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Beim Güstwirth Hagemann im Adler steht ein schweres, DsesjähsigSR ZUchLbLZKe, der sich auch zum Schluchten eignet, zu verkaufen.
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«U V a A L e P-Ei i ^ U € u ^, erfunden und nur allein bereitet von dem approb. Apotheker 1. Klasse N. V. BSanbälz; in Berlin) als bewährtes Getränk beL fchwerchrv WsxvLNrrNg, WerfchlkiMUNg, HäMvrxhoiS«l - Brfchwss- Den u. f. w. von medicinifchen Autoritäten empfohlen und durch taufende von Masten allseitig anerkannt, ist nur allein acht zu haben bei dem Erfinder desselben und in den autorisirten Nwdcrlageu
in Hersfeld bei 3. H. Otto,
„ Hünseld „ Wilh. tt i r ch e r,
„ Neukirchen bei I. Backraw,
„ Schwarzenborn bei I. G l'i ü 11 e r,
„ Ziegenhain bei I. Strupp.
RsMtsLs LLmd beweise.
Kalau, den ‘,14. Juni 1863. Geehrtester Herr Daubitz! Ich habe die mir übersaudie Flasche Kräuter- Liqueur vorschriftsmäßig verbraucht und kann Ihnen mit großer Freude und Wahrheit mittheilen, daß derselbe aus meinen so höchst traurigen Zustand, namentlich auf meine Unterleibs - Organe, sehr heilsam und wohlthätig wirkt. Die^Kraukheitssymptome haben einen ganz anderen Charakter angenommen. Ich habe gelinden und regelmäßigen Stuhlgang bekommen, und sind auch die peinlichen Beschwerden, die mir zuletzt Erbrechen verursach'en, viel gelinder geworden. Die dich belegte Zunge wird immer reiner, der saure, bittere, üble Geschmack läßt nach, ich bekomme Appetit und kann seit einigen Lagen schon Brod essen, was ich früher 3-4 Wochen lang gar nicht sehen konnte. Der dickgelbe Urin wird auch klarer, auch der Druck beim Harnen auf Blase und Mastdarm hat nach-, gelassen, so daß ich hoffe, nach fortgesetztem Gebrauch bald ganz wieder hergestellt zu sein. Sie würden mich verbinden, wenn Sie mir umgehend (folgt Bestellung), Sd. Mattber, Postbote.
Wirthschaft« - BerPacht»«g.
Die, hiesiger Gemeinde zustehende Wirthschaft nebst Wirsbrarrerei soll mit den dazu gehörigen Ge- bäulichkeiten, als einem geräumigen Wohnhaus, Stallungen, Brauhaus nebst einigem zur Wirthschaft und Brauerei gehörigen Inventar, etwas Garten- und Ackerland auf das Meistgebot öffentlich dahier
Sonnabend den 9. Januar f. J. (1864)
Mittags 12 Uhr
in der Wohnung des Unterzeichneten auf sechs auf einander folgende Jahre, vom 15. April f. I. beginnend, verpachtet werden.
Die Gebäulichkeiten liegen unmittelbar an der von Hersfeld nach Hünseld führenden Straße. Die bisherigen Wirthschaftsinhaber betrieben die Bierbrauerei besonders schwunghaft und setzten viel Bier an die Wirthe der umliegenden Ortschaften ab. Auch einen nicht unbeträchtlichen GipShvmDt! wurde bisher daneben betrieben. Die zu erbauende Bebra - Fulda - Hauauer Eisenbahn führt dicht am Wirthschasts - Gebäude vorüber, und wird während ihrer Anfertigung den Zuspruch erhöhen, zumal in der nächsten Nähe mehrere bedeutende Brückenbauteu und Wassercorrectivuen vorkommen.
Odensachsen, am 8. Dezember 1863.
Der Bürgermeister
WKchAfisEB an Christbäume, SPiel- UMKSM, Parsumerien, W15 lOSt, Wsiss- tsschsp? MotHMchee, GlEWor- ZMem- MZV GtemMtVKLreK, ein? psirhit zu billigen kreißen
Hersseld, am 11. Dezember 1863.
J. G. Lupp,
Formulare zu
Zahl««gAhe fehle
sind vorräthig in
S^. JFnnk’s Buckdruckerei.
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J Jugendschriften aller Art, Gedichte, Andachtsbücher, Musikalien: i g Bilder, ‘Notizbücher, Brieftaschen, Photographie-Albums. etc. etc. 8
Bempfiehl r/r reich icher Auswahl JL MatCT’s Buchhandlung 8
M in Fulda und Hersfeld. g
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Redact ou, Druck und Verlag von Ludwig Funk