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Wirthschaft = Berpachtaag.
Die hiesiger Gemeinde zustehende Wirthschaft nebst Bierbrauerei soll mit den dazu gehörigen Gc- bäulichkeiten, als einem geräumigen Wohnhaus, Stählungen, Brauhaus nebst einigem zur Wirthschaft und Brauerei gehörigen Inventar, etwas Garten- und Ackerland auf das Meistgebot öffentlich dahier
Sonnabend den 9. Januar f. I. (1864) Mittags 12 Uhr
n der Wohnung des Unterzeichneten auf sechs auf einander folgende Jahre, vom 15. April k. I. beginnend, verpachtet werden.
Die Gebäulichkeiten liegen unmittelbar an der von Hersfeld nach Hünseld führenden Straße. Die bisherigen Wirthschaftsinhaber betrieben die Bierbrauerei besonders schwunghaft und setzten viel Bier an die Wirthe der umliegenden Ortschaften ab. Auch einen nicht unbeträchtlichen GrPshonöeL wurde bisher daneben betrieben. Die zu erbauende Bebra - Fulda - Hanauer Eisenbahn führt dicht am Wirthschasts - Gebäude vorüber, und wird während ihrer Anfertigung den Zuspruch erhöhen, zumal in der nächsten Nähe mehrere bedeutende Brückenbauten und Wassercorrectioneu Vorkommen.
Odensachsen, am 8. Dezember 1863.
Der Bürgermeister Brann.
Montag den 4. Januar k. J. sollen in dem Forstort HexsugunO am Wege von hier u a ch M a ch t l o s versteigert werden
316 kirsesur Stämme bis zu 54 Fuß Länge und bis zu 13 Zoll Durchmesser
und können KauflÄhaber des Morgens um 9 Uhr an Ort und Stelle sich einfinden. Bei etwa eintre- tendem ungünstigen Wetter erfolgt die Versteigerung in der Unterzeichneten GeschäftSstute.
Breitenbach, am 15. Dez ein her 1863.
Freiherrlich von Döruberg'sche Verwaltung.
Unterzeichnetem ist am 1'2. Dezember ein HÜHneshMAD- braun mit weißer Brust und weißem Vorderfuß auf den Namen „Cato" hörend, entlaufen resp, mitgenommen worden. Der jetzige Besitzer wird hierdurch aufgefordcrl mir denselben
gegen Erstattunß der Fütterungskosten wieder zu- zusenden, oder nur Nachricht zu geben.
Wer mir denselben überhaupt so nachweist, daß ich wieder in Besitz desselben gelange erhält 1 Thaler Belohnung.«
Blankenheim, den 18. Dezember 1863.
Dtto.
IMM* Anerkennungsschreiben über | die vortreffliche Wirkung des
weißen WpUst- ShvWs
von SA. A. W« Mayer in Gvesla u | Seit fünfzehn Jahren litt ich an Entzündung deSR Kehltopfes, waS häufig so schlimm war, daß ich Blut W hustete, sehr oft halbe Nächte vom Husten geplagt W und nicht einschlafen konnte, so daß ich schon besürch-D tete, die Halsschwindsucht zu bekommen. Ich habe 8 dagegen ärztliche Hülse von nah und fern in Anspruchs genommen, aber Alles ohne Erfolg. Darauf ver-D suchte ich auf Anvalhen einiger Freunde den von demH Herrn G. A. W. Mayer in Breslau sabrizirten wei-V ßen Brust-Syrup. Wiewohl sich mein Leiden in den | ersten Tagen bedeutend verschlimmerte, so stellte fiel) I beim anhaltenden Gebrauche doch bald Besserung ein, | s und ist, Gott sei Dank, nach dem Gebrauch von vier | 8 halben Flaschen mein Leiden gänzlich geheilt.
Schönfließ, den 2 Januar 1863.
| C. Niechert, Kausnlänn. |
N Seit vier Monaten litt ich an einem heftigen Keuch- | Rhusten und starker Heiserkeit und schon schien meinD 8ganzer Körper dem Sicchthum nahe zu sein. Nach-Z 8 dem ich nun zwei Viertelflaschen des von dem Kant-8 gmaun Herrn Dalchow hierselbst geführten BreSlauerD ZBrust-Syrups auS der Fabrik von G. A. W. Mayers »zu meiner Heilung versuchte, bin ich zu meiner Bc-Z swundexung und großen Freude wieder ganz gesilndr geworden, welches ich hiermit der Wahrheit gemäß8 | dankend anerkenne.
i Charlottenburg bei Berlin.
8 Bertha Schmidt, Rentiere, |
bei L, MAW8A in ll©re$BMa
MerdeWerkauf.
Auf dem Freiherrlich V0K Stein', schen Rittergut zu Wehr da stehen zwei, noch zum Fahren sehr brauchbare 14jährige braune schwere Pferde zu verkaufen.
J F H. Helwrg
Breitenstrasse Nr. 562. '
SielactioiL Druck und Merlan von Lutwia Funk.