' M M-e M Wiemtz der Karsgeorgewilsch.
Der Korresponderlt des „Nieuwe Rott. Cour." in Sofia schreibt seinem Blatte über den letzten Akt des erbtscheu Dramas: Aeutzerst tragisch ist die Geichtchte der letzten drei Wochen des serbischen Königreiches. Eigentlich war es damit Müh zu Ende nach der Eill- -lahme von Risch durch die Bulgaren und des Passes >et Stalay, der so eng ist, daß neben dem Bett der Mo- rava kein Platz nrehr für die Eisenbahn übrig blieb, sv- >aß sie in den Felsen eingehauen werden mußte. Die ; ich zurückziehenoen serbischen Truppen begannen damals schon sich aufzulösen und König Peter mußte trotz einer Altersgebrechen wiederholt in den vordersten Ge- ! echtslinien erscheinen, um den Geist zum Aushalten an= mspornen. Kronprinz Alexander, das Haupt und die Seele der Militärpartei, der den Ansprüchen Bulgariens ins Mazedonien und einer Einigung mit den Zentral- nüchten stets entgegengearbeitet und sich widersetzt hat, ! Mtte, nachdem die bösen Folgert davon so klar an Tage raten, seine Popularität immer mehr verloren, und fein i Ansehen sank auch bei der Armee täglich. Auf dem Weg räch Prizrend zwischen dem 23. und 29. November hat ich der letzte Akt des serbischen Dramas abgespielt. Es lerrschte eine grimmige Kälte, wie man sie in den letzten i vierzig Fahren nicht im November wahrgenommen hat. An Prizrend selbst herrschte ein unbeschreibliches Chaos. Trotzdem König Peter mit dem Kronprinzen und dein Gefolge, dem Ministerpräsidenten Paschitsch und was sonst noch vom Großen Hauptquartier übrig geblieben war, sich dort eingefunben hatte, bestand keine Autorität mehr. Am Abend fliegen der König, der Kronprinz, Paschitsch und der russische. Gesandte Fürst Trubetzkoi zu Pferd und verließen, von nur zwei Bedienten begleitet, reimlich auf dem Wege, der, nach Westen, die Drina enh । sang nach Albanien führt, die Stadt. Das war das 8nde der Regierung der Karageorgewitsch, denn was vielleicht noch vom serbischen Staate übrig bleibt, die (karageorgewitsch werden wohl nicht mehr dahin zurückkehren.
Der serbische Staatsschatz in Frankreich.
Laut der „Köln. Ztg." erfährt der Mailänder „Cor- rtere della Sera" aus Marseille, der Dampfer mit dem 1 rus 16 Millionen bestehenden serbischen Staatsschatz sei wohlbehalten im dortigen Hafen eingelaufen. Die Summe wird in Paris der serbisch-französischen Bank zur Aufbewahrung übergeben.
Die Verluste der Zlaliener.
Ein Wiener Te^'gram.n in der „Frkft. Ztg." berichtet: Die österreichisch-ungarischen Waffen haben auch n der vierten großen Schlacht am Jsonzo einen glän- i zenden Erfolg errungen. Die Verluste des italtenlichen Heeres betragen nach sicheren Schätzungen bisher 70 000 Mann an Toten und Verwundeten. Unsere i Truppen stehen heute noch immer an derselben Stelle wie bei Beginn des Krieges.
Vom 28. Juni bis 6. Juli dauerte die erste Schlacht bei Görz auf einer Front von dreißig Kilometern. Zwi- ] schon St. Florian, nordwestlich von Görz, bis zum Meere nächst Monfalcone wurde heftig gekämpft. Die dritte italienische Armee, verstärkt durch schwere Artillerie an- ; derer Armeen, war im Angriff gegen unsere unbefestigte Fonzofront. Eine fast verschwindende Minderheit hielt - ihr gegenüber und bereitete der dritten italienischen Armee eine katastrophale Niederlage. Am 28. Juli begann die zweite Schlacht bei Görz, die zehn Tage an= dauerte und ungleich gewaltiger war als die erste. Die Frontlinie bildete der ungefähr dreißig Kilometer breite Raum zwischen dem Monte Sabotino und dem Meere. In diesen Kämpfen, die gleichfalls mit einer schweren Niederlage des Feindes endeten, verloren die Italiener (00 000 Mann, ebenso in der Schlacht bei Görz. Am L8. Oktober eröffnete Cadorna sinn dritten Mal im Gör- zischen einen Generalsturm. In der dritten Jsonzo- Macht richteten sich alle Angriffe des Gegners westlich >es Jsonzo. Die Schlacht dauerte bis 3. November und ; brächte unseren Waffen wieder einen ruhmvollen Sieg. ; 150 000 Mann waren die Verluste der Italiener.
Nach kurzer Unterbrechung begann am 9. November die vierte große Jsonzoschlacht. Da die Kampfpause nur wenige Tage währte, so standen unsere Truppen eigentlich seit Mitte Oktober in ununterbrochenem heißem Kampfe, der erst in den letzten Tagen abslaute, gegen einen an Zahl weit überlegenen Gegner. Diesmal hatte > die italienische Heeresleitung zur Durchführung ihrer 1 tief gegliederten Offensiven, bei denen immer neue Truppen von rückwärts eingreifen sollen, wenn die vor- । deren zu ermatten oder zu wanken beginnen, alle nur i erreichbar möglichen Kräfte gegen den unteren Jsonzo ! angesetzt in dem Bemühen, um jeden Preis mit rücksichtsloser Aufopferung ihres Menschenmaterials vor allem den dominierenden Berg San Michele am Nordrand des Plateaus von Doberdo in Besitz zu nehmen, um von dort den Weg nach Triest und Laibach zu finden. ' Am 17. November war ein Nachlassen der italienischen Angriffstätigkeit, etwa ein Atemholen der feindlichen gnfanterie, zu konstatieren. In der übrigen Zeit war adorna bestrebt, unter allen Umständen bis zum 1. Dezember, der Eröffnung der italienischen Kammer, Görz zu nehmen, koste es, was es wolle. Besonders rücksichts- ■ kos gegen die eigenen Leute war der italienische Durch- . bruchsversuch bei Oslavifa und Plava. Die Kämpfe bei ! OsbmUa ow 27. November waren die schwersten, er-
vsnertfken «nv vlnugste« seit Beginn der neuen Offensive. Ihre Beendigung am Morgen des 28. bedeutete nicht nur ein völliges Scheitern aller mit immer wieder frischen Kräften geführten Angriffe, sondern sogar eine Wiedereroberung früher verlorener Stellungen. Tausend italienischen Leichen lagen vor unseren Gräben.
Am 21. November gipfelte die Schlacht mit den unausgesetzten Stürmen auf den Monte San Michele. Da diese für die Italiener einen so unglücklichen Ausgang nahmen, war schon am 30. November ein sichtliches Erlahmen der italienischen Offensivkraft zu bemerken. Am 2. Dezember reduzierte der Feind seine schon erheblich schwächer gewordenen Angriffe auf den Raum westlich von Görz und die Hochfläche von Doberdo, das ist auf die Hälfte der früheren Kampffront. Nur am 7. Dezember raffte sich der Feind wieder zu einem mit starken Kräften angesetzten Massenstvß gegen den Monte San Michele auf, der gleichfalls mißglückte. Seither spielten sich keine belangreicheren Ereignisse im Küstenlanoe mehr ab, und in den letzten Tagen herrscht dort Ruhe. Gegen den Görzer Brückenkopf allein wurden sieben italienische Infanteriedivisionen ausgeschickt.
Der italienische Gesamtverlust seit Beginn des Krieges kann gewiß mit 600 000 Mann veranschlagt werden. Und das waren die Elitetruppen des Feindes! Muß eine solche Katastrophe nicht endlich einen Umschwung in der Meinung der führenden Häuvter des unglücklichen Feindeslandes bewirken?
König Konstantin und seine Armee.
Oberstleutnant Zwenger (z. Zt. im Felde) schreibt im „B. L.-A": Es war im Anfang des Jahres 1913. Auf Wunsch der griechischen Regierung weilte ich als Gtaft des Königs Konstantin im Königlichen Hauptquartier Livunowo an der Strumitza. Es waren die Tage, da die griechische Armee in geradezu bewunderungswürdigem Borrücken, das man allerdings schon mehr ein Borstürmen nennen mag, das enge Tal der Strumitza trotz aller Hindernisse passiert hatte und im Begriffe stand, zur Entscheidungsschlacht in das weite Talbecken himmszutreten. Ich möchte gleich vorwegnehmen, daß die Eindrücke, die ich schon in den ersten wenigen Tagen meiner Anwesenheit erhielt, sich erheblich von den Ansichten unterschieben, die man in Deutschland und Oesterreich-Ungarn zum größten Teil — wirkliche Kenner gab es wohl nur wenige — vom griechischen Heer und dem Volk hatte. Entstanden sind sie wohl durch den für Griechenland unglücklichen Felözug von 1897. Eine fast ungeheuerliche Leistung muß da vollbracht worden sein, ein zähes, unermüdliches Arbeiten war nötig, um die Truppen auf die Höhe zu bringen, auf der sie sich heute zweifellos befinden.
Für den folgenden Tag hatte mir der König ein Automobil zur Verfügung gestellt, und am frühen Morgen ging es, auf teilweise gesprengten Wegen auf halber Patzhöhe, die Strumitza stets an starkem Abfall linker Hand lassend, dem Schlachtfeld entgegen. Bewunderungswürdig war die Arven, sie von bei: zurückgehenden Bulgaren hier geleistet worden war. Die Brücken waren alle zerstört, waren es Ho.zbrücken, hatte man sie verbrannt, eiserne hatte man gesprengt, steinerne gründlich eingerissen. Zwei griechsiche Offiziere fuhren mit mir. Trotz alles SchüttelnS und Stoßens kommen wir bald in ein Gespräch. Ueber den König natürlich, über das Land, über Politik. Und da fällt mir eines sympathisch auf. die beiden befassen sich mit Politik so wenig, daß sie mir ganz offen gestehen, davon verständen sie nichts. Ja, wenn ich über Militärisches Auskunft wünschte, könnten sie mir gern Rede stehen. Aber in der griechischen Armee gäbe es nur Soldaten, keine Politiker. — Was uns selbstverständlich auch ein großerFeldherr. Ich hoffe jedoch, lange nicht. So erinnere ich mich auch nicht, ähnliches gesehen zu haben. Bis auf Bulgarien natürlich. Aber das möchte ich, besonders in militärischer Beziehung, gar nicht zu den Balkanstaaten zählen. Oft fand ich, daß die Politik eine gefährliche, zersetzende Rolle spielte. Das gibt es hier nicht. Sie sind Soldaten. Und stolz darauf, nur Soldat zu sein.
Etwa zehn Kilometer von der Kampffront entfernt kamen mir die ersten Verwundeten entgegen. Nicht klagend und jammernd, trotzdem manche von ihnen nach Art der Verwundungen furchtbare Schmerzen ausstehen mußten, nicht in ungeordneten Haufen. Schon hier fah ich, daß ein guter, frischer Geist bei den Truppen herrschen mußte. Die ersten Verbände waren gut angelegt, mit Gleichmut, wie mir schien, mit Stolz wurden sie getragen. Dann waren mir an der Front angelangt. Dicht neben mir stand eine Batterie in gut gewählter Stellung. Ruhig und sicher feuerte sie auf 3200 Meter. Obwohl die Schrapnelle des Gegners unausgesetzt in ihrer Nähe platzten, ließ sich die Mannschaft nicht im geringsten in der Bedienung der Geschütze stören. Dann ging die Infanterie vor. Es war kein vorsichtiges Vor- taften der Schützenlinien, sondern ein wildes Drauf- geheu, häufig sogar gegen den Willen der Führer, die ihre Truppe nicht im Dränge nach vorwärts aufzuhalten vermochten. Damals sagte ich mir, daß auch unsere brave Infanterie schwerlich viel Besseres zu leisten imstande wäre. Damals — eine Ewigkeit liegt dazwischen — ahnten wir nicht, wie bald auch uns Gelegenheit gegeben sein würde, zu zeigen, was „deutsch" heißt.
Es war für den Soldaten eine wirkliche Freude, diesen Ansturm der griechischen Infanterie beobachten zu sönnen, der unaufhaltsam vorgetragen mürbe. Am Abend war ich wieder im Könialichen Hauotauartier
I und Yaktr Me höye Ehre, vom Kvmg ms Gespräch gc? I zogen zu werden. Ich erinuere mich noch deutlich, was König Konstantin damals sagte. Wie er erfreut sei, einen Deutschen bei seiner Armee zu sehen, und daß er hoffe, daß dadurch endlich das Lügengewebe zerrissen würde, i das sich um sein braves Heer gewoben hätte. Das ! konnte ich denn anet) wirklich mit gutem Gewissen tun. : Nur das Beste, Vortrefflichste habe ich gesehen und i konnte ich berichten. Freilich, der Drill allein tut es nicht. Es kommt auch auf den Geist an, der in einer Truppe lebt. Und das Verdienst, aus dem griechischen Volke eine tüchtige, schlagfertige Armee geschaffen zu haben, gebührt allein dem König. Das gebe ich nicht etwa als meine Meinung wieder, es ist die Ansicht ganz Griechenlands. Der Diadoch, der das Land groß gemacht hat, wird heute verehrt, vergöttert. Wo immer ' er bei den Truppen erschien, sah ich den kriegerischen Geist bis zur Heldenhaftigkeit emporlodern. Mit dem ! Rufe: „Hoch König Konstantin, hoch Griechenland!" stürmen die Reihen vor. Und den gemeinen Mann habe ich nie anders vom Könige sprechen hören als ..König Konstantin unser Gott!" Das Vaterland unb der Herrscher sind für sie ein untrennbarer Begriff geworden. Ein unbedingtes Vertrauen verband jeden einzelnen, Mann oder Offizier, mit dem König, bem Führer, der sich um das Wohl auch des Kleinsten kümmerte, der das Haupt des Heeres ist.
So habe ich den festen Eindruck bekommen, daß die Slrmee in blindem Vertrauen an König Konstantin hängt und daß sie in seiner Hand ein unbedingt zuverlässiges Werkzeug geworden ist. Keine politische Jntrige, wie immer sie auch geartet sei und von wem immer sie stammt, wird das Band zu lockern vermögen, das sich um den König und sein Heer schlingt. Und das ! griechische Heer ist heute das ganze griechische Volk.
Narfchall Mg über seinen Aufenthalt in der Türkei.
Gelegentlich eines Aufenthaltes in Alleppo (Syrien) hielt Feldmarschall von der Goltz in Beantwortung bei ihm zuteil gewordenen Huldignngen eine Rede in der er nach der „Frkft. Ztg." u. a. folgendes ansführte:
Schon in nutgen Fahren wurde ich von dem ver- : storbenen Kaiser Wilhelm I. auf Wunsch Seiner Majestät des Sultans nach der Türkei gesandt, um als Lehrer an der Militärschule zu wirken. Ich hatte nicht den Auftraa. die Armee zu reformieren, sondern Offiziere heranzubilden. Die Aufgabe war damals sehr schwierig zu erfüllen, und obwohl ich mein Ncöglichstes getan habe, war es mir damals nicht vergönnt, dic Früchte meiner Arbeit zu sehen. Immer aber habe ick die Suverficht in mir wach gehalten, daß einmal bei Tag kommen werde, wo ich auf meine Schüler stolz sein ; und Taten von ihnen sehen würde. Dieser Tax ist gekommen, wenn auch erst in meinen alten Tagen. Meine Hoffnungen haben sich, wie ich zu meiner großen Freude feststellen kann, in reichem Maße erfüllt. Schon als ich in den Jahren 1909 bis 1910 wieder in die Türkei kam, um den Maicövern beizuwohnen, nahm ich mit Stolz wahr, wie meine Lehren befolgt worden waren, und welche Fortschritte die osmanische Armee gemacht hatte. Ich bin dann wieder fortgegangen in dem Glauben, es sei nun wohl das letzte Mal, daß ich in bei Türkei tätig war. Es sollte aber anders kommen. Der europäische Krieg brach aus, und Seine Majestät bei Kaiser, der mich zunächst zum Gencralgouvernenr des .okkupierten Belgien ernannt hatte, sandte mich abermals nach der Türkei und zwar ging ich diesmal in cas Mr- * kische Große Hauptquartier als Delegierter des Kaisers bei S. M. dem Sultan. Ich kann kaum sagen, mit welcher Freude ich diesen Befehl entgegennahm. Es war mir eine ganz besondere Auszeichn'v.ng, dem gütigen inte weisen Herrscher dieses schönen Landes persönlich näher zu treten. S. M. der Sultan empfing mich äußerst gnädig und wohlwollend und überhäufte mich mit Beweisen seiner Huld. Durch die Güte Seiner Majestät wurde ich zum Kommandeur der 1. Armee ernannt und machte diese kriegsbereit. Später wurde mir eine neue Aufgabe übertragen. Ich sollte an die Spitze der Armee treten, die dazu bestimmt war, den Feind, der mit Hilfe arabischer Stämme ins Land eingedrungen war, zu verjagen. Im Hinblick auf mein Alter überlegte ich natürlich sehr, ob ich eine solche Aufgabe noch anf mich nehmen könne. Aber zwei Momente, die ich in Betracht zog, veranlaßten mich doch, es zu tun. Erstens war es für mich eine ganz ungewöhnliche Ehrung, als Mann von 72 Jahren mit solch großen Aufgaben betraut zu werden und so noch meine letzten Lebensjahre nützlich verwenden zu können, sodann hatte ich die freudige Gewißheit, daß die Armee durch Vertreibung der Feinde sich ein großes 1 Verdienst um das osmanische Reich erwerben würde, I und daß ich meiner Dankbarkeit gegen Ihr Land keinen besseren Altsdruck geben könnte, als als Führer dieser Armee wenigstens einiges dazu beizutragen, dies au erreichen. Auch glaube ich, in der mir völlig unerwarteten Ehrung in so hohem Alter ein Fingerzeig Gottes zu erkennen. In der Ansprache meines Vorredners wurde ich als guter Lehrer bezeichnet, und es wurde auch behauptet, ich sei ein großer Feldherr. Ein guter Lehrer ist selbstverständlich scheint, das ist es auf dem Balkan nocy daß nächst Gottes Hilfe mir die Sympathie des osmani- schen Reiches und die Freundschaft des ganzerr Volkes zum Erfolg verhelfen wird, und daß es mir geling wird, den Feind vom osmanischen Boden zu vertreib
Wegen des Jahresabschlusses ist die ftiiriische 6w!oft vom
27. bis 31. b. Mts. für den Verkehr mit dem Publikum geschlollen.
Hersseld, den 20. Dezember 1915.
Die Verwaltungs- Kommission der Sparkasse Strauss.
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Freitag, den 24. Dezember, nachmittags 2 Uhr:
Vorbereitung zum heiligen Abendmahl.
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Freitag, d. 24. abends 4.30
Samstag,d. 25. morgens 8.30
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„ 25. abends 5.15