser neue offenbar englische Flaggenbetrug dürfte auch die holländische Regierung zu einem scharfen Schritt in London bestimmen, da er geeignet ist, die Sicherheit friedlicher holländicher Daurpfer zu gefährden. Er zeigt aber auch von neuem in Hellem Lichte, mit welchen Mitteln England den Krieg zur See führt.
Dom österr-ungar. Generalstab k.------ -----------------------।
Wien, 30. Januar. (WTB.) Amtlich wird verlaut- bart:
Russischer Kriegsschauplatz.
Der Gegner wiederholte gestern tagsüber seine A u - griffe gegen die Brückenschanze nordwestlich von Us- cieszko. Alle Versuche, sich ihrer zu bemächtigen, scheiterten an der Tapferkeit der Verteidiger. Fast an allen Teilen der Nordostfront trat die russische schwere Artillerie zeitweilig stark in Tätigkeit, auch schweres Geschütz wirkte an verschiedenen Stellen mit.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
In Montenegro herrscht Ruhe. In San Giovanni di Medua wurden 2 Geschütze, sehr viel Artilleriemunition sowie beträchtliche Borräte an Kaffee und Brotfrucht erbeutet.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalftabes, v. Hoefer, Feldmarschallentnant.
bot sie ihrem Jugendgespielen einen Stuhl an und ging, den Hausherrn zu rufen.
„Was, der Kerl, der preußische Unteroffizier, wagt es, meine Schwelle zu überschreiten? Na, das soll er nicht zum zweiten Male probieren," wetterte Grothus, sobald er es vernommen.
Marens Beruhigungsworte, aus denen nur zu deutlich eine Fürbitte herauszuhören war, reizten den Erregten nur noch mehr. „Hast Dich wohl gar in feine blanken Knöpfe vergafft? — War ja früher schon immer so eine dicke Freundschaft! Na, wartet!"
Mit diesen Worten polterte er in die Stübe.
Wilhelm begrüßte ihn höflich und stellte ihm auf das barsche „Was wollen Sie von mir?" sein Anliegen vor.
„Ha, ha, ha," lachte der rohe Mann mit häßlichem, höhnischem Gesicht. „Da soll man wohl nun. schon mit militärischer Gewalt gezwungen werden, den großen Söhnen des allmächtigen Deutschen Reiches Almosen zu geben? Net«, mein Lieber, soweit sind wir noch nicht!"
Auf diese Worte voll beißenden Hohnes hatte der Soldat keine Erwiderung, er kehrte Grothus den Rücken und ging.
Draußen hinter dem großen Gemüsegarten hörte er seinen Namen nennen. Maren, die alles mitange- hört, war ihm mit verweinten Augen nachgeeilt und suchte durch ein paar Worte des Trostes gutzumachen, was der Vater gefehlt. — Und wie er die Tränen in ihren Augen sah, da wurde ihm gar wunderbar ums Herz,- es war ihm, als müßte er alle Sorgen vergessen, als müßte alles gut werden. — Er hätte heiße Küsse auf diesen roten Mund drücken mögen, der so schön zu trösten verstand.
Nach kurzem Ueberlegen lenkte Wilhelm seine Schritte zur Gastwirtschaft, um womöglich bei dem alten Petersen die 60 Taler zu leihen.
Der Mann war gerade auf dem Felde, und Au-
Die Herrschaft in Saloniki.
Der Konstantinopeler „Tanin" veröffentlicht einen Brief aus Saloniki, der eine Schilderung der englisch- franzöftschen Schreckensherrschaft in Saloniki enthält. Die Presse, so heißt es in diesem Briefe, ist gänzlich geknebelt. Die ententefeindlichen, athenerfreundlichen Zeitungen sind verboten. Das Publikum erfährt nur die der Entente günstigen Nachrichten. Auf den geringsten Verdacht hin werden ehrbare Einwohner der Stadt verhaftet vnd nach Malta gebracht. Die griechischen Behörden sind ohnmächtig. Die Venizelisten gehen in ihrer Kühnheit soweit, behördliche Organe öffentlich zu schlagen. Die englischen und französischen Soldaten geben sich allmählich dem Trunke hin. Alles, was ihnen in die Hände fällt, verwenden sie als Heizmaterial, selbst Heiligenbilder sowie Tore und Dächer von Kirchen. Die Engländer setzen die Befestigungsarbeiten fort; aber die griechischen Offiziere sind überzeugt, daß diese Befestigungen der deutschen und österreichisch-ungarischen Artillerie keineswegs werden widerstehen können. Die Engländer und Franzosen, die gleichfalls dies erkennen, bereiten alles für eine eventuelle Flucht nach der Halbinsel Chalcidice vor. Flugzeuge belegen täglich das La- ger und die Umgebung der Stadt mit Bomben. Täglich sieht man Verwundete nach Saloniki bringen. Der Geist der englischen und französischen Trnppen ist vollkommen gesunken.
Das Truppenansgebot in Saloniki.
w> Sofia, 30. Januar. (T. U.) Die letzten, au! indirektem Wege aus Saloniki eingelaufenen Nachrichten besagen nach der „Tgl. Rdsch.", daß in den letzten Tagen nur wenig Truppen in Saloniki ausgeschifft wurden, und zwar ausschließlich Engländer. Das gesamt« Landnngskorps der Verbündeten dürfte etwa 210 OOC Mann stark fein. Davon sind aber 60 000 Mann an Verwundeten, Toten und Gefangenen abzurechnen und ferner etwa 50 000 Mann für Etappen- und Hilfsdienst, so daß wenig über 100 000 wirklicher Kämpfer vorhanden sind.
Italiens Kriegskosten.
Nach dem „Corriere della Sera" betragen nach einer Aufstellung des italienischen Schatzamtes die Ausgaben für das Kriegs- und Marine-Ministerium von dem Ausbruch des Weltkrieges bis Ende Dezember 1915 6416,9 Millionen, wovon 913,8 auf die Marine entfallen. Die Mehrbelastung gegenüber dem gleichen Zeitranm während des Friedens beträgt über 4,9 Milliarden. Die eigentlichen Kriegsausgaben belansen sich auf 3744,7 Millionen. Die übrige (Summe wurde für Kriegsrüstungen während der Neutralität verbraucht.
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Kitcheners Irrtum.
w Amsterdam, 31. Januar. (T. lt.) Aus London wird nach der „Voss. Ztg." gemeldet: In einer Aussprache mit den an die Front gehenden Offizieren sagte Kitchener, daß der Krieg sich jetzt im letzte» Stadiuur ve- zuführen. Der Sieg der Verbündeten werde nur dadurch möglich werden, daß England es verstanden habe, die Zahl der Kriegsschauplätze zu vermehren, da dadurch die Kräfte der Mittelmächte völlig zersplittert würden.
Die Verteidigung Valonas.
Die Verteidigung Valonas.
Aus Valona liegen in Sofia authentische Nachrichten vor, wonach in den letzten Tagen weitere italienische Truppen dort gelandet wurden. Die Italiener beabsichtigen, im ganzen das Landungskorps auf etwa 50 000 Mann zu bringen. — Im Hafen von Valona sollen zwei italienische Transportschiffe mit Landungstruppen von der österreichischen Flotte versenkt worden sein.
Die „Stampa" bestätigt, daß die Italiener auf den Rat Essaös Durazzo kampflos aufgeben, dagegen aus Valona mit Hilfe der Entente ein zweites Saloniki machen.
Die „Tribuna" meint, die Entente habe die Interessen Italiens in der Adria anderweitigen Interessen hintangestellt. Mehr als einer in Italien frage sich, ob der Eintritt Italiens in die Entente aus Liebe oder nur aus Verärgerung erfolgt sei.
sine, die ältere der beiden Töchter, versah die Wirtschaft ganz allein. Wie sie den hübschen .Kriegsmann sporenklirrend und säbelrasselnd eintreten sah, da hätte sie aufjauchzen mögen vor Vergnügen.
Wie jeder Entschluß blitzschnell in ihrem Kopfe reifte, so hatte sie für alles auch sofort eine Erklärung. Und in diesem Falle lag ihr eine solche ganz besonders nahe: „Er hat gestern abend Feuer gefangen, ist in meine dunklen Augen verliebt, zieht mich Maren vor und will mir das beweisen, indem er gerade jetzt kommt, wo er Vater und Schwester vom Pachthof aus doch zweifellos auf dem Kartoffelland gesehen hat."
Jauchzte die liebedürstende Jungfrau nun auch nicht laut auf, so gab sie ihrer Freude doch in vielen schönen Worten Ausdruck. Aber Wilheln: mußte, so wenig er auch dazu geeignet war, diplomatisch zu Werke gehen, damit Ausine seinen Plan nicht etwa durchkreuzte. Wußte er ja doch, welchen Einfluß sie auf ihren Vater hatte. Ehe sich derselbe zu etwas entschloß, hörte er stets erst seiner klugen Aeliesten Rat.
„Ja, so einen forschen Kerl könnte ich wohl zum Manne nehmen," dachte das Wirtstöchterlein, während ihre Blicke mit immer steigendem Wohlgefallen an der schönen kraftvollen Soldatengestalt hingen.
In recht geschickter Weise lenkte Wilheln: dann das Gespräch auf die zu zahlende Pachtsunime und auf des Vaters Geldverlegenheit.
„Ja, ja, der Solgaarder ist ein harter Mann, der taugt nichts, seine Tochter ist falsch, seine Schivieger- mutter ist der Geiz in Person," meinte Ausine.
Wie er dann aber gerade heraus fragte, ob Herr Pc- tersen seinem Vater wohl die fünfzig Taler leihen würde, da zeigte es sich, daß das Mädchen trotz aller Verliebtheit in Geldsachen sehr prosaisch dachte. Sie versprach, in der Sache ihr Möglichstes für den guten, alten braven Mann zu tun, mochte aber noch nicht für den Erfolg ihrer Bemühungen garantieren. — — (Fortsetzung folgt..),