König Konstantin von Griechenland.
Aus Anlaß der schweren Erkrankung des Königs der Hellenen schreibt die Wiener „N. Fr. Pr.":
König Konstantin ist ein Mehrer seines Reiches, ein Feldherr, der das Gebiet von Griechenland durch glänzende Siege so erweitert hat, daß die Zahl der Einwohner um beiläufig zwei Millionen zullehmen konnte. An der Eröffnung des Suezkanals haben Kaiser Franz Josef, Kaiserin Eugenie und der Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spätere Kaiser Friedrich, teilgenomtnen. Auf der Rückreise besuchte der Deutsche Kronprinz den Hof von Athen und scherzte mit den Kindern des Königs Georg und der Königin Olga und setzte den kleinen Kronprinzen Konstantin auf seinen Schoß und sagte lächelnd: Den nehm' ich mir zum Bräutigam für meine Tochter. Der Kronprinz hatte einen deutschen Erzieher, Professor Luders, und zum Jüngling herangewachsen, wurde er nach Berlin zur militärischen Ausbildung geschickt. Seine militärische Begabung ist schon damals erkannt worden und mag es nun Zufall oder Plan gewesen sein, der Kronprinz Konstantin ist wirklich der Bräutigam der Prinzessin Sophie, der Tochter des Kaisers Friedrich und der Schwester des Kaisers Wilhelm, geworden. Auf dem Schmerzenslager des Kaisers Friedrich, der nicht mehr sprechen konnte, wurden sie verlobt und der sonnige Tag hatte einen düsteren Hintergrund. So war es beinahe immer im Leben des Königs Konstantin. Griechenland ließ sich zu einem Kriege mit der Türkei hinreißen und die Niederlage hinterließ ein Gefühl peinlicher Demütigung, und der Kronprinz Konstantin wurde für das Unglück verantwortlich gemacht. Der volkstümlichste König, der jemals auf einem Throne gesessen hat, war nach dem verlorenen Feldzuge sehr unvolkstümlich. Die Bereinigung mit Kreta konnte auch nicht durchgeführt werden, die Armee wurde von Umtrieben und Gärungen durchsetzt, die Prinzen des königlichen Hauses mußten ihre Stellen niederlegen und der Kronprinz ging in die Fremde mit Bitterkeit im Herzen und mit Groll über erlittenes Unrecht. Das war der Niedergang und mit ihm folgte der Aufstieg.
Der Krieg auf dem Balkan war unvermeidlich geworden und der Kronprinz, der schon früher in die Heimat zurückkehren und das Heer zum Kampf vorbereiten konnte, wurde plötzlich zum Bolkshelden. In drei Wochen hatte er im Siegeszuge bis nach Saloniki vorrücken und diese Perle für die Krone seines Vaters gewinnen können. Kaiser Wilhelm sagte von seinem Schwager: Das ist ein großer Kapitän des Krieges, ein Feldherr, der Chef des Generalstabes, Graf Moltke, konnte nicht genug Worte der Anerkennung finden. Aber das böswillige Geschick störte die Freude der Lorbeeren, die der Kronprinz für fein Land erworben hatte. König Georg hatte die Gepflogenheit, am Nachmittage einen Lpazier- gang tn den Straßen von Saloniki zu machen. Ein Adjutant begleitete ihn und mit diesem unterhielt er sich über das Vergnügen, das große Riescnkampfschiff, das Kaiser Wilhelm ihm zu Ehren in den Hafen geschickt hatte, besuchen zu können. Es war der „Goeben" der am Beginne des jetzigen Krieges bei Syrakus durchgebrochen war und in Konstantinopel unter einem anderen Namen gegenwärtig der Sorgenbringer für England und Frankreich ist. Ein Wahnwitziger, dessen Beweg
gründe niemals recht geklärt worden mtö, sinrzte sich auf den König Georg und ermordete ihn. Der „Goeben" geleitete das Trauerschiff, das die Leiche nach Athen brächte, bis in den Pyräus. So hat sich das Wort des damaligen Ministerpräsidenten Benizelos erfüllt, König Georg werde die Heimkehr von der Front seines Heeres aus Saloniki auf dem Meere unternehmen.
Das geschah vor drei Jahren. Kronprinz Konstantin wurde im Heerlager zum König ausgerufen, zum Herrscher, der vorher Sieger gewesen ist und Saloniki, Kavalla und den Epirus seinem Reiche erwerben konnte. Rübe war ihm nicht beschieden. Die Zeit seiner Regie- ruug fällt in die Spannungen vor dem Ausbruche des Weltkrieges, der sich bereits durch die nach dem Frieden von Bukarest nicht verschwundene Reizbarkeit auf dem Balkan und in anderen Ländern ankündigte. König Konstantin ist eine selbständige Persönlichkeit und durch und durch Hellene und vollständig im Dienste seines Landes ausgehend.' Die Franzosen, deren Unduldsamkeit einen so großen Teil der Schuld an dem iiber Europa hereingebrochenen Jammer hat, machten ihm einen Borwurf daraus, daß er in einem Trinkspruch anläßlich seiner Erneumma zum Feldmarschall der preußischen Armee gesagt hatte, er stehe nicht an, laut und öffentlich zu erklären, daß er die Siege nächst der unüberwindlichen Tapferkeit der Griechen den Grundsätzen über Krieg und Kriegführung zu danken habe, die er sich in Berlin aneignen konnte. Der König ist jedoch nur Grieche und nichts anderes. Er heißt Konstantin und schon im Na- men klingt etwas durch, was ihn hindert, die russische Besitzergreifung von Konstantinopel zu wünschen oder gar zu unterstützen. Er hat diese Auffassung selbst gegen Benizelos festgehalten. Die Aufregungen dieser Krise sollen ihn so erschüttert haben, daß die Krankheit leichter Eingang gefunden hat. Dem stärksten Drucke hat er widerstanden, Lockungen von sich gewiesen und die Straße nicht Herr über sich werden lassen, ein wirklicher König, kein bloßer Schattenkönig, kein bloßer Kostgänger der Zivilliste. Er ist noch jung, noch nicht einmal fünfzig Jahre alt, und trotz der Bangigkeit in Athen und trotz der hohen Temperatur und der Beschleunigung des Pulses wird sein gestählter Körper vielleicht sich das Leben erkämpfen und das Schicksal ihm nach dem Abstieg wieder den Aufstieg gewähren.
Sie deutsche Feldpost.
Im Verlag des Kaiser-Wilhelm-Dank ist kürzlich ein Büchlein des Geheimen Postrates und Vortragenden Rates im Reichspostamt Grosse erschienen, das für die weitesten Kreise hochinteressante Mitteilungen macht, so daß einiges daraus hier wiedergegeben sei. Welche Riesenaufgaben die deutsche Feldpost bisher bewältigt hat, geht aus folgenden Angaben hervor. Der Feldpost- verkehr hat sich seit Beginn des Krieges nach und nach immer mehr ausgedehnt. Es haben sich die bei der Berliner Postsammelstelle verarbeiteten eigentlichen Brief- postsendungen nach dem Felde von Mitte September 1914 bis Mitte Jr ar 1915 um über 200 Prozent und die Päckchenpost r äst 600 Prozent vermehrt, während im gewöhnliche stverkehr die durchschnittliche Zunahme für ein i Jahr 6 bis 7 Prozent ausmacht.
Der von Anfang August vis Ende Dezember 1914 nach dem Felde abgeflossene Brief- und Päckchenverkehr ist alleilt für das Reichspostgebiet auf etwa 688 Millionen Sendungen zu veranschlagen. Im Deutschen Reich überhaupt, Bauern und Württemberg also mit eingerechnet, werden nach einer für den 16. Januar 1915 vorgenommenen Zählung täglich 8 Millionen Feldpostsettönngen verarbeitet und nach dem Felde abgesandt, nämlich 1,3 Millionen portofreie, also meist bis 50 Gramm schwere Briese sowie Postkarten, und 3,7 schwerere frankierte Briefe und Päckchen. Diese Tagespost umfaßte über 30 000 Postbeutel. Bei den Feldpostanstalten werden täglich über 2 Millionen Feldpostsendungen aufgeliefert. Da die Norddeutsche Feldpost im Kriege 1870/71 vom 16. August 1870 bis 31. März 1871 insgesamt 89,7 Mil- lionen Feldpostbriefe empfangen und abgesandt hat und hiervon auf die aus der Heimat stammende Post etwa 29 Millionen zu rechnen sind, ttbersteigt. der Feldpost- verkehr des jetzigen Krieges denjenigen von 1870/71 wohl um das Zwanzigfache. Seinen Höhepunkt erreichte der Feldpostverkehr im jetzigen Kriege um Weihnachten und Neujahr.
Diese enorme Steigerung zu bewältigen, ist eine ganz unvergleichliche Leistung, die umso großer erscheint, je mehr man die bei Beginn des Krieges vorhandenen Schwierigkeiten der Beförderung berücksichtigt. Außer diesen Schwierigkeiten kommen aber noch andere Umstände in Betracht, die den Feldpostbetrieb stören und lediglich in den Menschen liegen, die sich ihrer bedienen. Ein besonderes Kreuz für die Postverwaltung bildet die unvollkommene oder mißverständliche Adressierung, wovon' Geheimrat Grosse einige drastische Beispiele an- führt. Da wird aus einer schweren Proviantkolonne eine „schwere Pergand Kotane", aus einer Korpsschlächterei ein „Korschleckerei", aus einer überplanmäßigen eine „äroplanmäßiae" Batterie, ans einem Karabinier-Regiment ein „Rabbiner-Regiment", aus einer Korpsfernsprech-Abteilung eine „Kvfsersprech-Ab- teilung" und aus der Feldpoststation in Charleroi eine Feldpoststation „Cholera". Dazu kommen eine Unzahl ganz natürlicher Fehler, die darauf zurückzuführen sind, daß .Kolonnen nach Absendung der betreffenden Post ihren Namen und ihren Standort geändert haben.
Die Feldpost führt eine sogenannte Uebersicht über diese Aenderungen der Namen und der Standorte der Heeresteile, die von der Heeresverwaltung lausend korrigiert wird. Die erste Uebersicht dieser Art, die einen Umfang von 60 Druckseiten Folio hatte, war dank einer riesigen Arbeitsleistung bis zum 13. Mobilmachungstage fertiggestellt. Inzwischen ist die Feldpostübersicht auf mehr als 280 Druckseiten angewachsen. Diejenigen Feldpostbriefe aber, die an Truppen der Kriegsbesatzungen und der Ersatzformatiollen gehen, werden an der Hand eines besonderen Druckheftes sortiert, das seit der Mobilmachung auch bereits 60 Neuauflagen erlebt hat und von ursprünglich 19 Druckseiten Folio auf 100 angewachsen ist. Rechnet man dazu noch die den Feldpostanstalten für ihren Briefsortierdienst gelieferten Leitbehelfe, so ergibt sich insgesamt für den deutschen Feldpostbetrieb ein Leitmaterial von über 700 Druckseiten Folio, das alle drei bis vier Tage neu erscheint.
Diese kurzen Mitteilungen aus dem hochinteressanten Büchlein zeigen, welche enormen Leistungen die deutsche Feldpost bisher bewältigt hat.
Fortsetzung des amtlichen Teils.
Hersseld, den 15. Juni 1915.
Die Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher weise ich erneut aus die Verfügung vom 2. Februar 1915. I. 1200, Kreisblatt Nr. 30 hin, mit welcher ich die Bestimmungen über die Benutzung der Köngiglichen Beschäler auf der Gestütstation Niederaula bekannt gegeben habe und erinnere ausdrücklich an die pünktliche Einsendung der Listen über die Absohlungsergebnisse an die Stationswärter, sowie auch an die Bezahlung der fälligen Deck- und Füllengelder seitens der Züchter.
I. 7306. Der Landrat.
v. H e d e m a n n, Reg.-Assessor.
Hersfeld, den 15. Juni 1915.
Bei einem Pferde des Landwirts Paul Lenz [in Beiershausen ist die Räude ausgebrochen.
I. 7741. Der Landrat.
B.:
v. Hedemann, Reg.-Assessor.
Ptrbot.
Ich verbiete Mitteilungen über die Gesamtver- luste des deutschen Heeres und der deutschen Marine in irgend einer Form zu vervielfältigen.
Zuwiderhandlungen werden, sofern die bestehende Gesetze keine höhere Freiheitsstrafe bestimmen, mit Gefängnis bis zu einem Jahr bestraft.
Der Stellvertretende Kommandierende General des 11. Armeekorps.
gez. von Haugwitz.
* * * Hersseld, den 16. Juni 1915.
Wird veröffentlicht.
I. 7775. Der Landrat.
B.:
v. Hedemann, Reg.-Assessor.
Bekanntmachung.
Die Zinsscheine Reihe II Nr. 1 bis 20 zu den Schuldverschreibungen der 3V2prozentigen deutschen Reichsanleihe von 1905, 1906 über die Zinsen für die zehn Jahre vom 1. Juli 1915 bis 30. Juni 1925 nebst den Erneuerungsscheinen für die folgende Reihe werden
vom 11. Juni d. Js. ab ausgereicht und zwar
durch die Königlich Preußische Kontrolle der Staatspapiere in Berlin SW 68, Oranienstraße 92/94,
durch die Königliche Seehandlung (Preußische Staatsbank) in Berlin W 56, Markgrafenstraße 38, durch die Preußische Central-Genossenschafts-Kasse in Berlin C 2, am Zeughaus 2.
durch die Reichsbankhaupt- und Reichsbankstellen und mbenstellt versehenen Reichsbank- ÖUl^ -^^^ preußischen Regierungs-Hauptkassen, ^^biskafsen, Oberzollkasfen, Zollkassen und hauptamtlich verwalteten Forstkaffen, ’ p außerdem bei bestimmten außerpreußischen Kassen.
Formulare zu den Verzeichnissen, mit welchen die zur Abhebung der neuen Zinsscheinreihe berechtigenden Erneuerungsscheine einzuliefern sind, werden von den vorbezeichneten Ausreichungsstellen unentgeltlich abgegeben.
Der Einreichung der Schuldverschreibungen bedarf es zur Erlangung der neuen Zinsscheine nur dann, wenn die Erneuerungsscheine abhanden gekommen sind.
Berlin, den 28. Mai 1915.
Reichsschuldenverwaltung. gez. v. B i s ch 0 f f s h a u s e n.
Zu K. 413/15. Nr. II 699. * *
Hersfeld, den 14. Juni 1915. Wird veröffentlicht.
I. 7619. Der Landrat.
J. V.:
v. Hedemann, Reg.-Affesfor.
Sonntag, den 20. Juni, nachm. 4 Uhr, findet in der Turnhalle zu Hersfeld ein Portrag
über die Burforgt für unsere KrieBeschWen
mit Lichtbildern statt.
Eintritt frei! Eintritt frei!
Alle Einwohner des Kreises Hersfeld sind freundlichst eingeladen.
Der Ausschuß für Kriegsbeschädigten-Fürsorge
Kirchliche Rnchrichieu.
Sonntag, den 20. Juni.
Vormittags 8 Uhr: Herr Pfarrer Gonnermanm
Vormittags V2IO Uhr: Herr Superintendent Feyerabend. Kollekte f. d. Basler Mission. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst (Sonntagschule).
Petersberg.
Vormittags 9 Uhr: Gottesdienst.
Unterhaun. Mittags IVt Uhr: Gottesdienst.
Kalkobes.
Vormittags 11 Uhr: Gemeinsamrr Gottesdienst.
I Mittwoch, den 23. Juni
abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde in derStadt- kirche.
Kathol. Gottesdienst.
Sonntag, 7 Uhr: hl. Messe. 8/d0 Uhr: Amt u. Predigt. V23 Uhr: Andacht.
Werktgs. W Uhr : hl. Messe. Gelegenheit zur heil. Beichte: Sonnabend 5 und 8 Uhr. Sonntag W Uhr.
Freitag abend 8 Uhr: Bitt-Andacht. Gemeinschl. hl. Communion der Christenlehrschüler.
13. Kartchlmhl
Abschlag
ä Pfd. 35 Pfg.
Sophie Keim.
Bekanntmachung der Allgemeinen vrtskranlenkalle kür die Landgemeinden des Kreises Hersseld.
In der begonnenen Arbeitszeit möchten wir hiermit die Arbeitgeber auf die Bestimmungen der Krankenversicherung Hinweisen.
Nach § 12 unserer Kassensatzungen bezw. § 317 der Reichsversicherungsordnung ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, die von ihm beschäftigten Versicherungspflichtigen Personen binnen 3 Tage nach Beginn der Beschäftigung vom Tage des Arbeitsantritts zur Krankenkasse an- zumelden. _ Versicherungspflichtig sind alle, auch in der Landwirtschaft beschäftigten Personen, sobald sie in ein Arbeitsverhältnis gegen Ablohnung eintreten. Nur Personen, die sonst überhaupt keine berufsmäßige Lohnarbeiten verrichten, aber gelegentlich, insbesondere zur gelegentlichen Aushilfe Arbeiten ausführen, welche auf weniger als eine Woche nach der Natur der Sache beschränkt bleiben, sind versicherungsfrei. Alle andere Personen, auch wenn sie nur einige Tage beschäftigt werden, sind versicherungspflichtig und müssen zur Krankenkasse angemeldet werden. Nach Ende der Beschäftigung sind die Anmeldungen innerhalb 3 Tagen vorzu- nehmen., Die Kassenbeiträge sind bis zum Tage der vorschriftsmäßigen Abmeldung fortzuzahlen. Die Meldungen, welche auf dem vorgeschriebenen Formular zu erstatten sind, sind an die zuständige Zahl- und Meldestelle unseres Kassenbezirks zu richten, ebenso hat die Einzahlung der Beiträge daselbst zu erfolgen.
Wer seiner Pflicht zuwider Versicherungspflichtige nicht anmeldet, kann mit Geldstrafe bis zu 300 Mark bestraft werden. Um unsere Kasse vtzr Schädigungen zu schützen werden wir entsprechende Kontrolle ausführen und alle Zuwiderhandlungen gegen die Meldepflicht gemäß § 530 der Reichsversicherungsordnung zur Bestrafung bringen.
Hersfeld, den 18. Juni 1915.
Der Vorstand:
Manns stellv. Vorsitzender.
kinfmilitHhaus.
In bester Lage Hersfelds
zur Pension geeignet mit Blick in d. Fuldatal m. ge- räum. Garten wegen Wegzug d. jetz. Bewohners unt. günst. Beding. im Ganz. 0. getrennt z. 1 10. 15 gegebenenfalls auch früher zu verm., evtl. auch zu verkaufen d.
3. Schandua, Hersfeld.
Sie LMtskrtWW, amtl. Hinterlegungsstelle ; für Mündelvermöge«, nimmt allgemein Älertpa- piere zur Verwahrung und Verwaltung (Verlosungskontrolle Zinsscheineinlösung usw.) an, in Catel bei der Direktion, außehalb durch die Candeerentereien.
Die Direktion.