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trefflichen Kräuter«Liqueur§ geleert und dessen Wirkung in ssbD erfrevriches KLr eifs an meinem lei* Senden Magen empfunden, bitte ich Sie, mir doch gegen Postvorschuß drei große Flaschen Ihres so werthvollen Liqueurs übersenden zu wollen. In der frohen Hoffnung lebend, meine Bitte baldigst in Erfüllung gehen zu sehen, verbleibe ich Ihr dankbarer
Spaugstzk, Gutsbesitzer.
Mustelkte Welt für 1864.
Zu diesem rühmlichst bekannten Unterhaltungsblatt wovon daS 1. Heft Ende Oktober erscheint, gebe ich au,s freiem Antrieb meinen bisherigen resp Abonnenten so# wol als allell neu hinzu tretenden sogleich eine
HesoRdere GratiS - Zugabe nemlich entweder den Z ubelk elend er oder daS Ee- SenKblatt der Feipziger Völkerschlacht, nach freier Wahl — sofern mir das 1. — 6. Heft mit 1 Thaler vorausbezahlt wird.
Bei Vorauszahlung von 2 Thaler für den ganzen Jahrgang liefere ich schon mit dem zweiten Heftes, im November, die zugehörwe Prämie: Hebecca am Brniinen (Stahlstich).
Es ist dieses Blatt wegen feines allgemein ansprechenden gediegenen Inhalts und der prächtigen Illustrationen das anerkannt schönste und zugleich billigste, für jede Familie passende.
Der Jahrgang 1864 wird noch vorzüglicher als die vorhergehenden auSgestattet
Bestellungen darauf nehme ich unfrankirt an und expedire die Hefte monatlich regelmäßig und zwar nach den größeren Orten, als. z. B Hünseld, Neuhof, Schlüch- tern, Homberg, Bebra, Rotenburg, Niederaula, Alsfeld, Lauterb ach, Schlitz rc. rc. (hie und da durch Vermittlung meiner Agenten) franco.
JL Mssiw’s Buchhandlung in Fulda und Hersfeld.
Kurheff. 4§ Staats-Obligationen vom Jahre 1863 in Stücken zu 100 und 200 Thlr. sind fortwährend zu haben Bei
______________U-rdrnaud Sunkel
U'^ Änerkennungsschrerben über die vortreffliche Wirkung des
wssßstt Brust-SyrrchA von 6*. A. W. ITlayer in Vreslav
Seit vielen Jahren litt ich oft an heftigen Brustschmerzen und Grippe. Nachdem ich nun ^-Flasche des von Herrn Jonas Aronade hierselbst geführten Bres- lauer Brust« Syrups aus der Fabrik von G. A. W. Mayer zu meiner Hrilung versuchte, bin ich zu meiner Verwunderung und großen Freude wieder ganz gesund worden, welches ich hiermit dankend anerkenne. — Dies hat mich veranlaßt, an meinen guten Freund, der einige Meilen von hier wohnhaft ist und an demselben Uebel leidet, .sofort zwei ^-Flaschen zuzuschicken. Allen Brust- leidenden kann ich diesen Syrup nur bestens empfehlen.
Rybnik, den 22. Juli 1862.
J. Wehowsky, HauS- und Grundbesitzer.
Deffentlicher Dank.
Nachdem ich ungeachtet aller angewandten Hülfsmittel seit 26 Jahren mit den fürchterlichsten Brust- und Lungenleiden, so wie mit immer zunehmender Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte, gebrauchte ich seit einiger Zeit den mir empfohlenen Brust-Syrup des Herrn G. A. W. Mayer in Brei lau, welchen ich von Herrn Curt Albanus in Dresden, Braun's Hotel kaufte. Schon nach Verbrauch der vierten Flasche trat zusehends Besserung, verbunden mit mehr Appetit ein, und jetzt, nachdem lÄ noch den Inhalt zweier Flaschen eingenommen, fühle ich mich ganz wohl. Indem ich nicht umhin kann, Herrn Mayer öffentlich meinen Dank hiermit auszusprechen, mache ich zugleich alle derartig Leidenden aus dieses wunderbare Hülfsmittel aufmerksam.
Schöuborn bei TreSden 1862.
Wilhelmine 3iammer.
bei L, llaws in Mersfelsie
Breitenstrasse Nr. 562.
Rebact'vn, Druck und Verlag von Ludwig Funk.