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Englische und französische Documente werden übersetzt von
G Wettlaufen, Lehrer.
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I Spielwerke
mit 4 — 24 Stücken, worunter Prachtwerke mit i Glockenspiel, Trommel und Glockenspiel, mit Flö- 8 tenspiel, mit Himmelöstimmen, mit Maudolinen: ferner |
Spieldosen mit 2 —12 Stücken, worunter welche mit Ncccs- | fairen, fein geschnitzt oder gemalt, sowie Cigarren- i tempel, Schreibzenge und Schweizerhäuschen mit 9 Musik, stets das Neueste empfiehlt
J. H. Heller in Bern. — Franco. |
KM- Defecte Werke oder Dosen werden rcparirt. K
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Uecht amerikanische
in allen Größe» empfiehlt
Constantin Kinns,
aus dem Neumarkt.
Auf dem Gute Ober rode wird ein zuverlässiger tüchtiger «Kutscher gesucht.
Große
der freien Stadt Frankfurt.
Monatlich eine Ziehung.
Sechs aus einander folgende Ziehungen enthalten im Ganzen 14800 Gewinne, von 1 a 2 0 0,0 0 0 Gulden, 2 zu 1 0 0,0 0 0, 5 0,00 0, 3 0,00 0 , 25 00 0 u. s. s.
Erste Ziehung 23. und 24. November
Ganze Loose für Thlr. 3 13 Sgr., halbe für Thlr. 1 22 Sgr., Viertel für 26 Sgr. Zu dieser anerkannt solidesten aller Verloofungen empfiehlt sich unter Zusicherung pünktlichster und reellster Bedienung
J. F. Strauss.
Schnurgasse Nr. 6, Fr ankfur t a. M.
^lusfopderuNg.
Alle Diejenigen, welche noch Zahlungen an mich zu leisten haben, ersuche ich hiermit solche innerhalb der nächsten acht Tage zu berichtigen. — Alle bis dahin nicht eingegangenen Ausstände werde ich Herrn Advokat Kempf dahier zur gerichtlichen Einklage übergeben.
Hersfeld, am 2. November 1864.
Rothamel, Thierarzt.
JUeUCT Bleweis über die Vortrestlichkeit des M. jF. jBfäUbitff’sehen
S^rü 191er-B^ifsWetsrs, ächt zu haben:
Hersfeld bei J. M. Otto, in Hünfeld bei W. Kircher, in Neukirchen bei ,J. Bachracli, in Rotenburg bei J. Wilhelm, in Schwarzenborn bei J. G. Müller,
in Ziegenhain bei J. Strnpp, in Breiteubach a. H. bei V. M. Meckbaelu
Nach ungeheuren Aergernissen, die der Landmann oft in der Wirthschaft zu dulden hat, wurde ich plötzlich krank und zeigte sich an meinem Körper, besonders in der Leber- und Magengegend, ein großer Schmerz.
In Folge dessen wurde id) aus Bett gefesselt, hatte gar keinen Appetit, die Verdauung stockte, die Füße wurden mir ganz kalt und es überlief meinem Körper eine furchtbare Angst, so daß ich zu den Steinigen äußerte: „der Tod werde wohl nicht lange auf mich warten müssen-.
Auf Anratben meines Freundes und Nachbars, der schon mehrere Flaschen Ihres Kräuter-LiqucurS getrunken und dem derselbe sehr gute Dienste geleistet hatte, ließ ich mir ein Fläschchcn Jbres vortrefflichen Kräuter-Li- queurs aus der Niederlage' des Herrn Konditor H offmann in Wchlau kommen und empfand gleich nach Verbrauch der ersten Flasche die besten Wirkungen. Nach Gebrauch einer zweiten Flasche bin ich vollkommen genesen und stehe meiner Wirthschaft wieder vor.
Dies bescheinige Herrn R. F. Daubitz der Wahrheit gemäß.
MotzkuS, Landwirth.
Godegline per Wehlau, den 22. Januar 1864.
Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Funk.