Einzelbild herunterladen
 

- 364 -

Den Herrn Bürgermeistern deS Kreises wird zum Zwecke der, nach den Zollverträgen erfordert chen, Auf­nahme der Bevölkerung Kurbessens, das nöthige Formu­larpapier mit der Auslage zugefertigt, die Zahlung und Verzeichnung der Bevölkerung, der Häuser und Familien ihrer Gemeinden am 3. December d. I ganz <,enau und gewissenhaft nach den Anweisungen, welche auf der 1. und 4. Seite der Liste vorgedruckt sind, zn be­wirken, und die Liste spätestens am 31. December d I. nach Seiten gehörig abgeschlossen und die Haupt - summe nach den einzelnen Rubriken gezogen, bei Meldung der Zusendung von Warteboten, anher cinzu- senden. Ziegenhain, am 10 November 1864.

Kurfür stl. Landrathsamt. v. Gehren.

I Spiel werke I

mit 4 24 Stücken, worunter Prachtwerke mit M Glockenspiel, Trommel und Glockenspiel, mit Flö- | tenspiel, mit Himmelsstimmen, mit Mandollnen;

ferner M

Spieldosen § mit 2 12 Stücken, worunter welche mit Neces- | sairen, fein geschnitzt oder gemalt, sowie Cigarren- D tempel, Schreibzenge und Schweizerhäuschen mit 3 Musik, stets das Neueste empfiehlt

J. M. Heller in Bern. Franco. K WW Dcfccte Werke oder Dosen werden reparirt. D

Auf tein Gute Oberrode wird ein zuver­lässiger tüchtiger Ltutfcher gesucht.

G roße Jtaatsgelvinn-Verlaosiingkn

-er freien Stadt Frankfurt.

Monatlich eine Ziehung.

Sechs auf einander folgende Ziehungen enthalten im Ganzen 14800 Gewinne, von 1 ä 2 0 0,0 0 0 Gulden, 2zu 10 0,0 0 0, 5 0,00 0, 3 0,00 0 , 2500 0 u. s. f.

Erste Ziehung 23. und 24. November

Ganze Loose für Thlr. 3 13 Sgr., halbe für Thlr. 1 22 Sgr., Viertel für 26 Sgr. Zu dieser air- erkannt solidesten aller Verloosungen empfiehlt sich unter Zusichernng pünktlichster und reellster Be« dienung

J. F. Strauss,

Schnurgasse Nr. 6, Frankfurt a. M.

Mecht amerikanische

Gummischuh

in allen Größen empfiehlt

Constantin Kirms,

aus dem Neumarkt.

Photogene-, Petroleum- u. Solaröl-

Tisch-, Häng- und Wandlampen

sowie auch gereinigtes

PSnilogene, Petroleum r* Solaröl ist zu haben bei

H. H. Mösfing.

Weiler Beweis über die VortrefTlichkeit des M. F?. S^^uhits'sehen l£r<iMerO^ acht zu haben:

Hersfeld bei .]L "51. Otto, in H ü nfeld bei "W. B&ErcSier, in Neukirchen bei .T. Bachrach, in Rotcuburg bei «J WHiEelääE. in Schwärzend oru bei J. G. Bier,

in Ziegenhain bei .5. Strnpp, in Breite n.b a ch a. H. bei V. H. Meckbaelt.

Schon seit mehreren Jahren litt ich öfters an Schwindel, Brustbeschwerden, Leibesverstopfungen, schlafloien Nächten und Schmerzen beim Gehen in den untern Theilen deS Körpers. Alle, gegen diese Uebel bisher angewandten ärztlichen Mittel haben nicht den gewünschten Erfolg gehabt und mich davon befreien können. Anfangs Jnli v versuchte ich hiergegen den Apotheker Daubitz'schen Kräuter-Ligneur, welcher mir von einem Bekannten hier am Orte empfohlen wurde, und empfand die guten Wirkungen desselben gleich den folgenden Tag nach dessen Gebrauch, indem ich die Nacht nicht nur gut geschlafen hatte, was ich früher gar nicht konnte, sondern auch des Morgeus keine Leibesverstopsung mehr hatte. Durch den bis jetzt fortgesetzten Gebrauch dieses Hausmittels sind nunmehr alle meine bisherigen Körperbeschwcrden fast gänzlich geschwunden und ich fühle mich jetzt wieder ganz gesund und wohl. Ich kann daher aus eigener Erfahrung allen an Hämorrhoidal- und ähnlichen Beschwerden Leidenden den Daubitz- schon Kränter-Liqueur, welcher hier mit Gebrauchsanweisung bei dem Kaufmann Herrn Findeisen zu haben ist, bestens empfehlen. ' '

Thor-n, «Kozer, Kanzlei Rath.

Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Funk.