— 56 —
66) Breitenbach
Thlr. Sgr. Hlr.
2
22
6
67) Friedigerode
2
22
10
68) Gehau
2
4
6
69) Görzhain
1
4
—
70) Hatterode
2
4
6
i 71) Hausen
1
23
—
72) Jbra
—-
—
—
73) Lingelbach
9
12
6
74) Machtlos
—
—
—
75) Oberjossa
1
10
6
76) Olbcrode
1
25
—
77) Schorbach
4
6
9
78) WahlShausen
—.
17
6
79) Weisenborn
3
22
—-
zusammen 269 Thlr. 6 Sgr. 4 Hlr.
Ziegenhain, am 11. Februar 1864.
Kurfürst!. Laudrathsamt. v.
Gcyr
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eu.
M. F. DauviH'scher
^rHier^tOHU, erfunden und nur allein bereitet von dem apvrob. Apotheker 1. Klasse B. F» I$a?jbit® in Berlin! als bewährtes Getränk bei schwacher? WeeLauuNg, WZrschkeimung, HSmorvhoiösl - Beschwe'r?- bE u. s. w. von medicinischen Autoritäten empfohlen und durch taufende von Attesten allseitia anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben und in den autorisirten Niederlagen
in Hersfeld bei J. H. Otto,
„ Hünfeld „ Will), Kirch er,
„ Neukirchen bei I. Bach räch,
„ Schwarzenborn bei I. G. Müller,
„ Ziegenhain bei I. Strupp.
RefuLKaLe u^H Wewerfe.
Verehrter Herr Daubiß! Seit länger als 8 Jahren an hartnäckigem Magenubel fleidend, habe ich vielfache, mir angcpriesene Heilmittel benutzt, ohne jemals einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Mein Leiden, dem nach ärztlicher Aussage Hämorrhoiden zu Grunde lagen, verschlimmerte sich dergestalt, daß ich schon fürchtete, meine Carriere aufgeben zu müssen. Da hörte ich die Bor- trefflichkeit Ihres Kräuter-Liqueurs rühmen, und machte, obgleich ich die vielfachen Anpreisungen für leere Reklame hielt, dennoch einen Versuch damit. Zu meiner innigsten Freude hatte ich die Ueberraschung, die Vor- trefflichkeit Ihres Liqueurs an mir selbst zu erfahren. Nach rmnMshvigem «egeLMägigen Gebrauch wahrend 9 Monaten fühle ich mich vollständig wieder hergsstrÜt. In tiefster Dankbarkeit beeile ich mich nun, Sie, edelster Menschenfreund, hiervon zu benachrichtigen und gleichzeitig zu ermächtigen, dies zum Wohle aller ähnlich Leidenden zu verössent,
Redaction, Druck uud
lichen. Hochachtungsvoll ergeb. Pinkhan, Oberinspektor. Dominium Pitschen b. Luckau N -Lausitz, den 28. Juni 1863.
Z» verkaufen.
Zwei im mittleren Alter stehende, sehr gute fehlerfreie Pferde, sowie ein noch guter eiserner Wagen, welcher 70 bis 80 Centner trägt, stehen zu verkaufen; auf Verlangen können auch die Geschirre mit verkauft werden. — Das Nähere erfährt man in der Expedition d. Bl.
Mittwoch den 2 4. d. M.
Morgens 10 Uhr sollen die der Gemeinde Untergeis zustehenden May- Pelbäume von der Dorfstraße bis an die Landstraße (circa 52 Stück) öffentlich meistbietend an Ort und Stelle verkauft werden, wozu Kaufliebhaber eingeladen werden.
Bei ungünstiger Witterung findet der Verkauf in dem Schäfer'schen Wirthshause zu Untergeis statt Untergeis, am 13. Februar 1864.
Der Bürgermeister
’Wieg'aiärt.
WeVmmtmaMMg.
Dienstag den 23. d. MtS.
Morgens 9 Uhr sollen in der Wohnung des Unterzeichneten
SO SchsS M^Mem «^ Wei- zemGVsH öffentlich aufs Meistbietende gegen gleichbaare Zahlung verkauft werden, wozu Kaufliebhaber hierdurch eingeladen werden.
Rothenkirchen, am 15. Februar 1864.
Der Bürgermeister
Schmier.
Alle Diejenigen, welche Steine aus Meinern «Kslkstsinbvnch vor? Wberaula empfangen wollen, haben sich zuvor mit einem Ladezettel, zu versehen, welche bei Herrn Mpotheker? Krmbekgei? zu Oberaula zu haben sind.
Herr Limberger habe auch zugleich beauftragt, etwaige Zahlungen vor Kalksteine in Empfang zu nehmen.
Asterode, am 6. Februar 1864.
U. Schreiber I.
Gichtleideude,
die sich um ba§ SBr. MiiMer’fc^e Hsilver?fahr?s» intercssiren, können dessen Schriftchen über die Gicht in der Expedition dieses Blattes unentgeldlich iu Empfang nehmen.
Verlag von Ludwig Funk. ’