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Beschluß
in der Concurssache über den Nachlaß des verstorbenen Lehrers Heinrich Wetter von Fried ewatd.
Aus Antrag des Contradiktors werden die in dem Termine den 25. v. Mts. nicht erschienenen Gläubiger von der Masse hiermit ausgeschlossen. V. R. W. Erkannt Friedewald, am 7. September 1863.
Kurfürstliches Justiz-Amt.
Fuckel, k. A.
O wiederum mit Gewinnen vermehrte j® I Große Geldverloosung z Svon 2 Millionen 450,000 Mark,® ^g in welcher nur Gewinne gezogen werden,. W ^garantirt von der Regierung der freien^
Stadt Hamburg
Original-Loos kostet 8 Thir.
5, „ » 1 '»
Ein
Ein halbes
M Zwei viertel »Vier achtel ,, ,, ,, 1 ,,
Unter 30,300 Gewinnen befinden sich Haupt-oo treffer von Mark 300,000, 100,000,100,000,^ ^50,000, 30,000, 30,000, 15,00®, 8 mal™
^10,000, 8 mal 8000, 3 mal 6000, 4 mal 5000, & M8 mal 4000, 31 mal 3000, 50 mal 3000 6 mal^ «»1500, 6 mal 1300,106 mal 1OOO, 106 mal 500,W ® 6 mal 300, 106 mal 300 etc. etc.
Beginn der Ziehung am 34sten September. M W Um der fortwährend sich steigernden Nach-gg erfrage nach diesen beliebten Original-Isoosen^ ggCkeine Promessen), welche nicht allein von der Staats-«p ^Regierung garantirt, sondern deren Ziehung^ ^auch von derselben beaufsichtigt wi. d , zu genü.55 ^gen, hat man sich genöthigt gesehen, die Loosenanzahl® Munä demzufolge auch die Gewinne bedeutend^ g“iu vermehren, ^
Unter meiner in weitesteriFerne bekannten undg» ^allgemein beliebten Oeschästs-Bevise : < N „Gottes Segen bei Cohn!“ M ^wurde im verflossenen Jahre 2 mal und zwar am 25stengp ^Juli zum 18 ten Male das grösste Loos und^ Wim Laufe dieses Jahres 4 mal der grösste Haupt-cp ^gewinn bei mir gewonnen. tS= Auswärtige Aufträgen Shwerden gegen Einsendung des Betrages in allen Sor-gp ^ten Papiergeld oder Freimarken, sowie ge-^ ^gen Postvorschuss prompt und verschwiegen aus-Jp ^geführt und sende amtliche Ziehungslisten und^ »Gewinngelder sofort nach Entscheidung zu.
U Laz. Sanis» Cohn, A y Banquier in Hamburg D SaüMNs^dim^ci»^^
Mast. Mönrgt. Oesterreich. Eisenbahn - Mnlehen,
vom Jahre 1858, von 42 MiK. Gulden österr. Währung.
Die Hauptpreise des Anlchcns sind: 21 mal 166,600, 71 mal 133,300, 103 mal 100,000, 90 mal 26,600, 105 mal 20,000, 90 mal 13.300, 105 mal 10,000, 307 mal 3,300, 20 mal 2,660, 76 mal 2,00 0, 54 mal 1660, 264 mal 1,330, 503 mal 1,000, 733 mal 166 Thaler je.
Der geringste Gewinn ist 78 Thaler.
Nächste Ziehung am 1. Oktober 1863.
Loose hierzu sind gegen Einsendung von Thir. 3 per Stück, 11 Stück a Thlr. 30 von dem Unterzeichneten zu beziehen-
Der Betrag der Loose kann auch per Postvorschuß erhoben werden. «Kein anderes Änlehen bietet so viele und große Gewinne.
Der Verlosungsplan und die Ziehungslisten werden gratis zugesandt, sowie auch gerne weitere Auskunft ertheilt durch
§taats-EsseKten-Ha»L!ung in Frankfurt am Main.
Mm L5. Detsber d. ^.
findet die Ziehung des neuen
Ataals ^ Prämien * Ansehens statt, welches in seiner Gesammtheit 400,000 Treffer enthält, worunter sich solche von 5 mal 69,000 Franken, 8 mal 50,000, 4 mal 45,000, 14mal 4o,ooo, 13 mal 3 »,««« 6 mal 3S »Ott, 14 mal 3o,ooo, 4 mal D» «o» 22 mal S» «»o 8 mal 18.000, 4 mal 16,000, 13 mal 15,000,10,000, 6 OOO, 5.000 u. f. w. befinden.
1 Loos mit Serie- und Gewinnnummer für obige Ziehung kostet 30 kr, — 5 Loosc 2 fl. — 10 Loose 4 fl. — 15 Loose 6 fl.
Durch diese gewiß billige Preisberechnung ist die Betheiligung an dieser Lotterie Jedermann ermöglicht.
Gefällige Aufträge werden gegen Beifügung des Betrags oder Postnachnahme prompt und sorgfältigst ousgcsührt, und die Gewinnlisten jedem Theilnehmer nach der Ziehung sofort zugesandt. Man beliebe sich daher baldigst und nur direkt zu wenden an
Heinrich Bach, concessionirte Staats Effecten-Handlung in Frankfurt a M. (Stiststraße 28.)