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10. Juni d. J. bei Zwangsvermeidung anher einzu- zahlen seien.

Hersfeld, am 27. Mai 1864.

Kurfürst!. Renterei. Schneider.

Aus das hiesige Postgut wird zu sofortigem Antritt ein Volontär gesucht.

Hersfeld, den 21. Mai 1864.

V. Ebert.

Ban- und Werkholz- Berkanf.

Juden Freiherr-lich von Schwertzell'- schen Forstrevieren ErLbeernhege und Markftangen, allernächst der Elsenbahn- station und am Wege nach Neustadt ge­legen, sollen

Freitag den 3. Juni d. I.

von Morgens 11 Uhr an

70 Stück Eichen Einstämmlinge zu 2200 Cu- bikfuß, in der Länge von 9 bis 52 Fuß, und in der mittleren Stärke von 10 bis 21 Zoll, meistbietend versteigert werden. Es sind diese Stämme in dem Eisenbahn-Schwellen- maas durchschnittlich abgelangt, deshalb zu diesen sowie auch zu Bau- mio Wagnerholz sehr brauchbar.

Die Zusammenkunft findet beim Eichel- garten, am Neustädter Wege statt.

Willingshausen, am 24. Mai 1864.

Der Rentmeister

185/ May.

Der Taglöhner Hei nrich B ä tz sen. von Hersfeld, dessen gegenwärtiger Aufenthaltsort un­bekannt ist, hat sich binnen 14 Tagen, bei Meldung steckbrieflicher Verfolgung, zwecks Ver- büßung einer einjährigen Zuchthausstrafe dahier zu fistiren.

Oberaula, am 19. Mai 1864.

Kurfürstliches Justizamt.

Vezzenberg er.

vdt. Grass.

Gichtleidende, die sich um das Dr. Müllersche Heilver­fahren interessiren, können dessen Schriftchen über die Gicht in der Expedition dieses Blattes unentgeldlich in Empfang nehmen.

ES hat Jemand einen störten einspännigen Magen mit eisernen Axen zu verkaufen. Wer? er­fährt man in der Redaction d. Bl.

Eine dreijährige Ziege, guter Art, ist zu ver­kaufen. Wo? erfährt man in der Exped. d. Bl.

Holzverkauf.

Aus dem Thalhäus er Walde bei Schenk- lengsfeld ist eine größere Partie starker Lucheu WerWolzstäwme abzugeben.

Kaufliebhaber wollen- sich gefälligst an den Unterzeichneten wenden.

Wilhelmshof, den 20. Mai 1864.

H. Bippart.

IVeilCS ärztliches Urtheil über die Vortrefflichkeit des JR. 1?. S^UUbitsfsehen lArällter-JLlljlieUrS, ächt zu haben:

in Hersfeld bei J.5S. <Mio, in nfeld bei W. Kircher, in Neukirchen bei J. Bachrach, in Rotenburg bei J. Wilhelm, in Schwarzenborn bei J. G. Müller,

in Ziegenhain bei J. Striipp,

Der Erfinder und Vereiterndes Hämorrhoidal-Kräuter-Liqueurs, Herr Apotheker R. g. Daubitz hier, Char- lottenstr. 19, ist mir persönlich bekannt. Ich habe mich von der Wirksamkeit des besagten wohlschmeckenden Liqueurs, der nur aus heilsamen, dem menschlichen Körper z uträ g l i ch en Stoffen bereitet ist, selbst über­zeugt; er leistet bei rationellem Gebrauche, was er verspricht, und vielleicht mehr, als be­scheiden versprochen wird.

Berlin, Juli 1862. (L. 8.). Dr. J. H. Steinan,

prakt. Arzt rc., früher Arzt am Deutschen Hospital in London, Kgl. Großbritannischer Reg.-Arzt a. D.

AtdM^, Druck und Dkrülg von Ludwig Funk.