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Bekanntmachung.

Zur öffentlichen Meistbietenden Verpachtung d»r Restauration auf Sem Bahnhöfe zu HeröfelL ist Termin auf

den 4. Januar k. I.,

Vormittags 11* Uhr in das provisorische EmpfangSgebäude daselbst anberaumt worden, wovon Pachtliebhäbcr- mit dem Bemerken in Kenntniß gesetzt werden, daß die Bedingungen schon vor dem Termin in der Repositur der unterzeichneten Be­hörde, sowie bei dem Dahubossverwalter SchultheiS zu Hers selb eingesehen werden können.

Gaffel, den 24. December 1866.

Königliche Direktion

für den Bau der Bebra-Hauauer Eisenbahn.

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Todes-Anzeige. S

Heute Nachmittag um 5 Uhr entschlief sanft» nach langen Leiden unser lieber Sohn und BruderN

WisHeLm Caselitz

im 23. Lebensjahre. Tiefbetenbt zeigen dies Ver-g wandten, Freunden und Bekannten an

Hersfeld, am 28. December 1866,

Ernst duselig im Namen seiner Familie. 1

Die Beerdigung (Folgeleiche) findet Sonntags den 30. d. MtS.' Nachmittags 3 Uhr Statt.

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Am 7. und 8. Januar 1867 |

findet die Ziehung der auf das Bortheilbafreste und ■ Reellste eingerichteten von der Herzogl. Braun K schweigifchen Landes-Regierung geneh-K mißten und garanlirten

Getd-Verlooftmg

von Einer Million 9200 Thaler

in 15000 Treffern statt,

darunte'- größte Gewinn event.

100,000 THALER. I

1 Gewinn ä 60,000 Tblr., 1 a 40,000, 1 ä 20,000,® 1 a 10,000, 2 ä 8000, 1 a 7000, 2 ä 6000, 2 ag 5000, 2 ä 4000, 1 ä 3000, 4 ä 2000, 7 ä 1500,E 1 ä 1200, 85 ä 1000, 5 ä 500 , 115 ä 400 , 5 ag 300, 5 ä 200, 240 ä 100 Thaler rc. rc. i Zu dieser höchst vortheilhaften Geldverloosung sindW Ganze Original Loose ä 6 Thaler Pr. Crt.

I Halbe do. ä 3 „ „ 8

Viertel do. ä 1* „ „

mit der Devise

Neues Jahr, neues Mnek! !gegen Einsendung deS Betrages oder unter sPostnachnahme durch Unterzeichnete zu beziehen.

Die amtliche G..unnliste sowie die Gewinnbe- «träge werden sofort nach stattgehabter Ziehung ver- Isaudt,

iß. M. Silberberg Wwe. & Sohn

Nank- u. HJedjfefgefdjäft,

I Hamburg.

| P. S. Wiederverkäufer erhalten ansehnlichen Rabatt. DL^UW^WSL^M^ÄZLWMZMMl^SSKUBWSMR'.MLÄM»»

Lebensversichernngs- & Ersparniss-Bank in Stuttgart.

Der Zugang zu diesem gemeinnützigen Institute, bei welchem aller Gewinn ungeschmälert den Versicherten selbst wieder zufließt, hat nach eingetretenem Frieren wieder seine frühere Lebhaftigkeit erlangt. —

Im Laufe des Jahres sind 1274 Anträge mit . . fl. 2,4 28,000 eingegangen.

Der Gesammtverficherungsstand beträgt 10213 Pol. mit fl. 17,805,000. —

Die in diesem Jahre vorgekommenen Sterbfälle sind mäßig. —

Durch die bisher erzielten hohen Dividenden, durchschnittlich über 40 Proc. der Prämie, erweist sich die Anstalt als übertroffen billig. —

Nach Abzug der gegenwärtig ertheilt werdenden Dividenden vermindert sich z. B. die Brutto-Prämie für eine Versicherung von fl. 1000. — aus Lebenszeit im Alter

von________25. 30. 35 40. 45. 50. 55 Jahren___________

auf fl. 14. 151. 17f. 20. 23j. 28^ 35»- jährliche Prämie.

Die Gesellschaft übernimmt alle Arten von Versicherungen, worüber die Prospekte, welche unentgeldlich zu Diensten stehen, näheren Aufschluß ertheilen.

Möge die Beruhigung, welche die Versicherung des Lebens dem sorgenden Familienvater gewährt, mehr und mehr erkannt, und dieses alle Vortheile bietende Institut immer stärker benutzt werden.

________ Der Agent in Hersfeld Carl St-ams

Redaction, Druck und Verlag von Ludwig FHk. "