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ißt Wotha.

, In Folge ungern ei" starken Zugangs zu dieser An­stalt war bis 1. November d. J.

die Zahl der Versicherten auf . . 252555 Pers.,

Die Versicherungssumme aus . 42,859900 Thlr., der Kapitalfonds aus .... 11,870000 Thlr. gestiegen.

Alle licberschüsse fließen bei dieser aus Gegenseitig­keit beruhenden Anstalt n n v e r k ü r z t an die Versicherten zurück. Durch den Durchschnitt dieser Dividende von 30 Proz. während des letzten Jahrzehnds hat sich der jährliche Auswand für eine beim Tode zahlbare Versiche­rungssumme von 1000 Thlr. für den Beitritt

im 30 Jahre 35. Jahre 40. Jahre auf 18 Thlr 13 Sgr. 20 Thlr. 24 Sgr. 23 Thlr 21 Sgr.

45. Jahre 50 Jahre

27 Thlr. 22 Sgr. 33 Thlr 4 Sgr. ermässigt.

Im Jahre 1864 wird eine Dividende von ZA Proz. und im Jahre 1865 eine solche von 3 -, Proz. vertheilt, wodurch noch grössere Ermässigungen der Bei­träge eintreten.

' Arisser den tarifmässigen Prämien resp. nach Abzug der Dividende sind keinerlei Nebenkosten zu ent­richten.

Aus diese Vorzüge verweisend, laden zur Versiche­rung ein

Carl GmrLSk in Hersfeld.

Oberger.-Anwalt Victor in Fnlda.

W. FleisicMwt in Homberg. _______Stadtkämmerer MerZM in Ziegenhain.

. Zu Wtftufeit

In einer freundlichen Gegend KurÄeus'ist eine

WWieVMÄHG mit KKKHößtK und Md-essK unter annehm­baren Bedingungen, billig zu verkaufen.

Ein Theil des Kanfgeldes kann stehen bleiben. Näheres in der Expedition d. Bl.

Die Herrn Bürgermeister des Kreises Zie- genhain ersuche ich, die S'^Sfe cipjisnökiOert KKs Se«BsrreRKWermH an mich baldge- fälligst durch Gelegenueit zurück.usenden.

in Ziegenhain.

Auf rc-u Gut Oberrode wird zum Ein« tritt zu Weihnachten d. I. eine LÜchtigS DüKshälterm ^gesucht. W

"M^^^^s Unterzeichneter empfiehlt seine

Narveeer it* Dettcheeei.

^^ " Niederlage in Neukirchen bei Herrn Adam Most, Schneidermeister.

Jeden zweiten und vierten Montag im Monate wird zu färbende Waare in Empfang genommen, und gefärbte Waare abgegeben.

Ferner empfiehlt sich derselbe in jeder Art 8 ch n i t t w a a r e n für Herrn und Damen, wie Tuch, Buckskin, Ueberzieher- und Westenstoffe n. s. w. n. s. w.

Hünfeld, am 3. November 1863.

. A. Emiers, Färbermeister.

M. M INt-Mliit^^

A p A u t e p-K i 4 u e u p, (erfunden und nur allein bereitet von dem approb. Apo­theker 1. Klasse M. F. D^obZls in Besijm) als bewährtes Getränk bei schwachrk We-- sa«rug, Werschleimung, Hämsr-rboiSA! - Beschwer­den «. s. w. von «Micinischen Autoritäten empfohlen nud durch taufende von Attesten allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben, und in den autorisirten Niederlagen

in Hersfeld bei J. H. Ot sto,

# Hünfeld Will) Kirchen,

Neukirchen bet I. Bachrach,

Schwarzenborn bei I. G Müller,

Ziegenhain bei I. Strupp.

Resultate und Beweise.

Sehr geehrter Herr Daubitz! Ihre herrliche Erfin­dung findet am hiesigen Orte immer mehr und mehr Aufnahme und zwar hauptsächlich nach Bekanntwerden einer erfolgreiche» «Kor an einer Fra«, die 4?®n Leo hiefige» 8?erbten bereits Kufgxge- &el war. Diese Frau (Mad. Behrendt) war 'sieben Jahre (nach Ausspruch der Aerzte) brustleideud, mußte stundenlang husten, hatte bedeutenden Auswurf, KIlr^bosten, Uiebee, überhaupt alle .Erscheinungen eines Schwindsüchtigen, und war dadurch so von Kräften gekommen, daß sie nicht mehr gehen konnte. Die Dank­sagung eines ähnlich Leidenden veranlaßte die Frau, Ihren Kräuter-Liqueur zu gebrauchen, und fand sie schon nach 14 Tagen bedeutende Linderung ihres Leidens, welches nach fortgesetztem Gebrauche beinahe gänzlich gewichen ist. Diese ich möchte sagen Wunderkur bestimmt mich, Ihren LiHeur auch von meiner Frau gebrauchen zu lassen re. Ganz ergebensi WsZKhr, Ober-Post-Se­kretär. Marienwerder, den 21. April 1863.

Redaction, Druck und Beplag von Ludwig Funk.