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Neuestes apprsbirtts Zahumiitel.

Dr. W. Davidsons in Berlin

Königl. Preuß. concefstonirte von der

3iöiiiijf. wiffenfcQ. Mutation für das Medici- natmefen geprüfte neue Zahtttropfe« zur sofortigen Beseitigung derZah nschmerzen, allein acht zu haben

in Heesfeld in Drisfeld

bei JT. M. Otto. bei W. Kirclier.

Dieses in Preußen von der ruhmwürdigen König­lichen wissenschaftlichen Deputation für das Med icinalwese n, als höchster Behörde, so wie von vielen Aerzten geprüfte Mittel bringt die außerordent­liche Wirkung hervor, daß cS selbst die heftigsten Zahn­schmerzen sofort vollkommen beseitigt und den leidenden Zahn vor fernerer Zerstörung schützt.

Eine große Anzahl von Attesten, die zur Ansicht bereit liegen, bekunden dies anf'ö Vollständigste.

Der Gebrauch desselben ist: daß man bei nervösen Zahnschmerzen einige Tropfen auf Baumwolle in den leidenden Zahn, bet rheumatischen aber in das Ohr der leidenden Seite bringt.

Haste, Hm tttt» Stroh hat zu verkaufen

Gastwirth Hagemann.

Gichtleidende, die sich um das iOr. MülBersche Heilver­fahren interessiren, können dessen Schriftchen über die Gicht in der Expedition dieses Blattes unentgeldlich in Empfang nehmen.

6 m braves DrenAmaöchen wird ge­gen guten Lohn zu sofortigem Eintritt oder auf Johanns gesucht. Von wem? sagt die Expedi­tion d. Dl.

Ein ordentlicher Junge, welcher Lust hat, das Warengeschäft zu erlernen, wird von einem hiesigen Meister in die Lehre gesucht. Von wem? erfährt man in der Exped, d. Bl.

ES hat Jemand einen starken einspännigen Wagen mit eisernen Aren zu verkaufen. Wer? er­fährt man in der Redaction d. Bl.

Eine Drcijäbrige Ziege, guter Art, ist zu ver­kaufen. Wo? erfährt man in der Erped. d. Bl.

Weites ärztliches Urtheil über die Vortrefflichkeit des W. F< MM^bitsschen !o^§der-ILi<$ieem\S, ächt zu haben:

in Hersfel-d bei J. SI. Otto. in Hünfcld bei 'W. Bäirelier. in NtnkircheN bei «Es. MacIirach, in Rotenburg bei J« WiSheBiBa. in Schwarzenborn bei J. G. Müller,

in Ziegeuhai» bei J. Strnpp*

Die durch eine bedeutende Anzahl antbenrischer Zeugnisse belegte und dadurch erwiesene Wirksamkeit des R F. Da ubitz'schon Kräuler-LigueurS, dieses Hausmittels bei veraltete« Leiden der Verdaunngswerkzeuge und deren Folgen, wie Magenschwäche, liebe: seit im nüchternen Zustande, Brechneigung, habituellem Sodbrennen und Magendrücken oder Magenkrämpfe, sowie Trägheit der Gedärme, ferner der dadurch bedingten Verlangsamung der Bauchcirculation einem im gest-ei neu Leben als Hämorrhoidalleiden bekannten Zustande, steht mit den heilwisseufchast- lichen Regeln und Grundsätzen in vollem Einklang.

Wir sehen in diesem Gesundheitsligueur, welcher allein die heilsamen Grundstosse verschiedener bitterer, aro­matischer und leicht purgirender Pflanzen in reinem Alleobol auSgezogen enthält, eine sehr glückliche Combination digestiver, gelind reizender und tonisirender, endlich ckkoprotischer Wirkungen rein, in möglich kleinstem Raume dar- gestellt, daher auch seine Wirkung concentrirt, kräftig und zuverlässig

Es setzt demnach die Wahl solcher Stosse, den wohlthätigen Einfluß des in Rede stehenden Hausmittels auf Verdauung, kurz auf die gestimmte Ernährung, außer allen Zweifel und begründet den vollen Anspruch aus das Vertrauen deS Publikums.

Wien, den 28. Dezember 1863. (L. 8.) ör. J. Camondo,

Mitglied der Medicinischen Fakultät.

Rkdacllon, Track und DrAag sen Ludwig Funk.