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nach dem nachstehenden Formular A zu berichten. *) Sollte sich ein Diener der Belohnung unwürdig

*) Formulare sind bei dem Landrathsamts-Expedienten I. S. Wallach in Ziegenhain zu haben.

gemacht haben, so ist nach dem Formular B zu berichten.

Die bis zum 1. Dezember nicht eingehenden Be­richte werden auf Kosten der säumigen OrtSvorstände durch Warteboten abgeholt werden.

Ziegenhain, am 21. Oktober 1864.

Kurfürstl. Landrathsamt. v. Gehren.

Formular A.

DeS Dieners

Aeußerung über Tüch­tigkeit und Würdigkeit insbesondre auch Hinsicht- lich der Aufsicht gegen Vergehen und der Ver­hütung von Vergehen.

An- trag wegen der zu bewil­ligen­den Be- lohng

Bemer­kungen.

Vor- und Zunamen

Wohnort

Dienst

Lebens Dienst

Alter

Besoldung pro Jahr

Jahre

Jahre

Thaler

Formular B.

Des Dieners

Ob demsel­ben nach sei­nem Anstcl- lungsre- script ein Ansvruch

auf Beloh­nung zu steht

Specielle Angabe der

Gründe wesha b demselben eine Beloh­nung nicht zu bewilli­gen ist.

Bemer­kungen

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Vor- und Zunamen

Wohnort

Dienst

Lebens Dienst

Alter

Besoldung pro Jahr

Jahre

Jahre

Thaler

Ankündigung.

Mehrseitig ausgesprochenen Wünschen nachkommend, haben Unterzeichnete an hiesigem Orte ein

WotograMsches Mfier errichtet, welches allen Anforderungen der Neuzeit an photographischen Aufnahmen entsprechen wird.

Dasselbe dem einheimischen wie auswärtigen Pu­blikum bestens empfehlend, sichern wir die aufmerksamste und promteste Bedienung zu und werden nur photogra- phisch wohlgelungene Bilder verabfolgen.

Hersfeld, den 21. Oktober 1864.

Cf. fReffet H*o. aus Cassel.

Die Erben der zu Hersfeld verstorbenen Wittwe des Reisimeisier Reinhard beabsichtigen einen ihnen zugehörigen Stumpf Gemufeland, vor dem Claus- thvr daselbst gelegen, zu verkaufen; Reflectanten wol­len sich gefälligst an den Unterzeichneten wenden, welcher auch Donnerstag den 2 7. Oktober im Gasthaus zum Deutschen Haus in HerSfeld zu sprechen ist.

Fürsteneck, den 20. Oktober 1864.

W. Reinhard.

Große

Staatsgemnn-Verloosuilgen der freien Stadt Frankfurt.

Monatlich eine Ziehung.

Sechs auf einander folgende Ziehungen enthalten im Ganzen 148<XO Gewinne, von 1 ä 2 00,0 0 0 Gulden, 2zu 1 00,0 0 0, 5 0,000, 3 0,000 , 2500 0 u. s. s.

Erste Ziehung 23. und 24 November

Ganze Loose für Thlr. 3 13 Sgr., halbe für Thlr. 1 22 Sgr., Viertel für 26 Sgr. Zu dieser an­erkannt solidesten aller Verloosungen empfiehlt sich unter Zusicherung pünktlichster und reellster Be­dienung

J. s. Strauß, Schnurgasse Nr. 6, Frankfurt a. M.

Steinkohlen

bester Dualität in Wagenladungen und auch in kleineren Parthieen ausgemessen, empfiehlt zu den bil­ligsten Preißen

F. W. «»«I.

Ardarlion, Druck und Del«- von Ludwig Funk.