Die Wö iraf der $roil oor fettig gelitten.
Aus dem großen Hauptquartier ]
w Großes Hauptquartier, 20. Juni, 3,40 Uhr nachmittags. (Amtlich. WTB.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Nördlich des Kanals von La Bassee und anf der Front nördlich Arras wiesen wir mehrere feindliche Teilangriffe blutig ab. I« der Champagne wurde eine französische Abteilung, die bei Perthes nach einer Mi- nensprengnng angriff, znsammengeschossen.
Unternehmungen der Franzosen gegen «usere Vorposten am Porroywalde führten zn örtlichen Kämpfen, bei denen wir die Oberhand behielte«.
In den Vogesen wird Münster von den Franzosen heftig beschossen. Erneute feindliche Angriffe im Fecht- tale und südlich waren erfolglos.
Aus einem feindlichen Geschwader, das, ohne militärischen Schaden anznrichten, Bomben auf Jseghem in Flandern warf, wurde ein Flugzeng herausgeschossen, mehrere andere zur schleunige« Umkehr gezwungen. Ein weiteres feindliches Flugzeug wurde in der Champagne über Bouziers heruntergeholt.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Russische Angriffe gegen unsere Linie in Gegend Szawle und Augustow wnrden abgeschlagen. Einige Vorstöße kleinerer Abteilungen führten zur Wegnahme der feindlichen Vorstellungen. Bei Budt Przysieki und Zalesie (östlich der Straße Przasnysz—Miszyniec).
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Südlich der Pilica nahmen Truppen des Generalobersten von Woyrsch in den letzten Tagen mehrere feindliche Vorstellungen.
Die Armeen des Generalobersten von Mackensen haben die Grodekstellung genommen.
Zu Beginn des gestrigen Tages schritten deutsche Truppen und das Korps des Feldmarschalleutnants v. Arz zum Angriff auf die stark verschanzten feindlichen Linien; nach hartnäckigem Kampfe waren am Nachmittag fast durchweg die in mehreren Reihen hintereinander liegenden feindlichen Gräben anf der 35 Kilometer langen Front nördlich von Janow bis Huta—Obedynska (südwestlich von Rawaruska) gestürmt; am Abend war der Feind bis hinter die große Straße von Zolkiew (nördlich Lemberg) —Rawaruska geworfen. Unter dem Drucke dieser Niederlage ist der Gegner heute «acht auch aus der Anschlutzstellung zwischen Grodek und den Dnjestrsümpfen gewichen, hart gedrängt von den österreichisch-ungarischen Truppen.
Zwischen den Dnjestrsümpfen und der Stryjmnndung hat der Feind das südliche Ufer des Dnjestr geräumt.
Oberste Heeresleitung,
Wien, 20. Juni. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: Russischer Kriegsschauplatz.
Die Verfolgung der kraftvollen Offensive der verbündeten Armeen führte gestern in der Schlacht bei Magiero-Grodek zu einem neuerlichen vollen Siege über die feindlichen Armeen. Nach Forciernng des San nnd nach der Wiedereroberung von Przemysl erzwäng der Erfolg der verbündeten Truppen in der Durchbruchsschlacht zwischen Lubaczowska und dem oberen Dnjestr am 15. Juni den weiteren Rückzug des mittlerweile durch heraugeführte zahlreiche Verstärkungen wieder schlagkräftig gewordenen Feindes. Er wich abermals unter schweren Verlusten in östlicher und nordöstlicher Richtung zurück. In den folgende« Tagen brächte die russische obersteHeercsleitung znrDeckung der galizischen Landeshauptstadt nochmals die Reste der geschlagenen Armeen zusammen, um in der durch das Terrain stark und gut vorbereiteten Wereszyska-Stel-
Christel
Roman von Freifrau Gabriele v. Schlippenbach.
25) (Nachdruck verboten.)
„Also schreiben Sie:
„Mein lieber Sohn! Tu wirst Dich wundern, heute einen Brief mit einer fremden Handschrift zu bekommen; ich habe jetzt eine Sekretärin." (Christel kicherte vergnügt.) „Die hübsche kleine Hand (sie ist braun wie Kaffeebohnen, schaltete Christel ein) gehört Fräulein Christel von Steinau, die mich heute besucht hat. Wie sehr ich mich immer über ihren Besuch freue, kann ich Dir nicht sagen.
(„Ich freue mich ebenso," schrieb Christel.)
„Es ist, als träte der Frühling an meinen Kranken- stuhl. (Viel zu schmeichelhaft.) Wir sprechen oft von Dir. (Darauf bilden Sie sich ja nichts ein.) Christel - so bittet sie mich zu nennen, (natürlich das steife „Fräulein" ist mir nicht nach dem Sinn) hat jetzt ihre Mutter und Geschwister bei sich. Trotzdem vernachlässigt sie mich nicht. (Das wäre gemein, kann ich nicht!)
„Jcb freue mich, lieber Sohn, daß es Dir gut geln und Du bald Unteroffizier wirst (mit silbernen Tressen). Ich kann es oft nicht mehr erwarten, Dich in Steinsee zu haben, damit Du nach dem Rechten siehst (wird wohl nötig sein). Du wirst viel zu bessern finden."
Es folgte ein Bericht über die Wirtschaft und den Stand der Felder, dann diktierte Röhrbach den Schluß.
„Nun lebe wohl, mein Sohn!
Dein treuer, alter Vater
Gotthold Röhrbach."
„Einen schönen Gruß! Christel," stand drunter.
„Hier ist der Brief."
Röhrbach las und lachte über die eingeklammerten Worte.
„Nun die Adresse."
Aus dem SchreibtiM stand auch ein Kabinettbild
lnng unser Vordringen endlich zum Stehen zu bringen.
Nach heftigem Kampfe hat der Ansturm der Helden- mütige« verbündeten Truppen auch diesmal wieder die ganze russische Front zum Wanken gebracht. Schon in den Nachmittags stunden war die feindliche Stellung im Angriffsranme der Armee des Generalobersten von Mackensen nm Magiers durchbrochen; der Feind begann gegen Rawaruska und Zolkiew zurückzugehen, während er an der Wereszyca noch erbitterten Widerstand leistete. Nachts erstürmten Teile der Armee Boehm-Ermolli die feindliche Stellung beiderseits der Lemberger Straße, gleichzeitig drangen die übrigen Korps dieser Armee überall in die feindliche Haupt- stellnng ein. Seit 3 Uhr vormittags sind die Russen anf der ganzen Schlachtfront int Rückzüge, sowohl in der Richtung auf Lemberg, als nördlich und südlich davon. Die verbündeten Armeen verfolgen. Nenerdings fielen Tausende von Gefangenen und zahlreiches Kriegsmaterial in die Hände der Sieger.
Am oberen Dnjestr beginnt der Feind seine Stellungen zu räumen. An der Front der Armee Pflan- zer-Baltin griff er a« mehreren Stellen eruent an, wurde jedoch unter sehr bedeutenden Verlusten znrück- geschlagen.
Italicni sch er Kriegsschauplatz.
Nach leichter Abweisnug schwächerer italienischer Angriffe bei Plava, Ronchi und Monfalcone trat auch gestern a„ der Jsonzofront wieder Ruhe ein. Hier und an der Kärntner Grenze schießt die feindliche Artillerie ohne Wirkung gegen nnsere Befestigungen. Bei dem von mindestens einer Brigade geführten, bekanntlich überall abgeschlagenen Angriff anf unsere Stellungen östlich des Fassotales hatte der Feind erhebliche Ber» lnste. Vor einem Stützpunkt allein wurden 175 italienische Leichen gezählt.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes, v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Beratungen unter dem Vorsitz des Zaren.
■6^ Scheveningen, 21. Juni. (T. U.) Aus diplomatischer Quelle verlautet nach der „Dtsch. Tgztg.", daß am letzten Dienstag in Zarskoje Selo eine Besprechung unter dem Vorsitz des Zaren stattfand, die sich ausschließlich mit der Verteidigung Lembergs befaßte. Großfürst Nicolai war nicht anwesend.
Was der russische Generalstab meldet.
Petersburg, 20 Juni. (WTB.) In dem Bericht des Generalstabes des Generalissimus heißt es: Westlich des Njemen wurden deutsche Angriffe in Richtung auf ^uroalfi und Kalwarja abgeschlagen, ebenso in der Gegend der Rawkamündung. In Gegend Lnbassow wurde am 15. Juni ein Angriff deutscher Infanterie durch unsere Kavallerie zürn Stehen gebracht. Ein Versuch des Feindes, am 17. sich einen Weg quer durch die Grodeker Seen zu bahnen, wurde zurückgeschlagen. Versuche des Feindes aus den tiefen Niederungen des Dnjestr vorzustoßen, wurden erfolgreich abgewiesen. Zwischen Pruth und Dnjestr finden hartnäckige Kämpfe statt. Am 17. Juni rückten unsere Truppen auf der Front Onuth—Bojan vor.
Minister Maklakow.
»■* Stockholm, 21. Juni. (T. U.) Der zurückgetretene russische Minister des Innern Maklakow war, wie „Svenska Dagbladet" schreibt, einer der Vertreter des Standpunktes, daß der Krieg bis zum Aeußersten fortgesetzt werden müsse und stand mit dieser Ansicht aus dem gleichen Standpunkt wie der Großfürst Nicolai.
Keine amtlichen Verlustlisten mehr in Rußland.
«-*• Wien. 21. Juni. (T. It.) Die „Reichspost" meldet, daß Rußland die Herausgabe amtlicher Verlustlisten eingestellt habe.
Die ungeheuren russischen Verluste.
18. ü. Mts. berichtet: Die amtlich bekannt gegebenen Of- fiziersverluste seit Kriegsbeginn bis 25. Mai 1915 belaufen sich auf 97 422. Statt der Gefangenen werden, wie man feststellen konnte, in der Regel Tote gezählt. Es scheint, daß dies absichtlich geschieht. Rechnet man nach dem Verhältnis, das bisher sich für die russischen Verluste als zutreffend erwies, auf einen Offizier 30 Mann, so würde sich ein russischer Gesamtabgaug von 3 Millionen Mann bis zum 25. Mai ergeben. Es ist jedoch seither
Alfreds in der schmucken Husarenuniform. Christel blickte darauf hin und überhörte die Aörefse. Der alte Mann schmunzelte und schwieg.
„Ja, der Alfred kann schon den Mädchen gefallen", dachte sein Vater. Endlich sagte er:
„Na, Christel, haben Sie geschrieben?"
Erschreckt sah sie sich nach ihni um.
„Was sagten Sie?"
„Ich habe Ihnen doch die Adresse genannt."
„Verzeihung, ich habe nicht gehört."
„Sind Sie schwerhörig? Ich habe es bis jetzt nicht bemerkt."
„Nein, gottlob, ich höre sogar Gras wachsen."
Schelmisch lachte sie ihn an.
„Ja, das glaube ich."
Er sagte noch einmal die Adresse. Christel schrieb sie nnd reichte Röhrbach den Brief.
„Ist es so recht?"
Er studierte ihre klare, feste Handschrift.
„Wissen Sie, was ein Graphologe von Ihrem Charakter sagen würde, Christel?"
„Bin doch neugierig."
„Festen Willen, hilfsbereit, und — und — soll ich es sagen?"
„Gewiß. Es ist etwas Scheußliches, nicht wahr?"
„Hm, wie man es nimmt."
„Also bitte."
„Etwas eigensinnig und zu leicht hingerissen."
„Das ist alles? Ich dachte, es käme viel schlimmer."
Sie saßen noch ein halbes Stündchen beisammen, dann verabschiedete Christel sich.
„Ich kann den Brief gleich mitnehmen", sagte sie, „es ist nur ein kleiner Umweg bis zur Post."
„Hilfsbereit," sagte Röhrbach. „Habe ich es nicht behauptet?"
Sie lachte, schüttelte seine Hand und ritt davon.
Ehe üe den Brief in den Kalten warf, sah sie ihn am
Diele laufend Gefangene.
mindestens noch eine halbe Million zu den Zerlassen hinzngekommen. Auch darf man nicht außer Acht lassen daß die russischen Offiziersverluste mit großer Verspä- tunö veröffentlicht werden und daß daher noch weitere vor dem 25. Mai eingetroffene Verluste bekanntzugeber sind. Die Zahl von 3 Millionen Mann kann keineswegs als phantastisch oder als übertrieben bezeichnet werden Sie ergibt sich sowohl, wenn man die Zahl der von den Zentralmächten gefangen genommenen Soldaten, als auch, wenn man die Offiziersverluste zur Berechnung des Gesamtverlustes nach den in beiden Fällen üblichen Verhältniszahlen benutzt.
Angriff auf die italienische Adriaküste. ^ Wien, 19. Juni. (WTB.) Amtlich wird ver- lautbart:
Am 17. und 18. Juni haben mehrere unserer Kreuzer und Torpedoeinheiten eine Streifung an der italienischen Küste von der Reichsgrenze bis Fano unternommen. Hierbei wurden die Semaphorstationen an der Tagliamontomttndung und bei Pesaro sowie die Eisenbahnbrücken bei Rimini über den Metauro- und Arcilaflntz durch Geschtttzfeuer beschädigt, ein italienischer Panzer versenkt, dessen Bemannung geborgen. Sämtliche Einheiten sind wohlbehalten eingerttckt.
Flottenkommando.
Der italienische Abschwächnngsbericht.
^ Chiasso, 20. Juni. (T. 11.) Der Flottenangriff gegen Pesaro und Rimini an der adriatischen Küste hatte wie nach dem „B. L.-A." der „Corriere della Sera" meldet, als Ziel die Zerstörung der Schuppen für Wasserflugzeuge in Pesaro, osdann der dortigen Semaphors und der Brücke zwischen Pesaro und Fano, die aber nur leicht beschädigt sein soll. Vor Rimini seien um 4 Uhr der Kreuzer „St. Georg", 5 Torpedoboote und 2 Zerstörer erschienen und Hütten etwa 50 Schüsse abgegeben, die aber ihr Ziel, die Eisenbahnbrücke über den Fluß Marecia auf der Linie Rimini-Boloana verfehlt hätten. In der Umgegend seien einige Häuser zerstört.
Bestürzung in Italien.
Der österreichisch-ungarische Flottenangriff gegen Pesaro und Rimini hat in Italien Bestürzung Hervorgerufen, weil er beweist, daß die italienische Flotte nicht imstande ist, eine Annäherung österreichischer Schiffe an die italienische Küste der Adria zu verhindern. Wenn der „Corriere della Sera" sagt, daß die lange Ausdehnung der Küste eine Zersplitterung der Flotte bedinge, und daß darum solche Ueberfälle nicht immer vermieden werden könnten, so ist das ein schlechter Trost.
Die Schlacht an der Lorettohöhe.
^ Kopenhagen, 21. Juni. (T. U.) Nach Berichten aus Paris entwickeln sich, wie die „Dtsch. Tgztg." meldet, die Kämpfe bei Loretto zu einer «lächtigen Schlacht, an der alle Waffengattungen bereiligt sind. Die Franzosen versuchen mit äußerster Kraftanstrengung, Neu- ville einzunehmen. Die Truppen kämpfen mit noch nie dagewesener Wut und Todesverachtung. Die Stärke der französischen Streitkräfte ist nicht bekannt, sie ist aber sicher sehr bedentend, da auch die Deutschen beständig neue Verstärkungen erhalten. In französischen Militär- kreisen ist man der' Ansicht, daß vom AltZgalmosilser Schlacht das Schicksal ganz Nordfrankreichs abhängen wird. Die Kämpfe danern ohne Unterbrechung an. Die Verlnste auf beiden Seiten sind bedeutend.
Französische „Kultur"blüten.
o-£ Paris, 21. Juni. (T. 11.) Die Beschießung von Karlsruhe durch ein französisches Fluggeschwader wird von der Presse dauernd als große Heldentat gefeiert. Das Bombardement sei die Antwort auf die Beschießung der englischen Städte durch Tauben und Zeppeline, auf den deutschen Unterseebootskrieg, die Anwendung brennender Flüssigkeiten und Erstickungsgase. In Frankreich nnd England habe man mit großer Freude das Cvin- muniquee gelesen, durch das die Fliegeraktion über Karlsruhe bekannt gegeben wurde. Endlich habe fiel) die Heeresverwaltung zu den Vergeltungsinaßreaeln aufgeschwnngcn, die die öffentliche Meinung schon lange erwartet hatte. Die „Libertee" gibt der Hoffnung Ausdruck, daß man sich durch die deutschen Entrüstnugskund- gebungen nicht beeinflussen lassen dürfe, sondern daß man fortfahren müsse, die Badener und Rheinländer in Schrecken zu setzen. Der „Newyork Herald" findet, daß alle Repressalien im Vergleich zu den deutschen Verbrechen noch zu milde seien. Jedes Mitleid müsse endlich unterdrückt werden. Der Luftkrieg werde immer bedeutendere Ausdehnung nehmen, so schreibt der „Er- celsior".
„Fred," dachte sie, „lieber Fred! Ob er sich freuen wird?"
Sie galoppierte nach Hause. Fritz und Franz kamen ihr durch die Allee entgegengelaufen.
„Christel, es ist Besuch da. Eile Dich, Mamsell Regiue jammert schon nach Dir. Wir halfen ihr Erdbeeren pflücken."
„Wer ist denn da, Jungens?"
„Die aus Varditten, und ein fremder Herr kam mit ihnen."
Christel sprengte zum Stalle, von den Brüdern, die hinterher rannten, gefolgt. Sie ging durch die Hintertür in die Küche und fand Mamsell Regine in voller Arbeit. Ohne sich erst umzukleiöen, griff sie mit an. Sie schürzte den Rock, streifte die Aermel der Hemdbluse auf, wusch sich die Hände, band eine Schürze um und war mitten im Schaffen. Die Erbsen wurden gelüftet und zum Kochen aufgesetzt. Schinken geschnitten itnö der Braten gespickt, dann eine Schaumspeise bereitet. Und plötzlich lachte das muntere junge Ding hell auf.
„Hilfsbereit," dachte sie, „das patzt wirklich auf mich."
„Ich wützte nicht, wie ich ohne Sie fertig geworden wäre, Fräuleinchen," sagte Mamsell dankbar. „Gerade heilte muß auch Besuch kommen, wo wir große Wäsche habet!, und man alle Hände voll zu tun hat! Na, aber so was!"
Christel eilte flink in ihr Zimmer, zwei Stufen auf einmal nehmend. Sie kleidete sich rasch um, flocht ihr Haar und lief hinunter.
Auf dem runden Kiesplatze saßen Herr und Frau von Holderu, Adolf und die Mutter. Ein fremder Herr mit einem Trauerflor um deu Arm wurde Christel als Graf Hohenesche vorgestellt.
(Fortsetzung folgt.)