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[ Aus dem großen Hauptquartier '

os* Großes Hauptquartier, 30. Mai 1915, 2,15 Uhr nachmittags. Amtlich. (WTB.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Nach zehnstündiger Artillerievorbereitung griffen die Franzosen östlich des Nserkanals unsere Stellungen nörd­lich von d'Houdt-Ferme um Mitternacht an, der Angriff ist auf der ganzen Front unter schwersten Verlusten für den Feind abgeschlagen. Eine Anzahl Znaven von vier verschiedenen Regimentern wurden gefangen genommen.

Zwischen La Bassee-Kanal und Arras fanden nur Artilleriekdmpfe statt.

An der Straße Bethuue-Souchez nähme» wir einige Dutzend schwarzer Franzosen gefangen, die sich in einem Wäldchen versteckt hatten.

Die übliche Beschießung der Ortschaften hinter un­serer Front durch die Verbündeten hat unter den dort «nrückgebliebenen französischen Frauen und Kindern, die an ihrer heimatlichen Scholle hängen, wieder viele unschuldige Opfer gefordert.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Bei Jlloky, 60 Kilometer südöstlich Libau, wurde eine feindliche Abteilung durch unsere Kavallerie in nördlicher und nordöstlicher Richtung zurückgeworfen. An der Du- bissa mußte eine kleine deutsche Abteilung den Ort Saw- -yniky vor überraschendem russischen Angriff aufgeven.

4 Geschütze fielen in Feindeshand. Eintreffende Ver­stärkungen von uns nahmen das Dorf wieder und trie­ben den Gegner zurück.

In Gegend Szawle wurden feindliche Angriffe ab­gewiesen. Der Gegner erlitt schwere Verluste.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Bei russischen Angriffen auf deutsche Truppen am Unterlaufe der Lubaczowka (nordöstlich Jaroslau) sowie in der Gegend von Stryj erlitt der Feind schwere Ver­luste.

Oberste Heeresleitung.

Wien, 30. Mai. (WTB.) Amtlich wird gemeldet:

Russischer Kriegsschauplatz.

An der unteren Lnbaczowka wurde nachts ein starker russischer Angriff, der bis zum Handgemenge führte, zu­rückgeschlagen. Uebergaugsversuche der Russen am San bei und abwärts Sieniawa scheiterten schon im Beginn

Oestlich des San ist die Lage unverändert. Eigene schwere Artillerie hält die Bahnlinie Przemysl-Grodeck bei Medika unter Feuer. Truppen des 6. Korps erober­ten am 27. d. M. neuerdings 8 russische Geschütze. Die Ein- schlietzuvgslinie um Przemysl wurde von den verbündeten Truppen im Norden und Süden der Festung weiter vor­geschoben.

Am Dnjestr und südlich desselben dauern die Kämpfe fort. An der Pruthlinie und in Polen hat sich nichts ereignet.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Tirol. Die Italiener haben das Geschützfener gegwi unsere Werke auf dem Plateau Folgaria-Lavarone wieder ausgenommen. Feindliche Abteilungen rückten in Cor- tina ein. Ihre Sichernngöabteilnng flüchtete jedoch auf den ersten Kanonenschuß. An der Kärnthner Grenze hat sich nichts ereignet. Im Küstenland griff der Feind auf der Höhe nördlich Görz nicht wieder an. Ueber- gangSversnche über den Jsonzo bei Monfalcone wurden von unseren Patrouillen mühelos abgewiesen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.

v. H o e f e r, Feldmarschallentnant.

Christel.

Roman von Freifrau Gabriele v. Schlippeuvach.

7) (Nachdruck verboten.)

„Hütte ich doch selbst ein Kindchen!" dachte sie.

^e küßte die kleine Jda und hieß sie neben ihrem «Nuhle Platz nehmen. Dann versorgte sie sich mit SDWtfc und Waffeln.

Christel beobachtete alles stillschweigend. Sie war giückksth und hoffte das Beste. Vielleicht wurde das Ehe- 6^er. ihres geliebten Bruders so, wie es sein sollte, wie KgEel eS sich wünschte.

Allee war hungrig. Sie atz und trank mit Behagen und unterhielt sich mit Christel.

UWillü Du nicht aufs Feld fahren, liebe Alice?" bat ffhriüel anfsteherrd. „Die Leute sollen ihr Vesper- b^m 6e?®nrmen; eben spanm der Kntscher den kleinen aerwogen an."

J^tn, in diesem Wagen kann ich doch nicht mit," vertäte Alice, „der stützt zu sehr."

„AAslk würde sich aber freuen. So komni doch mit!" 5*5 denke nicht daran," klattg es kurz zurück, und sie wynbke stch mn und ging inS Zimmer.

„. u stehst blaß aus und solltest mehr an die frische

.©«mit ich mir den Tein! verderbe und Sommer- flKnftvv bekomme, so wie Du: Es stehl wenig schön aus

X, Daraus mache ich mir aichrsl" lachte Christel

W» setzte den weißen Srrohhu. ant Handschuhe ja hier nicht. Jochen aß au* ocw Schatze /r? £ chwße Korb am ueu belegen Buner> Atrrrn tkiA rm Wagen und ?tn Kätzchen Ute R*O grün r» miM! über Mi Landstraße tarn S^t. Gehölz G 1* WM« 4»^ aaTWt

Sechs Kilometer vor Przemysl.

^ Wien, 31. Mai. (T. U.) Die „Reichspost" mel­det aus dem Kriegspresseguartier: Die Armeen der Verbündeten haben sich bis auf 6 Kilometer der Mitte von Przemysl genähert,

^ Graz, 31. Mai. (T. U.) Der militärische Mit- arbeiter der „Grazer Tagespost" meldet nach der „Tql. Rösch.": Die Schlacht bei Przemysl erhält durch das Ein- gretfen frischer russischer Kräfte neue Impulse. Die rus­sische Führung hat mtn auch die Truppen der Odessaer Armee, die zum großen Teile in Südostgalizien stand, mit an den unteren San gebracht. Ihre Stärke wird auf drei bis vier Armeekorps geschätzt. Wenn weitere russische Verstärkungen herangeholt werden, dürften wir mit heftigen neuen Gegenstößen des Feindes rechnen. Die Schlacht von Przemysl kann sich zu einer Entschei­dungsschlacht auswachsen.

Der deutsche Vorstoß in Kurland.

** Kopenhagen, 31. Mai. (T. U.) „Daily Chro- niele" meldet nach der „Tgl. Rösch." aus Petersburg, daß große russische Truppenzusammenziehungen in den Ostseeprovinzen stattfinden. „Daily Mail" meldet aus Petersburg: Die russischen Militärkreise messen jetzt dem deutschen Einfall in die russischen Ostseeprovinzen die größte Bedeutung bei.

Italienische Vorstöße blutig abgeschlagen.

^ Graz, 31. Mai. (T. U.) Der militärische Mit­arbeiter der „Grazer Tagespost" meldet nach der „Dtsch. Tgsztg.": Ueberall dort, wo die Italiener an der Grenze mit Infanterie losgingen, wurden sie mit schweren Ver­lusten zurückgeworfen. Im Küstenlande ist ein in brei­ter Front vorgenommener Vorstoß gegen unsere Vor­stellungen an der Jsonzolinie und zwischen Goertz und Monfalione glatt abgeschlagen worden.

Der Fliegerangriff auf Venedig.

o-^ Genf, 31. Mai. (T. U.) Nach einer Meldung aus Zürich berichten die Blätter aus Lugano: Beim zweiten Fliegerangriff auf Venedig wurden vier An- bauten des Arsenals getroffen. 18 Personen wurden ge­tötet, über 80 verletzt.

w> Genf, 31. Mai. (T. U.) Von 16 Bomben, mit denen die österreichischen Flieger das Arsenal von Ve­nedig bedachten, trafen nach dem „B. L.-A." vier sehr wichtige Gebäudeteile, angeblich anch die Räume, in denen sich die neuesten Schiffsmodelle befinden.

Der amtliche italienische Bericht.

Rom, 30. Mai. (WTB.) Das Große Hauptquartier meldet laut „Ageuzin Stefani" vom 29. Mai u. a.: An der Grellze zwischen Tirol und Trentino dauert der Ar- tilleriekampf fort. Am 27. Mai ist durch Artillerie ver­stärkte Infanterie aus Paris auf beiden Ufern der Etsch gegen Ala vorgerückt: nachdem sie sich des durch mehrere Reihen von Schützengräben verteidigten Dorfes Pil- cante bemächtigt hatte, nahm sie Ala ein. Am 26. Mai haben Alpin i-Äbteilungen in Forcella-Lavaredo bei Me- surina zwei feindliche Kompagnien in die Flucht geschla­gen. An der Grenze von Kärnten dauern die Opera­tionen unserer mittleren Artillerie erfolgreich fort. Trotz des Nebels ist das Raccolaua-Tal (liegt vollständig in Italien. Anm. der Schristleitung) seit dem 27. Mai in unseren Händen. In Friaul unternahmen unsere lenk­baren Luftschiffe in der Nacht zum 28. Mai fünf erfolg­reiche Einfälle ins feindliche Gebiet. In der Nacht vom 27. zum 28. Mai wurde ein feindliches Flugzeug aus Pola in der Nähe der Pomündung zum Landen ge­zwungen.

Das deutsche Konsulat in Mailand vom Pöbel gestürmt.

Wie dem „B. T." aus Lugano berichtet wird, ist das deutsche Konsulat in Mailand am Donnerstag nach­mittag, ohne daß die Polizei es zu verhindern suchte, vom Pöbel gestürmt worden. Die Möbel und Akten­stücke wurden auf die Straße geworfen und alles ver­brannt. Der deutsche Konsulatsverwalter Wahl aus Bo­logna, sowie der Kanzler des dortigen österreichisch­ungarischen Konsulats sind nach einer abenteuerlichen Fahrt in Lugano angekommen. Es waren, wie es scheint, die letzten Vertreter der Zentralmächte, die Italien ver­ließen. Wahl erzählt, daß seit Wocheusrist das Konsulat belagert wurde. Jeden Tag fanden Katzenmusiken und feindliche Kundgebungen statt.

Von der Westfront.

Die Siebzehnjährigen in Frankreich.

Die Musterung der 17jährigen, die sich bis zum 24. Juli binziehen wird, ist nach „Guerre Soziale" streng, und die Zurückstellungen sind nicht zahlreich. Seit fünf Monaten weiß man, daß die 17jährigen zum Kampf mit herangezogen werden sollen. Aber nur in Paris und

Der federlose Leiterwagen stieß tüchtig, besonders als sie die ebene Landstraße verließen.

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„Hops!" sagte Christel lachend, und „Hops" wieder­holte Jdachen.

Steinau erblickte die Schwester und sein Kind; er ritt ihnen entgegen. Es lag etwas Suchendes in seinem Blick, als hätte er erwartet, auch seine Frau zu sehen.

„Das ist aber nett, daß Ihr gekommen seid," sagte er freundlich und hob sein Töchterchen zu stch aufs Pferd.

„Pappi", plauderte Jda, „ich habe der Mama Blu­men gebracht, und sie hat mich geküßt."

Erstaunt sah Steinau zu Christel hinüber, und als sie bejahend nickte, flog ein glückliches Leuchten über seine männlichen Züge.

Nun wurde auLgestiegen nn& Korb und Fätzchen zu Boden gesetzt. Der alte Jochen bekam zwei dicke Butterbröte; dann reichte Christel den Knechten ihr Teil. Für jeden hatte sie ein freundliches Wort: die Leute stiern sich an.

„Unser Fräulein ist eine Gute," flüsterten sie.

Sie kannten Christel. Während ihres Aufenthaltes in HoUkiUen hatte sie Bekanntschaft im Dorfe gemacht und die Frauen besucht, den Kindern Spielzeug und billiges Naschzeug gebracht und sich so kleine und große H^rzex- gewonnen.

„Jochen, da. ist etwas Tabak für Sie," sagte Christel, „ich habe W' beim Krävier gekauft, er soll fein sein." „Ich Saute auch schön, Fräuleincheu."

Jochen steckte itzr die arbeitSharte Hand entgegen, nachdem er sie an seinem Beinkleid abgewischt hatte.

„Für Dich habe ich Kaffee unh Waffeln mllgebracht, । und ein vc janderes leckeres Schinkenbrot, Ldolr. Komm, nute« der Buch« ist 51» M^tt^ Platz. «Um» den 4

einigen wenigen Städten hat man daran gedacht, diese jungen Leute auszubilden, zu kräftigen und im Mar­schieren zu üben. Wenn man in den anderen Teilen des Landes sich ebenso mit der Vorbereitung dieser ^jäh­rigen beschäftigt hätte, dann würde man bei der ärzt­lichen Untersuchung nicht so viele krumme Rücken, so viel schmale Brüste, so viel Arme ohne Muskeln, Hidjt so viele Jammergestalten sehen.

Die Wirkungen des letzten Zeppelinangriffes auf Southeud.

Wie Reuter in den letzten Tagen die falsche Dar­stellung von dem Untergang des amerikanischen Dam­pfers „Nebraska" verbreitete, so meldet jetzt Reuter auch, daß der letzte Zeppelinangriff auf Southeud keinerlei Schaden augerichtet habe. Aus den englischen Blättern geht j^och das Gegenteil hervor. „Daily Chronicle" teilt mit, daß bei dem letzten Zeppelinangriff auf West- cliffe, Leith, Prittlemell und andere Orte der Küste weit über 50 Brandbomben geschlendert worden sind, die großen Schaden angerichtet haben. So sind durch die auf Southeud geworfenen 15 Bomben vier Häuser iu Brand gesetzt und weitere 21 Häuser schwer beschädigt worden. Fast immer, roenn es möglich ist, Reulermel- öuugen zu kontrollieren, tritt die Verlogenheit dieses Telegraphenbureaus von Neuem zutage.

Der „Köln. Ztg." zufolge meldet die „Züricher Post" aus Amsterdam, es verlaute dort von als zuverlässig bekannter Seite, daß der torpedierte amerikanische Han­delsdampfer „Nebraska" von einem englischen Untersee­boot versenkt wurde.

Kampf zwischen deutschen und englischen Fliegern.

w> Amsterdam, 31. Mai. (T. U.) Die Passagiere des holländischen Dampfers „Batavier n", der von Eng­land eintraf, waren nach der „Bl. Mpi" Zeugen eines Kampfes zwischen deutschen und englischen Flugzeugen. Gegen 8 Uhr morgens, als „Batavier" sich bereits aus hoher See befand, erblickte man deutsche Flieger, die ein englisches Frachtschiff mit Bomben bewarfen, ohne aber zu treffen. Plötzlich erfchienen zrvei englische Flugzeuge, die die deutschen angriffen. Sie versuchten sich höher zu schrauben als die deutschen, was mißlang. Nach einem mehrmaligen Angrisssversuch verschwanden die Flug­zeuge beider Parteien in entgegengesetzter Richtung.

Der Unterseebootskrieg.

Erfolge unserer U-Boote vor der englischen Küste.

Der „Nieuwe Rotterdamsche Courant" meldet aus Loudon: Das Dampfschiff „Pennymoor" ist bei Start Point (Devon) an der Südwestküste von England in den Grund gebohrt worden. Der Kapitän und fünf Mit­glieder der Besatzung ertranken. 23 Mann wurden in Fallmouth an Land gebracht. Das Schiff versuchte zu entfliehen. Nachdem äuf es gefeuert worden war, ließ man die Boote herab, wovon eines kenterte. Inzwischen wurde das Schiff durch ein Torpedo in den Grund ge­bohrt. — Das Dampfschiff „Argyllshire" wurde am Don­nerstag abend durch zwei Unterseeboote angegriffen. Das Schiff entkam, obgleich zwei Torpedos auf dasselbe ab­gefeuert worden sind.

Reuter meldet aus London: Das Paketboot „Ethiope" von der Elöer-Liuie in Liverpool ist durch ein Unterseeboot im westlichen Teil des Kanals in Jkm- Grund gebohrt worden. Die „Ethiope" war ein Schiff von 3794 Tonnen und gehörte nach Westhartlepool. Das Schiff ist 1906 gebaut worden.

Französische Stimmen über die Erfolge der deutschen Unterseeboote.

Von der französischen Grenze meldet die Kölnische Ztg.: Zur Stunde liegen hier erst die gestrigen franzö­sischen Blätter vor, welche von der Torpedierung und Versenkung des englischen Dampfers „Triumph" an den Dardanellen durch ein deutsches Unterseeboot Kunde ge­ben, ohne daß ihnen bereits das Schicksal bekannt war, das in der gleichen Weise den Dampfer „Majestic" ge­troffen hat. Getreu der erhaltenen, von der Zensur streun überwachten Weisung, alles zu tuu, um das Vertrauen und den Glauben des Volkes an einem guten Verlaus der Dinge, wo immer es auch sei, nicht wanken zu lassen, nicht aber zu veröffentlichen, was dieses Vertrauen erschüttern könnte und die ohnehin schon zahlreichen Skeptiker vermehren könnte, geht man im allgemeinen über die unvermeidliche Mitteilung von dem Untergang des „Triumph" schweigend hinweg. Der „Temps" ver­sucht zwar an die Feststellung, daß Hin ein deutsches Un­terseeboot an den Dardanellen herbeiführte, etu'ne Be­merkungen zu knüpfen, und beginnt mit der Mitteilung,, man wolle in der Tat im westlichen Becken des MUtel- meeres ein deutsches Unterseeboot bemerkt haben, dessen Fahrt man auch verfolgt habe. Aber dann ist ihm die

Sie trocknete ihm die heiße Stirn mit ihrem Ta- schentuche. Geschäftig kramte sie eine Tasse und eine Flasche mit dem braunen Tränke heraus, schenkte ihm ein und bot ihm das Gebäck. —

„Gute, kleine Seele," sagte er dankbar, „ich bin seh: hungrig, das Mittagsmahl hat mir nicht geschmeckt."

„Ich weiß auch warum," dachte Christel. „Solch ein mißmutiges Gesicht zu sehen, das vertreibt den besten Appetit."

Wie herrlich war es im kühlen Schatten des Bau­mes. Die Lerchen jubelten in der Luft,'! gravitätisch stolzierte ein langbeiniger Storch umher. Die 8hh roch nach frischer Erde und keimendem Leben, Schwal­ben schwirrten umher, und Baum und Strauch schmück­ten sich mit jungem Laub.

Auch die Kuechie hatten sich gelagert und labten fi an Speise und Trank.

„Morgen muß ich um sechs hinaus. Willst Du m Christel?"

„Ja, gern! Wohill willst Du?"

„Auf das Bvriverk. Ich will einen neuen Shu mieten und mit dem Pferdehättöler Baruch fweu < Auch nach der Herde muß ich scheu:: das Auge 0 Herrn ist überall nötig."

Christel freute sich auf den Ausflug. Setz sie Hollkitteln war, stand sie um sieben auf und letfüwre de Bruder Gesellschaft, wenn er seinen Kaffee twük y sorgte dafür, daß er die weichgekochten Eier reO t. bekam, ebenso den rosigen Schinken öfter &e ^. r. Rauchwurst. Frau Alice schlief bis in den Tag mn.

Früher hatte SteinauS erste Frau Marga.'-^ r bei dieser Mahlzeit gegenübergefessen, jetzt tat : Schwester. Ja, die kühle Erbe deckte das treue das einst voll Liebe für Mann und Kinü gese. ' Ein grüner Hügel und die wehe Erinnerung allein geblieben, und das Kinü, ihr Ebeubtw, an . »“ “^ ita voll ZMlMM Mg. «faaiLbAe