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Aeues vom zelvmarschkU hinsendurg.

Aus dem Großen Hauptquartier wird uns ge­schrieben:

Während Die dem Oberbefehl des Generaloberst v. Mackensen unterstellten deutschen und österreichisch­ungarischen Truppen den großen Vorstoß in Galizien vorbereiteten und mit glänzendem Erfolg durchsühnen, hatten die Armeen des Ketdmarschalls v. Hindenburg die Ausgabe, in dem nördlichen Teil der gewalligen Kampffront Die errungenen großen Erfolge zu behaup­ten und zu erweitern. Durch Die unmittelbare Bedroh­ung Warschaus haben seine Truppen den Russen jede große Offensive verleidet, in den Masurischen Winter­schlachten haben sie init äußerster Anspannung der Kräfte das deutsche Land rein gefegt. Man muß in diesen schö­nen Frühsommerwgeu durch Die vstprentuschen Grenz­marken gefahren sein, muß Die wogenden Kornfelder rings um Die traurigen Wahrzeichen russischer Zer- störungswm gesehen haben, um ganz Die Bedeutung jener großen Befreinngstaten Mitempfinden zu können.

Aber Die Truppen des Generalfeldmarschalls durf- ' ten und wollten nicht auf ihren Lorbeeren ruhen, so leicht gabelt auch Die zähen Russen ihren Ostpreuden- Hunger nicht auf. Unter Ausnutzung ihrer Menschen- tüöe versuchten sie zwar seine allgemeine Offeltsive, doch immer neue Einzelvorstöße aus ihrer Verteidi­gungsstellung heraus. Sie hielten Die FestungsUnic am Starew, Bobr und Riemen unD schickten rtngriMkolon- nen namemlich aus Grodno und Kowno vor. Die Lust dazu ist ihnen mittlerweile vergangen. Die deutschen Truppen haben nicht nur alle Vorstöße blutig abge- wiesen und sich in Der Linie nördlich Prasznnez Au- gnstvwLuwalkiKalmar ja Mariampol bis Sapie- zyszki am 'Rjemen linauf festgesetzt, sondern sind nörd- tich des Njemeu selber mit einer überraschenden Offen­sive weit in Feindesland eingedrungen. Dem kurzen russischen Raubzug nach Memel folgte bald Der Einfall unserer Truppen in Kurland. Es war, als wollte FelS- marschall v. Hindenburg Der Welt ein Beispiel und Gegenbeispiel zeigen, wie Die Russen und wie die Deut­schen solche Unternehmungen anfaßten xmö ausführten. Ueber das Endziel dieser wen ausgreifenden Operation nördlich des Njemen sowie über Die anderen zur Zeit noch im Gange befindlichen Bewegungen größeren Um- 'anges samt naturgemäß vor ihrem Abschluß nichts näheres gesagt werden. Wohl aber darf man Die Auf­merksamkeit auf Die besondere Art Der Kriegsführung eilten, Die im Nordosten auch in Zeiten scheinbarer Ruhe Die Führer und ihre Truppen lebhaft beschäftigt.

Die Weite Der Entfernungen, die verhältnismäßig »reite Frontausdehnung aller Verbände bei Freund rnd Feind, nicht zum Mindesten auch die Eigenart des .ussischeu Gegners ermöglichen Dort oben selbständige tlttternehmungen kleinerer Truppenkörper, wie sie auf inderen Kriegsschauplätzen ganz undenkbar wären. Wu »er NarewBobr- und Riemen-Front haben solche Linzeloperationen während Der letzten Monate in rei- her Zahl stattgefunden. Sie traten neben den gewaltigen Kämpfen an anderen Stellen naturgemäß in Den Himer- irmiö; dafür sind sie aber, wenn üran genauer hinsieht, ,on hohem militärischem Interesse. Sie verlangen von )en Führern in besonderem Maße Selbständigkeit und Entschlußfreudigkeit und stellen an Die Truppen sehr redeutende Anforderungen. Die überlegene Ausbildung )es deutschen Offiziers und Soldaten, die sich in dem angwierigen Stellungskriege au Der Westfront so glän­zend bewährt, kommt an Der Ostfront auch im Beweg- rngskriege kleineren Umfanges zur erfolgreichen Gel- mng. Die meisten dieser Einzelunternehmungen sind tur mit deutschen Führern und Truppen, manche auch vohl nur einem Feinde wie dem russischen Gegner gegenüber möglich.

Besonders wohlgelungene Beispiele dafür, wie sich des Feldmarschalls v. Hindenburg Russenstrategie auf kleinere Verhältnisse übertragen läßt, hat in Der letzten Zeit Der General der Infanterie Litzmann mit Den ihm unterstellten Truppen geliefert. Er hält nach näherer SfnorDnung des Generalobersten v. Eichhorn fest die Wacht südlich des 'Rjemen gegenüber Der großen rus­sischen Festung Kor. no und dem befesttigten Platz Olita. Die Front seiner Sau; benaufstellung glaubten Die Rus­sen durchbrechen zu sonnen. Aus dem großen Walde westlich von Kowno sandten sie Angriffskolonnen ge= gen den deutschen linken Flügel. General Litzmann aber holte schnell alles herbei, was an anderen stellen ent­behrlich war, und schlug mit den Truppen, wie sie ge­rade aukamen manchen Verband erst aus dem Schlachtselde formierend die Russen bei Szaki so SiünDHcL daß sie in den Wald zuTickflutelen. In die­sem unübersichtlichen Gebiet aber wollte der deutsche General sie auch nicht vor seiner Front haben. Er be­schloß, den ganzen Wald, bis zu Dessen Ostrand die Ka- noneu der Festung Kowno reichen, vom Feinde zu säu­bern. Dazu zog er nochmals so viel Tru, en wie mög­lich nach links heran und leitete einen we umfassenden Angriff ein. Von Süden her durchbrach eine starke

Hotomie aus Rcarrampor uno aus der Dzeczupamne die ausgebaute Verteidigungsstellung Der Russen und ging auf die Südecke des großen Waldes vor, wo sie bei Dembowa Buda auf starken WiöersMnd stieß. Zu­gleich drang ein zweiter großer Truppen verband in Den Normest des Waldes ein und marschierte, rechtsschwen­kend, auf mehreren Parallelwegen in südlicher Richtung. Frontal ging von West nach Ost, dann Süöoft Kaval­lerie vor, Die hier eine rein infauleristische Ausgabe vor­züglich löste, während eine zweite Kavallerieforinatioit sich nicht von Den Pferden zu trennen brauchte, sondern Den Auftrag erhielt, auf dem äußersten linken Flügel am Njemen entlang vorzureiten und dem Feinde wo­möglich Die Rückwege nach Kowno zn sperren. Es wa­ren Die glühend heißen Tage der zweiten Iuniwoche, und in dem meilenweit ausgedehnten Tannenwalds herrschte bei völliger Windstille eine drückende Hitze. Aber Der deutsche Stegeswille kannte kein ©matten. Drei russische Stellungen, Die in Den Flußtälern des Waldes angelegt waren, wurden nacheinander von 'Nor­den her umfaßl und mußten aufgegeben werden. Die Russen erkannten Die Gefahr des großen konzentrischen Angriffs und wehrten sich rapfer. Vor allem waren sie darum besorgt, Die Rückmarschstraße nach Kowno mög- lichst lange sreizuhalten. Wie unsere Südkolonne bei Demvowa Buda, Die nun weiter an Der Kownoer Chaus- fec hinaufstrebte, so setzten sie Der vom Riemen her um­fassenden Kavallerie hartnäckigen Widerstand entgegen und ließen inzwischen nach Kowno enteilen, was noch flüchten konnte.

Aber Der Ring eDr deutschen Truppen schloß sich doch zu schnell. Ais unsere unermüdlichen Kämpfer noch in Der Nacht bis 3 um Bahnhof Koslowa Buda im süd­lichen Teil des Waldes vorstießen, fanden sie Dort ein schlafendes Heer": Annähernd 3000 Russen hatten sich erschöpft'niedergelegt, um am nächsten Tage ein letztes Loch zum entschlüpfen zu suchen. Nun wurden sie die­ser Mühe enthoben: man führte sie ab in Gefangen­schaft. Der große Wald war vom Feinde frei. Das war ein wohlverdienter Triumph, denn leicht sind Unter- uehmungen Dieser Art wahrlich nicht. Das Hin- und Herwerfen Der Verbände mit ständig wechselnden Be- fehlsverhältnissen erfordert größte Aufmerksamkeit und Anpassungsfähigkeit Der Führer,' Der Nachschub wird äußerst erschwert, vor allem aber muß die Truppe im Marschieren, Ausharren und Kämpfen gegen einen ver- schlagenen, nu Eingraben wie im Rückzugsgefecht sehr geübten Gegner Außerordentliches leisten Es ist eine Freude zu sehen, mit welcher unerschütterlichen Frische und Begeisterung Offiziere und Mannschaften viel­fach Reserve- und Landwehrformationen diese ab- wechslnngsvolle aber recht anstrengende Kriegführung durchhalten nud wie gut sie, nebst ihren Pferden, nach zehn Kriegsmonaten noch imstande sind. Ruhe gibts hier wenig. Kaum ist Die notwendigste Zeit zum Wieder- ordnen Der Verbände gelassen worden, so beginnt schon wieder eine neue Operation. Aber man bleibt frisch, wenn man Erfolge sieht. Können doch mehrere glück­liche Einzelnnternehmungen nacheinander ein gemein­sames Endergebnis haben, das Dem eines großen Sie­ges gleich kommt. Die Kämpfe nördlich des Njemen, Die ebenfalls höchst interessant aber in ihrem Wesen von den hier geschilderten recht verschieden sind, werden in einer zweiten Darstellung zu skizzieren sein. WTB.

Unter Der Oberfläche.

Von Pfarrer Lic. Bach m a n n.

Ein Sonntag in diesem Frühjahre war es. Auf den Straßen und Plätzen der großen Stadt eine Fülle la­chender und redender Menschen. Das alles sah zunächst durchaus nicht nach Krieg aus. Aber Die Erlebnisse be­ruhigten bald über den gleichgültigen Sinn. Da begrüß­ten sich zwei ältere Herren,' ihre erste Frage nach kurzem Gruß war:Was machen ihre Söhne im Felde?" Un­willkürlich und gespannt horchen die UmftehenDeu auf. Gott sei Dank, wir wissen, daß Krieg ist. Wohl fahren die elektrischen Wagen, wohl sind am Sonntag Die Aus­flugsorte unserer großen Städte die Sehnsucht vieler, wohl schmecken Kaffee, Kriegsbrot und Kriegskuchen, und doch unter der Oberfläche sonntäglichen Trei­bens sind die Gedanken und Wünsche und Gebete le­bendig für Die Väter und Männer, Brüder und Söhne, die im Ost und West mit ihrer Kraft und ihrem Leben einstehen für uns. Es ist von Gott so geordnet, daß Menschen nur sehen, was vor Augen ist. Das Menschen- Herz mit seiner Tiefe können wir nur glauben, nicht fehen. Wir wollen daran glauben, und es ist gar nicht schwer, daran zu glauben.

Viele Grüße bekommen wir Pfarrer aus dem Felde. Ganz kurze Grüße auf einer Postkarte sind es oft; aber ich ahne, fühle, wiewiel hinter den. eilig geschriebenen Worten steckt. Ich nehme jede Karte behutsam in Die Hand mit der Frage: Lebt er noch, der sie geschrieben? j Da ist eines Schreibers Hand wohl zitterig geworden

durch schwere Schattzaroeu, so oenre ich; einem anderen zuckt es noch nach in den Nerven, daß er am Tage zuvor einen harten Sturmangriff mitgcmacOt hat. ©in lieber früherer Konfirmand von mir, ein wackerer junger Held, kommt mir gerade vor wie einer, der feine Mühsal ent­schlossen verheißt; er schreibt, als ob er in der Sommer­frische wäre:Ich teile Ihnen mit, daß ich noch munter und gesund bin. Hier in Rußland ist das schönste Wet­ter." Bei einem Wehrmann fühlt man deutlicher des Herzens Schlag:Auf ein gesulides Wiedersehen, so es Gottes Wille ist."

Was an unserer Oberfläche sich findet von Lachen, Scherz unD Ernst, das muß tiefen Unterbau haben, soll es wirklich echt fein. Goldener Humor ist wie Die Blüte, Die der wurzelstarke Baum trägt. Was unter der Ober­fläche lebt, das macht den Menschen erst echt. Es ist immer deutsche Art gewesen, mit dem innersten Wesen nicht zu prunken. Es liegt uns nicht, das Herz auf der Bunge zu haben. Wortkarg ist Der deutsche Kriegsmann, er kennt kein Getue. Vom fernen Osten kam herüber die Meldung des Kommandanten von Tsingtau:Ent­stehe für Pflichterfüllung bis znm äußersten." Das war fein Hadern und Murren, auch kein ruhmredig Protzen, wie es unsere Gegner liehen; es war schlichte Beugung unter das UimhänDerliche; aber wir fühlen heraus wie hellen Stahlklang, daß das Unabänderliche aufgefaßt wird wie eine große Gelegenheit, Mannesmut und Pflichttreue bis in den Tod zu bewähren. So haben sie sich dasSchlimmste" nach dem Worte des Apostels Pau­lus zumBesten" dienen lassen. Das bringt nur fertig, wer festesten Gottesgrund unter den Füßen hat. Festen Grund unter den Füßen wird nie der oberflächliche Mensch haben,' Da draußen sind unsere Helden mehr als hier vor gedankenloser Arbeit bewahrt. Sie können nicht leben von dem, was vergeht, nicht Mut schöpfen aus na­türlicher Körperkraft, die in der nächsten Stunde zerbro­chen oder in Stücke zerfetzt am Boden liegt. So sucht der Mensch, was festen Grund gibt, auch wennBerge wei­chen und Hügel hinfallen".

Unsere Gedanken gehen zu ihnen hinaus: Es ist 6 Uhr abends geworden. Der Hauptmann der Kom­pagnie erhält durch einen mit Bleistift geschriebenen Zettel Befehl zum Sturmangriff für den anderen Mor­gen. Die Zugführer werden hcnausbefohlen, die Ord­nung wird besprochen. Den Kameraden Mitteilung ge- macht. Da durchzuckt jeden Der Gedanke, während er über das Feld schaut, das durchstürmt werden muß: Werde ich morgen zur Abendzeit noch in dieser meiner Haut und diesen meinen Gliedern stecken?" Da bleibt der Menschensinn nicht an Der Oberfläche,' Der Worte werden nicht viel gemacht, aber um so mehr wird ge­dacht gedacht. Merkwürdig, wie einig da Die Menschen sind, wie brüderlich sie zusammensitzen! Könnte es da noch Lachen und Spott über den Glauben oder erbitter­ten Streit um irgendwelche Glaubenssätze geben? Solche Dinge kann es nur geben an Der Oberfläche, nicht in den Tiefen der Menschenherzen. Das Innere hat doch wieder in unserm Volke eine Macht gewonnen. Der Mensch lebt nicht davon, daß er viele Güter hat oder viele Worte macht oder Glaubenssätze hersagen kann. Was unsere Seele braucht darin sind wir alle eins und gleich. So sitzen friedlich nnd freundlich evangelischer nnd katho­lischer Feldprediger zusammen, eins im Höchsten, im Innerlichen, in Gott. In katholischen Kirchen samt evangelischer Gottesdienst, in evangelischen katholischer Gottesdienst gehalten werden und das stört nieman­den. Das macht, Daß wir so viel innerlicher geworden sind. Das hat die Not fertig gebracht. Dürfte aber diese Frucht schwinden, wenn der staatliche Friede wieder in unser Land eiugezogeu ist? Soll das Große nur Gel­tung haben für Die Not? Davor bewahre uns Gott.

Unser Volk hat eine Reformationszeit erlebt, Die voll gewaltiger Erschütterungen war. Wenn Luther nicht ein solch innerlicher Mann gewesen wäre, ihm hätte die Frage:Wie stehst du zu deinem Gott?" nichts zu schaffen gemacht. Nun aber ließ ihm Die Frage keine Ruhe, nnd, als er sie gelöst mit Ernst und Gebet, sollte sein Gewinn Gemeingut des deutschen Volkes werden. Das hat Kämpfe heraufbeschworen schwerster Art, unser Volk spaltete sich in zwei Heerlager, Metz, Toul und Verdun fielen mühelos unserem westlichen Erb- lemd m die Hände. Wir kennen auch den Dreißigjäh- rigen Krieg, der unser Vaterland so zertrat, daß. wie ein Geuhichtsnhreiber vor Ausbruch unseres Welt- krceges lagle, das deutsche Volk eben erst angefangen hat, davon sich zu erholen. Unser Volk hat unsäglich leiden müssen, aber es ist noch viel innerlicher geworden. Der fromme, starke Sinn ist uns seit dem Aufstieg nach 1870/71 geblieben. Der Weltkrieg hat es itiis offenbart' Das deutsche Gemüt und Herz ist uns nicht abhanden gekommen, wie Die Besten unseres Volkes in bangem Schmerze gefürchtet haben. Heute ist Die alte, gemütvolle, fromme Art unserer Vater unser Halt unD' Heil. Sie hat uns einig gemacht die Not allein hätte solch Zn- iammenhalten nicht geschaffen.

Das Verfahren der Zwangs­versteigerung der im Grund­buch von Kohlhausen Band I Artikel 46 in Ab­teilung I unter Nr. 11 bis mit 16 und im Grundbuch von R 0 ß b a ch Band I Artikel 20 in Abteilung I unter Nr. 1 auf den Namen des Schmieds Georg Schneider von Kohl­hausen eingetragenen

Grundstücke wird auf An­trag des Schuldners auf 3 Monate eingestellt.

Der Termin am 5. Juli fällt aus.

Hersfeld, d. 16. Juni 1915.

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