Neilerleben in Kurland.
„Kein' schöneren Tod gibt's in der Welt, als wie vorm Feind erschlagen!", so sangen wir gestern am Grabe unseres Rittmeisters, Es war der Lceblings- wunsch des Gefallenen, daß an seinem Grabe von seinen Leuten ba3 Lied gesungen werde, und wir taten ihm diesen Gefallen, wenn uns auch das Herz blutete, beim Gedenken am unseren Chef, der bei allen beliebt war wie kein anderer. Es war ein schöner Tod, ein echter Reiter- wd, an der Spitze seiner siegreich auf den Feind ein- hauenden Schumdron zu fallen, und glücklich der, dem ein solcher Tod beschieden.
Unsere Division war von L.... aus in östlicher Rich- l!Mg vorgestoßen, und gleich am ersten Tage gab's eine kleine Rauferei mit Kosakenhorden, die in ganz un- glaublicher Eile ausrissen. Wenn die Kerle nicht so ganz heimtückisch wären, wäre ein Gefecht mit ihnen gar nicht mal so übel, denn famose Reiter sind sie. und Lanze und Säbel verstehen sie auch zu führen, doch gegen ihre Hin- erlist und Heimtücke ist der ehrliche deutsche Reiter nicht gefeit, und mancher hat sein gerades, offenes Verhalten schon mit dem Tode büßen müssen. So auch in den letzten Tagen wieder. Nach einem kurzen scharfen Gefecht, bei dem die Kosaken ganz unglaublich viel Munition verpulverten, ohne uns Schaden zuzufügen, indem wir sie einfach glatt überritten, floh der größte Teil des Regiments in östlicher Richtung, während einige 20 Mann direkt südlich ansbrachen und hinter einer Bodenwelle verschwanden. Wir ließen sie laufen, und setzten in aller Eile hinter dem größeren Haufen her, um von den Kerlen noch soviel wie möglich unschädlich zu machen. Einige Leichtverwundete und vier Krankenträger bezw. Sani- tätsmannschaften blieben zurück, um Hilfe zu leisten, wo es nottat. Der Platz war schnell abgesucht, allzuviel Opfer waren nicht geblieben, von uns kein Toter, nur einige Verwundete. Die Russen halten wieder einmal mehr Haare lassen müssen, und war den meisten nicht mehr zu helfen. Unsere Klingen hatten gute Arbeit ge- tau. Unsere Leute zerstreuten sich übers Feld, und sahen hinter der Bodenwell», in welcher Richtung die Russen geflohen waren, mehrere anscheinend schwer Verwundete, die flehend die Hände emporhoven, während ihre Pferde in der Nähe ruhig grasten. Unsere Leute ließen sich verleiten hinzugehen, um auch hier zu helfen, wo noch zu helfen war, wurden aber auf 20 Schritte Entfernung von den plötzlich wieder gesund gewordenen Kosaken heftig beschossen, während gleichzeitig ihre hinter einem Gebüsch versteckt wartenden Kameraden hervor- brachen, um über unsere Leute herzufallen. Zum größten Glück hatte die kleine aus neun Mann, darunter fünf Leichtverwundete bestehende Schar, ihre Schießprügel zur Hand, und nachdem schnellstens Deckung genommen war, begrüßten sie die feige Bande mit einem Hagel von Gewehr- und Revvlverschüssen, worauf die Kerle in schleu- aigster Flucht das Weite suchten. Nur der sehr geringen Fertigkeit der Kosaken, mit Schießwaffen umzugehen, Hatten unsere Leute ihr Leben zu verdanken, trotzdem waren mehrere durch die aufs Geratewohl abgeseuerten Schüsse getroffen worden.
auch hoch zu Roß, genug Feinde entgegen, so daß wir die Hände mehr wie voll haben, um mit allem fertig zu werden.
Als wir gestern vom frischen Grabe unseres Rittmeisters, des Lieben, Guten, kamen und es „aufsitzen" hieß, um den flüchtenden Feind, der sich in der Nähe eines Dorfes einige Kilometer entfernt wieder gesammelt hatte, aufs neue anzugreifen, da war jede Trauer verflogen, und nur der Gedanke beseelte die ganze | Schwadron, Rache zn nehmen für den Tod unseres Chefs. I Und wir Habens gehalten, was wir heimlich geschworen. Der Feind, Dragoner warens und Gardekavallerie, wurde überrascht und unter schweren Verlusten geschlagen. Fast das ganze Dragvuerregiment wurde aufgerie- ben, dasselbe, dessen Angriff unserm Rittmeister den Tod gebracht hat. Und heute liegen wir in Alarmbereitschaft im Dorfe £ und warten auf die Kommandos „Aufsitzen und Marsch". Dann geht's auf neue mit Mut und Gottvertrauen dem Feinde entgegen.
So wie hier war es uns schon gar oft passiert: die Kerle stellen sich einfach tot und schießen dann auf die rhnuugslos Vorüberreitenüen, um nach solch feiger Tat blitzschnell auf den Gaul zu springen, und in rasender Eile davonzustieben. Es ist darum stets äußerste Vorsicht zu üben. Denn traue einer solchem Gesindel. Leichtverwundete von uns oder Krankenträger sind schon oft auf solch heimtückische Weise ums Leben gekommen, wenn sie in menschenfreundlichster Absicht Hilfe leisten wollten. Ueberhaupt ist an ein geordnetes Fechten mit diesen Kosakenhorden — denn Regimenter samt man diese Verbände bei Gott nicht nennen — gar nicht zu tenken, denn bei einem Angriff zerstreut sich die ganze Gesellschaft nach allen Richtungen, und man muß schon einen guten Gaul unter dem Sattel haben, wenn man an die Kerle heranfonnnen will. Dagegen zu einem plötzlichen Neberfall, besonders auf Munitionstrans- vorte und größere Bagagen, eignen sie sich vorzüglich, denn wie der Blitz sind sie da, hauen, stechen und schießen wie die Wilden, und vollführen dabei ein Geschrei, daß allein davon schon die Gäule scheu werden und durchgehen. Wir machen darum auch wenig Federlesens mit der Gesellschaft, was die Kerle auch schon gemerkt haben, denn von standhaften, geordneten deutschen Schwadronen gegenüber tft keine Rede mehr; sie fürchten die deutsche Klinge, und nicht ohne Grund.
Unsere Streifzüge erstrecken sich viele, viele Kilometer weit ins Land hinein, und tagtäglich sind größere oder kleinere Zusammenstöße mit dem Feind. Meist ist es auch Kavallerie, die uns gegenübersteht, und wer da die Wertlosigkeit der Kavallerie in einem großen Kriege prophezeit hat, der möge nur einmal eins der größern Reitergefechte, wie sie hier jetzt gang und gäbe sind, mitmachen oder nur ansehen, und er wird bekehrt sein. Denn die Hauptmacher hier in dem weiten, weiten Gebiet sind wir Reiter, denn für Infanterie sind die Entfernungen denn doch zu groß, da sönnen nur Pferde- beine mitsprechen. Es gibt auch nichts Herrlicheres als wie hoch zu Roß, in kleinern oder größer» Verbänden durch das feindliche Land streifen, um heute hier, morgen da mit dem Feind anzubinden. Das ist ein anderes Leben wie im Schützengraben. Hier sind wir freie Menschen und füllen unsern Platz ganz und mit Freude aus, während wir dort mehr oder weniger nur vegetierten und uns stets nur als Notstopfer vorkamen, die wir in Wirklichkeit auch waren. Hier stellen sich uns täglich,
Tauchboote überall!
Welch eine entscheidende Waffe die Unterseeboote in der Hand kühner Männer öarstellen, zeigt jeder Kriegstag aufs neue. Die Unterseeboote sind die wahrhaft große Ueberraschung des Weltkrieges, obwohl er doch sonst des Ueberraschenden und Neuen wirklich genug gebracht hat. Die U-Boote haben den englischen Seehoch- mut auf die Kniee gezwungen, sie allein haben die Hungerblockade unserer Better jenseits des Kanals zu durchbrechen vermocht, drei große Schlachtschiffe versenkte Weddigen an einem Tage, und der Stolz Englands, der Träger des blauen Bandes, die „Lusitania", mußte vor einem Unterseeboot in die Wellen versinken. Fast jeder Tag verzeichnete eine neue Heldentat der Tauchboote. Unsere tapferen Verbündeten wußten die furchtbare Waffe mit gleicher Kühnheit zu gebrauchen. Zwei Dreadnoughts fielen ihnen schon zum Opfer, und mit der Torpedierung des englischen Kreuzers „Liverpool" hat das österreichisch-ungarische Unterseeboot IV ein wahrhaftes Meisterstück vollbracht. Der schnellfahrende englische Kreuzer erfreute sich nämlich des Schutzes von sechs Zerstörern. Ein derartiger Schutz muß aber in der Regel sehr wirksam sein, da ja die Zerstörer das zu schützende Objekt während seiner ganzen Fahrt in geregelten Abschnitten umgeben und die Aufgabe haben, alle Unterseeboote, deren Anwesenheit ihrer Ausmerk- samkeit etwa durch das Sichtbarwerden eines Periskops kenntlich wird, durch Artilleriefeuer oder durch Rammen zu vernichten.
©hier, der es wissen muß, nämlich Kapitänleutnant von Mücke, meint deshalb auch, dieser Fall werde weiterhin dazu beitragen, die schon bestehende Nervosität der Engländer zu steigern, und dürfte auch nicht ohne Folgen bleiben auf das Verhalten der italienischen Schiffe. Aber auch in den Dardanellen werden es, nach Kapitän- leutnant von Mückes Ansicht, die Unterseeboote sein, die zur Entscheidung mit das meiste begetragen haben. Mücke ist der felsenfesten Ueberzeugung, daß an die Dardanellen „nicht gerührt werden kann," Auch die Einnahme von Koustautinopel sei ausgeschlossen.
Man kann es nach diesen Erfolgen wirklich begreifen, daß die Engländer die vollsten Schalen ihres ohnmächtigen Zorns über diese glückhaften Tauchboote und ihre tapferen Führer und Bemannung ausgießen. Immer mehr sehen unsere Feinde ein, daß diesmal der Angegriffene besser gerüstet in den Krieg zog, als der frevelhafte Angreifer. Frankreich, England und Rußland, von den andern Gegnern gans zu schweigen, haben sich zu einem bejammernswerten Chor zusammengetan, mit dem sie das Klagelied von Munitionsmaugel auf allen Märkten der Welt singen. Das alte Lied! Bekommt der i übermütige Angreifer feine wohlverdienten Schläge, so klagt er Gott und die Welt an über das Unrecht, das ihm 1 zugefügt wird. Statt an die eigene Brust zu schlagen! Wir wollen nur eins hoffen, daß unsere Gegner durch den Schaden klug werden und nicht so leicht wieder den deutschen Zorn herausfordern. Wir werden siegen! Das sehen jetzt schon unsere Feinde ein, wenn sie auch das offene Zugestehen noch den Neutralen überlassen. Der griechische General'''abscbef Dusmanis hat es ausgesprochen, er halte den Sieg der Zentralmächte über alle Feinde für unausbleiblich. Wir Deutschen haben auch nicht einen Augenblick etwas anderes gedacht. Nicht aus dem Gefühl der Ueberhebung heraus, sondern weil wir wissen, daß wir, grade weil wir friedliebend sind, stets auch in Frieden unsere Kriegspflicht erfüllt haben. Wir waren gerüstet, nicht allein mit Munition und allen Waffen der Neuzeit, sondern mit dem wahren vaterländischen Geist, der allein die Siege gewinnt. Was nutzen alle Unterseeboote, wenn ihre Führer nicht von dem Geist eines Weddingen ertönt "nd und dieser.Geist lebt in unserm ganzen Volke. Er begleitet die Deutschen zu Lande, zu Wasser, in der Luft und unter dem Wasser!
hunztes Leben, immer hoffend, daß valv die Erlösung naht. Nur der Gedanke an Euch hält mich noch aufrecht. Nachts, wenn ich auf meiner Strohmatte auf der nackten Erde liege, grüble ich stundenlang darüber nach, was aus Euch geworden ist, von denen ich seit Anfarig Juli nichts mehr gehört habe. Da dieser Brief von Fremden eingehend gelesen wird, kann ich Dir leider nichts weiter mitteilen. So viel ist gewiß, daß weder Du, noch meine geliebten Kinder mich, wenn Ihr mich hier sehen würdet, wiedererkennen würdet."
Derselbe schreibt unter dem 28. November 1914, in der Annahme, daß der erste Brief vielleicht nicht in die Hände des Adressaten gelangt sei: „Ich teile Dir mit, daß ich noch lebe, trotz der fürchterlichen Anstrengungen und seelischen Depression, und daß ich hoffe, alle Qualen glücklich zu ttberstehen. In letzter Zeit werde ich mit schwerer körperlicher Arbeit verschont, weil mein Herz versagt." Und am 2. Dezember 1914: „Zu meinem größten Schmerz habe ich gestern wieder von französischer Seite gehört, daß unser Aufenthalt hier noch 4 bis 5 Monate dauern könnte. Bis dahin bin ich aber sicher wahnsinnig geworden, wenn mich nicht irgendein anderes Leiden vernichtet hat. Das Leben hier ist derart zermürbend und geisttötend, daß ein denkender Mensch es nicht so lange aushalten kann. Man gab mir den Rat, an Dich zu schreiben und mir die notwendigsten Bekleidungsstücke schicken zn lassen. Ich laufe nur noch in Lumpen umher. Meine Hose habe ich schon viele Male geflickt, aber sie ist so mürbe, daß nebenan immer wieder Löcher entstehen, so daß ich meine Blöße kaum noch bedecken kann. Meine Füße habe ich mit Lumpen umwickelt, mein Tropenhelm zerfällt. Die Unmöglichkeit, mich ordentlich zu waschen, hat die übelsten Hautkrankheiten zur Folge. Am Tage haben wir 50 Grad Hitze, und nachts wehen kalte, scharfe Winde. Durch das Schlafen aus dem Fußboden habe ich mir einen bösen Husten, der mich schon wochenlang quält, zugezogen. Ich habe schreckliches durchge- macht." Am 14. Februar 1915 aus . . . (stenographiert): „3ßir alle leiden furchtbar. Wir werden mißhandelt wie Verbrecher und geschlagen und bekommen nichts zu essen. Wenn es noch lange dauert, gehen wir alle zugrunde. Krank sind wir alle, drei sind bereits tot. Wir fürchten für die Regenzeit das schlimmste. Könnt Ihr nichts zu unserer Befreiung unternehmen. Aber Eile ist geboten."
Am 31. Dezember 1914 aus . . .: „Mir geht es ge- sundheUUch gut, Mes andere ist natürlich unter aller Kritik, da wir" schlimmer als Verbrecher behandelt werden."
22. Januar 1915 schreibt ein Offizier: „Der Marsch hier herauf, den wir größtenteils zu Fuß zurücklegen mußten, war sehr beschwerlich. Wir werden hier sehr streng bewacht. Aber schmachvoll ist die Gefangenschaft hier doch, das empfinden wir alle mit größter Bedrücktheit. Die großen Strapazen des Marsches nach hier habe ich gut überstanden und verdanke die eiserne Ge- sundheit meinem gesunden Körper... Ich bin mit Stiefel und Sachen gänzlich abgerissen, Kochen und Waschen tun wir selber, Bedienung dürfen wir nicht halten . . "
Am 14. Februar 1915 schreibt ein Bankbeamter: „. . . daß wir nun etwa 740 Kilometer von der Küste, nahe am Rande der Wüste sitzen, unsere Kost ist (hier hat die Zensur das Wort unleserlich gemacht) einseitig und unsere Wohnungsverhältnisse weniger denn not= dürftig. Betten und die sonstigen notdürftigsten Wohnungseinrichtungen haben wir uns selbst gezimmert. Aufstehen, Holzholen, Ziegelstreichen und Lebensmittel- empfang."
. Am 6. Januar 1915 klagt ein Deutscher über die entsetzliche Hitze und Moskitoplage. Durch Geheimzei- chen drückt ein anderer folgendes aus: „Mangel an Proviant, Hunger, wünsche sofort Proviant."
Am 15. Februar 1915 aus . . .: „Ich . . . samt immer noch das Beste über meine Gesundheit berichten. Mancher meiner Kameraden kann nicht mehr in dem Sinne nach Hause schreiben." Bezüglich der Kleidung ichreibt er: „. . . denn nötig habe ich so ziemlich alles." Ein anderer: „. . . Trotzdem ist aber unser Leben wenigstens bis auf weiteres noch glänzend gegen das unser armen Landsleute im Innern."
„ Vom 3. Februar 1915 aus ...:„.. Ihr würdet die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn ich euch alles genau berichten dürfte. Warum hat man zu Hause w wenig für die Kolouisten übrig und versagt Urnen jede Hilfe und Erleichterung! Wohl mancher hat sich im stillen lieber eure Kugel gewünscht als dieses traurige Dasein. Ein Zuchthäusler hat entschieden ein besseres Los als mir, imo daraus könnt ihr euch einen Vers über unser Leben machen. Das Herz dreht sich einem im Leibe herrum, wenn man diesen Jammer täglich mit ansehen muß ... Möge dieser Brief für uns ein rettender Engel sein.
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Aus Btiefen Gefangener in dahome.
Nachstehend veröffentlichen wir einige Auszüge aus Berichten und Briefen über Dahome:
Brief eines Oberingenieurs vom 15. November 1914: „Seit 7 Wochen schmachte ich in französischer Gefangen- । schüft im Innern von Französisch-Afrika. Ich habe bei der Einnahme von .... nur das nackte Leben gerettet. ; Alles habe ich verloren, nur die Kleider, die ich auf den Leibe trug, habe ich behalten. Zerlumpt und verwahr- ! lost friste ich bei schwerster niedrigster Arbeit mein ver
, „Aus einem Bericht einer deutschen Dame, die ebenfalls anfänglich gefangen war und die furchtbare Behandlung schildert: „Auf dem Dampfer trafen wir auch einen höhern Beamten. Ihm hatte es am schlechtesten gegangen. Er hatte in den zwei Tagen kein Glas Wasser bekommen und zum Essen weder Gabel noch Messer. .. . Das Essen wurde von Tag zu Tag schlechter. Man lvnn e es kanm mehr genießen. Täglich besamen wir ©ülfenfrü^te, die sehr schlecht zubereitet waren und fast nie weich gekocht. Wir betauten Hühner, die nicht ganz ausgenommen waren, ungesäuberte Schweinsohren, wo noch das Ungeziefer drin saß, Salat, der nicht gewaschen war und unannemacht, worin man lebende Tiere fand."
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