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Hers seid er Tageblatt

Amtlicher Anzeiger

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post be­zogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Redaktion verantwortlich Franz Funk in Hersfeld.

Setsielher

für den Kreis Hersfeld

KMM

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle 10 Pfennig, im amtlichen Telle 20 Pfennig, Reklamen die Zeile 25 Pfg. Bei Wieder­holungen wird Rabatt gewährt. Erscheint jeden Werktag nachmittags.

Nr. 138.

Mittwoch, den 16. Juni

1915

Die amtlichen Bekanntmachungen befinden sich aus der letzten Seite.

Herrenhaus.

Das Herrenhaus trat am Montag zu einer kurzen Sitzung zusammen, in der die Verordnungen zur Be­kämpfung der Malaria in den Kreisen Pleß, Rybnik, Kattowitz, der spinalen Kinderlähmung im Bezirk Liegnitz, die Notverordnung über ein erleichtertes Enteignungsverfahren zur Beschaffung von Arbeits­gelegenheit und die Verordnung über die Bildung von Genossenschaften zur Bodenverbefferung ge­nehmigt wurden. Die Interpellation der Oberbürger­meister über die Ernährungsfrage in der nächsten Sitzung zu beantworten, erklärte sich der Minister des Innern von Loebell bereit. Eine Kommission von 21 Mitgliedern wurde zur Beratung des Fischereigesetzes eingesetzt. Darauf vertagte sich das Haus auf Sonn­abend, den 19. Juni: Fischereigesetz, Interpellation zur Ernährungsfrage. Die gemeinsame Schlußsitzung des Landtages soll am Montag, den 21. Juni, statt- finden.

Bus der Heimat«

* (Jugendspende und K r i e g s w a is e n.) Die deutsche Lehrerschaft veröffentlicht, wie aus Ber­lin gemeldet wird, einen Aufruf, der unter Genehmi­gung der einzelnen Staatsregierungen eine großzügige Jugendspende für Kriegswaisen bezweckt. Die jugend­lichen Spender sollen als äußere Anerkennung ein von Professor Adolf Münzer in Düsseldorf entworfenes Kunstblatt erhalten, das die Bilder des Kaisers von Deutschland, des Kaisers von Oesterreich sowie unserer

bedeutendsten Heerführer enthält. In der Mitte steht der Ausspruch unseres Kaisers:Nie ward Deutsch­land überwunden, wenn es einig war." Die Kinder erhalten das Kunstblatt für eine Mk. die durch Spar- marken im Betrage von 10 Pfg. gesammelt werden sollen. Die Spenden werden der Nationalstiftung für die im Kriege Gefallenen zugeführt, von wo aus sie den Landesausschüssen der einzelnen Bundesgebiete zugewiesen werden.

):( Hersfeld, 15. Juni. Es verkehren auf der Strecke Frankfurt-Berlin bezw. Frankfurt-Naumburg täglich zwei Bedarfs D. Züge, die in Hersfeld Auf­enthalt haben. Dieselben sind aber in keiner Weise bekannt gemacht, weil die Eisenbahnver­waltung sich vorbehalten hat, die Züge bei ver­mindertem Bedarf jederzeit in Wegfall kommen zu lassen. Da bei den gegenwärtigen ungünstigen Zug­verbindungen die Züge gerade für Hersfeld von größter Bedeutung sind, so weisen wir im Interesse des reisenden Publikums auf deren Fahrplan hin. Den Fahrplan lassen wir hier folgen, weisen aber ausdrücklich darauf hin, daß es sich nur um Bedarfs­züge handelt, die jeden Tag ausfallen können, ohne daß dadurch ein Anspruch an die Eisenbahnverwaltung entsteht.

Die Fahrpläne des Bedarfsvorzuges D 14 Naum- burg und des Bedarfsvorzuges D 203 sind folgende: Bed. Vorzug D14. Naumburg-Frankfurt (Main).

Naumburg

ab 1.32

Nachm.

Bad Kösen

an

; 1.40

//

1.41

Apolda

//

2.00

ff

2.01

//

Weimar

//

2.18

2.21

//

Erfurt

//

2.42

//

2.47

//

Gotha

//

3.14

ff

3.16

//

Fröttstädt

//

3.28

//

3.29

Eisenach

//

3.46

ff

3.49

ff

Hersfeld

4.36

ff

4.37

ff

(Hünfeld

5.01

ff

5.02)

f/

Fulda

5.20

//

5.21

ff

(Wächtersbach (Gelnhausen

an 6.03

6.16

ab

ff

6.04) Nachm.

6.17)

Hanau Ost

6.37

//

6.38

Offenbach

6.51

//

6.52

Frankfurt (M) Süd

7.00

ff

7.01

Frankfurt (M) Hbf.

7.10

Nachm.

Die emgeklammerten Aufenthalte werden voraus-

sichtlich in Kürze fortfallen.

Bed. Vorzug D 203. Frankfurt

(Main)

Berlin.

Frankfurt (M) Hbf.

ab

11.19 Nachm.

Hanau Ost

an 11.43

11.45

Fulda

i.io

ff

1.12 Vorm.

Hersfeld

1.52

ff

1.53

Eisenach

2.52

//

2.54

Gotha

3.22

/,

3.23

Erfurt

3.48

//

3.53

Weimar

4.14

//

4.15

Apolda

4.27

ff

4.28

Naumburg

4.50

st

4-51

Halle

5.34

5.39

Berlin

7.52 v.

Cassel, 14. Juni. Der stellvertretende komman­dierende General des 11. Armeekorps hat für die Dauer des Kriegszustandes für den Bezirk des 11. Armeekorps folgenden Befehl erlassen: Angehörige feindlicher Staaten, welche der ihnen von den zu­ständigen Polizeibehörden auferlegten Meldepflicht nicht nachkommen oder ohne Erlaubnis der zuständigen Behörde den ihnen angewiesenen Aufenthaltsort ver- laffen, werden mit Gefängnis bis zu einem Jahre bestraft. Für die russischen landwirtschaftlichen Ar­beiter und Arbeiterinnen verbleibt es bei den Be­fehlen vom 4. Oktober 1914 und 20. Mai 1915.

Gudensberg, 13. Juni. Ein beklagenswerter Un­glücksfall hat sich hier ereignet, indem das 6jährige Söhnchen des Fuhrwerksbesitzers Sp. seinem 4jährigen Schwesterchen beim Holzhauen mehrere Finger der rechten Hand abhackte.

Unser «eichlum an Gold.

Deutschland ist ein sehr reiches Land. Das wußten wir früher gar nicht. Erst bei der Wehrvorlage kam uns, wie dieN. G. C." schreibt, eine leise Ahnung. Und den rechten Begriff von der Wohlhabenheit unseres Vater­landes haben wir erst jetzt mitten im Weltkriege ge­wonnen. Wir waren bisher zu bescheiden. Und wenn man von reichen Völkern sprach, dann nannte man die Engländer und Franzosen. Jetzt sehen wir, daß wir ganz zu Unrecht unser Licht unter den Scheffel gestellt haben. Denn wir stehen auch geldwirtschaftlich viel besser da als die Franzmänner, und den Briten kommen wir mindestens gleich. Und während unsere Feinde sich mit Moratorien abquälen und den wirtschaftlichen Bankrott in greifbarer Nähe vor sich sehen, kommen wir ganz ohne Moratorium aus, und das deutsche Wirtschafts­leben geht seinen geordneten Gang.

Die sichere Grundlage der Staatsfinanzen sind nun die Goldvorräte eines Staates. Und auch in dieser Hin­sicht stehen wir tresflich da. Als der Krieg ausbrach, lagen in der Reichsbank eine und eine Viertel-Milliarde Mark in Gold, ein stattliches Sümmchen. Die 205 Millionen Mark, die dann aus dem Reichskriegsschatze und aus dem Spandauer Juliusturm als gute vollge­wichtige Goldstücke tu die Keller der Reichsbank floffen, waren nur ein Tropfen. Seitdem aber kehrte das Gold in breiten Bächen in die Staatskassen zurück. In der Zeit vom1. August bis 31. Oktober wurden nicht weniger als 600 Millionen Mark in Gold der Reichsbank zugef- führt. Gewiß ein glänzendes Zeichen des felsenfesten Vertrauens, von dem das deutsche Volk beseelt ist. Dann setzten die Golüsammlungen noch kräftiger ein. Und im Februar 1915 hatten wir schon eine Milliarde an Gold mehr aufgehäust als zu Beginn des Krieges. Alle diese Einzahlungen von Gold waren ganz freiwillig. Auch diese Zahl wurde aber noch übertroffen, und nach dem Ausweise der Retchsbauk vom 30. April 1915 beträgt der deutsche Goldreichtum in gemünzten Stücken nicht weni­ger als 2 Milliarden 368 526 000 Mark, also nahezu 2% Milliarden Mark. Das ist eine gewaltige solide Grundlage unseres ganzen Finanzwesens. Dazu kommt, daß noch beträchtliche Goldmengen in verarbeiteter Form im Lande stecken, und daß auch Gold zum Einkauf ge­wisser Waren nach neutralen Ländern abgeflossen ist. Dieser ungewöhnlich günstige Goldbestand muß »uch im Auslande großes Aufsehen erregen.

Stieg ohne Kriegserklärung.

Da Italien sich offenbar scheut, Deutschland formell den Krieg zu erklären, ist es sehr wohl denkbar, daß der Krieg zwischen Deutscylnad und Italien ohne eine förm­liche Kriegserklärung ausbrechen wird. Oberlarrdev- gerichtsrat Dr. Nöldeke-Hamburg schreibt hierzu in der Voss. ata": , v

Auch der Krieg zwischen Deutschland und Rußland und Deutschlaild und Frankreich ist ohne KriegserUa rung ausgebrochen dadurch, daß die Truppen unserer Gegner in kriegerischer Absicht die Grenzen überschritten und die Feindseligkeiten eröffnet haben. Darin lag schon der Beginn des Krieges, und die förmliche Kriegserklä­rung von deutscher Seite bildete nur die Antwort aus den rechtswidrigen Angriff unserer Feinde. Allerdings ist nicht zu leugnen, mtb es ist auch im Laufe der letzten Monate mehrfach darauf hingewiesen worden, daß diese Art der Eröffnung der Feindseligkeiten ohne Kriegs­erklärung seitens Rußlands und Frankreichs mit dein Völkerrecht nicht im Einklang steht. Unter den auf der zweiten Haager Friedenskonferenz zugestandenen Ab

kommen befindet sich eins vom 18. Oktober 1907 über den Beginn der Feindseligkeiten. Die Anregung zu dem­selben war besonders von Rußland ausgegangen, das bekanntlich beim Beginn des ostastatischeu Krieges von Japan plötzlich durch einen Angriff auf seine Flotte überfallen worden war und deshalb mit großem Eifer dafür eintrat, daß dem Beginn der Feindseligkeiten eine förmliche Kriegserklärung voranzugehen habe. Man hielt dies im Interesse der Neutralen für geboten, da diese doch mit einer gewissen Sicherheit wissen müßten, wann der Kriegszustand zwischen zwei Staaten wirklich begönnert habe.

So wurde dann das erwähnte Abkommen geschlossen in der Erwägung, daß es für die Sicherheit der friedlichen Beziehungen von Wert ist, wenn die Feindseligkeiten nicht ohne vorausgehende Benachrichtigung beginnen, und daß es gleichfalls von Wert ist, wenn der Kriegs­zustand unverzüglich derr neutralen Machten angezeigt wird. Und das Abkommen selbst bestimmt, daß die Feindseligkeiten unter den Vertragsmächten nicht begin­nen dürfen ohne eine unzweideutige Benachrichtigung, die entweder die Form einer mit Gründen versehenen Kriegserklärung oder die eines Ultimatums mit beding­ter Kriegserklärung haben muß. Auch ist der Kriegs- znstaud den neutralen Mächten unverzüglich anzuzeigen und wird für sie erst nach Eingang einer Ansage wirk- sam, die auch auf telegraphischem Wege erfolgen kann. Indes können sich die neutralen Mächte nicht auf das Ausbleiben der Anzeige berufen, wenn unzweifelhaft feststeht, daß sie den Kriegszustand tatsächlich gekannt haben.

Daß auch dieses Abkommen in der Praxis des Völkerlebens zum guten Teil nur auf dem Papier steht, hat der oben erwähnte Beginn des Weltkrieges gezeigt, wobei es von besonderem Interesse ist, daß gerade Ruß­land durch seinen Angriff auf deutsches Reichsgebiet dem Abkommen zuerst entgegengehandelt hat. Aber mit Italien verhält sich die Sache anders. Italien hat dieses Abkommen bisher noch gar nicht genehmigt, wie es über­haupt die Abkommen der zweiten Haager Friedenskon­ferenz bisher noch nicht genehmigt hat. Deshalb ist es auch an die Vorschrift einer förmlichen Kriegserklärung nicht gebunden, ebenso wie Deuichland nicht verpflichtet ist vor dem Beginn der Feindseligkeiten Italien förmlich den Krieg zu erklären, da ja natürlich das Abkommen nur zwischen solchen Mächten gilt, die sämtlich das Ab­kommen genehmigt haben. . .

Danach steht also auch formell nichts im Wege, daß die Gewehre unserer und der italienischen Truppen von selbst losgehen, wie ja überhaupt auf beiden Seiten der Eintritt der Kriegszustandes schon jetzt als gegeben an­genommen wird. Das genügt aber.

Sehnsucht nach dem Militarismus.

Immer wieder muß festgestellt werden, daß Eug- laud, da es sich doch ab und zu schämt, mit in den Chor : der Narren einzufallen, die da behaupten, die Entente­mächte führten den Namen ocr Zivilisation gegen deut­sche Barbarei, den lahmen Spruch herbetet, es fuhre seinen heiligen Krieg nur gegen den deutschen Milita­rismus. Habe es den niedergerungen, wobei es Albion recht schwer wird, sich und den anderen klar zu machen, was es sich eigentlich unter diesem Militarismus vor- stellt, so falle es ihm gar nicht ein, etwa irgend welche selbstsüchtige Zwecke nach dem Kriege zu verfolgen. Es verschweigt schamhaft, daß es die Zeit des Krieges mit fieberhaftem, wenn auch stark negativem, Eifer benutzt, den deutschen Rivalen auf der ganzen Welt in Handel , und Industrie auszuschalten was wohl der eigentliche 1 Krämerkriegsgrund" Englands ist. So sehr sich aber

England vor der Welt über den deutschen Militarismus aufregt, einen englischen Militarismus hätte es liebend gern wenn es ihn nur haben könnte. Wir Deutschen sind sehr stolz auf unseren Militarismus, indem wir darunter die Wehrhaftigkeit des ganzen Volkes verste­hen, eine straffe Kriegsorganisation auch schon zu Frie­denszeiten, denn wir wissen, daß ein ernstes Volk kein Gedanke friedliebender macht, als der:Du bist gerü­stet!" Wir wollten keinen Krieg, wir hätten ihn grade die letzten Jahre unter günstigeren Konstellationen haben können, als heute. Da wir ihn aber, gegen unseren Willen, bekommen hatten, standen wir gerüstet da, von Kopf bis zu den Füßen, ö. h. ausgerüstet mit allen Waffen der Wissenschaft, die wir in die Hände von Män­nern legen konnten, die im Frieden nicht den krie­gerischen Geist der Ahnen verloren hatten. Dafür hatte unser verfehmter Militarismus gesorgt!

England hat seit 100 Jahren keinen Tropfen Blut auf europäischen Schlachtfeldern vergossen. Es ließ an­dere Männer für seine Interessen kämpfen. Es kannte seinen Militarismus, sondern nur einen Marinismus für die Landkämpfe glaubte es den englischen Geld­sack als beste Wehr und Waffe zu haben. Aber jetzt sieht es ein, daß Gold ein tausendfach unedleres Ding ist als Blut. Wie gerne hätte es jetzt die allgemeine Wehr­pflicht! Englischen Staatsmännern muß die Röte der Scham ins Gesicht steigen, wenn sie zugeben müssen, diese Wehrpflicht sei nicht geeignet für dasenglische Tem­perament". Das heißt:Gold gab ich für Blut und so soll es bleiben." Aber allmählich dämmert auch bei den stolzen Söhnen Albions doch die Erkenntnis auf so kann es nicht weitergehen, auf diesem Wege werden wir wohl nie zum Ziele kommen §nr Zerschmetterung Deutschlands. Sre sind jetzt in der Lage des Mannes, der sich mitwenn und aber" über die Schwere der Zeit hinweghelfen möchte.

Wenn, so schreibt nämlich der LondonerEcono- mist", jedermann, wie wir seinerzeit vorschlugen, bei Be­ginn des Krieges dem Kriegsministerium und der Ad­miralität mit seiner Arbeitskraft verpflichtet worden wäre und alle Agenten und Spekulanten von den Berg- werksbezirken und den Eisenbahnwesen ferngehalten worden wären, würden die Angaben des Staates erheb­lich geringer gewesen sein. Die Erhöhung der Kohlen- preife, Verkehrshindernisse und Frachtensteigerungen wären vermieden worden. Mit anderen Worten: man sieht jetzt selbst in liberalen Kreisen des Uebergewicht ein, das Deutschland durch seine äußerst durchdachte und durchgearbeitete Organisation hatte. Während Englands Kraft dadurch geschwächt wurde, daß unentbehrliche Ar­beitskräfte ins Feld gingen, bat Deutschland, wo die Rücksicht auf die Kriegsindustrie und das sonstige Er­werbsleben mitsprach, eine Auswahl getroffen und die Arbeiterzahl nur dort verringert, wo es am wenigsten schadete. Wieweit das neueingeführte Nationalregister Lloyd Georges ausreichend ist, um dies Ziel zu crret= theil, muß die Zeit lehren. Sehr beruhigend wirkt die Aufstellung aus die englischen Untertanen nicht. Hat man erst die Listen ausgearbeitet, so ist der Uebergang nur ein Schritt. So hat es der Krieg mit sich gebracht, daß selbst das Land des Individualismus vor der Not­wendigkeit steht, das Zwangssystem einzuführen, das auf der Bevölkerung des Festlandes lastet. Damit ist alles englische Geschrei über den deutschen Militarismus ad absurdum geführt." Und, sonnte man hinzufügen, wenn England jetzt die Konsequenz aus seinen Lügen, es führe nur Krieg gegen den deutschen Militarismus, ziehen wollte, so müßte es ben Krieg abbrechen, denn es ist doch der Gipfel der Dummheit, gegen etwas im Namen der Zivilisation Krieg zu führen, was man so gerne bei sich selbst einführen möchte.