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berg, Maria geb. Hohmann von Reimboldshausen, 47 Jahre alt, und erklärt:
Sie schulde nebst ihrem genannten Ehemanne, in Folge einer mit dem MoseS Levi zu Hattenbach dahier heute geschebenen Abrechnung den Betrag von
Zwei Hundert und achtzig (280) Thalern.
Sie wolle nun, unter Verzichtleistung auf die ihr heute vom Richter erklärten weiblichen Rechtswohlthaten, der Unverbindlichkeit der Bürgschaft einer Ehefrau, und nn- ter Verzicht auf den Vorzug ihres ihrem Ehemanne beigewendeten Vermögens, diese Schuld allein übernehmen, mit 41 vom Hundert verzinsen, und nach einer vorhergehenden vierteljährigen Kündignng wieder abtragen.
Sie verpfände dem Gläubiger zugleich zu seiner Sicherheit das nachfolgend genannte Vieh und die bezeichneten Mobilien speciell als:
1) ein Paar vierjährige Ochsen, roth von Farbe mit aufgeworfenen Hörnern, einer davon mit blauer Nase,
2) ein Paar Stiere, der eine roth, der andere gelb, 3 Jahre alt,
3) ein Paar einjährige Stiere, der eine roth, der andere gelb,
4) zwanzig Stück Schafe,
5) drei Kühe,
6) zwei Wagen mit allem Zubehör,
7) zwei Pflüge, 8) zwei Eggen, 9) eine Fegemühle,'
10) das vorhandene Heu und Stroh, das vorhandene
Korn, Wachen, Erbsen und Gerste, sowie Hafer. Der Gläubiger soll das Recht haben, sich im Nichtzahlungsfalle hieraus bezahlt zu machen.
Vorgelesen genehmigt
Maria Eisenberg
Zur Beglaubigung der Unterschrift und des Bekenntnisses zum Inhalte vorstehender Erklärung der Heinrich Eisenbergs Ehefrau, sowie daß ihr vom Richter die weiblichen Rechtswohlthaten erklärt worden sind und dieselbe aus solche verzichtet hat
Niederaula wie oben.
Theiß, Justizbeamter.
Indem ich Vorstehendes hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringe bemerke ich noch, daß mir statt der unter ad 2 verpfändeten Stiere, durch Tausch nunmehr eine braune Stute, ohne Abzeichen, verpfändet ist, Hattenbach, am 19. December 1864.
Moses Kevi.
Der Unterzeichnete ist heute hier eingetroffen und wohnt bei dem Glasermeister Breul in der Breitenstraße. Hersfeld, am 20. December 1864.
Innrer
Thierarzt'.
I Mtterkennmrg»
Woigwitz (R B. Breslau), 6 Novbr. 1864. 1
Hochgeehrter Herr Wald.
Seit einiger Zeit bediene ich mich in Folge einer i Empfehlung Ihres „Malaga- Gesundheitsweines" g und kann Ihnen sagen, daß mir derselbe sehr gut | be ko mmt. Da ich |dwn in vorgerückten Jahren m bin, so war meine Verdauung öfters gestört und 8 ich hatte dann recht unangenehme Wagende- K schwerden. Seitdem ich aber Ihren Wein re-k gelmäßig trinke, ist solches nicht wieder vorgekom- I men, ich will Ihnen deshalb hiermit meinen Dank I sagen und auch meinen Mitmenschen Ihren so wohl- | K schmeckenden und gesunden Wein bestens empfeh- | | len20. 20, I
Ihr ganz ergebenster । Ferdinand Wenig, Gutsbesitzer. Z g Herrn F. A. Wald, Hansvoigteiplütz 7, Berlin. 1
I Malaga-GesundheLts- und 1
Störkmrgswein
von F. M Wald, Berlin, Hausvogteipl. 7. |
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