Zn den Minen von Mas.
Ein französischer Berichterstatter schildert im ^Tcmps" die Eindrücke einer Reise, die ihn in den Mittelpunkt der heißumstrittenen Kampfzone von Arras führte: „Auf dem Wege nach Arras mußten wir wegen der vielen Privat- und Militärwagen unseren Schritt verlangsamen. Bald haben wir aber die gesperrte Zone hinter uns und es ist uns nun vergönnt, ein seltenes Schauspiel mitanzusehen. Wir wohnen einem Luftkampf bei: eine Taube verfolgt einen französischen Flieger, der in weiße Schrapnellwolken gehüllt, einen eigenartigen Anblick gewährt. Die Bäuerinnen buddeln währenddessen in größter Seelenruhe weiter ihre Rübeu aus. In einiger Entfernung erblickt man die Türme von Mont- Saint-Eloi, die durch lange Risse zerfetzt und durchlöchert sind, aber noch aufrecht stehen. Nicht weit davon steht man die schlanke Silhouette des Dorfkinyturms. Man hört ganz deutlich den Kanonendonner und das Klein- gewehrsener. Schwarzer Rauch steigt über Nenville- Laiut-Baast, Ecurie, Thelus, Chante Clair, wo der Brand tobt, auf. Der Angriff und der Gegenstoß sind bei diesem Artilleriekampf, der unaufhörlich seit acht Monaten anhält. gleich lebhaft, aber noch nie zuvor war er so heftig. Wir überschreiten das Tor Randon, ganz erfüllt von dem schmerzlichen Gedanken an die Ruinen, die sich vor unseren Augen darbieten werden. Die Ruinen haben sich denn anch durch die andauernde Beschießung von Tag zu Tag vermehrt. Da sind die Neber- bleibsel des Rathauses, das einzig in seiner Art mit seinem alten Wartturm auf alle Bewohner von Arras seine Anziehungskraft ausübt. Es ist nur noch ein Drittel vorhanden, das dank seiner festen Sandsteinschicht der Wirkung der Granaten großen oder mittleren Kalibers trotzt. Es steht mitten in den Ruinen eines ganzen Stadtviertels, in dem Hunderte von Häusern wie vom Erdboden verschwunden sind. Moos beginnt aus dein unteren Teil der formlosen Steine zn grünen. Wie durch eine bittere Ironie ist ein kleiner Pavillon, die Küche eines zerstörten Hauses, das von einem Greise bewohnt wurde, stehen geblieben, es ist die letzte Spur dieser mehr oder minder prächtigen Häuser von Arras. Nur dieser kleine Pavillon erinnert noch an das Leben in diesem einst so belebten Stadtteil, in dem das regste geschäftliche Leben herrschte. Außer in einigen bevorzugten Vierteln sieht man überall die durch Feuer beschädigten Häuser, die eingestürzten Dächer, die aufgerissenen gassaden, die durchlöcherten oder gespaltenen Mauern.
ie öffentlichen Gebäude haben ganz besonders gelitten: Prüfektur, Krankenhäuser, Schulen, der Dom und andere Kirchen, Bahnhof und Kasernen bieten das Bild vollständiger Verwüstung. Die öffentlichen Gärten mit ihren hundertjährigen Bäumen sind für Verteidigungs- zwecke hergerichtet worden und bieten einen seltsamen Anblick. Während eines Spazierganges werde ich öfter durch ein grausiges, wohlbekanntes Pfeifen angehalten, das mich natürlich veranlaßt, die üblichen Vorsichtsmaßregeln zu brauchen. Im Vorübergehen wechsele ich einige Worte mit den wenigen Bürgern, die hier zurückgeblieben sind, und die froh sind, etwas von der Außenwelt zu hören. Der Nachrichtendienst vollzieht sich hier nämlich allein durch einen Kolonialwarenhändler, der den Vorrang hat, Zeitungen aus Paris oder Bonlogne- fur-Meer zu erhalten."
Tirpitz' Doppelgänger.
Der Herausgeber der Deutschen Wochenzeitung für die Niederlande und Belgien erzählt in seinem Blatte launig von einem harmlosen Abenteuer, das ihm dieser Tage bei einem kurzen Aufenthalt in Berlin begegnet ist: Wie ich durch die Wilhelmstraße am Reichskanzlerhaus vorüberspaziere, ziehen auf einmal ein paar jüngere Herren ihre Zylinderhüte und verbeugen sich tief. Ich denke mir: da kommt sicher ein „ganz Hoher" hinter dir her, und drehe mich um. Niemand zu sehen. Es bleibt mir also nichts übrig, als den höflichen Herren huldvoll zu danken. Einige Schritte weiter bleibt ein Herr, mit einer Dame und einem Knaben in Gesellschaft, stehen, macht Front und grüßt ebenfalls tief. Die Sache fing an, mir ein bißchen unheimlich zu werden: da hörte ich den Herrn mit vernehmbarer Stimme zu dem Knaben sagen: „Siehste, da hast de den Großadmiral von Tirpitz in Zivil!"
Nun wurde mir auch deutlich, warum die Blicke so vieler Vorbeigänger neugierig auf mir gehaftet hatten. Da ich kurz zuvor den „Ersten Seemann Deutschlands" auf einem bei Wertheim ausgestellten Gruppenbild bewundert und bemerkt hatte, daß der Haarwurm auf seinem Haupte große Verwüstungen angerichtet, während mein halbgrauer Skalp noch unberührt war, so nahm ich meinen Hut in die Hand, um solcherweise ein Alibi zu konstruieren. Trotzdem aber folgten mir noch viele neugierige Blicke, so daß ich beschloß, im Hotel meine Handtasche zu holen und sie mit mir herumzuschleppen. Ein seine Handtasche tragender Großadmiral war doch wohl nicht gut denkbar. Auch diese Maßregel half nur zum Teil. Ueberall stutzten die Menschen und stießen stch an.
auch bei Schultheiß am Potsdamer Play, wo tm ymrer einer abgebräunten Kalbshaxen vor den forschenden Blicken Schutz suchte. Da näherte sich meinem Tisch ein parfümierter Herr. Ich schätzte ihn als Zirkusreiter oder Direktor eines Flohtheaters ein. Aber da kam mir plötzlich ein Gedanke, der mir das Blut in den Adern er- starren ließ. Er sonnte auch der Leiter einer Filmfabrik senil Im Geiste hörte ich ihn die Frage stellen: „Wollen Sie nicht für mich „tirpitzen"? Wir arrangieren auf dem Müggelsee eine entscheidende Seeschlacht zwischen der deutschen und der englischen Flotte. Wenn Sie sich torpedieret! lassen, bekommen Sie 1000 Mark mehr." Ich sah mich schon als Pseudo-Tirpitz in französischen Blättern verhöhnt. Es kam aber nicht so.
Der parfümierte Herr schwieg und verschlang mich nur mit seinen Blicken. Das wurde mir unangenehm, und ohne mich ihm vorzustellen, fuhr ich ihn an: „Warum stehen Sie nicht im Feld? So ein gesunder starker Mensch!" — „Bedaure, bin unabkömmlich." — „Wa- rum?" — „Ich kaufe im In- und Auslande Häute zusammen." — „Sie wollen gewiß auch die meine kaufen, weil Sie mich mit solchem Kennerblick betrachten?" — „Nein, ich kaufe nur Rinderhäute." Dieses versteckte Kompliment schmeichelte mir. Ich kam ihm deshalb auf halbem Wege entgegen und sagte: „Der, für den Sie mich halten, bin ich nicht. Weitläufige Verwandtschaft von Adam her." Da, mit einem Male vor Schultheiß großes Gedränge. Begeisterte Hurras und Hochs. Der Kaiser fuhr zum Schloß. Ich drängte mich nach vorn und sah deutlich die tiefernst blickenden Augen, das von Sorgen schneeweiß gewordene Haar. Dieser Mann fühlt das namenlose Weh um den Verlust so vieler seiner Landeskinder mit, sagte mir mein Herz. Die Menge ge- bärdete sich wie toll. Nur langsam konnte der Wagen sich fortbewegen. Es war ungefähr 10x- Uhr, und gegen 4 Uhr verließ der Kaiser wieder die Stadt, um sich nach dem östlichen Kriegsschauplatz zu begeben. Da fällt sicher wieder eine Entscheidung, erklärten die Umstehenden. Sie besamen recht: — Lemberg fiel drei Tage später. Als ich dein Kaiser so ungefähr auf Schritteslänge gegenüberstand, durchzuckte mich der Gedanke: Wenn er dich nun auch für Tirpitz hielte und sagte: „Tirpitz, steig mal ein!" Und wenn er mir dann die neuesten Pläne über die Verhauung der Russen entwickelte. Aber wenn er mich dann schließlich früge, wie's die verschiedenen Kähne machten. Was dann? Höchstens könnte ich dann antworten: „Ich habe die meinen fur§ vor der Abreise fohlen lassen." Aber Majestät schien seinen Tirpitz besser zu kennen als ein großer Teil der Berliner ....
(„Köln. Ztg.")
Heldenmut einer Salterie.
Die 4. leichte Feldhanbitz-Batterie 2. Kurhessischen Feldart.-Regts. Nr. 47.
Das Fort war zwei Tage lang von schwerer Artillerie heftig und auch sehr wirksam beschossen. Bei dem nächtlichen Versuch, den Infanterie-Nahaugriff gegen das Werk durchzuführen, stellte sich aber heraus, daß die Nahkampfgeschütze noch vollständig gefechtsbereit waren. Weitere Beschießung durch schwere Artillerie schien deshalb erforderlich. Am anderen Morgen gelang es der vierten Batterie, gedeckt bis auf 800 Bieter an das Fort heranzukommen und dort die Geschütze zwischen Gebüsch und Mauerresten des Dorfes in Stellung zu bringen. Die Panzertürme des Forts waren deutlich sichtbar und die leichten Haubitzen eröffneten nun ein mit größter Genauigkeit durchgeführ- tes Strichfeuer gegen die Türme, etwa eine halbe Stunde später wurde auf dem Fort die weiße Flagge gehißt. Der gefangene Kommandant des Forts berichtete, daß durch dies Aufschlagschießen ein derartiger Qualm giftiger und übelriechender Gase in die Türme hineinge- frieben sei, daß der Aufenthalt in den Türmen unmöglich geworden sei, abgesehen davon, daß die zwischen Dreh- und Beobachtungsschlitzen eingeklemmten Schutt- massen die Benutzung der Türme vollständig ausgeschaltet hätten. Viel Zeit und Blut war durch diese geschickte und tatkräftige Verwendung, die wohl bisher ohne Beispiel ist, erspart worden.
Später war das Regiment wäh end der Verfolgung in der Gegend von N.....in einer Nacht mit der Infanterie bis R. . . . vorgekommen und war dort gedeckt durch Gehöfte, aufmarschiert, während die Infanterie i dicht vor dem Dorfe auf den Widerstand russischer Kräfte mit der Front nach Osten gestoßen war. Aus der nücht- ! lichen Entwickelung dieses Jnfanterie-Feuergefechtes nnd der Art des russischen Rückzuges vom Abend vorher mußte zunächst geschlossen werden, daß nur schwache russische Teile den Widerstand leisteten. Mit Tagesgranen stellte sich aber heraus, daß die Einleitung eines planmäßigen Angriffes gegen eine starke russische Stellung erforderlich wurde. Ja, es mußte sogar damit gerechnet werden, daß die Infanterie in eine weiter rückwärts gelegene Stellung zurückgenommen werden mußte. Hierzu erhielt das Regiment Befehl, in eine Aufnahmestellung nach Westen zwischen V. . . und St. . . rurückzuaeben
Das Negrmenr gmg gut einem renn engen Wege m Kö- könne zu Einem zurück und die am Anfang befindliche
4. Batterie bog nach etwa 3 Klm. nach Süden ab, um die vom Regiment erkundete Stellung einzunehmen. , Während sich die Batterie gerade beim Abprotzen mit 8-10111 nach Norden befindet, erhält sie von Osten heraus einem etwa 100 Mtr. entfernt liegenden Wäldchen heftiges Jnfanteriefeuer trotz vorhergegangener Erkundung des Batteriechefs. Zunächst war es unmöglich, den nach Norden abgeprotzten Geschützen die Front nach Osten zu geben, da oas heftige russische Jnfanteriefeuer die Bedienung sum Ausstichen der Schilddeckung zwang. In dieser gefährlichen Lage bewirkte das Beispiel des Batterieführers, der in aller Ruhe seine Befehle gab, daß sehr bald die Bedienung hinter ihrer Schilddeckung mit den in Belgien erbeuteten Gewehren und Karabinern ein regelrechtes Feuergefecht gegen die Russen eröffnete, die bereits zum Sturm voreiligen in der Hoffnung, die wehrlose Batterie nehmen zu können. Hierbei tat sich besonders der Kan. Bolkert hervor, der mit größter Kaltblütigkeit einen Russen nach bem andern ab schoß. An der Seite des Batteriechefs fiel von sechs Kugeln getroffen der Einjährig-Freiwillige Unteroffizier Falk. Der Sturm brach zusammen. Schnell wurden die beibeu äußeren Geschütze nach Osten eingedreht und feuerten im Schnellfeuer in die russischen Linien hinein. So war zunächst die Krisis überwnnden. Die hinter der 4. folgende 5. Batterie konnte auch noch gegen die Gefahr in der Flanke eingesetzt werden. Der Feind mußte eine Menge Tote zurücklassen und zog es vor, hinter den Wald zurückzugehen. Wäre der Ueverfall auf die 4-. Batterie geglückt, dann wäre das ganze Regiment auf dem engen Wege den über die Höhe vorstürmenden Schützen zum Opfer gefallen mit) weiter hätte dieser Verlust der in vorderer Linie teils kämmenden, teils in der Em- wickelung befindlichen Infanterie-Brigade sehr gefährlich werben können.
Die größte Bedeutung für die Gesamtlüge hatte die Tätigkeit der 4. Batterie am 23. November. Starke russische Kräfte waren aus östlicher, nordöstlicher und südöstlicher Richtung im Anmarsch, um unsern um Lodz fast geschlossenen Ring ihrerseits im Rücken zu bedrohen. Zur Abwehr dieser Bedrohung hatte das Armeekorps seinen südöstlichen Flügel nach Torben zurücknehmen und Kräfte aus der Front herausziehen müssen, um sie nach rückwärts gegen Strykow einzusetzen. Der äußerste linke Flügel dieser Abwehrtruppen stand am 23. November früh bei Palestyna, 5 Klm. nordöstlich Zgierz, im Kampfe gegen überlegenen Feind im Nordosten. Da ging die Meldung ein, daß im Norden russische Kolonnen in westlicher Richtung auf Biala marschierten, also wohl mit der Absicht, nicht nur den Flügel der Ab- wehrtruppen zu umfassen, sondern weiter ausholend gegen den Rücken der ... . Insan.enednusivn, tue in.,- lich Lagiewniki Stare mit der Front nach Süden stimmte, vorzugehen. In dieser äußerst gefährlichen Lage wurde auch bei dieser Infanteriedivision der Befehl gegeben zum Herausziehen von Trappen aus der Kampffront ! und zum Einsatz in nördlicher Richtung. Die 4. Bat- i terie stand gerade zur Verfügung des Brigadekonunan- ; deurs bei Skolniki Male. Sie konnte deshalb diesen i dringenden Befehl zuerst ausführen und ging 8,30 Uhr । vormittags hinter H^he 214, 2 Klm. südwestlich Palestyna | in Stellung. Von vort eröffnete sie sofort das Feuer gegen zwei russische Batterien, die aus Gegend westlich i Szvzawin den linken 8-lügel unserer Abwehr-truppen bei । Palestyna empfindlich flankierten. Dies Feuer der 4. I Batterie war so wirksam, daß die russischen Batterien
■ beim späteren Rückzug alle Munitwnswl.gen, zum Teil stark zertrümmert, zurücklassen mußten. Dann wurde das Feuer übergelenkt auf eine Infanterie-Marschkolonne, die aus Gegend Szczawin in westlicher Rich- ' lung marschierte. Sie wurde durch das Feuer sofort zur Entwickelung nach Süden gezwungen und so wirksam beschossen, daß sie auf weiteres Vorgehen verzichtete nnd sich eingrnb. Die gleiche Wirkung wurde gegen eine noch weiter westlich in Gegend Cyprianow erscheinende Marschkolonne erzielt. Auch diese entwickelte nach Süden zu Schützen, die sich eingruben.
Es war inzwischen 10,30 Uhr vormittags geworden. Die neuen Abwehrtruppen waren noch nicht zur Stelle, i Der 4. Batterie war es während dieser zwei Stunden nicht nur gelungen, die Kraft der beiden russischen Batterien, die unsere bisherige Flanke empfindlich bedroh- ! teil, zu brechen, sondern noch eine Umfassungsbewegung i zum Stillstand zu bringen, die unsere bisherige Flanke ! bereits um 4 Klm. überflügelt hatte. (Wie später bekannt geworden ist, war zn dieser Umfassung eine ganze russische Division angesetzt.) Um 10,30 Uhr vormittags traf noch eine Batterie eines anderen Feldartillerieregiments ein und um die Mittagsstunde ging die erste Infanterie über die Artillerie hinaus nach Norden zum Angriff vor. Der rechtzeitigen und so erfolgreichen Tätigkeit der 4. Batterie ist es zn danken, daß einmal die Abwehrtrnppen ihre Aufgabe durchführen konnten und daß der Versuch der Russen, der Infanteriedivision während ihres harten Kampfes nördlich Lodz in den Rücken au fallen, minlaua.
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